• Grit und Michael Pestel
  • Grit und Michael Pestel

Dominikanische Republik

A 15-day adventure by Grit und Michael Read more
  • Trip start
    January 16, 2023

    Sommer im Winter

    January 16, 2023 in Switzerland ⋅ ☁️ 3 °C

    Berlin-Zürich-Puerto Plata

    Nach der langen Corona-Zeit konnten wir endlich mal wieder eine Fernreise machen. Und da Gritti ins Warme wollte (schließlich war das Wetter in Berlin gerade scheußlich), gab es nur ein Ziel in Äquator-Nähe oder zumindest nahe dran. Und es sollte eine Gegend sein in der man schnorcheln konnte. Nur leider passten unsere eigentlichen Vorstellungen der Ziele und das finanzielle Budget nicht zueinander, so dass wir uns für die Dominikanische Republik entschieden haben, auch wenn wir nun schon zum vierten Mal dann dort Urlaub machen würden. Die Menschen dort sind aber auch sehr freundlich, so dass wir uns darauf freuten wieder dorthin zu reisen.

    Bei der Buchung der Reise hatte ich zumindest ein leichtes schlechtes Gewissen, welchen CO2-Fußabdruck unsre Reise hinterlassen würde. Schließlich wurde das medial stark diskutiert, dass Flugreisen so schädlich sind. Aber sollte man denn wirklich alles auf Null fahren? Schließlich leben viele Menschen davon, dass Reisen gemacht werden. Also das schlechte Gewissen zur Seite geschoben und die Reise angetreten.

    Da man leider von Berlin und seinem neuen Flughafen kaum Fernziele erreicht, musste ein Zwischenstopp eingelegt werden, diesmal in Zürich. Unser Nachbar Frank hatte uns freundlicherweise zum BER gefahren. War auch gut so, da die S-Bahn auf unserer Strecke ausgefallen ist. Am BER angekommen, wollten wir schnell einchecken, aber böse Überraschung: wir hatten kein e-Ticket für die Einreise erstellt. Das ist zwingend vorgeschrieben. Haben wir überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Im Kleingedruckten der Reiseunterlagen stand es, was wir im Nachgang festgestellt haben. Mit Hilfe von 2 freundlichen Flughafenmitarbeiterinnen und meinem Handy haben wir die elektronischen Formulare ausgefüllt. Das war schon Stress am frühen Morgen.
    Von Zürich ging es schließlich mit der Airline „Edelweiss“ nach Puerto Plata. Der Zwischenaufenthalt war kurzweilig und für mich schon beruflich interessant. Hier war deutlich mehr Betrieb als am BER und große Airlines hatten ihre Flieger stehen. Mit einer führerlosen Luftkissenbahn ging es vom Terminal A zum Terminal E unterhalb des Rollfeldes zu unserem Flieger. Ich hatte unsere beiden Koffer mit AirTags versehen, damit ich sehen konnte wo unser Gepäck ggf. hängen bleibt und ich somit den Standort lokalisieren konnte. Tolle Technik!
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  • Süßes Nichtstun

    January 20, 2023 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 28 °C

    Der knapp 10stündige Flug von Zürich nach Puerto Plata war insgesamt angenehm, wir hatten auch nur wenige Turbulenzen. Die Zeit haben wir uns mit dem üppigen Angebot von Filmen vertrieben. Auch das Essen war für ein Flugzeug-Essen ganz gut. Mit dem letzten Tageslicht sind wir in Puerto Plata (POP) gelandet. Kurz vor der Landung hat unser Flugzeug noch eine Kurve direkt über unserem Hotel „Be Live Collection Marien“ gedreht, so dass Gritti schon mal einen Blick auf den Pool erhaschen konnte.

    Unsere Koffer haben wir sehr schnell bekommen und die Einreiseformalitäten zügig abgewickelt. Und tatsächlich wurde das e-Ticket benötigt…

    Nun musste noch die knapp 1stündige Busfahrt bis zum Hotel geschafft werden. Leider war an der Küsten-Schnellstraße eine Brücke defekt, so dass wir unsere Fahrt mit vielen Umleitungen durch die Ortschaften machen mussten. Und gefühlt war alle 100 Meter eine Bodenwelle in die Straße eingebaut. Ständiges Abbremsen und Anfahren war die Folge.

    Nachdem wir das Hotel erreicht haben wollten wir nur noch schlafen. Das Zimmer war ganz ok, nur der Ausblick aus dem Fenster war nicht besonders schön, nämlich auf den direkt gegenüberliegenden Hotelteil. Aber das war erstmal egal, Hauptsache schlafen.

    Am nächsten Morgen wurde dann die Hotelanlage erkundet und wir konnten uns dem eigentlichen Grund für diesen Urlaub widmen: dem süßen Nichtstun. Und das musste erstmal wieder gelernt werden, denn lange hielt es uns am ersten Tag nicht auf der Liege.

