An ni

Joined March 2018
  • Day13

    Knülle - aber zufrieden! The End.

    March 21, 2018 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Mittwoch, 21.03.2018

    Frühlingsanfang in Leipzig bei 0 Grad.
    Beste Voraussetzungen also, um den Abflugtag mit einem mehr als chilligem Frühstück auf der Veranda im Cabana Inn bei 25 Grad zu beginnen:

    4 Kaffe, 2 selbstgemachte Waffel mit fett Ahornsirup, Toast, Erdnussbutter und dem Philipp-Poisel-Mix aus der Bose-Box.

    Danach haben wir uns noch von einigen abgetragenen Klamotten getrennt, sind gegen 11 Uhr ausgecheckt, haben die letzten Postkarten com Southernmostpoint aus Key West abgeschickt und sind gen Miami International Airport abgedüst - vor uns lagen die letzten 200 Meilen mit dem Musti.

    Die Fahrt hat uns auch alles abverlangt - wir waren nämlich beide knülle vom Extremsonning vom Vortag! Haben uns mit fahren abgewechselt.

    Stress hatten wir sowieso nicht, da wir uns bereits Online eingecheckt hatten. Auto in Ruhe zurückgeben und in die Abflughalle. Wir haben die 5000 km übrigens geschafft - Wow!

    Auf dem Flughafen gab es für jeden noch ein McFlurry (Oreo und M&Ms) und ansonsten nicht viel.

    Der letzte Lacher unserer Reise dann im Flieger beim Einsteigen:
    Beim Einstieg in den Flieger gen MUC - wir waren wie immer die letzten - mussten wir durch die 1. Klasse. Dort servierte die Stewardess den älteren Herrschaften drei Getränke im Glas: Wasser, Saft und Sekt. Beim warten im Gang neben dem älteren Paar folgender Gesprächsverlauf:

    Stewardess: „Was möchten Sie trinken?“
    Ich: „Also ich würden den (Sekt) hier nehmen!“
    Die Herrschaften lächelten, Lehmi und ich kicherten und wir hatten den Begrüßungssekt aufs Haus für Umme!

    Zu guter Letzt muss ich an der Stelle noch meine tripwolf-App äußerst hervorheben! Die 20 € in die Vollversion mit Offline-Mappen und Tourempfehlungen waren die bisher sinnvollste Investition in irgend’ne App überhaupt! Both thumps up!!! Sie hat uns nie im Stich gelassen und so manches Tourhighlight parat gehabt!

    Schüssi!
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  • Day12

    ABC-Tag (Abmatten, Baden und Cocktaisl

    March 20, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Dienstag, 20.03.2018

    Dass früh manchmal der Hahn kräht im beschaulichen Leuna oder Profen, ist ja für uns Dorfkinder nix ungewöhnliches. Dass aber gleich mehrere Hähne karibiknah den Tag früh ab Sonnenaufgang bei wolkenfreiem Himmel und 26 Grad einkrähen, war doch schon wieder zu witzig, weil zu schön. Die Vögel werden hier vergöttert und dürfen sogar unseren Frühstücksraum entlang flanieren...

    Wir haben hervorragend geschlafen - Lehmi jedoch in ‘ner Kuhle in der Koje - und uns schon früh mit ‘ner Schicht Sonnencreme eingedeckt.

    Haben das Wetter genossen, den Strand am Golf von Mexiko eingelegen, dort die Bose angeschmissen, uns in der Schlange am Southernmostpoint angestellt, Ernest Hemingways Haus links liegen gelassen, waren bei Mile 0 (dem Beginn und Ende des Highway 1), haben Souvenirs und Schuhe (in der Kino-Manufaktur) geshoppt und es uns einfach gut gehen lassen. Gemittagt haben wir Cocktails (Anja: 4 Daiquiris mit Doppelshots) und als Nachtisch jeder 2 Budweiser, XXL-Schrimps und Thunfischsteak mit Gurkensalat und Wasabisauce und uns natürlich im Willie T‘s verewigt: auf ‘nem Dollarschein am Zapfhahn.

