• Jantje Bartels
  • Jantje Bartels

England

August 2017 - March 2019 Läs mer
  • Pitton Cross

    21 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 17 °C

    An unserem ersten ganzen Tag in Wales haben Mama und ich beschlossen joggen zu gehen. Der Spaziergang, den wir am Abend vorher gemacht haben, war nicht jogg-bar, also mussten wir an der Straße laufen. Das war aber auch okay. Wir sind beide eine halbe Stunde gelaufen, also fünfzehn Minuten in die eine und dann wieder in die andere Richtung gelaufen, weshalb wir uns dann zusammen ein- und ausgelaufen haben.
    Nach dem Joggen waren wir duschen und haben dann gelesen bis alle wach genug waren fürs Frühstück. Nach dem Frühstück war der Rest Duschen und Papa und ich haben gespült. Als alles fertig war sind wir dann die halbe Stunde nach Swansea zu dem großen Supermarkt gefahren, wo wir eher alles als nichts gekauft haben. Einkaufen macht aber auch immer Spaß, genauso wie das Wegräumen dann Zuhause. Das hab ich übernommen und wir sind dann zusammen (ohne von Bauchschmerzen geplagte Tomke) aufgebrochen um einen Strand zu finden. Wir haben dann nach erstaunlichen Klettereinlagen eine Steinbucht gefunden, die auch echt schön war, aber nicht der Badestrand, den man uns versprochen hatte. Nach ein bisschen Steine-Flitschen sind wir noch ein bisschen weiter – den Berg wieder hoch – gelaufen, sind aber bald auch wieder umgedreht. Falls ich eins bei dem Wanderungsversuch gelernt habe, dann, dass Crocs nun wirklich keine Wanderschuhe sind.
    Wieder beim Wohnwagen haben wir Tee getrunken und Kuchen gegessen und dann gelesen. Jakob hat mich irgendwann zum Werfen bewegen können und wir haben in einer Bude nebenan Burger und Pommes bestellt. Während die zubereitet wurden, haben wir geworfen. Dann haben wir gegessen und dann am Tisch gesessen und von Jakob Witze vorgelesen bekommen. Ein ganz bisschen gespielt haben wir dann am Ende noch, aber der Tag war ohne viele Programmpunkte doch schon echt ermüdend, wenn auch echt schön und so ziemlich so, wie ein Urlaub halt sein soll.
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  • Spaziergang zum Strand

    22 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir haben unseren Sonntag auf die einzig richtige Weise angefangen: Mit einem Full English Breakfast, was wir selber zubereitet haben. Das ist echt köstlich und gibt einem einen guten Start in den Tag. Während Tomke und Mama spülen waren hab ich einen Wanderrucksack gepackt, mit Essen, Trinken, Büchern und Picknickdecken. Da wir fünf Menschen sind, war der dementsprechend schwer. Ich hab ihn mir aber umgeschnallt und wir sind bald losgelaufen.
    Wir haben uns aufgemacht zu einer kleinen Badebucht. Auf dem Hinweg sind wir mehr so im Land gelaufen, also durch einen kleinen Wald und an so Steinklippen lang zu der kleinen Bucht. Die war echt relativ klein, aber auch wunderschön mit perfektem weichen Sandstrand und überraschend warmen Wasser. Wir waren alle mit den Füßen im Wasser und haben es uns auf einem Stein gemütlich gemacht. Das allerdings nicht für lange, weil die Flut ziemlich rasant gekommen ist. Statt am Strand zu bleiben sind wir dann über den Küstenpfad wieder nach Hause gelaufen, haben erst aber eine kleine Lesepause gemacht auf einer Klippe oben mit wunderschönem Ausblick auf zwei Seiten Küstenlinie.
    Wieder Zuhause haben wir dann in der Sonne gelesen. Alle waren ziemlich rot am Ende des Tages, weshalb ich ein Groß-Eincremen gestartet habe. Damit fertig haben wir dann zu Abend gegessen und dann noch so lange es hell genug war zusammengespielt.
    Auch dieser Tag war idyllisch und so wie man sich Urlaub vorstellt.
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  • Dinefwr

