• Von Cresta Mowana zum Robins Camp

    Apr 29–May 1 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 29 °C

    8 Uhr Abfahrt. Kurz darauf erreichen wir die Grenze. Ausgestempelt für Botswana ist schnell. Bei meiner online Registrierung für Simbabwe habe ich einen Fehler gemacht, deshalb braucht mein Pass ein bisschen länger. Aber um 9 Uhr sind wir in Simbabwe. Wir sehen 2 Tüpfelhyänen und Elefanten, die die Straße queren. Simbabwe ist wieder hügeliger als Botswana und landschaftlich sehr schön. Wir durchfahren kleine Dörfer. Man sieht Rinderherden und es wird Gemüse und Getreide angebaut. Die Regierung hat versucht die hohe Inflation zu stoppen. Jetzt ist der USD die offizielle Währung. Bald erreichen wir den Sambesi,
    der die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia bildet. Um 11 Uhr sind wir Victoria Falls. Ein hässlicher Ort, der ausschließlich vom Tourismus für die Fälle und den Besuch seiner nahen Wildparks mit großem Tierreichtum lebt. Hier wird der Tourist richtig abgezockt. Ein Orangensaft, der ja gar keiner ist, kostet 3 USD.
    Und dann... surprise, surprise...
    steigen wir ein paar Kilometer weiter, wieder in einen 4 x 4 offen um und für die letzten 70 km brauchen wir 2,5 Stunden. Dafür ist Robins Camp sehr schön gelegen mitten im Hwange Park. Um den Hwange Park herum gibt es kleine Dörfer, die sogar Schulen haben. Und eine ausgewiesene Hunting Zone, in der die Regierung von Simbabwe Abschussprämien verkauft. Da der Park nicht eingezäunt ist, gibt es dort auch Wildtiere.
    Ich werde morgen auf die Game drives verzichten. Mein Bauchraum fühlt sich gestresst an. Dann sind die letzten 2,5 Stunden bumpy Kilometer, die am Freitag, wo wir dann wieder in den Sprinter steigen. Das werde ich schaffen.
    Der internationale Flughafen ist von Victoria Falls nur 20 Minuten gute Straße weg, so dass es Samstag nach dem Frühstück gemütlich los gehen kann.
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