    Außerdem sind wir umgezogen, wir haben das Zimmer gewechselt. Jetzt haben wir eines mit direkten Meerblick und etwas weiter weg von der Showbühne, wo jeden Abend um 21:30 Uhr die Urlauberbespaßung stattfand.

    Um 10 Uhr gab es erstmal das obligatorische Treffen mit der Reiseleitung (Manuel), welcher uns ein paar Tips und Hinweise gab. Wir haben gleich 2 Ausflüge gebucht. Einmal die TipTop-Catamarantour von Sosua und dann noch eine Stadtrundfahrt nach Puerto Plata. Die erste Tour haben wir hauptsächlich wegen der versprochenen Schnorchelstopps gebucht.

    Aber zuerst wollten wir ankommen und die angenehmen Temperaturen von fast 30 Grad genießen. Also ab zum Meer, welches dann doch etwas kühler als erwartet war, nur knapp 25 Grad. Der Strand war schön breit und man fand immer ein Schattenplätzchen. Allerdings frischte der Wind immer gegen Mittag auf, so dass es im Schatten tatsächlich etwas kühl wurde. Ständig in der Sonne sitzen ging aber auch nicht, mit unserer Kellerbräune wären wir sofort rot gewesen und hätten ausgesehen wie ein typischer Engländer. Hier im Hotel waren es meist die Kanadier, die diesen Part übernommen haben.

    Bei der Erkundung des Hotels waren wir zuerst etwas enttäuscht, das Hotel wirkt etwas in die Jahre gekommen. Auch das Buffet war nicht zu vergleichen mit dem aus dem letzten Urlaub in Mexiko. Dabei soll das Hotel ein 5-Sterne Hotel sein (landestypisch). Aber mal kurz nachgedacht und überlegt: wir haben halt schon eine Menge gesehen und sehen vieles nun kritischer oder sind verwöhnter. Und wenn man es genau nimmt, dann ist es gar nicht so schlimm, die Leute sind sehr freundlich und satt werden wir immer. Außerdem wollten wir gar nicht so kritisch sein, schließlich haben wir Urlaub.

    Was uns aber tatsächlich aufgefallen ist: das Müllproblem. Außerhalb des Hotelstrandes lag überall Plastik rum, im Prinzip ist die ganze Landschaft damit bedeckt. Haben wir das früher nicht gesehen oder sind wir jetzt nur aufmerksamer? Selbst an unseren Strand hat man, wenn man genau hinschaut, Unmengen von kleinen Plastikteilchen im Sand gefunden. Das Thema Mikroplastik ist also wirklich ein globales Problem, der sich nicht mehr leugnen lässt.
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  • Schnorcheltour oder Party

    January 21, 2023 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einigen Tagen des Faulenzens haben wir heute den Ausflug mit dem TipTop-Katamaran nach Sosua. Hier sollten wir 2 Schnorchelstopps machen und dann anschließend etwas Party während des Segelns haben. Die Fahrt nach Sosua war wegen der defekten Brücke wieder etwas länger, es ging nochmals durch die Ortschaften mit den vielen Bodenwellen. Unser Bus setzte auch ab und zu mal auf. Einen TÜV gibt es hier nicht, so dass ich nicht wissen möchte wie der Bus untenrum aussieht. Nach ca. 90 Minuten sind wir angekommen und mit kleinen Booten zum Katamaran übergesetzt. Alle mussten für die kurze Überfahrt eine Schwimmweste tragen, Safety first. Auf dem Katamaran waren dann ca. 50 Gäste drauf + Besatzung. Die meisten Gäste waren spanisch- oder englischsprechend. Wir haben uns ein schattiges Plätzchen bei 4 Kanadiern gesichert, von denen wir erfahren haben, dass sie zu Hause (Ontario) gerade -20 Grad haben und jede Menge Schnee. Puh!

    Die Fahrt zum ersten Schnorchelstopp war nur sehr kurz. Gritti war schon ganz hibbelig, sie wollte endlich den Kopf unter Wasser halten und wieder Fische und Korallen sehen. An der Stelle des ersten Schnorchelstopps waren wir allerdings nicht allein, noch 2 weitere Schiffe haben dort geankert. Somit war das ganze Wasser voller Touristen und die Fische wurden durch einen der Guides mit Weißbrot angefüttert. Was für eine Enttäuschung! Zumal der Korallenblock mehr als tot war, die Fische lebten wahrscheinlich nur deswegen dort, weil sie wussten, dass es täglich Futter gibt. Gritti war die Enttäuschung deutlich anzusehen und sie hatte Hoffnung, das der nächsten Stopp besser werden würde. Ich bin dann dort gar nicht mehr ins Wasser gegangen, Gritti wollte es nochmal versuchen. Aber auch hier totale Enttäuschung. Schade, denn neben der Erholung war das „Fische“ beobachten der Hauptgrund für diesen Urlaub!

