• Ehrengard Heinzig
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Versteckte Schätze des Balkans

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    22. april 2026

    Hänchen - Cottbus - Berlin

    22. april, Tyskland ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Züge von Cottbus nach Königs Wusterhausen und von dort zum BER waren super pünktlich, so dass ich schon um halb vier im InterCity-Hotel am BER war. Das Einchecken hatte ich schon im Zug vorbereitet und online einen QR-Code dafür bekommen, was im Hotel aber leider nicht geklappt hat. An der Rezeption habe ich dann erfahren, dass ich dort gar nicht angemeldet war. Ich hatte beim Booking leider nicht bemerkt, dass ich nicht am BER 1-2, sondern am BER 5 gebucht hatte. Bin dann zwei Stationen mit der S-Bahn gefahren und 10 Minuten bis zum "richtigen" Hotel gelaufen, insgesamt eine reichliche halbe Stunde.
    Mit dem Hotel und meinem Zimmer war ich sehr zufrieden.
    Nach dem Frischmachen habe ich eine schöne Runde durch Schönefeld gemacht, auf der ich an einem blühenden Wunderbaum, der aus zwei verschiedenen Bäumen zusammengewachsen ist, vorbeigekommen bin. Und dass Schönefeld sogar einen idyllischen See hat, wusste ich bis jetzt auch noch nicht. Nach den über 6 km hat das von zu Hause mitgenommene Hasenbrot besonders gut geschmeckt.
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  • Von Berlin nach Wien

    23. april, Østrig ⋅ 🌬 18 °C

    Die Nachtruhe in dem wunderbaren Hotelbett war leider schon um 6 Uhr beendet. Das Frühstück war sehr lecker, so dass ich mich gut gestärkt auf den Weg zum BER 1-2 machen konnte. Nicht so toll fand ich wieder, dass es auf dem Bahnhof von Schönefeld keine Fahrstühle oder Rolltreppen gibt, nur Treppen und Rampen. Die Abfertigung zum Flug ging schnell und fast reibungslos. Die Bordkarte kam mit QR-Code auf das Handy, und das Gepäcklabel konnte ich am Automaten ausdrucken. Beim Security Check musste ich mich allerdings abtasten lassen, weil ich ein etwas aus der Form geratenes Tempotaschentuch in der Hosentasche hatte...
    Gestartet sind wir wegen einer Überbuchung mit 45 Minuten Verspätung. Da war der Anschlussflieger in Wien leider schon weg. Das Umbuchen war kein Problem, so dass es um 15:40 Uhr weitergehen konnte.
    In der Zeit bis zum Weiterflug habe ich mich zu einer kostenlosen Straffung meiner Augenpartien überreden lassen. Habe aber vorher gesagt, dass ich das sauteure Wundermittel nicht bezahlen werde. Das war dann OK und wir haben uns sehr nett unterhalten.
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  • Von Wien nach Sofia

    23. april, Bulgarien ⋅ ☁️ 13 °C

    Der umgebuchte Weiterflug nach Sofia war zwar auch verspätet, aber eine Viertelstunde hält sich ja noch in Grenzen. Die Bordverpflegung war mit einem Glas stillem Wasser und einer Mozartkugel (sehr schmackhaft) wieder sehr spartanisch. Dafür kam unser Gepäck vollständig in einer Rekordzeit von nur 10 Minuten vom Band. Wir mussten dann allerdings eine reichliche halbe Stunde auf unsere Reiseleiterin warten, die noch mit einer anderen Teilgruppe zu tun hatte. Die Fahrt mit einem Kleinbus ins Coop-Hotel ging schnell, und auch im Hotel brauchten wir nicht lange auf unsere Zimmerkarten zu warten. Im urigen Coop-Restaurant gab es dann ein sehr leckeres landestypisches Drei-Gänge-Menü zum Abendessen. Damit war der erste Reisetag doch noch richtig schön zu Ende gegangen.Læs mere

  • Sofia

    24. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 10 °C

    Sofia hat mich begeistert. Es ist eine sehr lebendige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und wunderschönen gepflegten Parkanlagen.
    Die Wahrzeichen der Stadt stammen aus über 2.000 Jahren unter teilweise griechischer, römischer, osmanischer und sowjetischer Herrschaft.
    Sofia hat heute ca. 1,2 Mio EW.
    Umgeben ist es vom Balkan, vom Sredna Gora und dem Hausberg Witoscha.
    Ohne Google Maps war meine persönliche Tour etwas schwierig, und ich war sehr froh, dass ich nach einigen Umwegen doch noch im Hotel angekommen war.
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  • Kirchen in Sofia