    23 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Montag haben wir unseren ersten wirklichen Ausflug gemacht. Als erstes waren Mama und ich joggen und dann mit dem Rest duschen. Dann haben wir gemütlich gefrühstückt, aber dann ging es auch schon los! Ungefähr eine Stunde mussten wir fahren, bis wir zu dem nächsten National Trust Haus gekommen sind. Das war dann aber gleich eine Kombination aus quasi bewohnbarer Burg und einer Schlossruine und dazu dann noch ein Deerpark und ein Garten. Angefangen haben wir mit der Burg. Da durfte man innendrin alles anfassen und erkunden. Das hat Spaß gemacht. Tomke hat ein bisschen auf dem Klavier gespielt und Papa hat dann doch nicht gedacht Türen aufgemacht – also war alles so wie immer.
    Nach der Burg haben wir in dem Café zu Mittag gegessen um uns zu stärken für den Anstieg zu der Schlossruine. Es hat sich bei dem An- und Abstieg so angefühlt, als würde man durch Wolken laufen. Gelohnt hat sich das aber trotzdem auf jeden Fall! Als wir fertig waren mit über die Ruine klettern, sind wir in den Garten gegangen und haben danach in dem Café auch Tee und Kuchen noch gekauft. Das war sehr schön und lecker.
    Auf dem Rückweg haben wir dann ein paar Sachen eingekauft bevor wir dann am Campingplatz vorbei zu dem Rhossili Strand gefahren sind. Am Strand selber waren wir heute nicht. Wir sind oben auf den Klippen geblieben, haben aber die Aussicht genossen. Plötzlich war das Graue und Nasse weg und stattdessen hat die Sonne aus voller Kraft geschienen. Es ist alles wirklich sehr idyllisch hier.
    Zuhause hab ich ein bisschen Koreanisch gemacht und dann gab es auch schon Abendessen – selbst gemachte Burger. Auch heute haben wir danach wieder lange zusammen gespielt. Das macht einen unglaublichen Spaß und ich bin sehr glücklich, das jetzt so regelmäßig machen zu können.
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  • Rhossili

    24 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Dienstag war ein komischer Tag. Er war auch schön, aber vor allem komisch, weil Jakob sich trotz meiner Zuwendung geweigert hat mit auf unseren Ausflug zu kommen. Irgendwann hab auch ich dann aufgegeben und nur wir vier sind die paar Minuten in Paul zu Rhossili gefahren, wo wir am Tag vorher auch schon waren.
    Das Wetter, was nicht ganz so aufmunternd war bei Vivilday war in Rhossili echt schön! Wir sind direkt zum Strand runtergelaufen und sind mit den Beinen ins Wasser gegangen. Als erstes sind wir dann nach links zu den Klippen gegangen und dann von da aus rechts den Strand entlang. Von oben sieht der immer gar nicht so unglaublich lang aus, aber wir haben gut lange gebraucht um knapp die Hälfte zu schaffen. Da haben wir uns dann auf die Picknickdecke gesetzt und dem Meer zu geguckt. Papa hat ein bisschen besser aufgepasst und konnte dementsprechend gerade noch rechtzeitig warnen, dass das Meer fast auf die Decke geschwappst wäre. Zweimal mussten Tomke und ich relativ überstürzt aufspringen.
    Nach der kleinen Pause haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Am Strand war nicht so unglaublich anstrengend, aber die ganzen Stufen dann wieder hoch zu den Klippen war schon echt ganz schön was. Wir haben es aber geschafft und uns oben dann mit Tee und Kuchen belohnt. Der Mensch, der uns das verkauft hat, hat uns versichert, dass auch er noch nie den ganzen Strand geschafft hat, weil man ja immer auch noch wieder zurücklaufen müsste. Danach haben wir uns besser gefühlt und sind dann als Ausgleich noch den Weg bis zum Ende der Klippen gegangen. Das war alles sehr schön. Das Meer glitzert immer so toll und die Sonne war herrlich warm. Es war ein ganz toller Tag!
    Wieder bei Vivilday und Jakob hab ich dann ein bisschen geschrieben, dann mit Jakob geworfen und dann zusammen mit allen gegessen, bevor wir dann wieder gespielt haben. Ich mag das nicht, wenn wir nicht alles zusammen was machen, aber trotzdem war der Tag sehr schön.
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  • St David's

    25 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 16 °C

    Am Mittwoch waren Mama und ich wieder joggen. Obwohl das jedes Mal wieder eine Qual ist werde ich immer schneller und ich fühle mich gut danach. Zuhause waren wir duschen und haben dann gefrühstückt bevor wir dann relativ bald aufgebrochen sind zu unserem relativ langen Ausflug.
    Raus aus unserem Teil in Wales, hinein in Pembrokeshire, sind wir ungefähr 2 ½ Stunden nach St David’s gefahren, der kleinsten Stadt Großbritanniens. An Ostern war ich in Wells, der kleinsten Stadt Englands, aber diese war noch kleiner. Eine riesen Kathedrale und die Ruine des Bischofs Platzes stehen außerhalb eines durchaus kleinen Dörfchens, durch die Kathedrale aber eben Stadt genannt.
    In St David’s angekommen sind wir als erstes ‚in‘ die Ruine gegangen. Einige Wendeltreppen konnte man da hoch und runter. Es hat Spaß gemacht das alles zu erkunden. Das Wetter war wunderschön und das, was vom Haus noch da war, auch.
    Nach der Ruine haben wir uns die riesige Kathedrale angeguckt. Da hat gerade ein Chor geprobt, was bei der Atmosphäre immer echt hilft. Zahlreiche verschiedene Arten von Decken waren in der Kathedrale zu bewundern. Immer mal wieder wurde anscheinend in einem anderen Stil angebaut, das Sammelsurium war aber echt schön.
    Die Kathedrale wurde in einer Senke gebaut, und nicht wie üblich auf einer Erhöhung, damit man sie von der Küste aus nicht sehen konnte. Indem sie nicht gezeigt haben, dass sie da sind, wollten sie sich vor dem Ausrauben schützen. Das hat auch gut geklappt, bis auf die drei Mal halt…
    In der Stadt St David’s sind wir dann einmal durch die Straßen gelaufen und haben Burger zu Mittag gegessen, womit unser Aufenthalt in St David’s dann auch schon wieder vorbei war.
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  • Whitesands Bay

