Yogyakarta
November 14, 2023 in Indonesia
🌧 30 °C
Zusammen mit Marie und Antoine ging es für uns mit dem Zug nach Yogyakarta. Das Hauptziel von mir und Sarah war es dort unser Visum zu verlängern. Die Hauptattraktionen in Yogyakarta sind die beiden Tempel Prambanan und Borobudur. Sarah erfuhr in einer WhatsApp Gruppe für Backpacker in Indonesien, dass man sein Visum direkt am Borobudur Tempel innerhalb weniger Stunden verlängern kann. Normalerweise dauert der gesamte Prozess wenn man wie es die meisten Menschen tun ins Immigration Office geht bis zu 7 Tage und man muss innerhalb der 7 Tage für drei Termine persönlich hingehen, um unter anderem Dokumente einzureichen, Fotos zu machen und Fingerabdrücke abzugeben. Somit wäre diese Option direkt am Tempel ein ziemlicher Jackpot für uns. Zumal es auch noch wesentlich günstiger ist, als wenn man es im Immigration Office machen lässt. Als wir dann dort am Tempel ankamen bestätigte sich dies auch alles und wir konnten ohne Probleme unser Visum für einen Monat verlängern. Die Tempelanlage war leider eine Enttäuschung, was aber auch teils unsere Schuld war, da wir uns für ein Ticket entschieden, was es uns nicht gestattete auf den Tempel rauf zu gehen. Eigentlich wollten wir uns noch zum Sonnenuntergang mit Marie und Antoine an dem anderen Tempel Prambanan treffen, da es jedoch stark anfing zu regnen und wir auf dem Motorroller total nass wurden entschieden wir uns dafür dies auf den morgigen Tag zu verschieben. Am nächsten Tag waren wir zum Mittagessen bei Wendys, was eine reine Enttäuschung war, denn die Burger schmeckten widerlich. Danach trafen wir uns dann mit den beiden am Tempel für den Sonnenuntergang. Der Prambanan Tempel hat uns tatsächlich auch wesentlich besser gefallen. Trotzdem kann ich niemanden empfehlen in diese Stadt zu fahren. Wie bereits alle anderen indonesischen Großstädte zuvor ist auch diese einfach nicht schön. Die Tempel kann man sich anschauen aber kommen nicht ansatzweise an Angkor Wat in Kambodscha ran. Am Abend waren wir noch mit Marie und Antoine essen und anschließend in einer Bar für ein paar Bier und ein paar Runden Uno.Read more








