Australia
Gillen Pre School

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Travelers at this place
    • Day41

      Ulura ( Olgas )

      January 31 in Australia ⋅ 🌧 27 °C

      Heute eine gnädige Abfahrt 7.45 Uhr Bewölkt und angenehme Temperaturen 22 Grad. Wir Fahren Richtung . Ulura ( Ayers Rock / Olgas ) Der erste Stop nach ca. 2 std. Emu Bar kurz vor der Abzweigung nach Ayers Rock im AAT King Bus für 27 Personen ( ca 58 ) . Danach nochmals ca. 2 std. Zum Burger Essen auf einer Rinder Farm es war auch eine Highway Raststätte der Burger Spitze🤣👍👏 selber zusammgestellt😤. Nach dem Essen die Fahrt zum Visitor Center beim Ulura mit der Fahrt zu den Olgas Bergkette um eine 1 Stündige Wanderung zu machen in die Schlucht mit unserer Gruppe und der Australischen Fliegen Kompanie 🤣🤣🤢 mit dem Besuch des Aussicht Punkt von wo wir beide Berge Sahen Fuhren wir zum Hotel Sails in the Desert Luxus 😀👍😎 etwas Frisch machen und weiter gehts zum Sonnenuntergang beim Ulura mit Überraschung Nacht Essen🤣😎 Das Überraschungs Abend Essen mit Sonnenuntergang Direkt vor dem Ulura es war sowas von Geil, Cool und so Feines Essen einmalig.Read more

      Ou wow, das esch jo wörkli en eimaligi kulisse föres znacht. De müemmer eus de öppis öberlegge, wenner snögscht mol be eus send😉 [Laura]

      Traveler

      Jo das Stemmt 👍🤣🤣😎

       
    • Day20

      Erholung

      October 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute erstmal ergiebig ausgeschlafen. Den ganzen Tag über spüren wir noch den gestrigen erlebnisreichen aber auch strapazioesen Tag. Wir sind 🚴mit dem Rad in die Stadt gefahren, es hat hier ja immerhin auch noch ca. 30 Grad 🤭 ☀️und haben das Reptilienzentrum 🐊🦎🐛besucht. Es ist nicht sehr groß, aber sie haben immerhin ein 3 m langes, 500 kg schweres Salzwasser-Krokodil, viele Giftschlangen ( die meist wirklich eher klein sind) und jede Menge verschiedener Echsen. Dann noch einen Abstecher in den Supermarkt. Und immer schön daran denken: links fahren 😉 Dann geht es zur Abfrischung erst mal in den Pool. Und jetzt wird gekocht, das heißt, ich koche.🍅🍜🍽️Read more

      Traveler

      War Erich als er jung war schon mal da😂

      10/20/19Reply
      Traveler

      Cooles Bike👍

      10/20/19Reply
      Traveler

      Entdeckst du die kleine Giftschlange unter dem Spinifex?

      10/20/19Reply
      2 more comments
       
    • Day258

      Parrtjima

      April 13, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

      🇩🇪
      Oh Mann, da haben wir wieder mal so ein Glück. Auf dem Weg nach Alice Springs haben wir schon von Bartek erfahren und im Internet gelesen, dass genau am Tag unserer Ankunft ein Licht-Festival startet: Parrtjima! Witziger Weise wohnt unser Gastgeber, Cameron , auch noch fußläufig davon entfernt. Also sind wir auch direkt am Eröffnungsabend, nach unserer 21h Busfahrt, mit unseren neuen Mitbewohnern, dort hingestiefelt. Parrtjima ist das einzige authentische Lichterfest der Aborigines seiner Art und zeigt die älteste kontinuierliche Kultur der Erde durch die neueste Technologie – und das alles auf der 300 Millionen Jahre alten natürlichen Leinwand der MacDonnell Berge in Alice Springs. Jedes Jahr feiert diese kostenlose Veranstaltung die Art und Weise, wie sich Künstler entwickeln und mit verschiedenen Stilen und Materialien experimentieren, während sie dem Land und der Kultur treu bleiben. Es ist total spannend zu sehen, wie die Wüste mit neuen Kunstwerken, Lichtshows und einem Programm aus Performances, interaktiven Workshops, Musik, Filmen und Gesprächen zum Leben erwacht und das alles mit der uralten traditionellen Kunst der Aborigines. Das ist sehr faszinierend. Vor allem ist es ein Ort und die Möglichkeit, wo Weiße und Ureinwohner Hand in Hand zusammenarbeiten und einen weiteren Schritt in Richtung „Gemeinsame Zukunft“ leisten. Super Sache.