    25 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach St David’s sind wir allerdings noch nicht wieder zurückgefahren, sondern sind zu einem kleinen, dezent überfüllten Badestrand gefahren. Mama, Jakob und ich sind dann auch schwimmen gegangen. Jakob und ich haben mit Ball werfen angefangen, sind dabei aber immer weiter reingegangen und haben dann halt irgendwann auch angefangen zu schwimmen. Mama hat sich zu uns gesellt und wir hatten mal wieder einen Nachmittag / frühen Abend, der sich 100%ig so angefühlt hat, wie man sich Sommer vorstellt.
    Nach dem Schwimmen hat Tomke dann auch noch beim Bilder machen geholfen, was immer sehr viel Spaß macht. Unglaublich lange waren wir nicht an dem Strand, aber wir haben die Zeit genossen.
    Auf dem Rückweg haben wir bei Lidl ein paar Sachen eingekauft, aber sonst hab ich die ganze Zeit gelesen. Nach der Fahrt war ich dann extrem müde und mir war auch ziemlich kalt. Trotzdem haben wir zu Abend gegessen und dann ein bisschen noch gespielt, bevor wir ins Bett gegangen sind.
    Ich hab also durchaus ein bisschen Sport gemacht und interessante Sachen gesehen und das in einem Land, wo ich vorher noch nicht war, der Tag war also ein voller Erfolg.
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  • Swansea

    26 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 22 °C

    In der Sonne sitzen und an drei verschiedenen Sachen schreiben lässt Zeit schneller vorbeigehen, als alles, was ich bis jetzt kenne. Ich war kaum um halb 9 aufgestanden, da war es auch schon halb 12 bevor wir dann gefrühstückt haben. Immerhin hieß das dann wenigstens, dass alle auch wirklich wach und dabei waren. Wir haben im prallen Sonnenschein gefrühstückt und die Aussicht auf das Meer genossen, unser Campingplatz ist nämlich wirklich echt schön gelegen.
    Nach dem Frühstück haben wir die nötigen Vorbereitungen getroffen und haben uns dann auf den Weg nach Swansea gemacht. Wir wollten bei Tesco einkaufen, mussten aber auch zur Apotheke und sind dabei dann auch irgendwie bei Primark, Topman und WHSmith gelandet. Wir waren überall (leider) erfolgreich. Nach dem ‚shoppen‘ sind wir dann noch zur einzigen Sehenswürdigkeit von Swansea gegangen, die der Reiseführer und mitgeteilt hat. Das war eine relativ langweilige Markthalle. Es roch zwar ganz gut, aber so eine wirkliche Sehenswürdigkeit war das nicht. Vielleicht sind wir aber auch einfach verwöhnt von der Markthalle in Oxford.
    Nach der Stadt Swansea waren wir bei Tesco einkaufen und haben uns dann auf den Rückweg gemacht. Auf dem Rückweg haben wir uns kurz potenzielle Ausflugsorte angeguckt, die wir dann wann anders besuchen werden.
    Zuhause gab es Kuchen, Scones und Tee und wir haben erneut die Sonne genossen. Den Rest des Nachmittags hab ich dann Koreanisch gemacht, Tomke gearbeitet und gelesen, Mama gelesen und einen Spaziergang gemacht, Jakob und Papa gelesen und geworfen.
    Als die Sonne dann langsam weggegangen ist, haben wir ein paar Reste gegessen. Danach mussten Tomke und ich mit hochvollen Eimern – also all unserem Besteck und Geschirr – Spülen gehen, was seine Zeit gedauert hat. Wir wurden auch von einigen Menschen mit ihren Waschsachen überrundet quasi. Irgendwann waren aber auch wir fertig und konnten dann bald ins Bett. Zum Spielen waren wir irgendwie alle zu müde. Sonne schafft das nämlich genauso gut wie Bewegung das schafft. Toll war der Tag trotzdem. Es ist ein tolles Gefühl so von der Sonne erwärmt zu werden.
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  • Aberdulais Tinworks and Waterfall