    24. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 14 °C

    Zuerst besichtigten wir die Alexander-Newski-Kathedrale, die zu Ehren der im Russisch-Türkischen Krieg von 1877/78 gefallenen Soldaten und zum Dank für die Ausgliederung Bulgariens aus dem Osmanischen Reich auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt errichtet wurde. Die Pracht der Innenausstattung ist sehr beeindruckend.
    Danach waren wir in der ebenfalls prächtig ausgestatteten Sophienkirche aus dem 6. Jh., der zweitältesten erhaltenen Kirche der Stadt.
    Die Russisch-Orthodoxe Kirche wurde von 1907-1914 errichtet. Benannt wurde sie nach Nikolaus von Myra, dem Schutzheiligen von Nikolaus II., der zu der Zeit als Zar Russland regierte.
    Die Rotunde des Heiligen Georg vom Anfang des 4. Jh. ist Sofias ältestes erhaltenes Gebäude. Sie diente abwechselnd als christliches und als muslimisches Gotteshaus.
    Gelernt habe ich, dass in orthodoxen Kirchen Kerzen für die Verstorbenen auf dem Boden und für die Lebenden auf Leuchtern aufgestellt werden.
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  • Das Rila-Kloster

    25. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 11 °C

    Auf der Fahrt zum Rila-Kloster gab es einen Zwischenstopp im Gorchim, einem urigen Gasthaus, wo wir mit Mekiza und Ayran bewirtet wurden.
    Der Besuch des Rila-Klosters war ein unvergessliches Erlebnis. Das Kloster wurde im 10. Jh. vom Einsiedler Iwan Rilski gegründet. Das älteste erhaltene Gebäude ist der Hrelyo-Turm, der 1335 errichtet wurde. Alles andere stammt aus dem 19. Jh. Die Hauptkirche Sv. Bogoroditsa beeindruckt mit ihrer prächtigen goldenen Innenausstattung. Leider war das Fotografieren dort verboten, so dass ich mir ein Foto aus dem Internet geborgt habe.
    Die Mönchszelle, die wir besichtigen konnten, war mit einem Aufenthaltsraum und einer Küche erstaunlich geräumig.
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  • Im Bärenpark von Beliza

    25. april, Bulgarien ⋅ ☁️ 15 °C

    Um in den Bärenpark zu gelangen, mussten wir vorher in Beliza in einen nicht ganz so komfortablen Schulbus umsteigen.
    In diesem 12 ha großen Park leben zurzeit 18 Bären. Es sind ehemalige Tanzbären oder Tiere aus nicht artgerechter Haltung.
    Der Park wird durch die Stiftung von Brigitte Bardot und die Stiftung VIER PFOTEN finanziert.
    Wir konnten erleben, wie die Tiere von einem Jeep aus mit tiefgefrorenem Fisch und Obst gefüttert wurden.
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  • Bei Baba Milka

    25. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Abend waren wir zu Baba Milka und ihrer Familie eingeladen, wo wir sehr herzlich mit Brot und Salz empfangen und mit einem leckeren landestypischen Buffet bewirtet wurden.
    Das Haus ist ca. 200 Jahre alt und liebevoll saniert.
    Der Schwiegersohn von Baba Milka ist Schmied und ließ uns seine Kunstfertigkeit live bewundern.
    Im Hotel St. Iwan Rilski in Bansko haben wir leider nur eine Nacht übernachtet. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.
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  • Von Awramowo nach Velingrad

