Mit den Minivan erreichten wir die kleine Stadt Pai, die mitten in den Bergen liegt. Der Weg war wirklich anstrengend, da auf der Strecke zwischen Chiang Mai und Pai ca. 450 Kurven liegen. Somit fährt man fast nur durch scharfe Kurven, weshalb man sich während der Fahrt fast gar nicht entspannen kann und natürlich auch vielen Personen dadurch schlecht werden kann. Wir haben es aber trotzdem zum Glück ohne große Probleme überstanden. In Pai haben wir uns direkt am nächsten Tag einen Roller gemietet und sind zunächst zu einem Erdbeeren-Café gefahren, was sehr stark an Karls Erdbeerhof erinnert. Danach sind wir zum Pai Canyon gefahren. Das war ein wirklich schöner Spot, bei dem ich auch endlich mal wieder meine Drohne steigen lassen konnte. Abends sind wir dann über die Walking Street gegangen und haben Khao Soi, Frühlingsrollen und Dumplings gegessen. Khao Soi ist eine Nudelsuppe mit Hähnchen, die echt geil schmeckt. Am Tag darauf entschieden die Bamboobridge anzuschauen. Abends hab ich mir dann ein Tattoo auf dem Finger stechen lassen. Dabei ist es ein Motiv geworden, was ich schon lange wollte, nämlich ein Alienkopf. Für den nächsten Tag planten wir eine Erkundungstour durch eine Cave. Leider war die Fahrt dorthin die Hölle. Es fing auf dem Hinweg vier mal extrem doll an zu regnen. Die Fahrt mit dem Motorroller dauerte ca. 2h, was natürlich durch nasse Klamotten und der damit einhergehenden Kälte sehr anstrengend war. Die Cave war dann aber zum Glück ziemlich cool und interessant zu erkunden. In der Nacht musste sich Sarah dann übergeben und sie lag erstmal 3 Tage flach. Wahrscheinlich hat sie irgendwas falsches gegessen. Eigentlich wollten wir noch in ein Meditationsretreat, aber das ging dann natürlich nicht mehr. Ich habe die Tage dann entspannt verbracht.Read more