    27 juli 2018, Wales ⋅ ⛅ 18 °C

    Das absolut geniale Wetter vom Donnerstag war dann Freitag leider nicht mehr da. Stattdessen war es zwar nicht unglaublich kalt, aber dennoch ganz grau und nicht so wunderschön wie schon mal. Dementsprechend war das aber das perfekte Wetter um einen Ausflug zu machen, nachdem wir morgens joggen waren und gefrühstückt hatten.
    So wirklich nah dran ist hier nichts, dafür sind wir zu weit in der Natur quasi. Der Ausflug dann am Donnerstag ging nach Aberdulais zu den Tin Works and Waterfall, einem National Trust Grundstück eher als Haus. In Aberdulais war für einen langen Zeitraum eine Blechfabrik, die Dosen hergestellt hat und auch gut erfolgreich war, bis Amerika einen Einführungsbann auf nicht-amerikanische Bleche und Dosen gelegt hat. Was wir also sehen konnten war nur die Ruine der viktorianischen Fabrik und den beeindruckenden Wasserfall quasi direkt dahinter. Über ein paar Treppen konnte man den sowohl von oben als auch von davor sehen. Außerdem haben wir uns ein lustiges Filmchen angeguckt und waren in den Ausstellungsräumen. Die haben das da alles sehr schön dargestellt.
    Bevor wir zu Mittag gegessen haben und dabei auch schon Cream Tea hatten, durfte ich mir zwei Bücher in dem Second Hand Buchladen (Gartenhütte) kaufen. Bücher und Essen freuen mich immer. Bücher und Auto aber anscheinend nur manchmal. Auf dem Rückweg hab ich genauso wie auf dem Hinweg in Paul gelesen, aber dieses Mal wollte das mein Kopf nicht so richtig mitmachen. Mir war ein bisschen übel danach. Aufgehört hab ich natürlich trotzdem nicht. Zuhause bei Vivilday brauchte ich dann einfach ein bisschen bis alles wieder normal war, aber die Zeit hat man ja.
    Abends haben wir dann zusammen Pies gegessen und danach auch wieder mal gespielt, was sehr lustig ist. Der Tag war interessant und informativ.
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  • Sturm

    28 juli 2018, Wales ⋅ 🌧 12 °C

    Dass ich mal in der Nacht aufgewacht wäre, weil der Wohnwagen gewackelt hat, kann ich mich nicht erinnern. In der Nacht auf Samstag war das aber der Fall. Nach einer nur trockenen Woche (bis auf die paar Tropfen beim Vorzeltaufbauen) hat es dann in der Nacht und quasi den ganzen Samstag über den Mangel an Regen nachgeholt. Es war aber durchaus gemütlich im Vorzelt. Wir hatten Tee, eine Kerze und Hintergrundmusik.
    Begonnen haben wir den Tag mit Frühstück. Danach hab ich Tomke eine Frisur geflochten und dann so ziemlich bis vier Uhr mein Buch fertig gelesen. Dann gab es Kuchen, bevor ich weitergemacht habe mit Koreanisch. Als das fertig war hab ich das nächste Buch angefangen und dann beim Tischdecken fürs Abendessen geholfen. Ich hab mich lange nicht mehr so wenig bewegt, aber hin und wieder ist das ja auch mal okay. Geistig hab ich mich ja immer hin bewegt.
    Was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass Wales sehr beeindruckend ist, egal welches Wetter. Jedes Wetter ist auch auf seine Weise schön. Sonne ist toll, aber dieser Regen und Wind tut der Natur gut und auch ich finde das alles echt gemütlich.
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  • Oxwich Castle

