September - October 2020
  • Day16

    Frankfurt

    October 11 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir sind von Faro wieder zurück nach Frankfurt geflogen.
    Das Flugzeug war ausgebucht. Die meisten Passagiere haben sich an die Maskenvorschriften gehalten. Aber zu denen, die das nicht getan haben, hat das Personal nichts gesagt.
    Portugal war diesbezüglich wirklich vorbildlich und die Leute extrem rücksichtsvoll. Wir haben in den letzten Tagen sogar mal gegoogelt, ob sich die Regeln geändert haben und man auch auf der Straße Masken tragen muss, da wirklich alle immer und überall Maske aufhatten. Da hat die kurze Zeit am Frankfurter Flughafen schon gereicht, um zu sehen, dass das in Deutschland leider nicht so ist.

    Es war auf jeden Fall sehr schön und abwechslungsreich. Die Felsalgarve und die Sandalgarve sind so unterschiedlich. Wir hatten Glück, dass wir zu Coronazeit und in der Nebensaison da waren. An manchen Orten möchte man sich gar nicht ausmalen, was los ist, wenn alle vorhandenen Hotelkapazitäten ausgelastet sind.

    Wir sind froh, dass wir diese Reise machen konnten und haben das Gefühl, wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut, wir den spätestens Zeitpunkt abgepasst haben, um das noch zu machen.
    Schön war's. Wer weiß wann und wohin die nächste Reise gehen wird. Bleibt gesund!
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  • Day14

    Nationalpark Ria Formosa

    October 9 in Portugal ⋅ ☁️ 25 °C

    Ausflug in das Schutzgebiet Ria Formosa.
    Es ist ein Gebiet, in dem das Wasser zum Teil sehr flach ist und dazwischen kleine Inseln sind. Zwischen den Inseln gibt es Muscheln- und Austernfarmen. Auf den Inseln sind zum Teil kleine Fischerdörfer, Leuchttürme, Touristensiedlungen und natürlich Strände.
    Die Tour war sehr chaotisch. Am Anfang waren wir nur zu zweit und haben uns schon gefreut. Auf jeder Insel kamen ein paar Leute bis wir am Ende acht waren und die Tour dann dreisprachig. Statt 17 Uhr waren wir 19.30 Uhr wieder zurück.
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  • Day13

    Faro - Stadt

    October 8 in Portugal ⋅ ⛅ 25 °C

    Außerhalb der Altstadt gibt es einige touristische Straßen, wobei wir das nur aus den vorhandenen Kapazitäten geschlossen haben, da kaum etwas los war. Die "Überdachung" der Einkaufsstraße war sehr angenehm.
    Auch außerhalb der Altstadt stehen noch alte Kirchen, hier allerdings wild gemischt mit Plattenbauten und ähnlichem (Bild 3).
    Und es gibt auch einzelne Häuser und sogar ganze Straßenzüge, die unbewohnt sind und langsam in sich zusammenfallen zu scheinen (Bild 4 + 5). Wirtschaftlich ist Portugal immer noch und durch Corona wieder in einem kritischen Zustand.
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  • Day13

    Faro - Altstadt

    October 8 in Portugal ⋅ ☀️ 25 °C

    Man betritt die Altstadt von Faro durch eines der Stadttore (Bild 1 und 2). Zuerst wollten wir ins archäologische Museum, das ging aber nicht, da kurz vorher die Decke eingestürzt war und das Gebäude nicht mehr betreten werden durfte.
    Also besuchten wir die Kathedrale (Bild 3) mit interessanten Nebenaltären (Bild 4) und einer Knochenkapelle, die aus den Gebeinen verstorbener Mönche gebaut wurde (Bild 5).
    Auch hier halten sich alle vorbildlichst an die Corona bedingten Maßnahmen und zum Teil scheint zentimetergenau geklärt zu sein, wo man zu laufen hat (Bild 6).
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  • Day12

    Strand

    October 7 in Portugal ⋅ ☀️ 27 °C

    Typisch für die Sandalgarve sind die vorgelagerten Inseln, auf denen die eigentlichen Strände sind (Bild 1).
    Als wir ankamen war Ebbe, dass heißt, wir konnten zu Fuß durchwaten (Bild 2). An dem Strandabschnitt, wo wir heute waren, war absolut nichts los.
    Auf dem Rückweg war dann Flut, dass heißt wir mussten ein kleines Fischerboot nehmen, um auf das Festland zurück zu kommen.
    Abends gab es Tapas in einem kleinen Restaurant in der Altstadt von Tavira (Bild 6).
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  • Day11

    Silves

    October 6 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Kurzer Stop in einer kleinen Stadt, die uns dann doch ganz schön beschäftigt hat.
    Um in die Kirche (Bild 1) zu kommen, sollten wir 3 Euro Eintritt zahlen. Wir hatten nur einen 20 Euro Schein, die Dame an der Kasse hatte kein Wechselgeld und es ließ sich keine andere Lösung finden, als die, dass wir erst wiederkommen sollten, wenn wir den Betrag passend bezahlen können.
    Also schauten wir uns erst das archäologische Museum an, dessen Hauptattraktion eine Zisterne aus dem 13. Jahrhundert, 18 Meter tief (Bild 2).
    Das Stadttor stammt aus der maurischen Zeit. Diese war die Blütezeit der Stadt, da Religionsfreiheit und Freiheit der Wissenschaft gewährleistet war bis die katholischen Kreuzritter einfielen und alles maurische schleiften.
    Dann hatten wir genug Kleingeld zusammen, um uns die Kirche anzuschauen (Bild 3).
    Am Ende waren wir noch im Castelo. Das rote auf dem Bild ist das Deckengewölbe einer weiteren Zisterne, die 1,3 Millionen Liter Wasser fasste und die Bevölkerung für über ein Jahr versorgen konnte, was dazu führte, dass die Stadt monatelang belagert werden musste, bevor sich die Leute ergaben.
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