    26. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 11 °C

    Am Vormittag machten wir einen Spaziergang durch die Altstadt von Bansko, das Eingangstor zum Nationalpark Pirin.
    Bansko hat heute ca. 10.000 EW. Es liegt am Fuße des Pirin-Gebirges und ist der bekannteste und größte bulgarische Wintersportort.
    Interessant war die erdbebensichere Bauweise der Gebäude durch eingezogene Holzbretter zwischen den Steinen.
    Die Dreifaltigkeitskirche wurde 1835 erbaut mit einem 30 m hohen Glockenturm. Die zwei Halbmonde über der Holztür des Nebeneinganges sollten die türkischen Herrscher bestechen, denn bulgarische Kirchen durften eigentlich nicht höher sein als ein türkischer Reiter mit Fes.
    Abramowo ist mit 1.267 m ü. NN der höchstgelegene Bahnhof des Balkans und der Beginn unserer Zugfahrt mit der Schmalspurbahn durch die Rhodopen. Der Zug sah von außen ziemlich mitgenommen aus, war aber innen erstaunlich komfortabel.
    In Welingrad gab es als Überraschung ein Mittagessen im "Paradies".
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  • Angekommen in Plowdiw

    26. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Anmeldeprozedur im Hotel "Double Tree by Hilton" war sehr umständlich und dauerte ca. 1 h.
    Danach machten wir einen Abendspaziergang ins Viertel Kabana, das sehr belebt war.
    Plowdiw ist mit 350.000 EW die zweitgrößte Stadt Bulgariens. Es
    liegt in der fruchtbaren Oberthrakischen Tiefebene, einer der ältesten Weinregionen.
    Die Singende Fontänen waren leider noch nicht in Betrieb.
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  • Das Château Copsa

    27. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 13 °C

    Auf dem Weg nach Karlowo kamen wir an einem 1 ha großen Lavendelfeld vorbei, das von einer jungen Familie bewirtschaftet wird. Dort legten wir einen kurzen Halt ein. Die Lavendelpflanzen wurden im letzten Herbst stark zurückgeschnitten. Die neue Ernte wird zwei Wochen im Juni sein. Als Geschenk bekamen wir eine Lavendelseife und eine Rosenseife.
    Das Château Copsa ist ein historisierender burgähnlicher Bau mit
    einer herrlichen Aussicht. Zu der Weinverkostung gab es ein Drei-Gänge-Menü. Am besten hat allen der Weißwein geschmeckt.
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  • Im Heimatmuseum von Karlowo

    27. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 15 °C

    Karlowo wird auch als die Hauptstadt des Rosentals bezeichnet, in Konkurrenz zu Kasanlyk.
    Wir kamen am Denkmal für Wassil Lewski vorbei. Er war ein orthodoxer Mönch und führender Revolutionär der bulgarischen Befreiungsbewegung, war in Karlowo geboren und aufgewachsen. Nach einem misslungenem Befreiungsversuch war er Anfang 1873 gehenkt worden und gilt seither als Nationalheld.
    Zuerst besichtigten wir das Patew-Haus, das zum Thema Blumen und Kräuter eingerichtet wurde.
    Die erste Rosenkönigin wurde übrigens 1930 gekürt.
    Danach waren wir im Buchalow-Gasthaus, wo wir mit dem Thema Handwerk bekannt gemacht und mit Rosenlikör, Lavendel-Limonade und bulgarischem Joghurt mit Früchten bewirtet wurden. Wir erlebten eine
    Schauvorführung zur Zubereitung von Kiselo mljako.
    In der Kirche der Heiligen Mutter Gottes wurden pünktlich um 17 Uhr die Glocken geläutet.
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  • Das Thrakergrab von Kasanlyk

    28. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 13 °C

    Die Fahrt ans Schwarze Meer führte uns durch das Rosental, das auch das Tal der Thrakischen Könige genannt wird.
    Wir sahen viele blühende Rapsfelder. Der Rapsanbau für Biodiesel wird durch die EU gefördert.
    Den Botew-Gipfel haben wir nur aus der Ferne gesehen. Dieser Gipfel ist mit 2.376 m der höchste Berg des Balkangebirges.
    Das Thrakergrab von Kasanlyk wurde 1944 durch Zufall entdeckt. Es stammt aus dem 4. Jh. v.u.Z. Die Besichtigung des Originals ist nur mit Sondergenehmigung möglich. Für den allgemeinen Besuchsverkehr wurde eine Replik geschaffen.
    Die Pause für biologische Bedürfnisse legten wir in einem urigen Gasthaus ein.
    Am Schipka-Pass (1.329 m ü. NN) gab es einen kurzen Fotostopp. Das Denkmal wurde zum Gedenken an die Schlacht im Russisch-Türkischen Krieg errichtet. Leider war keine Zeit für den Aufstieg über 1.000 Stufen, und leider gab es am Parkplatz keinen Talblick.
    In Gabrowo fuhren wir am Denkmal für den Stadtgründer Ratscho Kowatscha mitten im Fluss Jantra vorbei.
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  • Weliko Tarnowo