    29 juli 2018, Wales ⋅ 🌧 18 °C

    Auch am Sonntagmorgen war es zu regnerisch und windig, als das Mama und ich hätten joggen gehen können. Das ist nicht wunderschön, wenn man sich so etwas vorgenommen hat eigentlich, aber dann Zuhause zu bleiben mit einem guten Buch und Tee ist auch ganz schön.
    Erst einmal hat das Wetter sich nicht deutlich verbessert, aber bald war es trocken genug, dass wir einen Ausflug machen konnten. Wir sind dann ein paar Minuten gefahren zum Oxwich Bay. Da am Strand haben wir Paul geparkt und sind zu Fuß den Berg hochgelaufen zum Oxwich Castle. Das Castle war hauptsächlich eine Ruine, aber auch die sah sehr beeindruckend aus – den Bildern nach zu urteilen sogar beeindruckender als das Haus, als es noch ganz war. Neben der Ruine, in der man so rumwandern konnte, gab es über dem Shop auch ein großes Zimmer, wo man elisabethanische Betten, Kleidungsstücke und Schreibfedern ausprobieren konnte, was wir natürlich alles drei sehr gerne gemacht haben.
    Nach dem Ausstellungsraum oben gab es unten zwei kleine Räume, wo zwei Menschen, angezogen wie die Menschen zu Civil War Zeiten, einem Sachen erklärt haben. Mama, Tomke und ich wissen jetzt so ziemlich alles über Musketiere. Wir durften dann am Ende noch Bronze-rubbeln. Die haben sich alles echt Mühe gegeben und das war schön.
    Als wir dann alle die Ruine gesehen hatten, sind wir wieder nach unten zum Strand gegangen. Da haben wir alle Restaurant-ähnlichen Geschäfte abgeklappert, aber nichts hat uns jetzt unglaublich begeistert. Deshalb sind wir dann nach dem kleinen Spaziergang nach Rhossili gefahren und haben da in einem sehr schönen kleinen Café mit Blick auf den Strand gegessen.
    Bevor wir uns auf den nach Hause Weg gemacht haben, sind wir noch zusammen zum Wormshead gelaufen, der Spitze des Weges da. Da war es extrem windig und wir hatten unglaublich Spaß Windtunnel zu erstellen und da durchzulaufen.
    Später sind dann Mama und ich 1 Stunde und 20 Minuten über den Costal Path nach Hause gelaufen und die anderen drei sind mit dem Auto gefahren – sie waren etwas schneller.
    Wieder Zuhause sind Papa und ich sofort losgefahren um Abendessen zu kaufen. Der Fish&Chips Laden hatte zu, also haben wir Wraps gekauft und dann Zuhause zusammengestellt.
    Der Tag war sehr schön und hatte obwohl wir nicht joggen waren dann doch genug frische Luft und Bewegung. Ich mag Wales.
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  • Dyffryn Manor

    30 juli 2018, Wales ⋅ 🌧 18 °C

    Am Montag war es dann nicht mehr stürmisch und wir konnten joggen gehen. Mama hat meinen ersten Weckversuch allerdings nicht mitbekommen, weshalb ich erst einmal spülen gegangen bin. Nach dem Joggen waren wir duschen und haben dann mit Papa zusammen gefrühstückt. Die anderen hab ich dann beim Wecken mit Frühstück versorgt, was bedeutet hat, dass wir jedenfalls relativ bald losgekommen sind.
    Wir sind in Richtung Cardiff gefahren, zur Dyffryn Manor, einem viktorianischen Haus mit wunderschönen Gärten. Auf der Hinfahrt hat es durchaus doll geregnet, aber wir hatten Glück und für den gesamten Zeitraum unseres Aufenthalts war es trocken und schön.
    Angefangen haben wir mit der unteren Etage des Hauses. Tomke hat auf dem Flügel in der Eingangshalle und dem in dem Drawing Room gespielt, was sehr schön war. Für mich ist das dann auch quasi das Zeitreise-Hilfsmittel. Die Räume waren wunderschön und mit Tomkes Musik sind sie dann lebendig geworden.
    Es gab auch eine Bibliothek, die jetzt als Second Hand Buchladen genutzt wird und verschiedene nicht ganz fertige Zimmer, die trotzdem viel Charm hatten. Einen Snooker Raum gab es dann auch noch, wo Jakob und Papa sich dran versucht haben, Tomke und ich durften auch mal.
    Nach dem Erdgeschoss sind wir auf die Suche nach etwas zu essen gegangen. Natürlich haben wir etwas gefunden und es uns dann erst einmal gemütlich gemacht. Zuerst hatten wir Backkartoffeln, aber direkt angeschlossen von einem Cream Tea. Das war alles echt lecker und gemütlich.
    Vom Essen gestärkt sind wir dann durch die Gärten gewandert. Es gab einen wunderschönen Nutzgarten mit Weintrauben, Äpfeln, Birnen, rote Beete, Karotten, Kürbis und anderen essbaren Sachen. Danach gab es dann eine lange Rasenstrecke, wo die Ränder sehr üppig und farbenfroh bepflanzt waren. Dann gab es eine Blümchenwiese, die aber in Beete unterteilt war. Einen mediterranen Garten gab es und einen leider verblühten Rosengarten.
    Am meisten Spaß hatten wir dann hinten abgelegen bei den Spielzeugen. Wir haben riesen Jenga gespielt und ein kleines Bowling Tournament veranstaltet.
    Kurz vor Schließzeit sind wir dann auch gegangen. Auf dem Rückweg waren wir dann noch bei Aldi und haben Sachen fürs Abendessen gekauft. Den Rest der Strecke hab ich dann gelesen.
    Zuhause gab es Abendessen und wir haben gespielt. Das war ein sehr schöner Tag. Trotz der langen Anreise hat sich das alles auf jeden Fall gelohnt!
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  • Pennard, Pwll Du and Bishopston Valley