    Danach Sonnenuntergang schauen (angeblich der schönste der ganzen USA), nochmal Pool, duschen, noch ein Bud im Magaritaville, um anschließend in den Tiefschlaf zu fallen (Anja) oder den knutschenden Nachbarn am Pool zuzuschauen (Lehmi)

    Ein Tag zum dahinschmelzen also!
    Nachti!
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  • Day11

    Our last run to Key West, FL

    March 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Montag, 19.03.2018

    Auf zum letzten richtigen Trip zum „Southernmost Point“ der Vereinigten Staaten nach Key West.

    Diese Nacht sind wir erst sehr spät - gegen 1.30 Uhr eingeschlafen - sicher wegen der einen Zeitzone, welche wir durchfahren sind. In New Orleans wär es erst 0.30 Uhr gewesen. In der Nacht hat es sonder gewittert, dass Anja selbst mit Ohrenstöpseln munter wurde. 6 Uhr vibrierte dann noch Lehmis Diensthandy sturm. What a night...

    9.30 Uhr hat sich Lehmi als erste aufgehievt, Anja gegen 10 Uhr. 10.55 Uhr ausgecheckt und 11.08 Ur bemerkt, dass die Zahnspange noch im Days Inn lag. Also nochmal zurück und alles noch so im Bad vorgefunden, wo es lag.

    Jetzt sind wir auf der Interstate 75 gen Süden unterwegs - vor uns liegen nochmal knapp 700 km bis Key West. Gerade haben wir noch auf dem Standstreifen angehalten und das Dach zugemacht - der Himmel sah nicht gut aus und die 19 Grad aktuell versprechen auch keinen Sonnenschein. Aber immerhin noch besser als 15 cm Schnee und - 10 Grad ;-)

    Nochmal durch die everglades
    Nachm fahrertausch ein Bier genascht,
    Halb 8 noch 27 grad
    Total chillig im Sonnenuntergang in Key West angelommen

    Jetzt ist es 12.24 Uhr!
    Bis dann!
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  • Day10

    Kilometerschrubberinski 2.0

    March 18, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Sonntag, 18.03.2018

    772 Kilometer. Das ist etwa die Strecke von Leipzig bis ins schöne Luzern. Da ist man in den USA zwar immer noch im Inland, dafür kann man aber von sich behaupten, dass man an einem Tag in 4 Bundesstaaten war: Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida. Wir sind die Interstate 10 so weit bis Osten geschrubbt, bis die Interstate 75 gekreuzt hat, die uns nach Süden führt.

    Und da wir ein unschlagbar gutes Team sind, haben wir uns mit fahren abgewechselt und haben zu den Backys und Wolle Petry unlimited Spurhopping hingelegt - hier gibt es ja kein Rechtsfahrgebot wie bei uns. Also alles auskosten und rechts überholen, um dann wieder links einzuschnibbeln!

    Zwischendurch kreuzten wir wieder eine andere Zeitzone irgendwo am Anfang in Florida.

    21.45 Uhr haben wir dann in Salt Lake gehalten und sind im Days Inn eingecheckt. Sehr sauber und alles prima!

    Das Bud um 22.15 Uhr hatten wir uns mehr als verdient!
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  • Day10

    Äntscha und Änkie from Germain in FABC

    March 18, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    Sonntag, 18.3.2018

    Für gewöhnlich sind wir ja jeden Morgen früh munter und früh los. Heute waren wir auch früh munter, aber auch früh immer noch müde. Haben uns also bis 9.15 Uhr im Bett gewälzt - Anpfiff beim Gottesdienst in der Franklin Avenue Baptist Church, zu dem uns Ruthie aus der Desire Oyster Bar eingeladen hatte, war ja auch erst um 10.30 Uhr. Also haben wir früh schön gechillt, uns wundgelegen und Nachrichten geschaut - Schlagzeile: „In 5 Embryoeinfrierdings sind Fehler passiert und alle Embryos gestorben“ und nicht mehr nutzbar“. Irgendwann gab es dann den traditionellen dünnen Motel-Café, wir haben unsere Sachen schnell in den Koffer geknallt und sind ausgecheckt.

    An der Kirche angekommen, haben wir uns erstmal im Hintergrund des Eingangs aufgehalten und dienLage gecheckt. Wir waren die einzigen Weißen unter unzählig vielen Kirchengängern. Aber alle haben uns schon vor der Kirche mit einem freundlichen „Good Morning“ gegrüßt. Wow.