    Nach dem Mittagessen ging es dann unter vollen Segeln von Sosua nach Puerto Plata, die Fahrt sollte knapp 2,5 Stunden dauern. Währenddessen war dann Party angesagt, laute Musik und viel Alkohol. Die Besatzung war gleichzeitig das Animationsteam. Irgendwann wirkte der Alkohol, so dass einige Gäste ausgelassen feierten.

    Damit ich nicht seekrank wurde habe ich mir einen Punkt am Horizont gesucht. Nach kurzer Zeit habe ich mich an den Wellengang auf dem offenen Meer gewöhnt. Unterwegs hatten wir dann auch eine Begleitung von einigen Delfinen, die mit uns mitgeschwommen sind.

    Nach der Ankunft im Jachthafen von Puerto Plata ging es zurück zum Hotel, diesmal war die Fahrt nicht so lang, da unser Hotel am Stadtrand lag.
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  • Puerto Plata

    January 24, 2023 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser zweiter Ausflug sollte uns neben der Stadtrundfahrt nach Puerto Plata auch auf den vorgelagerten Berg „Pico Isabel de Torres“ (793 m) führen. Den Berg hatte ich schon zu Hause beim Planen der Reise gesehen und das war natürlich ein Pflichtpunkt für den Ausflug. Auf den Berg führt eine Seilbahn, die wir gleich nach der Abholung aus unserem Hotel angefahren haben. War auch gut so, denn ab Mittag ist der Berg meist in den Wolken. Unser Reiseleiter war ein Holländer, der seit über 30 Jahren schon in der Dominikanischen Republik lebt. Da an diesem Tag keine Kreuzfahrtschiffe im Hafen ankerten waren in der Stadt angenehm wenige Touristen unterwegs. An manchen Tagen liegen dort gleichzeitig 4 Kreuzfahrtschiffe mit jeweils 5000 und mehr Passagieren. Sicherlich gehen nicht alle in die Stadt, aber nur die Hälfte ist dann schon eine Größe. Jedenfalls war Puerto Plata nun leer und wir hatten sie somit für uns fast allein.

    Auf dem Gipfel angekommen hatte man einen sehr schönen Blick auf die Küste und die Stadt mit ihrem Hafen. Auch unser Hotel haben wir ausgemacht. Hier oben hatten wir 1 Stunde Zeit, um die Aussicht zu genießen und den kleinen Botanischen Garten (eher ein Park) samt 14 m hoher Christus-Statue anzuschauen. Gritti hat sich natürlich an den Blümchen erfreut.

    Dann ging es wieder mit der Seilbahn bergab, um anschließend einen Tabakladen anzufahren, wo uns die Herstellung von Zigarren gezeigt wurde. Die DomRep ist nach Aussage des Reiseleiters der zweitgrößte Exporteur von Zigarren. Ausprobieren durfte man auch, worauf wir verzichtet haben.

    Nach diesem Programmpunkt ging es weiter zur alten Festung „Fortaleza de San Felipe“, die früher deutlich größer war und zur Abwehr von Piraten diente, da in Puerto Plata zu Zeiten vom Kolumbus das Silber aus der Neuen Welt nach Spanien umgeschlagen wurde. Puerto Plata bedeutet übersetzt Silberhafen. Allerdings kommt der Name nicht vom Edelmetall, sondern: als die Gebrüder Colón in der Gegend des heutigen Puerto Plata 1496 anlandeten war es ein bewölkter Tag und das Meer schimmerte silbergrau. Die alte Festung war bis in die 60er Jahre ein Gefängnis unter Diktator Trujillo. Unweit der Festung war auch eine Gedenkstele zur Erinnerung des Flugzeugabsturzes von Birgenair im Jahre 1996, bei dem 189 Menschen (zum Großteil deutsche Urlauber) ums Leben gekommen sind.

    Nach diesem kurzen Stopp ging es dann zum Mittagessen, welches wir in einem schön angelegtem privaten Garten eingenommen haben. Nach dem leckeren Essen konnten wir durch den Garten spazieren, hier stand auch ein großer Kanonenkugelbaum.

    Weiter ging es dann zur Rum-Manufaktur Macroix. Der Besuch dort war eine Art Schnelldurchlauf in Sachen Rum mit anschließender Druckbetankung. Uns wurde ein Werbevideo von Macroix gezeigt, anschließend ging es in den nächsten Raum zur „Verkostung“ von 8 verschiedenen Rum-Sorten. Das ging aber so schnell, dass wir gar nicht hinterherkamen und ich bei Nr. 5 aufgehört habe. Mit einer Verkostung hatte das gar nichts zu tun. War eher eine Verkaufsveranstaltung, und damit die Kunden willig sind, hat man sie abgefüllt. Hat bei uns auch geklappt, eine kleine Flasche musste mit.