    31 juli 2018, Wales ⋅ ☀️ 19 °C

    Vor genau einem Jahr haben wir in der Nähe von Stratford Upon Avon unsere National Trust Mitgliedschaft abgeschlossen. Wir haben nur für ein Jahr bezahlt, was bedeutet, dass heute unsere letzte Chance war, das noch einmal auszunutzen. Alle Häuser in der Umgebung (ja, das Gestern mit 1 ½ Stunden Fahrt war ‚Umgebung‘), hatten wir schon gemacht, also haben wir wenigstens die National Trust Parkplätze, die momentan umsonst für uns sind ausgenutzt.
    Nach einem langsamen Morgen, wo wir viel gelesen haben, hat Jakob sich geweigert mitzukommen, also sind nur wir vier zu ‚Pennard, Pwll Du and Bishoptson Valley‘ gefahren. Von dem Parkplatz aus sind wir auf den Klippen gelaufen und konnten in mehrere Buchten sehr schön reingucken. An einer Stelle mit Blick auf sehr langen Sandstrand haben wir es uns dann für ein Weilchen gemütlich gemacht. Ein kleines bisschen weiter gegangen sind wir dann noch, aber bald haben wir uns auf den Rückweg zu Paul gemacht und sind dann mal wieder weiter gefahren zu Rhossili. Auch heute waren wir wieder in dem gleichen Café und haben eine Auswahl an Kuchen gegessen. Das war lecker und die Aussicht auf den Strand wieder sehr schön. Genauso wie am Sonntag sind Mama und ich dann auch wieder nach Hause gelaufen, waren dieses Mal aber schneller, weil wir nicht den Umweg über den Wormshead hatten. Die Wanderung war wunderschön mit kräftigem Wind, aber herrlich warmer Sonne. Der Küstenweg ist echt schön mit ein paar Steigungen, aber vermehrt einfach Untergrund, auf dem man so schlendern kann.
    Wieder Zuhause hab ich Tagebuch geschrieben, musste das aber wegen Abendessen und Werfen mit Jakob unterbrechen. Nach dem Abendessen haben wir gespielt, währenddessen hab ich dann geschrieben. Als ich fertig war haben wir noch einmal das Spiel gewechselt und gehen dann jetzt bald schlafen. Der Tag war echt anstrengend irgendwie, aber auch schön. Ich hab nichts dagegen müde ins Bett zu gehen und dann morgen wieder munter aufzuwachen. Urlaub muss so sein.
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  • Weobley Castle

    1 augusti 2018, Wales ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Wetter war mal wieder so gut, dass ich es geschafft habe einen temporären Sonnenbrand im Gesicht zu kriegen (temporär, weil der jetzt – am nächsten Morgen – schon wieder weg ist). Ganz gemächlich haben wir den Tag angefangen. Ich hab gelesen und dann irgendwann gefrühstückt. Dann hat es noch eine Weile gedauert, bis alle soweit waren, aber irgendwann knapp vor Mittag haben wir es geschafft loszufahren. Als erstes haben wir uns da aber verfahren, weil wir uns in Wales natürlich gut genug auskennen, dass wir kein Navi brauchen. Schließlich waren wir dann aber doch bei Weobley Caste. Das steht quasi auf dem Hinterhof von einer Familie, bei der man dann Eintritt bezahlt, dass man durch die Ruine klettern darf und die Ausstellung angucken kann. Das haben wir auch gemacht. Ich war aber auch unter anderem in drei verschiedenen Kaminen – ein persönlicher Tagesrekord.
    Nach der Ruine haben wir uns dann schon wieder auf den Weg nach Hause gemacht, wo wir den Sonnenschirm aufgebaut haben. Da draußen in den paar Stunden, wo wir geredet und Tee und Kuchen hatten, hab ich dann den leichten Sonnenbrand bekommen.
    Als es dann schon etwas kühler wieder geworden ist, sind Mama und ich wieder den Coast Path langgegangen, jetzt aber in die andere Richtung. Da musste man ganz schön klettern teilweise, aber das macht mir immer echt Spaß.
    Als wir nach zwei Stunden wieder da waren, gab es Abendessen und danach haben wir zusammen am Tisch gesessen aber jeweils gelesen. Schön war der Abend und der ganze Tag auch, wenn auch anstrengend irgendwie. Aber wie gesagt, so mag ich das im Urlaub sehr gerne.
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  • Shoppen in Swansea