      ACHTUNG GESCHICHTE, NUR FÜR INTERESSIERTE:
      Zu den Aborigines: „Aborigines“ ist eine verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Australiens. Ihre Vorfahren besiedelten vor etwa 50.000 Jahren den Kontinent. Sie sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus vielen Völkern, Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen. Vor der Ankunft der Briten gab es mehrere hundert verschiedene Stämme der Aborigines, die vorwiegend als Jäger und Sammler lebten. Mit der Ankunft der Europäer ab 1788 sank ihre Zahl der Ureinwohnern innerhalb von ca. 130 Jahren um ein vielfaches von geschätzten mehreren hundert tausend Einwohnern auf ca. 60.000. Hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um Landrechte. Sehr grausam. Etwa drei Viertel der heute rund 464.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der modernen Lebensweise (mehr oder weniger) angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelang eine, oft gewaltsame, Assimilationspolitik betrieben. Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wie in Alice Springs oder Darwin, wo die Europäer erst spät siedelten. In den 70-ger Jahren wurde zum Beispiel gewaltsam eine ganze Generation Kinder den Aborigines weggenommen um sie zwangs umzuerziehen und ihre Gene mit den weißen so zu durchmischen, damit von ihnen möglichst nichts mehr übrig bleibt. Das ist äußerst dramatisch und überaus grausam. Diese Generation kämpft immer noch mit den Folgen. Dieser Krieg zwischen den Ureinwohnern und den Einsiedlern war lang, blutig und endete vor gar nicht all zu langer Zeit. Es ist jedoch schwer diese Narben von jetzt auf gleich zu heilen. Die Wunden sind tief und doch gibt man sich heutzutage viel Mühe Wiedergutmachung zu leisten. Leider aus unserer Sicht in solch einem überkompensierendem Maße, dass es fast übers Ziel hinausschießt. Viele Aborigines bekommen Geld vom Staat, einfach so, weil es ihr Land ist, sowas wie bedingungsloses Einkommen, was wirklich schön ist, wenn man was draus macht. Leider haben wir auch viele Aborigines erlebt, die etwas verloren scheinen zwischen der modernen Welt, den alten Wunden und dem Leben, von denen die Alten erzählen. Sie leben auf der Straße, saufen, pöbeln, klauen und bedrohen und wissen nichts mit sich anzufangen. Wir fanden das ehrlich gesagt sehr unangenehm. Es ist natürlich sehr schade und traurig, dass die gebotenen Möglichkeiten wie Schule und Bildung nicht wahrgenommen werden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Es ist ein kompliziertes und schwieriges Thema, wie wir finden, wenn man zwischen zwei Welten lebt und sich nicht entscheiden kann, in welcher man leben möchte, bei all den Dingen, die die moderne Welt bietet. Und so hat jedes Land sein eigenes Problem, seinen eigenen Krieg, der erst noch überwunden werden muss. Dennoch hat uns das „Nord Territorium“ sehr fasziniert und bleibt in unseren Herzen, mit magischen Erlebnissen.
      Read more

      Es ist mega schön euch zu folgen und zu sehen was ihr bisher alles erleben durften. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, passt auf euch auf und kommt gesund wieder. Glg [Dagmar]

      5/17/22Reply
      Traveler

      Vielen lieben Dank, wir geben uns Mühe, bis jetzt sind wir gut durchgekommen🥳

      5/17/22Reply
      Traveler

      Ich bin immer wieder sehr interessiert an Euren Infos zu Hintergründen. Lieben Dank dafür! Immer wieder unglaublich, was Menschen anderen Menschen antun.

