• Andreasunterwegs
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Irland - Schafe & grünes Land

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  • Magheracross Viewingpoint

    13. Juni in Nordirland ⋅ 🌬 13 °C

    Der "Magheracross Viewingpoint" ist ein spannender Aussichtspunkt. Er hat zwei Plattformen. Auf der einen schaust du nach Westen auf die die "White Rocks" eine der ganz wenigen Kalkfelsformationen an der Küste. Auf der anderen Plattform in Richtung Osten schaust du direkt auf das eindrucksvolle "Dunluce Castle". Die Burgruine ist direkt auf einen Felsen an der Küste gebaut und schaut quasi über das Meer.

    Wie bei vielen dieser touristischen Aussichtspunkte steht auf dem Parkplatz ein kleiner Verkaufswagen. Hier kannst du Eis kaufen. Und weil das Ganze gekühlt werden muss und es keine Stromversorgung gibt, haben die auch direkt ein riesiges Stromaggregat nebendran stehen.
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  • Dunluce Castle die Burg über der Brandung

    13. Juni in Nordirland ⋅ 🌬 13 °C

    "Dunluce Castle" (irisch: Caisleán Dhún Libhse) ist eine der größten mittelalterlichen Burgruinen Irlands und liegt an der Nordküste von County Antrim in Nordirland. Die Ruine befindet sich auf einem Basaltfelsen direkt am Rand steilen Klippen, etwa zwischen Portballintrae und Portrush, mit freier Aussicht auf die Irische See.

    Die Burg steht am Rande der Causeway Coast, nahe den Basaltsäulen des Giant’s Causeway und nicht weit von Bushmills. Die Ruine ist stark mit der umgebenden Landschaft verbunden.

    Die Ursprünge der Burg reichen ins 13. Jahrhundert zurück. Richard Óg de Burgh errichtete eine frühe Anlage, die in späteren Jahrhunderten erweitert und umgebaut wurde. Dunluce Castle spielte eine wichtige Rolle für die Familien MacQuillan und MacDonnell, bevor die Festung schließlich aufgegeben wurde und verfiel.

    Von der ursprünglichen Burg sind heute nur noch Ruinenreste vorhanden. Die erhaltenen Mauerwerke zeigen die frühe Struktur und die strategische Lage der Anlage am Rand der Klippe. Die Ruine dient vor allem als historisches und kulturelles Denkmal sowie als fotografisches Ziel.

    Mit Dunluce Castle sind mehrere Legenden und Ereignissen verbunden. Darunter die Geschichte von einer stürmischen Nacht im 17. Jahrhundert, in der ein Teil des Schlosses durch natürliche Gewalt zerstört wurde. Der Ort wird wiederholt in Reiseberichten als romantisch, geheimnisvoll und verwunschen beschrieben. Die Burg hat zudem einen Bezug zu Game of Thrones, denn sie diente als wichtigste digitale und CGI-Inspiration für Pyke, die angestammte Festung des Hauses Greyjoy in "Game of Thrones".

    Dunluce Castle ist in eine Tour entlang der Causeway Coast einbeziehbar, insbesondere gemeinsam mit dem Giant’s Causeway und Bushmills. Die Ruine ist frei zugänglich und wird vor allem von Geschichtsinteressierten, Fotografen und Reisenden an der Nordküste aufgesucht.
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  • Giants Causeway

    13. Juni in Nordirland ⋅ 🌬 14 °C

    Heute haben wir den "Giants Causeway" besucht. Sicherlich ein Höhepunkt hier in Nordirland. Das merkt man auch an dem Almauftrieb von Touristen, den man hier erleben kann.

    Der Giant’s Causeway (irisch: Clochán na bhFomhórach) liegt an der nordirischen Küste der Grafschaft Antrim, etwa drei Kilometer nordöstlich von Bushmills. Die markante Felsformation besteht aus rund 40.000 Basaltsäulen, die sich entlang der Küste und ins Meer hinein erstrecken. Seit 1986 gehört das Gebiet zum UNESCO-Weltnaturerbe und gilt als eine der bedeutendsten geologischen Sehenswürdigkeiten Europas.