    2 augusti 2018, Wales ⋅ ⛅ 20 °C

    Wenn ich euch erzähle, dass Swansea nun wirklich nicht die schönste Stadt Wales ist, habt ihr hoffentlich nicht zu hohe Erwartungen an den Tag. Schön war der durchaus, aber eben nicht spannend oder so.
    Vor dem Frühstück haben die, die schon wach waren, gelesen. Es gab ein Full English Breakfast und dann sind alle, die wollten duschen gegangen, während die anderen weitergelesen haben. Irgendwann waren dann alle fertig und wir sind mit Paul nach Swansea gefahren. Da haben wir der Reihe nach Superdrug, WHSmith, Waterstones, Topman, Sportsdirect und Schuh abgeklappert. Bei den ersten dreien waren wir auch erfolgreich. Bei Waterstones sogar am allermeisten. Wir haben Bücher gefunden, die wir gesucht haben und dann auch noch in dem Café da eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen. Waterstonese sind immer schön und auch der im alten Kino war keine Ausnahme!
    Nach der Stadt selbst sind wir wieder zu Tesco gegangen und haben eingekauft. Da waren wir wieder ohne Probleme erfolgreich.
    Auf dem Rückweg haben wir ein Eis gegessen, was uns aber nicht gehindert hat Cream Tea zu essen, sobald wir wieder Zuhause waren. Anmerken muss ich aber, dass die Fahrt von Swansea zu Vivilday in Pitton Cross immer mindestens eine halbe Stunde dauert. Es war also voll okay wieder etwas zu essen!
    Nach dem Tee haben wir ein bisschen gelesen und dann zu fünft den Wasser-Football geworfen, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zum Abendessen gab es dann Burger, die sehr lecker waren. Danach haben wir gelesen und uns gegenseitig mit Gesichtsmasken erschreckt. Aus unerklärlichen Gründen waren wir alle ziemlich müde und sind dann bald ins Bett gegangen. Der Tag war schön, hat Spaß gemacht, fühlt sich aber eben nicht wirklich so an, als hätten wir etwas Besonderes gemacht.
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  • Letzter Ausflug

    3 augusti 2018, Wales ⋅ ⛅ 19 °C

    Am Freitag haben wir uns einen sehr gemütlichen Morgen gemacht. Mama und ich waren erst joggen, aber dann hab ich den Vormittag über Harry Potter and the Philosopher’s Stone zu Ende gelesen und mich extrem wohlgefühlt dabei! Nach einem großen Frühstück hab ich weitergelesen und erst am frühen Nachmittag haben wir uns aufgemacht auf unseren letzten Ausflug. Wir sind einfach nur wieder nach Rhossili gefahren. Da waren wir in dem National Trust Shop und haben aus Versehen etwas gekauft. Auch in dem Bistro waren wir dann nochmal und haben Tee getrunken und Kuchen gegessen. Die Bedienung war wieder unglaublich nett.
    Als wir uns gestärkt hatten, sind wir ein letztes Mal an den Strand gegangen. Das Schwierige ist da immer nur wieder hochzukommen. So Steilküsten können schon echt hoch sein und obwohl da Wolken waren, war es echt warm immer noch! Wieder oben haben Papa, Jakob und ich ein Eis gegessen und dann bin ich mit Mama wieder den Küstenpfad entlang nach Hause zum Wohnwagen gelaufen, was echt schön ist jedes Mal! Ein toller letzter Freitag.
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  • Mewslade Bay

    4 augusti 2018, Wales ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Samstag haben wir das letzte Mal auf ‚englischem‘ Boden ‚Full English Breakfast‘ gegessen. Ziemlich bald danach sind wir ein letztes Mal nach Swansea gefahren und waren bei Tesco. Wieder Zuhause haben wir dann angefangen mit dem Abbau. Ich hab Kisten gepackt und die anderen das Vorzelt und sowas. Zwischendrin haben wir Tee und Kuchen getrunken und gegessen. Danach haben wir weiter geräumt bis Mama und ich einen letzten Spaziergang gemacht haben zusammen. Wir sind zu dem Mewslade Bay gelaufen, dem kleinen Badestrand. Als erstes sind wir oben auf die Klippe gegangen und dann nochmal wieder zurück nach Unten an den Strand. Das Wetter war wunderschön. Die Abendsonne hat das alles so weich aussehen lassen! Toll war das! Wir sind mit den Füßen durchs Wasser gelaufen und haben einige Bilder gemacht. Gerade der Spaziergang entlang der Küste wieder zurück war dann ein wunderschöner Abschied von Wales. Abends haben wir dann noch wieder zusammen gespielt und sind dann bald in den Wohnwagen gegangen.Läs mer

  • Tschüss Wales

    5 augusti 2018, Wales ⋅ ☀️ 16 °C

    Der fünfte August war wirklich nicht spannend, aber auch so ein Tag gehört zum Urlaub-Erlebnis dazu. Wir sind gegen acht Uhr aufgestanden und haben uns dann aufgemacht. Wir haben uns von Pitton Cross verabschiedet und sind in Richtung Dover gefahren. Die erste halbe Stunde war echt interessant. Die kleinen Straßen nach Swansea mit dem großen Wohnwagen und viel Verkehr haben ihre Zeit gedauert, aber irgendwann waren wir dann endgültig auf den größeren Straßen und sind zügig und gleichmäßig durch England gefahren. Einmal ging es auch noch knapp an Oxford vorbei, was mich durchaus traurig gemacht hat. Das Jahr war einfach soooo toll!Läs mer