      5/18/22Reply
      Traveler

      Ja, es ist schon grausam und schlimm, dass Generationen es ausbaden, die nix damit zu tun hatten🙉🙈

      5/27/22Reply
       
    • Day254

      Alice Springs

      April 9, 2022 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

      Auf der Strecke veränderte sich langsam die Landschaft und es wurde immer mehr zu Hinterland und Wüste…hunderte von Kilometern nichts als Hinterland. 21 lange Stunden von Adelaide bis nach Alice Springs. Puh….Alice Springs….eine kleine Stadt im Nirgendwo, einfach mitten in der Wüste. Ok, es ist nicht die Sahara-Wüste, es gibt schon ein paar Büsche, aber weit und breit die tödliche WÜSTE und mittendrin Alice Springs. Jeder Tourist will in diese Stadt, da jeder zum Ayers Rock will, dem Uluru, dem berühmtesten Felsen Australiens. Natürlich auch wir. Ich sagte zu Julian: Wir müssen nicht alles sehen, ABER den Uluru und einen Koala MÜSSEN WIR SEHEN, vorher fahre ich nicht zurück. Da die Unterkünfte an der „Great Ocean Road“ überragend teuer waren, ab 80 Euro die Nacht (die günstigsten), mussten wir etwas umdenken und sind auf „Couchsurfing“ umgestiegen. Wer „Couchsurfing“ nicht kenn: Es ist eine App, bei der man kostenlos bei Einheimischen übernachten kann. Einfach so. Man weiß nie so richtig bei wem man landet und ob es sauber ist und so weiter, ABER es ist kostenlos und man lernt die einheimischen Leute kennen. Prima Sache.
      Also unser erster „Couchsurfing“-Gastgeber, Cameron, war unfassbar nett und hilfsbereit, genauso wie seine Freundin Veronica und seine Mitbewohner. Übrigens sind sie alle Krankenschwestern, außer Cameron selbst. Da der Uluru noch 450 km entfernt war, hatten wir immer noch eine Herausforderung. Durch Ostern gab es keine Autos zu mieten und natürlich fuhr der GreyHound Bus nicht dort hin, nur ein Shuttelbus für 120 Euro pro Person, pro Weg. Aber wie die Australier so sind…einfach unfassbar…sie gaben uns ihr Auto, ihr komplettes Camping- Equipment und sagten:“Enjoy and have fun“. Danach verlängerten wir unseren Aufenthalt bei Cam um ein paar Tage. Da wir aber üüüüberhaupt keine Lust hatten die nächsten Tage im Bus zu verbringen, buchten wir einen Flug zum nächsten Ziel. Auch Flüge von und nach Alice Springs sind überragend teuer, einfach doppelt so teuer! Warum? Weil sie es können. Der günstigste Flug ging also von Yulara, der kleinen Stadt direkt am Uluru, also 450 km entfernt. Als wir Cam fragten, ob er jemanden kennt, der über Ostern Campen fährt und uns mitnehmen könnte, hat er kurzerhand gesagt, dass er uns fährt und so kam es, dass wir zusammen mit Cam und Vroni noch einmal eine Nacht campen waren um am nächsten Tag rechtzeitig unseren Flug zu erwischen. Zwischendurch haben wir auch Bekanntschaft mit Bartek gemacht, ein Freund meiner Cousine Martyna. Ein großartiger junger Mann, der vor fast 5 Jahren nach einer Reise durch Australien, aus Polen hierher ausgewandert ist und sehr fleißig hier für seinen Traum arbeitet. Er zeigte uns den wundervollen Ort Simpsons Gap und einen heiligen Stein von den Aboriginals, den sie einem Arzt der Gemeinschaft geschenkt hatten. Puuuh…es wäre noch so viel zu erzählen, wie wir zum Beispiel bei fast 40 Grad vom einkaufen eine Stunde nach Hause laufen wollten, oder wie wir Wäsche gemacht haben, aber das erzählen wir euch, wenn wieder zurück sind. Einfach unfassbar.
      🇵🇱
      Po drodze krajobraz powoli się zmieniał i stawało się coraz bardziej pustynią... Setki kilometrów tylko pustynia. 21 długich godzin od Adelaide do Alice Springs. Uff….Alice Springs….Małe miasteczko w szczerym polu, po prostu na środku pustyni. Ok, to nie Sahara, jest tam kilka krzaków, ale daleko i szeroko śmiertelna PUSTYNIA i pośrodku Alice Springs. Każdy turysta chce pojechać do tego miasta, ponieważ każdy chce zobaczyć Ayers Rock, Uluru, najsłynniejszą skałę Australii. Oczywiście my też. Powiedziałam do Julian że nie musimy wszystkiego widzieć, ALE MUSIMY ZOBACZYĆ Uluru i koalę, nie wrócę wcześniej. Ponieważ noclegi na "Great Ocean Road" były bardzo drogie, od 80 euro za noc (najtańsze), musieliśmy coś przemyśleć i przerzuciliśmy się na "couchsurfing". Jeśli nie znasz „Couchsurfing”: jest to aplikacja, która umożliwia bezpłatne przebywanie z mieszkańcami. Tak po prostu. Nigdy tak naprawdę nie wiesz, jak tam będzie i czy jest czysto, ALE to nic nie kosztuje i możesz poznać miejscowych ludzi. Wspaniała rzecz. Cóż, nasz pierwszy gospodarz Couchsurfingu, Cameron, był niesamowicie miły i pomocny, podobnie jak