    28. april, Bulgarien ⋅ ☀️ 18 °C

    Weliko Tyrnowo war im 12.-14. Jh. die Hauptstadt des 2. Bulgarischen Reiches.
    Heute hat es ca. 60.000 EW und kann auf eine 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken.
    Unsere Kaffeepause hatten wir im mondänen Café Stratilat, wo wir einen
    Sandkaffee und ein sehr leckeres Törtchen serviert bekamen.
    Weliko Tyrnowo hat eine bezaubernde Altstadt mit vielen reizenden Lädchen.
    Ich habe mir eine süße kleine Kuh aus Lindenholz vom Holzkünstler Slatimir gekauft.
    Für die Besichtigung der Festungsanlage Zarewez aus dem 12. Jh. war leider nur sehr wenig Zeit. Die Christi-Himmelfahrtskirche ganz oben auf dem Gipfel konnten wir daher nur aus der Ferne sehen, so wie auch den Balduinturm, von dem einst zum Tode Verurteilte heruntergestürzt wurden.
    Beim letzten Zwischenstopp gab es noch einen großen Schreck für mich, weil mein Portemonnaie nach dem Toilettengang verschwunden war. Zum Glück fand es sich nach einer halben Stunde intensiven Suchens in einem Fach meines Rucksacks, in das ich es sonst noch nie gesteckt habe. Und alle Mitreisenden waren trotz des Zeitverzuges sehr verständnisvoll.
    Am Abend sind wir dann in unserem Hotel Ensana Aquahouse in Sweti Konstantin angekommen.
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  • Freizeit in Sweti Konstantin

    29. april, Bulgarien ⋅ ☁️ 11 °C

    Diesen Tag zur freien Verfügung habe ich für eine Erkundung der Hotelanlage und der näheren Umgebung genutzt.
    Die Geschichte von Sweti Konstantin geht auf das 16. Jh. zurück . Es ist nur ca. 6 km von Warna entfernt.
    Das kleine Kloster des Heiligen Konstantin und seiner Mutter Elena ist ganz in der Nähe des Hotels. Es hat eine prächtige Innenausstattung.
    Der Spruch am Brunnen hat mir gefallen:
    So wie deine Gedanken sind,
    ist dein Leben.
    Wascht euch nicht nur das Gesicht,
    sondern reinigt auch eure Seele.
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  • Nachmittagsrunde durch Sweti Konstantin

    29. april, Bulgarien ⋅ ☁️ 12 °C

    Zum ersten Mal auf dieser Reise habe ich auch nicht so schöne Stellen gesehen. Viele Gebäude verfallen, was dem Rückgang des Tourismus nach der Wende und in Folge der Corona-Pandemie geschuldet ist.
    Die Wege sind stellenweise in einem sehr schlechtem Zustand. Eine durchgängige Uferpromenade gibt es leider nicht.
    Ich bin vielen streunenden Katzen begegnet.
    Trotz allem war es eine schöne Runde.
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  • Das Aladsha-Höhlenkloster

    30. april, Bulgarien ⋅ 🌧 9 °C

    Dieses Höhlenkloster aus dem 10. Jh.
    ist seit dem 19. Jh. nicht mehr bewohnt. Heute ist es Museum und Veranstaltungsort dank der sehr guten Akustik.
    Die Mönchszellen sind im Gegensatz zum Rila-Kloster sehr asketisch.
    Aladsha ist ein "Wunschkloster". Es gibt eine Box für Wunschzettel. Überall liegen Münzen, was allerdings nicht gut für den Kalksandstein ist.
    Das Kloster wurde von den Brüdern Schkorpil in den 80er Jahren des 19. Jh. entdeckt.
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  • In der Altstadt von Nessebar