    Dann also los und rein, 10.24 Uhr.
    Wir waren wirklich aufgeregt, weil wir nicht wussten, was uns erwartet. In der Eingangshalle mussten wir einen Zettel ausfüllen, weil wir Besucher waren. Darauf schrieben wir unsere Namen, wo wir her sind und wer uns eingeladen hatte. Lehmi fragte noch, ob wir Fotos machen dürfen und an welche Ecke wir uns setzen sollen.

    Die Kirche war ganz anders, als das, was wir uns vorgestellt hatten. Riesig, mega modern und irgendwie waren die Sitzreihen wie in einem Theater angeordnet. Vorn gab es ein Rednerpult und dahinter saß der Kirchenchor, welcher ausschließlich aus Jugendlichen bestand.

    Der Beginn war der Hammer. Die ganze Kirche hat zum Lied „Oh Lord we give you the pray“ getanzt, geklatscht und gesungen. Dann wurden wir vom Pastor himself, Fred Luter, übers Mikrofon „Äntscha und Änkie from Germain, God bless you“ begrüßt, mussten aufstehen und ließen uns beklatschen und feiern. Danach wurde daraufhin noch ein Lied angestimmt „Welcome to Franklin Avenue“ und man schüttelte sich und den Leuten vor, neben und hinter sich die Hände. Coole Sache, selbst das kleine 10jährige Mädchen 2 Reihen vor uns drehte sich um, lächelte und gab uns die Hand. Anschließend wurde wieder gesungen und Pastor Fred predigte aus dem Matthew-Evangelium über Salz und Lichter.

    Nach gut 1,5 Stunden war der Gottesdienst beendet und wir sind mit vielen guten Vibes von New Orleans aufgebrochen zum nächsten Waffle House (Hashbrown-Bowl bei Lehmi und Butter-Schinken-Käse Toas mit Grits bei Anja), um gut gestärkt Richtung Pensacola die Interstate 10 nach Osten von Louisiana durch Mississippi, Alabama bis Florida zurückzufahren.

    Unterwegs Stop am Mc Donalds, um zwei Kaffe und ein Mc Flurri zu ordern. Hat ewig gedauert. Bis wir die beiden Kaffes hatten, war das Eis schon zerschmolzen - die kennen hier anscheinend kein Fast Food.

    Unser Hotel für die Keys haben wir auch schon gebucht. Lassen es dort nochmal richtig krachen und Schlafen in Key West - dort, wo sich auch Ernest Hemmingway immer schon besoffen hat ;-)

    PS: Baptisten sind übrigens und die Kirche hat 7.000 Mitglieder!
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  • Day9

    Lafayette und Garden District

    March 17, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Samstag, 17.03.2018

    Es konnte nur besser werden nach der ersten Tour durchs French Quarter über die Geister dieser Stadt... Mit einem schönen Motel-Kaffee im Bauch und der Sonne im Gesicht haben wir uns 10 am im Garden District an der Ecke am Starbucks getroffen. Dort begrüßte uns Sam, unser Tourguide. Sam hatte ‘ne Stimme wie Joe Cocker, sah aber aus wie Jack Sparrow himself. Crazy Typ!!! Unsere Gruppe war diesmal nicht ganz so groß wie am Tag zuvor und auch etwas reifer als die ganzen kichernden und schreienden Uniabsolventinnen am Tag zuvor, dazu wieder buntgemischt mit Iren im St Patricks Day-Look und Mexikanern, Chinesen und uns halt.

    Sam führt uns durch den Garden District und zeigte uns die Häuser von John Goodman, Sandra Bullock (Haus im Alpinen-Stil), Nicholas Cage, einer bekannten Football-Familie und erzählte vieles über die Architektur und die Entstehung des Viertels.

    Zum Abschluss unserer zweistündigen Tour hat er uns noch über den - seiner Meinung nach - zweitschönsten Friedhof von New Orleans geführt:
    den Lafayette Friedhof.