    Geologisch entstand der Giant’s Causeway vor etwa 60 Millionen Jahren während intensiver vulkanischer Aktivität im Paläogen. Das Paläogen ist das älteste geologische System der Erdneuzeit. Dabei trat basaltische Lava an die Oberfläche, kühlte langsam ab und zog sich dabei zusammen. Dieser Prozess führte zur Bildung der charakteristischen, meist sechseckigen Säulen. Die gleichmäßige Form ergibt sich aus physikalischen Spannungsverteilungen beim Abkühlen des Gesteins. Einige der Säulen erreichen Höhen von bis zu 12 Metern, während ihre Oberflächen wie ein natürliches Kopfsteinpflaster wirken.

    Neben der wissenschaftlichen Erklärung ist der Giant’s Causeway eng mit irischer Mythologie verbunden. Einer Legende zufolge wurde der Damm vom Riesen Fionn mac Cumhaill (Finn McCool) errichtet, um nach Schottland zu gelangen und dort gegen seinen Rivalen Benandonner zu kämpfen. Als Fionn erkannte, dass sein Gegner deutlich größer war, soll seine Frau Oonagh ihn als Baby verkleidet haben. Beim Anblick des vermeintlichen „Kindes“ erschrak Benandonner so sehr, dass vor dem vermeintlich gewaltigen Vater floh und dabei den Damm zerstörte, um eine Verfolgung zu verhindern. Diese Erzählung ist bis heute ein zentraler Bestandteil der kulturellen Wahrnehmung des Ortes.

    Der Giant’s Causeway verbindet somit naturwissenschaftliche Bedeutung mit kulturellem Erbe. Die Kombination aus außergewöhnlicher Geologie und lebendiger Mythen macht ihn zu einem herausragenden Beispiel für das Zusammenspiel von Natur und menschlicher Vorstellungskraft.
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  • Carrick-a-Rede Rope Bridge

    13. Juni in Nordirland ⋅ 🌬 14 °C

    Die "Carrick-a-Rede Rope Bridge" ist eine historische Seilbrücke nahe Ballintoy in der nordirischen Grafschaft Antrim. Sie verbindet das Festland mit der kleinen Basaltinsel Carrick-a-Rede. Die Brücke ist 20 Meter lang, 30 Meter über dem Meeresspiegel aufgehängt und etwa einen Meter breit. Lachsfischer errichteten die erste Brücke 1755, um die besten Angelplätze auf der Insel zu erreichen und nicht mehr vollständig von Booten abhängig zu sein.

    Die heutige Brücke besteht aus Drahtseil und Douglasien-Holz, wurde in Belfast konstruiert und kostete über 16.000 Pfund. Auf der Insel befindet sich ein 400 Jahre altes Fischerhaus, und die Brücke gehört zu den beliebten Ausflugszielen Nordirlands an der Causeway Coastal Route. Rund 230.000 Besucher wagten in den Jahren den Gang über die wackelige Brücke. Besitzer und Betreiber ist der National Trust. Die Brücke bleibt das ganze Jahr über geöffnet, war jedoch einst nur während der Lachsfangsaison von April bis September nutzbar.

    Über die Brücke gehen konnten wir heute selbst nicht, denn sie ist wegen starkem Wind aus Sicherheitsgründen geschlossen. Das hatte immerhin den Vorteil, dass der Spaziergang zur Brücke kostenlos war. Normalerweise musst du nämlich 18 britische Pfund abdrücken, wenn du zur Brücke spazieren und dann rüberlaufen willst. Aber auch der Weg zur Brücke lohnt sich, denn es bieten sich einige schöne Aussichten.
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  • Hampton by Hilton City Center Belfast

    13.–14. Juni in Nordirland ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser vorletztes Hotel ist tatsächlich mal mitten in der Stadt. Es hat keinen eigenen Parkplatz, wir mussten unser Auto also auf einem kostenpflichtigen Parkplatz abstellen. Wir sind dann erstmal zu Fuß los und haben uns Belfasts Innenstadt etwas angeschaut. Danach sind wir zum Abendessen.