jego dziewczyna Veronica i jego współlokatorzy. Nawiasem mówiąc, wszystkie są pielęgniarkami, z wyjątkiem samego Camerona, a ponieważ Uluru jest oddalone o 450 km, wciąż mieliśmy wyzwanie. Nie było samochodów do wynajęcia przez Wielkanoc i oczywiście autobus GreyHound tam nie jeździł, tylko autobus wahadłowy za 120 euro za osobę w jedną stronę. Ale jacy Australijczycy są… po prostu niewiarygodni… dali nam swój samochód, cały sprzęt kempingowy i powiedzieli: „Ciesz się i baw się dobrze”. Potem przedłużyliśmy nasz pobyt u Camerona o kilka dni. Ale ponieważ naprawdę nie mieliśmy ochoty spędzać następnych kilku dni w autobusie, zarezerwowaliśmy lot do następnego miejsca docelowego. Loty do iz Alice Springs są również wyjątkowo drogie, z łatwością dwa razy droższe! Czemu? Ponieważ mogą. Najtańszy lot był więc z Yulara, małego miasteczka tuż obok Uluru, 450 km dalej. Gdy spytaliśmy Cameron, czy zna kogoś, kto pojechał pod namiot na Wielkanoc i mógłby nas ze sobą zabrać, szybko powiedział, że nas podwiezie i tak się złożyło, że jednej nocy pojechaliśmy na kemping razem z Cameron i Veronica, a następnej złapaliśmy nasz samolot czas. W międzyczasie poznaliśmy też Bartka, przyjaciela mojej kuzynki Martyny. Wspaniały młody człowiek, który wyemigrował tu z Polski prawie 5 lat temu z podróży po Australii i bardzo pilnie pracuje tutaj na swoje marzenie. Pokazał nam piękne miejsce i święty kamień podarowany przez Aborygenów lekarzowi społeczności. Puuuh... jest jeszcze tyle do opowiedzenia, na przykład jak chcieliśmy iść godzinę do domu z zakupów, kiedy było prawie 40 stopni, albo jak robiliśmy pranie, powiemy ci, kiedy wrócimy. Po prostu niewiarygodne.
      🇬🇧
      On the way the landscape slowly changed and it became more and more outback and desert...hundreds of kilometers nothing but outback. 21 long hours from Adelaide to Alice Springs. Phew….Alice Springs….a little town in the middle of nowhere, just in the middle of the desert. Ok, it's not the Sahara desert, there are a few bushes, but far and wide the deadly DESERT and in the middle Alice Springs. Every tourist wants to go to this city, as everyone wants to see Ayers Rock, Uluru, Australia's most famous rock. Of course we do too. I said to Julian we don't need to see everything, BUT WE MUST SEE Uluru and a koala, I'm not going back before then. Since the accommodations on the "Great Ocean Road" were extremely expensive, from 80 euros a night (the cheapest), we had to rethink something and switched to "couch surfing". If you don't know "Couchsurfing": It's an app that lets you stay with the locals for free. Simply that way. You never really know who you’ll end up with and if it's clean BUT it's free and you get to meet the local people. Great thing. Well, our first Couchsurfing host, Cameron, was incredibly nice and helpful, as was his girlfriend Veronica and his roommates. By the way, they are all nurses, except for Cameron himself. With Uluru still 450 km away, we still had a challenge. There were no cars to hire through Easter and of course the GreyHound bus didn't go there, just a shuttle bus for 120 euros per person, each way. But how Australians are...just unbelievable...they gave us their car, all their camping equipment and said: "Enjoy and have fun". After that we extended our stay at Cam's by a few days. But since we really didn't feel like spending the next few days on the bus, we booked a flight to the next destination. Flights to and from Alice Springs are also exceptionally expensive, easily twice as expensive! Why? Because they can. So the cheapest flight was from Yulara, the small town right next to Uluru, 450 km away. When we asked Cam if he knew someone who went camping over Easter and could take us with him, he quickly said that he would drive us and so it happened that we went camping together with Cam and Vroni one night and the next day catch our flight on time. In between we also got to know Bartek, a friend of my cousin Martyna. A great young man who emigrated here from Poland almost 5 years ago of a trip through Australia and is working very diligently here for his dream. He showed us a beautiful place and a sacred stone given by the Aboriginal people to a community doctor. Puuuh... there's still so much to tell, for example how we wanted to walk an hour home from shopping when it was almost 40 degrees, or how we did the laundry, we'll tell you when we get back. Simply unbelievable.
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      Traveler