    New Orleans liebt seine Friedhöfe. Möglicherweise hat das damit zu tun, dass man hier am Mississippi eine etwas andere Einstellung zum Tod hat. Vielleicht aber auch damit, dass man auf den Friedhöfen herum wandern kann wie in kleinen Städten. Im sumpfigen New Orleans mussten die Toten früher nämlich über der Erde bestattet werden. Und weil die reichen Einwohner der Stadt Wert auf ein angemessenes Grab ihrer Verstorbenen legten, stehen auf den Friedhöfen Grabmale, die wie Grabvillen aussehen - und das in den unterschiedlichsten Baustilen. So im Stil der Gotik oder des Neoklassizismusgotisch. Eines der meist besuchten Gräber der US-Südstaaten ist ein ganz einfach. Man findet es auf dem St.Louis Cementery - es beherbergt die sterblichen Überreste der Voody-Priesterin Laveau. Nur zur letzten Ruhestätte von Elvis in Memphis pilgern noch mehr Menschen. Aber der war ja auch ein King.

    Sam redete übrigens so klar und deutlich, dass wir beinahe alles verstanden hatten, was er sagte!
    Wow. Und nett war er obendrein. Dem schicken wir ‘ne Postkarte, wenn wir wieder in Deutschland sind! Wenn er uns noch verraten hätte, warum er uns im Pirstenkostüm herumführt, wär es vielleicht auch ein kleines DHL-Päckchen mit Goodies aus Good Old Leipzsch geworden.

    By the way: Eyecatcher in unserer Gruppe war diesmal das irische Pärchen, wo dem Mann die Handtasche besser gefiel (oder gefallen musste) als der Frau... Madame in der bunten Blumen-Bluse, Pumps und kariertem Hut ließ nämlich lieber Tragen... wir haben uns köstlich amüsiert!
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  • Day9

    Gestern

    March 17, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Führung verschobene auf 16 Uhr
    Viele Bräute viel gequattee
    Nix verstanden
    3 Cocktails
    Antiquariatladen
    St Patricks da
    Natchez gelauscht

    Sehr schönes Inn
    Gefunden

    Davor Hotel sehr schön, aber auch der teuer
    Wir haben es krachen gelassen
    Vallet Parking
    Mitten im French Quarter

    Schön gegessen bei ruthie
    Sie hat uns zum Gottesdienst eingeladen

    Mark Twain Eddie Briest
    Sandra bullock
    Goodman
    Benjamin Button
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  • Day8

    Ruthie, St Patricks Day und Cocktails

    March 16, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    Freitag, 16.03.2018

    Haben wir gut geschlafen in unserem Tanzsaal? Ja - haben wir definitiv. Fertig machen, Koffer packen, auschecken (Auto durften wir stehen lassen) und rein ins Getümmel!

    Zuerst sind wir Frühstücken ins Desire Oyster Bar auf der Bourbonstreet:
    Anke einen Po-Boy (steht für Poor Boy, ein traditionelles Sandwich) und Anja ein schönes Eiweißomelett mit Pilzen, Tomate und Käse. Dazu das übliche: Toast, Butter und Obst. Highlight des Frühstücks war jedoch keineswegs die Kost, sondern Ruthie. Ruthie, Afroamarikanerin, etwa Mitte/Ende 50 war unsere Bedienung. Sie war nicht nur richtig auf Zack, sondern sich super nett. Als wir sie fragten, wo wir sonntags mal zu einem Gottesdienst in die Kirche können, um einen echten Gospelchor zu hören, hat sie uns just für diesen Sonntag, 18.03.2018 um 10.30 am in ihre Kirche, die Franklin Avenue Baptist Church, eingeladen. Waren stolz wie Bolle.

    Nach dem Frühstück rumschlendern, Fotos machen und shoppen. Als die Natchez am Mississippi anlegte und die Dame auf der Orgel des obersten Decks in die Tasten haute, standen wir mit offenem Mund und lauschten den Klängen. Dieser riesige Schaufelraddampfer hat uns echt fasziniert!

    Danach gab es die ersten beiden Cocktails zum Mittag (Hurricane und Voodoo Doll).

    Anschließend um 16 Uhr zur Geistertour, über die ich eigentlich kein Wort verlieren möchte, weil die einfach schlecht war. Das lag sowohl an der riesengroßen Gruppe, sowie an der Führerin und ihrer Stimme als auch den unzählig betrunkenen Gruppen an Jungesellinnenabschieden. Wir haben uns am dritten Geisterhaus ausgeklinkt und sind wieder unserer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: Einkaufen, rumschlendern und Cocktails trinken. Zu allem Überfluss ist auch noch St Patricks Day gewesen, sodass einfach überall bunte, meist grün gekleidete, Leute die Straßen säumten und an jeder Ecke Party war.

