• Tag 9: Cusco Relaxed

    May 4 in Peru ☁️ 6 °C

    Um sieben Uhr morgens, da fing es schon an,
    mit Frühstück im Magen für Frau und für Mann!
    Doch Klara und Isa, die ließen sich Zeit,
    erst um elf waren endlich dann alle bereit.
    ### Abenteuer auf dem Markt
    Wir schlenderten froh zum San Pedro herbei,
    mit Marktstand an Marktstand und vielerlei Brei.
    Dort gab es Schokolade und Bohnen vom Kaffee,
    so dunkel und duftend, man trinkt sie gern heiß.
    > **Wusstest du schon?** Der San Pedro Markt wurde von niemand Geringerem als **Gustave Eiffel** entworfen – ja, dem Mann mit dem Turm in Paris!
    >
    ### Ein Abschied im Pub
    Im **Paddy’s**, dem Pub, da war es recht heiter,
    Frank und Lianne zogen mittags schon weiter.
    Nach Quito, Ecuador, hoch in die Luft,
    doch vorher gab’s Bierchen und Kneipenduft!
    Der „Call“ wurde laut und die Gruppe ward groß,
    mit Dominik, Gloria – da war richtig was los!
    Brian und Carly, die kamen dazu,
    wir planten Besuche im Nu und im Nu.
    Lianne liebt den Wein, das ist sonnenklar,
    die Weinstraße zeigen wir ihr, wunderbar!
    Dann hieß es „Lebwohl“ und „Viel Glück auf der Reise“,
    doch Brian und Carly seh'n wir morgen – ganz leise...
    Denn im Amazonas, im grünen Revier,
    da treffen wir sie wohl beim Wald-Abenteuer!
    ### Shopping und Schlemmen
    Bis sieben Uhr abends war Shopping die Pflicht,
    doch gleiche Pullover? Oh nein, bitte nicht!
    Bei **Illari** gab es T-Shirts und Wolle,
    für Patrick und Carl eine modische Rolle.
    Dann zurück auf den Markt, für Säfte so süß,
    ein Schluck aus dem Glas – wie im Paradies!
    Carl sah **Picarones**, die kringelig-feinen,
    aus Kürbis und Batate, so liebt man sie, meinen
    wir alle: Zehn Punkte von zehn!
    Man muss diese Kringel beim Essen mal seh'n.
    > **Fun Fact:** Picarones sehen aus wie Donuts, bestehen aber aus Kürbis und Süßkartoffeln. Sie entstanden in der Kolonialzeit als günstiger Ersatz für spanische Buñuelos!
    >
    ### Kaffee und Burger-Glück
    Schnell noch zur Bank und zur **Three Monkeys** Bar,
    wo Carl für den Kaffee ein Kunde nun war.
    Um sieben im Laden, die Plätze bestellt,
    wo man Burger vom **Alpaka** am liebsten erhält!
    Dominik und Gloria kamen ein Stückchen zu spät,
    weil die Zeit in Peru manchmal anders sich dreht.
    Die Mediziner am Tisch, die sprachen von Wunden,
    von Krankheiten, Pillen und Heilungsstunden.
    Doch auch Gravelbikes und Siebträger-Maschinen,
    mussten zur Unterhaltung am Abend herhalten.
    Der Burger war herrlich, zehn Punkte, famos!
    Die Freude am Essen war riesengroß.
    Ein Weinfest im Herbst? Das haben wir abgemacht,
    bevor wir uns sagten: „Habt eine gute Nacht!“
    ### Der Abschied rückt nah
    Um zehn war das Hotel dann endlich erreicht,
    das Kofferpacken fiel uns fast spielend leicht.
    Denn morgen geht’s los, keine Zeit für Geklage,
    der Flug in den Dschungel steht an auf der Waage!
    * **06:00 Uhr:** Das Frühstück steht bereit.
    * **06:15 Uhr:** Das Taxi fährt uns weit.
    Ab in den Schlaf, macht die Augen nun zu,
    morgen wartet der Regenwald, ganz ohne Ruh'!
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