Phuket ist die größte Insel Thailands. Deshalb erwarteten wir hier natürlich keinen richtigen Inselvibe, wie wir ihn beispielsweise von der kleinen Insel Koh Tao kannten. Dadurch, dass die Insel so groß ist, sind die Entfernungen zu bestimmten Zielen meist etwas länger. An unseren ersten Abend sind wir in ein Kebab Restaurant gegangen. Für gerade mal 100 Baht (2,50€) erhielten wir eine Art Dürüm Döner mit Pommes. Und dazu war der auch noch richtig gut. Am ersten vollen Tag haben wir uns die Altstadt angeschaut, die uns aber nicht so umgehauen hat. Abends sind wir dann wieder nach Patong und sind dort in ein deutsches Restaurant essen gegangen. Ich bestellte mein liebstes deutsches Gericht - die Currywurst. Sarah gönnte sich Nürnberger Rostbratwürste mit Kartoffelpüree, Sauerkraut und Rahmsauce. Beide Gerichte waren vorzüglich. Danach sind wir noch über die Walking Street gelaufen. Die Stimmung dort wirkte auf mich sehr wie ich mit Pattaya vorstelle. Überall Ladybars, Massagesalons, Bars, Clubs und vieles mehr. Leider war das Wetter generell nicht gut während unseres Aufenthalts, weshalb wir dort nicht all zu viel sonst gemacht haben. Das einzige weitere Erwähnenswerte war die Besichtigung des „Big Buddha“. Und da es so gut war, waren wir anschließend nochmal im deutschen Restaurant. Im normalen Urlaub würden wir das natürlich eher nicht machen, da man dann natürlich die Localküche in vollen Zügen ausprobieren möchte, aber da wir mittlerweile seit 7,5 Monaten unterwegs sind und es erst seit Thailand deutsche Restaurants gibt mussten wir das natürlich ausnutzen.Read more