    Das Frühstück am nächsten Morgen hier im Haus ist Massenabfertigung. In dem großen Raum herrscht ein Lärm wie in einer Bahnhofshalle. Die Leute schaufeln sich Unmengen Essen auf die Teller, essen nur einen Bruchteil und lassen den Rest einfach stehen. Es gibt ein Waffeleisen, mit dem man sich Waffeln machen kann. Auch das wird rege benutzt und dann stehen teilweise fast noch halbe Waffeln auf den Tischen. Es gibt den Spruch „wenn die Augen größer als der Mund sind“. Hier bewahrheitet sich der Spruch.
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  • Belfast City Hall

    13. Juni in Nordirland ⋅ ☁️ 15 °C

    Bei unserem ausführlichen Abendspaziergang sind wir ins Stadtzentrum gegangen, was ganz in der Nähe - etwa einen Kilomeer - von unserem Hotel entfernt ist. In der Sone strahlte die City Hall, also die Stadtverwaltung. Vor dem Gebäude in einer Ecke neben einem Tor stand ein Reporter von CNN mit Mikrofon und iPhone und hat wohl einen Aufsage für eine Nachrichtensendung gemacht. Ob das was mit den aktuellen Unruhen in Belfast zu tun hat, wissen wir nicht denn davon bekommt man hier in der Stadtmitte nichts mit.

    Die Belfast City Hall ist das Rathaus und Verwaltungsgebäude des Belfast City Council am Donegall Square im Herzen von Belfast, Nordirland. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Der Architekt Sir Alfred Brumwell Thomas gestaltete das Gebäude im Barock-Revival-Stil. Die Bauzeit dauerte von 1898 bis 1906, insgesamt acht Jahre. Königin Victoria ordnete die Errichtung der City Hall 1898 an, nachdem sie Belfast 1888 offiziell den Stadtstatus verliehen hatte. Die offizielle Eröffnung erfolgte am 1. August 1906. Die Baukosten beliefen sich damals auf 369.000 Pfund. Klingt wenig, entspricht heute etwa 128 Millionen Pfund.

    Das Gebäude ist aus Portland-Stein aus Dorset erbaut, während der Innenraum mit italienischem Marmor verziert ist. Die kupferverkleidete Kuppel erreicht eine Höhe von 53 Metern und zeigt durch die Kupferoxidation die charakteristische grüne Farbe. Die neoklassizistische Front des Gebäudes ist 100 Meter lang. Das Grundstück umfasst über anderthalb Hektar im Stadtzentrum von Belfast. Von der Shoppingstraße am Donegall Place thront die City Hall mächtig am Ende der Straße und ist eines der prägnantesten Gebäude der Stadt.
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  • Delorean-Treffen in Belfast?

    14. Juni in Nordirland ⋅ ☁️ 13 °C

    Wer kennt das Auto nicht aus den Filmen "Zurück in die Zukunft". Der DeLorean. Es scheint, dass hier in Belfast wohl ein Treffen der Fans dieser Autos stattfindet, denn heute während wir gefrühstückt haben, sind bestimmt schon zehn Stück bei uns vorbeigefahren. Die kommen alle aus dem Parkhaus hinter dem Hotel. Auch gestern Abend fuhren einige hier schon herum. Etliche der Fahrzeuge haben auch deutsche Kennzeichen.

    Nach dem Frühstück kamen immer mehr Autos aus der Garage. Insgesamt sind wirklich circa 100-150 diese Autos hier durch die Gegend gefahren. Manche untypisch lackiert in Rot oder Schwarz und manche sogar in der kompletten „Zurück in die Zukunft Vollausstattung“.
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  • Titanic Experience Belfast

    14. Juni in Nordirland ⋅ ☁️ 14 °C

    Die "Titanic Experience" Belfast befindet sich im "Titanic Quarter" auf dem historischen Gelände der ehemaligen Werft Harland & Wolff, also genau an dem Ort, an dem die RMS Titanic entworfen und gebaut wurde. Die Ausstellung ist als selbst geführter Rundgang gestaltet und führt in mehreren interaktiven Bereichen durch die Geschichte des berühmten Schiffes. Dabei wird nicht nur der Bau der Titanic selbst thematisiert, sondern auch der industrielle Aufstieg Belfasts, die Arbeitswelt der Werft und die Menschen, die an dem Projekt beteiligt waren. Die Präsentation verbindet historische Informationen mit atmosphärischen Elementen, sodass Besucherinnen und Besucher die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts anschaulich nachvollziehen können.

