• Die Welt ist nicht genug

    July 31, 2023 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach der leider regnerischen Nacht nahmen wir Kurs auf die Insel Kalsoy. Bei dichtem Nebel und leichtem Regen setzen wir mit der kleinen Fähre in der Hoffnung über, auf einer der Hauptattraktionen der Färöer ein Ort zum Frühstücken zu finden.

    Eine Busfahrt und zwei Tunnel später fanden wir uns in Mikladalur wieder. Hier gab es ein malerisches, verlassenes Dorf und die Statur der "Seehundfrau" zu bestaunen. Das erhoffte Café jedoch war genauso versperrt wie die Sicht zu den anderen Inseln.

    Die einzige Option: Ein Snackautomat an der Bushaltestelle. Ein Snickers, eine Tüte NicNac's, ein Trampversuch sowie schlussendlich eine Taxifahrt später, fanden wir uns nach dem letzten Tunnel im noch nebligeren Dorf Trøllanes wieder.

    Bei gut zehn Metern Sicht folgten wir dem Wanderweg oder wie manche ihn nennen, den matschigen Acker, zum Kallur Leuchtturm (s. 6. Bild ;) ). Die bei klarem Wetter bestimmt spektakuläre Sicht, blieb uns leider verwährt.

    Mit GPS konnten wir uns noch zum Grab von James Bond durchschlagen und zumindest einen Teil einer Klippe erhaschen. Hier konnten wir auch unsere ersten Papageientaucher entdecken.

    Wieder in Trøllanes, haben wir uns noch nie so sehr über den Anblick eines Busses gefreut und gönnten uns nach erfolgreicher Fährüberfahrt im Hafen von Klaksvik eine große Portion Fish & Chips.

    Nach der ersten richtigen Mahlzeit hieß es dann ab zum nächsten Campingplatz in Eidi wo wir den Tag in malerischer Szenerie ausklingen ließen.
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