Sawaland in Santorini
Sep 17–Oct 3, 2025 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C
Am 16.9 machte ich mich nun auf den Weg zum Hafen Piräus in Athen um die Fähre nach Santorini zu befahren. Da die Fähre am 17 um 7.20 Uhr los fährt und mindestens 1 Stunde vorher dort sein musste, habe ich im Hafenbecken zwischen den Lastwagen übernachtet. Bis Mitternacht war wegen des Lärmes nicht an Schlafen zu denken 🫣. Zum Glück hatte ich für die 8 stündige Überfahrt eine Kabine gebucht, wo ich die Überfahrt praktisch verschlafen hatte 🤭. Nur eine Insel habe ich noch vor Santorini gesehen, als ich mit Django auf dem Deck spazieren ging.
Dann, endlich Santorini mit den weissen Häusern in Sicht sowie das wunderschöne Segelschiff.
Nachdem ich die Seroentintnstrasse mit der Joya erklommen hatte, wurde ich oben von Fritz und Gaby herzlich in Empfang genommen 😍. In Sawaland angekommen, blieb nicht mehr viel Zeit und Ran an die Arbeit: Hunde kennen lernen, Kot aufnehmen, Futter und Wasser überprüfen, Eselmist sammeln und Heu verteilen... Ja, die Tiere kennen kein Wochenende oder Pausen. Sie müssen betreut werden. Morgens gingen wir jeweils in 2 bis 3 Tournus mit den Hunden ans Meer, was ein wunderbares Erlebnis ist. Mit der Zeit haben mich einige Hunde ins Herz geschlossen und ich hätte fast noch Aghata mitgenommen, eher scheu, aber liebenswert und vor allem kam sie immer zu mir während des Spaziergang. Auch die Esel sind zutraulich und dankbar für jede Streicheleinheit, die sie erhalten.
Wir hatten sogar eine Geburtstag Party mit DJ im Shelter und die Pferde, Schweine, Ziegen, Enten, Esel sowie die beiden Strausse haben fleißig zugesehen und der Musik gelauscht.
Gaby und ich durften noch 3 kleine Hunde bei einer Frau ablichten, da wir die Mutter mit den 5 kleinen bereits hatten und diese 3 noch fehlten.
Leider mussten Gaby und Fritz während meines Aufenthaltes von ihrem treuen Truby Abschied nehmen. Er Ruhe in Frieden und Django und ich vermissen ihn sehr.
Es ist harte Arbeit die jeden Tag gemacht werden muss,egal wie fit man ist, um 7.30 ging es los, je nachdem bis 12 oder 13 Uhr und dann wieder ab 17.30 bis zum Eindunkeln. Ich ziehe meinen Hut vor Cristina und Dave, die dies seit Jahren machen, sowie Gaby und Fritz die sich einige Monate im Jahr dafür einsetzen. Bei meiner Abreise war ich echt erschöpft und beide Hände schmerzten noch mehrere Tage nach. Aber die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man dort findet ist einzigartig und Tiere freuen sich über jeden Besuch.Read more


