    Nach dieser merkwürdigen Veranstaltung ging es dann zum Zentrum der Stadt, der „Plaza Central“. Hier hatten wir Zeit, uns die wenigen Sehenswürdigkeiten wie die Rosane Straße, die Kirche und die Straße mit den Regenschirmen anzuschauen. Letztere hat man für die Touristen gemacht. Die Kirche haben wir uns natürlich auch angeschaut, im Gegensatz zu Deutschland sind die Kirchen hier immer offen. Die katholische Kirche war schlicht eingerichtet, ist aber trotzdem sehenswert. Die Plaza Central sah ganz nett aus, die Häuser um den Platz waren im Kolonialstil gebaut, allerdings waren sie in einem schlechten Zustand. In einem der Häuser war eine Eisdiele untergebracht, die von einem Österreicher betrieben wurde. 2 Kugeln kosteten 150 Pesos = 3 US-Dollar.Vorletzte Station unserer Stadtrundfahrt, oder sollten wir lieber Verkaufsveranstaltung sagen, war eine Schokoladenmanufaktur. Auch hier wurde uns ein kurzes Video über die Manufaktur Del Oro gezeigt, danach ging es schon in den Verkaufsshop. Wir waren schnell durch, haben noch genug Schokolade von Weihnachten zu Hause im Schrank.

    Der letzte Stopp war dann beim Einkaufszentrum Jumbo, vergleichbar einem größeren Real- oder Kaufland-Markt in Deutschland. Für uns war es ein Einblick in die Preise der Dominikanischen Republik. Handeln konnte man hier im Gegensatz zu anderen Märkten auf der Straße nicht. Die Preise waren denen in Deutschland vergleichbar, allerdings liegt das Durchschnittseinkommen des Dominikaners nur bei ca. 350 €.

    Die Rückfahrt zum Hotel war für uns sehr kurz, die anderen Gäste musste sich noch eine knapp 1stündige Busfahrt zu ihren Hotels gefallen lassen.

    Zusammengefasst hätten wir uns weniger Verkaufsveranstaltungen und mehr Zeit für eigene Entdeckungen gewünscht.
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  • Sunrise

    January 26, 2023 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 28 °C

    Die restlichen Tage haben wir in der Hotelanlage zugebracht. Heute Morgen sind wir vor 7 Uhr aufgestanden, da wir uns vorgenommen haben einen Strandspaziergang vor Sonnenaufgang zu machen. Und tatsächlich waren wir trotz der vorabendlichen Show-Veranstaltung pünktlich wach. Wir waren am Strand nicht die Einzigen und auch nicht die Ersten. Nach ein paar 100 Metern habe ich meine Kamera positioniert und den Sonnenaufgang gefilmt. Sieht doch immer wieder schön aus, besonders am Meer. Nach knapp 3 km haben wir den Rückweg eingelegt. Dabei sind wir an einer Stelle vorbeigekommen, die in Gritti die Hoffnung geweckt hat, dass sie doch noch mal Fische sehen würde. Das Wasser war nicht so aufgewühlt und sehr klar. Morgen werden wir es dann mal probieren, vielleicht haben wir Glück.Read more

  • Kopf unter Wasser

    January 27, 2023 in Dominican Republic ⋅ ☀️ 26 °C

    Gritti hat die Nacht vor lauter Aufregung um den geplanten Schnorchelgang schlecht geschlafen. Kurz vor 7 Uhr aus dem Fenster geschaut und festgestellt, dass es heute dick bewölkt war und das schnorcheln wahrscheinlich buchstäblich ins Wasser fallen würde. Die Wetterprognose sagte für den Vormittag auch Regen voraus. Nun gut, also erstmal frühstücken und dann schauen.

    Nach dem Frühstück wurde das Wetter dann doch besser, sogar die Sonne ließ sich blicken. Also alles zusammengepackt und den „langen“ Weg zum erhofften Schnorchelplatz begonnen.

    Drei, vier andere Schnorchler waren bereits im Wasser. Als wir selbst ins Wasser gehen wollten, fing es an zu regnen. Aber das war dann nicht schlimm, nass waren wir sowieso. Tatsächlich haben wir einige Fische und Korallen gesehen, diesmal nicht mit Brot angefüttert. Gritti war nach den 45 Minuten im Wasser dann versöhnt, zumindest hat sie über beide Ohren gegrinst.

    Den Rest des Tages haben wir dann am Strand verbracht.
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    Trip end
    January 30, 2023