  • Tschüss England

    5 augusti 2018, England ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich bräuchte nicht unbedingt noch einen Footprint, aber ich glaube, wir wissen alle, dass ich IMMER wenn möglich so viele Orte wie möglich auf der Karte vermerke, also auch jetzt mit Dover.
    Wir sind gut und schnell an der Fähre angekommen und konnten da auch ziemlich bald drauffahren. Wir haben uns dann Getränke gekauft und haben uns danach auf das obere Deck gesetzt. Das war windig, aber auch sonnig. Es war sowohl wunderschön, als auch schmerzhaft die weißen Klippen von Dover langsam schrumpfen zu sehen.
    Gut durchgepustet von der Seeluft haben wir uns dann wieder in Paul gesetzt und sind durch Frankreich nach Belgien gefahren. Da standen wir ziemlich im Stau, aber irgendwann sind wir an einem Rastplatz angekommen und haben da zu Abend gepicknickt und dann die Nacht in Vivilday verbracht für das letzte Mal erst einmal. Quasi war der Urlaub am Sonntag dann vorbei, aber noch waren wir ja noch nicht Zuhause.
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  • Back Home

    6 augusti 2018, Tyskland ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Montagmorgen haben wir gefrühstückt an der Raststätte in Belgien und sind dann durch Belgien und die Niederlande wieder zurück nach Logabirum gefahren. Die Fahrt war nicht sonderlich spannend. Na ja, für die anderen nicht. Ich war ja immerhin in Hogwarts und hab da Abenteuer erlebt, auf den niederländischen Autobahnen war es glaub ich nicht ganz so spannend, aber auch aushaltbar.
    Am späten Nachmittag sind wir dann wieder angekommen in Logabirum. Alles war verstörend ähnlich und anders gleichzeitig. Über sieben Monate war ich nicht hier und es sieht gleichzeitig genau danach aus, aber dann hat sich auch gleichzeitig quasi nichts verändert.
    Es hat durchaus gedauert, bis ich mich wieder gelassen gefühlt habe. Dass ich mich an alles innerhalb eines Augenschlags gewöhnt habe war komisch, aber genauso schlimm war die Verbindung mit dem total Ungewohntem. Ich weiß immer noch nicht, wie ich das ausrücken soll so wirklich. Ich war weder zufrieden damit, dass ich mich sofort wieder eingefunden habe, aber auch dass etwas fremd wirkte, fand ich unzufriedenstellend. Inzwischen bin ich aber wieder vernünftig angekommen und genieße die Zeit mit meiner Familie bevor mein nächstes Abendteuer losgeht. Ich werde in Münster studieren und davor hab ich durchaus mehr Angst als vor dem Jahr in England. Ich freu mich auch, aber die Angst ist präsenter jetzt in diesem Jahr als zur gleichen Zeit letztes Jahr!
    Ganz am Anfang dieses ‚Urlaub-Blogs‘ hab ich geschrieben, dass der emotionale Teil noch kommt. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich dieses ‚Versprechen‘ jetzt noch einlösen kann. Manchmal fühlt es sich ganz gruselig so an, als wäre ich nie weg gewesen und als hätte ich eigentlich nichts von den Abenteuern erlebt. Immerhin ist der Blog hier Beweis dafür, dass das alles durchaus wohl passiert ist.
    England war wunderschön! An jedem Tag konnte ich ohne große Schwierigkeiten etwas finden, dass mich extrem glücklich gemacht hat. Ich durfte viele verschiedene Menschen kennenlernen und Orte erkunden. Ich durfte diese Sachen mit euch teilen und dementsprechend von einer Sache gleich zweimal glücklich gemacht werden: Einmal im Erleben und dann im Teilen mit euch.
    Ich hab in dem Jahr einiges gelernt. Ich bin stolz auf mein Englisch, auf meine kürzlich erworbene Fähigkeit des Joggens, auf meine Frisuren-‚Talente‘, auf mein Backen, auf meine Freude und Glücklichkeit (na gut! Dann ist es halt kein Wort, aber es beschreibt gut was ich fühle, in gewisser eben eine Jantje-exklusive Freude!). Ich bin gewachsen in diesem Jahr (hauptsächlich innerlich, aber auch meine technischen… äh… also Größe und Gewicht und sowas sind garantiert angestiegen…)
    Dieses Jahr war unvergesslich. Ich habe es geliebt. Und weil ich es geliebt habe, war es so schwer mich zu verabschieden. Ich werde wieder nach England fahren und ich werde die Menschen wiedersehen, aber dieses Jahr war einmalig.
    Danke, dass ihr mir auch jetzt noch ein letztes Mal zugehört habt. Ihr seid toll! Alles Liebe an euch alle! Fühlt euch gedrückt! DANKE! GOODBYE!
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    Resans slut
    6 augusti 2018