In Jullundur angekommen bemerkten wir sofort, dass wir wohl die einzigen Touristen sind, die sich hierher verirrt haben. Dementsprechend wurden wir extrem viel angestarrt und teilweise angesprochen, was auf Dauer echt nervig war. Es konnte niemand englisch, wodurch sich die Suche nach einem passenden TukTuk als erschwert erwies. Nach einiger Zeit haben wir es allerdings mit dem TukTuk zum Hotel geschafft. Der Besitzer des Hotels war etwas verwirrt und konnte auch so gut wie kein Wort englisch und hat auch nicht verstanden, dass wir über booking.com ein Zimmer reserviert haben. Um dies zu verstehen mussten erst 4 Anrufe getätigt werden bis einer von seinen Freunden oder was auch immer englisch konnte und übersetzen konnte. Den ersten Tag haben wir nur im Hotel gechillt, da wir ziemlich erschöpft von den Strapazien zuvor waren und Sarah sich zudem eine Erkältung durch die viel zu starke Klimaanlage im Zug eingefangen hat. Nach etwas Aufwand konnten wir dann auch etwas von Dominos bestellen (war sehr gut). Am nächsten Tag haben wir uns dann mit meinem Freund aus Hamburg von Burgerme, meiner Nebenjobtäitigkeit vor der Reise, getroffen. Zuerst hat er uns einen Tempel gezeigt zudem er öfter geht. Dann waren wir wieder bei Dominos essen (wie gesagt es war sehr gut 😂). Dann sind wir zu dem Haus seiner Familie gefahren, was echt sehr schön war und ziemlich groß. Dort haben wir uns mit seinen Verwandten unterhalten und Pool gespielt. Am Abend sind wir dann noch in eines der besten Restaurants in Jullundur gegangen die zusätzlich noch eine Anlage mit traditionellen indischen Unterhaltungsprogramm hatten. Das Essen war sehr gut, jedoch waren die Kellner für deutsche Verhältnisse sehr komisch, da sie alle 1-2 Minuten an den Tisch kamen, einen etwas angeboten haben oder gefragt haben ob wir fertig sind.Read more