    Im weiteren Verlauf der Ausstellung werden auch die Jungfernfahrt, der Untergang und die spätere Erinnerung an die Titanic behandelt, wodurch die technische und menschliche Dimension der Geschichte gleichermaßen sichtbar werden.

    Zum Erlebnis gehört außerdem der Bezug zum umliegenden Titanic Quarter, das den historischen Kontext des Ortes unterstreicht. Besonders erwähnenswert sind die alten Slipways, von denen die Titanic einst zu Wasser gelassen wurde und die man aus den Fenster sieht. Insgesamt vermittelt die Titanic Experience Belfast nicht nur Wissen über eines der bekanntesten Schiffe und Schiffsunglücke der Welt, sondern auch über die Rolle Belfasts als bedeutenden Industriestandort.
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  • Bau-Dock der Titanic

    14. Juni in Nordirland ⋅ ☁️ 16 °C

    Direkt hinter dem Titanic Experience befindet sich die Stelle, wo die beiden Bau-Docks "Slipways" der Titanic und der Olympic waren. Das vom Museum aus gesehen linke Dock war das der Titanic. An der Stelle, wo früher das tiefe Dockbecken war, ist jetzt eine Art Promenade, auf der mit weißen Linien grob die Konturen des Schiffes eingezeichnet sind. Man sieht, wo die Schornsteine und andere Decksaufbauten waren. Am Ende dieser Promenade, wo das Wasser ist, sieht man noch die Reste der Dockmauern, zwischen denen sich die Schleusentore befanden.

    Die Werft, Harland & Wolfe, die die Titanic damals gebaut hat, existiert noch heute. Hier ganz in der Nähe sieht man die mit "H & W" beschrifteten Kräne der Werft. Allerdings läuft über diese Werft zur Zeit wohl ein Insolvenzverfahren.

    Daneben steht eine riesige Halle auf der "Titanic Studios" steht. Die Titanic Studios in Belfast sind ein großes Filmstudio im Titanic Quarter, das aus dem ehemaligen Paint Hall der Harland & Wolff-Werft hervorgegangen ist. Heute gehören sie zu den größten bzw. bedeutendsten Filmstudios Europas und wurden unter anderem für Produktionen wie Game of Thrones genutzt.
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  • SS Nomadic

    14. Juni in Nordirland ⋅ ☁️ 16 °C

    Die "SS Nomadic" in Belfast ermöglicht den Besuch des letzten erhaltenen White-Star-Line-Schiffs und des ehemaligen Tenders der Titanic. Im historischen Hamilton Dock kann man die Decks des Schiffes und Ausstellungen erkunden und dabei etwas über die Geschichte des Schiffes, seine Verbindung zur Titanic und das Leben an Bord erfahren. Mit dem Tender wurden Passagiere aus dem Hafen zur vor Anker liegenden Titanic übergesetzt. Das ging schneller, als die Titanic selbst bis in den Hafen zu bringen und dort an einer Pier zu vertauen.

    Der selbst geführte Rundgang verbindet original erhaltene Details mit interaktiven Stationen. So entsteht ein sachlicher, anschaulicher Eindruck der maritimen Geschichte des Schiffes und Belfasts.

    Das komische, pummelige schiffsförmige Gebilde vor der SS Normandy hier im Dock ist ein schwimmendes Dock-Tor. Damit wurde der Zugang zum Dock verschlossen und das Dock dann leer gepumpt, um ein Schiff zu bearbeiten.
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  • Swords Castle

    14. Juni in Irland ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir wollten das "Swords Castle" besichtigen. Der Begriff Castle also Burg ist eigentlich falsch, denn es ist ein Bischofspalast. Also mal wieder ein mittelalterlicher klerikaler Prunkbau sozusagen. Leider war das Schloss heute geschlossen, sodass wir es nur von außen anschauen konnten. Immerhin haben wir den Stopp für ein Picknick benutzt.