      Cieszę się, ze poznaliście Bartka!:)

      5/7/22Reply
      Traveler

      Och ja też się cieszę, to było bardzo inspirujące🍀💫

      5/7/22Reply
      Traveler

      Was für Eindrücke, für Erlebnisse! Unglaublich!

      5/7/22Reply
      Traveler

      Oh jaaa, einfach unfassbar😃

      5/7/22Reply
      2 more comments
       
    • Day50

      West MacDonnell Ranges

      November 22, 2022 in Australia ⋅ ☁️ 19 °C

      Der heutige Ausflug war wirklich wunderschön mit toller Landschaft, schönen Gorges, wenige Menschen. Heute früh waren wir nochmal Känguru und Wallaby gucken. Highlight auch heute: die Kängurus (dieses Mal hatte eines weniger Spaß als zwei andere)
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      Today's excursion was great: beautiful landscape, nice gorges and few people. This morning we watched the kangoroos and wallabys again. Highlight today: the kangoroos (two were having fun and one missed out)
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      Schön! In einer der seen war ich schwimmen. Da gibt es keine Mücken auf dem Wasser [Xiangfan]

      11/24/22Reply
      Traveler

      Die Wasserlöcher waren wirklich schön und zum Glück nicht so kalt

      11/24/22Reply

      Das übriggebliebene Känguru sieht wirklich sogar von hinten sehr frustriert aus. :-) [Bettina]

      11/26/22Reply
      Traveler

      Die Action ging noch weiter und er hat's nochmal versucht haha

      11/26/22Reply
       
    • Day49

      Alice Springs

      November 21, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

      Wir sind gestern in Alice Springs angekommen und haben heute einen Ausflug in die East MacDonnell Ranges gemacht. Dort haben wir eine kleine Wanderung gemacht. In Alice Springs gibt es jede Menge süße Kängurus und Wallabys. Mein Highlight: Mama und Baby. Morgen schauen wir uns die West MacDonnell Ranges an.
      ____________________________
      Yesterday we arrived in Alice Springs. Today we explored the East MacDonnell Ranges and did a little hike. In Alice Springs there are lots of cute kangoroos and wallabys. My highlight: mummy and baby. Tomorrow we're gonna explore the West MacDonnell Ranges.
      Read more

