• Von Robins Camp nach Victoria Falls

    May 1–2 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 30 °C

    Damit wir den engen Zeitplan schaffen, geht es um 7 Uhr los. Trotz Decken und warm angezogen, friere ich und der Wind bläst in die Augen.
    Ab 8 Uhr wird es besser und wir erreichen den Sprinter. Noch eine halbe Stunde bis zum Hotel, wo wir uns schnell umziehen können auf der Toilette. Um 10 Uhr dann Transfer zu den Falls, die aber nur 1 km weg sind. Alles sehr busy und touristisch. Ich bekomme eine Privatführung von Melvin. Sonst hätte ich es nicht geschafft und die letzten Meter zurück überlege ich kurz, ob ich sein Angebot mit dem Rollstuhl doch noch annehmen muss. Er hat dann auch schon arrangiert, dass mein Zimmer nach unserer Rückkehr schon fertig ist. Da werde ich nochmal ordentlich sein Trinkgeld erhöhen.
    Im Zimmer ausruhen. Über mir kreisen die Hubschrauber. Wie im Krieg, aber das Hotel ist schön. Wenn man hier ohne Organisation einbucht 700 USD. Man kann das Rauschen der Fälle hören vom Hotel aus und den Fog sehen.
    Zum Lunch gibt es bei mir nur Milkshake, dafür zum Dinner Zambesi bream. Barsch aus dem Zambesi auf sehr leckerem Gemüse.
    Nachmittags noch eine entspannte Bootstour oberhalb der Fälle, bei der der Vollmondaufgang das größte Highlight ist. Die Gäste werden mit Alkohol angefüllt, so dass sie nicht merken, dass es außer Zambesi nichts zu sehen gibt. Selbst der Sonnenuntergang ist bei mir zu Hause besser. Nach dem Dinner bin ich müde und fertig und falle danach ins Bett
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