    Das Swords Castle liegt im Zentrum der alten Stadt Swords, etwa 15 Kilometer nördlich von Dublin in County Dublin. Es wurde um 1200 von John Comyn, dem ersten anglo-normannischen Erzbischof von Dublin, als Residenz und administratives Zentrum erbaut und ist das beste erhaltene Beispiel eines Erzbischofspalastes in Irland. Die Anlage ist ein National Monument und besteht aus einer fünfeckigen Steinmauer von 260 Metern Länge, die über 0,5 Hektar Land mit zahlreichen Gebäudeteilen einschließt, darunter eine mittelalterliche Kapelle, Türme, ein Torhaus und eine Banketthalle. Überraschende Funde von Bestattungen unter dem Gatehouse zeigen, dass das Castle mit seinen über 800 Jahren Geschichte noch weitere Geheimnisse birgt. Im 20. Jahrhundert wurde die Anlage restauriert und dient heute als touristische Attraktion und Veranstaltungsort im Swords Cultural Quarter. Der Eintritt ist kostenlos, und das Castle ist normalerweise von Dienstag bis Sonntag geöffnet.
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  • Hampton by Hilton City Center Dublin

    14. Juni in Irland ⋅ ☁️ 17 °C

    Unser letztes Hotel auf der Reise, dass Hampton by Hilton City Center Dublin, liegt ab ermals wirklich mitten in der Stadt. Wir haben abends noch einen schönen Spaziergang unternommen, in einem Pub etwas getrunken und gegessen. Auch dieses Hampton by Hilton verbreitet im Frühstücksraum, wieder den Charme einer Bahnhofshalle. Viel zu wenig Buffetfläche für viel zu viele Leute. An den Kaffeemaschinen bilden sich Schlangen, weil auch dauernd eine davon ausfällt.Weiterlesen

  • Unfreiwilliges Erlebnis

    15. Juni in Irland ⋅ ☁️ 16 °C

    Dann durften wir uns heute Morgen noch über ein unfreiwilliges Erlebnis freuen. Unser Hotel in der Innenstadt hat keine eigenen Parkplätze. Auf dem öffentlichen Parkplatz, auf dem wir bei dem Hotel am Sonntag geparkt haben, waren sonntags keine Parkgebühren fällig aber dafür ab Montag 7:00 Uhr. Um kurz nach 8:00 direkt nach dem Aufstehen bin ich schnell runter und wollte Geld in den Parkscheinautomaten werfen. Aber um 7:43 Uhr war bereits der „Dublin Parking Service“ aktiv und ist mir zuvor gekommen…. Jetzt haben wir direkt vor Ort online reichlich Geld abgedrückt und warten wir gerade auf das „Declamping“.

    Wir haben gestern Abend versucht, ob man für den Montag schon im Voraus bezahlen und das Ticket aufs Armaturenbrett legen kann. Drauf geschissen, ist halt so.
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  • Guinness Storehouse Experience

    15. Juni in Irland ⋅ ☁️ 18 °C

    Als abschließende Attraktionen haben wir uns heute noch die Guinness Storehouse Experience gegönnt. Wir dachten ja, das wäre eine echte Brauereibesichtigung aber es ist auch eher ein multimedial Erlebniscenter aber trotzdem sehr gut und spannend gemacht.

    Konkret ist das Guinness Storehouse in Dublin ein interaktives Museum auf sieben Etagen im ehemaligen Gärhaus der Brauerei. Es zeigt die Geschichte, Zutaten und den Brauprozess von Guinness sowie irische Pub-Kultur. Als selbstgeführte Tour erkundet man verschiedene Sinnes- und Infostationen, riecht und schmeckt die Bestandteile des Stouts und erfährt unter anderem vom berühmten 9.000-Jahre-Pachtvertrag von 1759. Der Besuch dauert meist zwischen 90 Minuten und drei Stunden – je nachdem, wie viel Zeit man sich nimmt – und endet mit einem im Ticket enthaltenen Pint Guinness (auf Wunsch auch alkoholfrei) in der Gravity Bar auf dem Dach, die einen 360°-Blick über Dublin bietet. Das war ein schöner Abschluss, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht haben.
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  • Ende der Reise
    15. Juni 2026