      Traveler

      Very cute animals and interesting Photos. Greatings to Vanessa, James, Katja and ....? from Brigitte

      11/21/22Reply
      Traveler

      Thanks Brigitte, will tell her :)

      11/21/22Reply
      Traveler

      Kathi, the phone changed the name ; )

      11/21/22Reply

      Supersüß! :-) [Bettina]

      11/26/22Reply
       
    • Day67

      Alice Springs, Mac Donnell Nationalpark

      December 24, 2022 in Australia ⋅ 🌧 26 °C

      Das Tor zu den wohl berühmtesten National Parks in Australien Alice Springs in der roten Wüste und es regnet. Etwa so sellten wie wenn im Höfli an Weihnachten das Bier ausgeht. Nicht so die Stadt von Welt mit viel Polizei und es kommt mir schon länger so vor, dass die weissen und die Aboriginal nicht gerne zum Italiener gehen und ein Pizza zusammen geniessen. Woran das wohl liegt?!. Auf jeden Fall hat es hier unglaubliche Landschaften und dank den vielen Wolken ist es auch nicht so heiss wie normal. Jetzt gibts ein Weihnachtsessen und morgen gehts zum Uluru. Frohe WeihnachtenRead more

      Traveler

      Mir wünschäd dir au schöni Wiähnachte Simi! Liäbi Grüess, Anja und Steff und natürli au vom Jan und vom Nik🎄🎁🍾🍻

      12/24/22Reply
       
    • Day3

      Ein Tag in alice springs

      September 21, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

      An unserem ersten Tag in Central Australia haben wir uns einige Sehenswürdigkeiten in und um Alice springs angesehen. Das waren zum Beispiel das Reptile centre, in dem man ganz viele verschiedene Reptilien ansehen und sogar halten konnte, das Kulturviertel, mit Kunstmuseum, Flugzeugmuseum und einem generellen Museum über Central Australia und den botanischen Garten. Abends haben wir uns dann noch den Bahnhof angesehen, an dem der Ghan hält.Read more

      Traveler

      😃😍

      9/23/21Reply
       
    • Day2

      Weiterfahrt nach Alice springs

      September 20, 2021 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

      Nach den beiden Sehenswürdigkeiten ging es dann die restlichen etwa 400 km bis ins Herz Australiens, nach Alice springs. Abends nach der Ankunft waren wir dann noch für den Sonnenuntergang auf dem anzac hill, einem Hügel mitten in Alice, von dem aus man über die gesamte Stadt blicken kann.Read more

    • Day34

      Alice Springs

      October 17, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

      “The Alice” wie die Stadt von den Aussies genannt wird, ist mit knapp 30.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Northern Territory. Die ehemalige Telegraphenstation hat sich zu einer modernen Outback Stadt entwickelt und bietet neben guten Versorgungsmöglichkeiten auch viel Sehenswertes.
      Leider gibt es hier auch sehr viele Aborigine People, die auf den Straßen herumlungern und auf der Suche nach der nächsten „Flasche“ sind. Es ist nicht ratsam, sein Fahrzeug hier unbeaufsichtigt längere Zeit stehen zu lassen.

      Wir hatten heute eine Stadtführung in „Alice“, haben die Alte Telegraphenstation, die zur Gründung der Stadt führte, besichtigt, waren bei den „Flying Doctors“, den Fliegenden Ärzten, die 1928 in Queensland gegründet wurden und in der „School of the Air“.

      Am Abend hatten wir noch ein einstündiges Konzert einer Digeridoo Spielers. wirklich tolle Musik.
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    You might also know this place by the following names:

    Gillen Pre School

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