• Antalya Innenstadt

    18. oktober 2024, Tyrkiet ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem beeindruckenden Aquarium ging es weiter nach Antalya. Jorek fühlte sich immer noch nicht ganz wohl, aber die Fahrt bot uns eine willkommene Abwechslung. Unser Reiseleiter erzählte uns faszinierende Geschichten über die Stadt und ihre lange Geschichte.
    In Antalya angekommen, besuchten wir einen Aussichtspunkt mit einem atemberaubenden Blick auf den Hafen und das Taurusgebirge. Die klare Luft ermöglichte uns einen fantastischen Ausblick auf die Gipfel.
    Anschließend ging es zu einem gemütlichen Café, unser Treffpunkt für die Rückfahrt. Die folgenden zweieinhalb Stunden nutzten wir, um die historische Altstadt zu erkunden. Auf unserem Weg zum Hafen begegneten wir einem Mann mit zwei kleinen Hasen. Er drückte Magnus einen Hasen in die Arme und zog aus einer Schatulle Glücksbotschaften. Das war zunächst ein nettes Erlebnis. Doch dann wurde die Situation unangenehm. Der Mann band uns allen Armbänder um und wurde sehr aufdringlich. Als ich den Hasen auf dem Arm hatte und Ihn zurückgeben wollte, sprang er mir aus der Hand und fiel zu Boden. Ein zweiter Mann kam plötzlich dazu behauptete, der Hase sei tot und forderte uns auf, zehn Euro zu bezahlen. Nach langem Hin und Her zahlten wir widerwillig sieben Euro und entfernten uns schnell von diesem unangenehmen Zwischenfall. Die Dreistigkeit dieser Männer hat uns sehr enttäusch 6nd wütend gemacht.

    Um Jorek Fieber zu messen, suchten wir eine Apotheke auf. Anschließend ließ Magnus seine Haare bei einem Barbier schneiden. Die Qualität und der Peis waren mehr als angemessen und Magnus war mit seiner neuen Frisur sehr zufrieden. Zum Abschluss kauften wir noch ein paar Souvenirs, darunter ein süßes Teeservice und neue Schuhe für Jorek. Beim Feilschen auf dem Bazar waren wir vorsichtiger geworden.
    Trotz des unangenehmen Erlebnisses mit den Hasen war unser Ausflug nach Antalya ein unvergessliches Erlebnis. Die Stadt hat uns mit ihrer Geschichte und ihrem Charme beeindruckt.
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