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  • Day17

    Ohau Part 1

    September 2 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Am Freitag (31.08.19) sind wir in Oahu angekommen. Nun haben wir 12h Zeitverschiebung zur Schweiz.

    Wir haben nun 5 Tage auf dieser schönen Insel verbracht. Wir hatten ein Airbnb 10 min vom bekannnten Waikiki Beach ( super Lage und sehr zufrieden). Wir haben hier auf der Insel diverse Sachen gemacht.
    Morgens gab es meist eine Acaibowl😍😍( ist ein Früchtepüree gefroren mit frischen Früchten und Granola). Eine Spezialität hier- seehr lecker. Am Abend gab es oft frische Meeresfrüchte- die Qualität ist genial. Hatten oft den Fang des Tages (bsp. Blue Marlin und Schwertfisch).
    Und zudem bei diesem heissen Wetter perfekt.

    Am ersten Tag haben wir Waikiki erkundet und waren am Strand.🌊☀️

    Am zweiten Tag waren wir beim Hafen Pearl Harbor. Dies war sehr eindrücklich. Mit einem Boot sind wir zum Memorial, zu der im 2. Weltkrieg gesunkenen U.S.S. Arizona (Kriegsschiff), gefahren. Die Arizona sank beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor am 07.12.1941 mitsamt 900 Besatzungsmitgliedern, welche noch immer im Frack liegen. Es hatte noch ein Museum, dort gab es ein Video mit Soldaten die erzählten was sie erlebt haben.

    Am Montag waren wir an einem Strand weiter unten bei Waikiki und dann noch in Honolulu- da aber Laborday war ( frei) war die Stadt wie ausgestorben.

    Am Dienstag sind wir mit dem gemieteten Auto (ein Chevrolet Camaro SS -450PS🙈😅- für Anina wäre ein kleines Autöli total genug gewesen—aber Remo freute sich umso mehr- wir bekamen sogar noch die Sportversion um sonst🤪für die AutoliebhaberInnen) der ganzen Ostküste entlang bis in den Norden. Es hat soo viele wunderschöne Strände. Und im Innern der Insel soo grün- als wir zurück gefahren sind, hatte es alles Ananas-, Papaya- und Bananenplantagen. Wenn ihr das nächste Mal eine Ananas kauft und sie von der Marke Dole ist, könnte sie von hier sein. 🍍🍌
    Im Norden sind die Strände viel rauer und hat viel mehr Einheimische. Dort verbrachten wir ein paar Stunden und beobachteten die talentierten Surfer. Hier können die kleinsten noch nicht schwimmen (noch mit Flügeli), jedoch surfen sie schon eingeständig ihre Wellen. So eindrücklich- sie wachsen hier wortwörtlich in und ums Wasser auf. Die Hawaiianer sie sehr offene, freundliche Menschen. Sie geben grosse Acht auf die Umwelt, denken sehr ökologisch. Z.b. Gibt es hier keine Plastikrölli- alle aus Papier. Da sie auf Inseln leben bekommen sie die Auswirkungen schneller als beispielsweise wir zu spüren.

    Hawaii ist sehr teuer aber sehenswert- wir könnens nur empfehlen.

    Wir geniessen gerade unseren letzen Abend im Hardrock Cafe.

    Wir freuen uns auf die nächsten zwei Inseln- zuerst Maui (5 Tage) und dann Big Island (11 Tage).
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