    30. april, Bulgarien ⋅ ☁️ 12 °C

    Die Altstadt von Nessebar liegt auf einer felsigen Halbinsel.
    Es gibt zwei Wahrzeichen am Stadtrand - Nikolaus, den Wundertäter, und die 300 Jahre alte Windmühle.
    Die Stadt hat heute ca. 10.000 EW.
    Die Geschichte geht bis ins 6. Jh. v.u.Z. zurück. Die gesamte Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Viele Häuser stammen aus der Zeit der Bulgarischen Wiedergeburt. Die sanierten Häuser sind daran zu erkennen, dass keine Stromkabel zu sehen sind,
    Nessebar ist die Stadt der 40 Kirchen, von denen noch 12 erhalten sind. An der Basilika der Heiligen Sofia ist ein Swastika-Fries, das Symbol von Glück und Sonne.
    Das Mittagessen war in einer urigen Gaststätte, danach hatten wir 1 Stunde Freizeit, die viel zu schnell vergangen war.
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  • Freier Tag in Warna

    1. maj, Bulgarien ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute hatten wir noch einmal einen Tag zur freien Verfügung. Ich habe ihn zu einem Besuch von Warna genutzt.
    Warna hat heute etwa 350.000 EW und ist damit die zweitgrößte Stadt des Landes. Es wurde 570 von den Griechen gegründet.
    Ich bin mit dem Bus 109 hin und zurück gefahren. Auf beiden Fahrten funktionierte der Fahrscheinautomat nicht, so dass ich keinen Euro dafür zu bezahlen brauchte.
    Zuerst habe ich mir die orthodoxe Kathedrale Mariä Himmelfahrt angesehen, die 1884-1886 errichtet wurde. Im Vergleich zu den anderen Kirchen, die wir bis jetzt gesehen haben, gibt es hier nicht so viel Gold in der Innenausstattung, sondern viel Schmiedeeisen. Ein Fensterbild ist Kyrill und Method gewidmet, die das glagolitische Alphabet entwickelt haben.
    Danach bin ich am Staatstheater vorbei durch die Fußgängerzone und ein paar Nebenstraßen zu den römischen Thermen aus dem 2.-3. Jh. u.Z. gegangen. Auf dem Weg dorthin bin ich an einigen Stellen vorbeigekommen, die weniger schön aussahen.
    Vor der Rückfahrt habe ich mir noch das früh-christliche Grab aus dem 5. Jh. angesehen, das beim Bau des Hotels "Golden Tulip" entdeckt wurde und kaum bekannt ist.
    Insgesamt habe ich Warna nicht so sauber und gepflegt empfunden wie die anderen Städte auf unserer Reise.
    Nach einem kurzen Einkauf bei Lidl habe ich mir ein Bad im ziemlich warmen Pool gegönnt.
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  • Abschied von Sweti Konstantin

    2. maj, Bulgarien ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach dem Frühstück habe ich noch eine schöne Abschiedsrunde durch Sweti Konstantin gemacht. Es war sonnig, aber auch ziemlich frisch und windig.
    Viele Hotels und Gebäude verfallen, aber es wird auch schon wieder viel Neues gebaut, sogar am Samstag.
    Um 13 Uhr hat uns ein Bus zum nahe gelegenen Flughafen gebracht. Vorher hat uns Marina mit einem Oblak in Stimmung versetzt. Das ist ein Cocktail aus Rakija und Menta zu gleichen Teilen, der sehr lecker war.
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  • Sweti Konstantin - Hänchen

    2. maj, Tyskland ⋅ 🌙 18 °C

    Am Flughafen Warna haben wir uns von Marina verabschiedet. Der Flug nach Wien war mit einer Viertelstunde Verspätung, so dass wir unsere Beine in die Hand nehmen mussten, um den Anschlussflieger nach Berlin zu schaffen. Deshalb konnte ich leider keine Mozartkugeln mit nach Hause nehmen.
    Die Abfertigung am BER war super, so dass ich ganz bequem den Zug geschafft habe, der schon zwei Stunden vorher in Cottbus sein sollte, als ich vorsichtshalber geplant hatte. Die Viertelstunde Verspätung bei der Ankunft war kein Problem. Mein Fiesta war zum Glück auch in dem Zustand, in dem ich ihn vor elf Tagen verlassen hatte.
    Bei den Mitbringseln habe ich meine Tablettendose schmerzlich vermisst. Auf Nachfrage beim Hotel wurde sie leider nicht gefunden...
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    Slut på rejsen
    2. maj 2026