    Abends sind wir dann in unser neues Motel, das Days Inm am Expressway. Die Fahrt zum Motel war lang, aber wir kamen an. Im Brückenwirrwarr von New Orleans - und das ist wirklich Wirrwarr bei 5 Autobahnen und Straßen übereinander - hatten wir die richtige Abfahrt verpasst und sind daher gemütlich durchs Jewerbejebiet am Katrina-Kanal im Cabrio ins Motel geschunkelt.

    Nachti :-)
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  • Day7

    Am Puls der Stadt - Hotelengpass

    March 15, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Donnerstag, 15.03.2018

    Die unzähligen Arme und Straßen über das Flussdelta des Mississippi führten uns am Donnerstag rein nach New Orleans, die Stadt des Jazz und der Sünde.

    Wir sind direkt ins French Quarter abgebogen, haben das Auto abgestellt und sind alle Hotels abgelaufen. Im Provincial in der Royal Street checkten wir für eine Nacht ein. Mit dem Hotel haben wir einmal richtig auf die Kacke gehauen - das war nämlich mehr als sehr schön :-) Es war traumhaft. Traumhaft auch das Vallett-Parking und unsere Königinnen-Betten!!! Traumhaft auch der Preis, aber wer schaut im Urlaub schon auf’s Geld ;-)

    Wir hatten Glück, dass wir überhaupt noch eine Unterkunft im pulsierenden French Quarter erhascht haben - es steht nämlich der St. Patricks Day an und im French Quarter wimmelt es nur so von Touris.

    Wir haben uns einfach treiben lassen, Cocktails getrunken, bei einem Film-Dreh der ABC zugeschaut und sind die Bourbon Street entlang gelaufen - incredible.

    In der ersten Bar gab es einen Humpen Strawberry Daiquiri und einen Humpen Margarita und dazu hatten wir Appetit und bestellten was mit Fisch. Das war auch sehr lecker, nur sah es nicht unbedingt so aus. Es war braun, halbflüssig und erinnerte ein wenig an die Delikatessen aus dem Dschungelcamp.

    In einem Fudge-Shop haben wir uns mit Süßigkeiten eingedeckt. Als Anke mich Klaus hinter der Kasse rief, hakte der Kassierer ein und fragte, ob wir russisch oder deutsch sprechen. Ich habe ihm dann das Wort Schmetterling gelernt und er hat sich sehr gefreut. By the way sagte er, Klaus erinnert ihn an eine Zeichentrickfigur, die sich in einen Goldfisch verwandelt. Der Fantasie in New Orleans - übrigens erstbetont - sind einfach keine Grenzen gesetzt.

    Um die Ecke beim Barkeeper zu 2 Pino Grigio die gleiche Frage, wo wir her sind.

    Er: Ahhh, Germany - cool!
    Wir: Und wo bist Du her?
    Er: LA.
    Wir: Was verschlägt Dich von LA nach New Orleans? Eine Frau?
    Er: No - definitly not a girl, definitly not!

    Hübsch war er jedenfalls.

    Schlafen jetzt in unserem Tanzsaal.
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  • Day7

    Einen Kaffee auf Horst

    March 15, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Donnerstag, 15.03.2018

    Auf der Interstate 10 weiter Richtung Westen im letzten Zipfel von Florida hatten wir extremen Kaffeedurst. Der Stopp am Starbucks war ein Muss - die amerikanischen Kaffee in den Motels und Frühstücksketten sind doch sehr dünn...

    Dieser Stopp wäre keinen Footprint wert, wenn ich nicht tränenüberströmt und mit Brennen in den Augen (da mir vor lauter Lachen die Sonnencreme in die Augen gelaufen ist) den Laden verlassen hätte.

    Gewöhnlich muss man im Starbucks ja seinen Namen angeben, der dann ausgerufen wird, wenn das Getränk fertig ist... haben wir auch gemacht: äitsch - ooooh - aaaar - esssss - tiiii, also HORST.

    Plan 1: richtig buchstabieren erledigt
    Plan 2: weit weg setzen von der Ausgabe
    Plan 3: wenn der Name des Getränks gerufen wird, nicht reagieren...
    Plan 4: der Boy hinter der Theke muss unseren Namen rufen... Heraus kam Horst!!!

    Wir konnten nicht mehr!!!!!!!!
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