Australia
Alice Springs

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Travelers at this place
  • Day20

    Erholung

    October 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute erstmal ergiebig ausgeschlafen. Den ganzen Tag über spüren wir noch den gestrigen erlebnisreichen aber auch strapazioesen Tag. Wir sind 🚴mit dem Rad in die Stadt gefahren, es hat hier ja immerhin auch noch ca. 30 Grad 🤭 ☀️und haben das Reptilienzentrum 🐊🦎🐛besucht. Es ist nicht sehr groß, aber sie haben immerhin ein 3 m langes, 500 kg schweres Salzwasser-Krokodil, viele Giftschlangen ( die meist wirklich eher klein sind) und jede Menge verschiedener Echsen. Dann noch einen Abstecher in den Supermarkt. Und immer schön daran denken: links fahren 😉 Dann geht es zur Abfrischung erst mal in den Pool. Und jetzt wird gekocht, das heißt, ich koche.🍅🍜🍽️Read more

    Petra Leistner

    War Erich als er jung war schon mal da😂

    10/20/19Reply
    Stefan Leistner

    Cooles Bike👍

    10/20/19Reply
    Sonni Neff

    Entdeckst du die kleine Giftschlange unter dem Spinifex?

    10/20/19Reply
    2 more comments
     
  • Day258

    Parrtjima

    April 13 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    🇩🇪
    Oh Mann, da haben wir wieder mal so ein Glück. Auf dem Weg nach Alice Springs haben wir schon von Bartek erfahren und im Internet gelesen, dass genau am Tag unserer Ankunft ein Licht-Festival startet: Parrtjima! Witziger Weise wohnt unser Gastgeber, Cameron , auch noch fußläufig davon entfernt. Also sind wir auch direkt am Eröffnungsabend, nach unserer 21h Busfahrt, mit unseren neuen Mitbewohnern, dort hingestiefelt. Parrtjima ist das einzige authentische Lichterfest der Aborigines seiner Art und zeigt die älteste kontinuierliche Kultur der Erde durch die neueste Technologie – und das alles auf der 300 Millionen Jahre alten natürlichen Leinwand der MacDonnell Berge in Alice Springs. Jedes Jahr feiert diese kostenlose Veranstaltung die Art und Weise, wie sich Künstler entwickeln und mit verschiedenen Stilen und Materialien experimentieren, während sie dem Land und der Kultur treu bleiben. Es ist total spannend zu sehen, wie die Wüste mit neuen Kunstwerken, Lichtshows und einem Programm aus Performances, interaktiven Workshops, Musik, Filmen und Gesprächen zum Leben erwacht und das alles mit der uralten traditionellen Kunst der Aborigines. Das ist sehr faszinierend. Vor allem ist es ein Ort und die Möglichkeit, wo Weiße und Ureinwohner Hand in Hand zusammenarbeiten und einen weiteren Schritt in Richtung „Gemeinsame Zukunft“ leisten. Super Sache.

    ACHTUNG GESCHICHTE, NUR FÜR INTERESSIERTE:
    Zu den Aborigines: „Aborigines“ ist eine verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Australiens. Ihre Vorfahren besiedelten vor etwa 50.000 Jahren den Kontinent. Sie sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus vielen Völkern, Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen. Vor der Ankunft der Briten gab es mehrere hundert verschiedene Stämme der Aborigines, die vorwiegend als Jäger und Sammler lebten. Mit der Ankunft der Europäer ab 1788 sank ihre Zahl der Ureinwohnern innerhalb von ca. 130 Jahren um ein vielfaches von geschätzten mehreren hundert tausend Einwohnern auf ca. 60.000. Hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um Landrechte. Sehr grausam. Etwa drei Viertel der heute rund 464.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der modernen Lebensweise (mehr oder weniger) angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelang eine, oft gewaltsame, Assimilationspolitik betrieben. Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wie in Alice Springs oder Darwin, wo die Europäer erst spät siedelten. In den 70-ger Jahren wurde zum Beispiel gewaltsam eine ganze Generation Kinder den Aborigines weggenommen um sie zwangs umzuerziehen und ihre Gene mit den weißen so zu durchmischen, damit von ihnen möglichst nichts mehr übrig bleibt. Das ist äußerst dramatisch und überaus grausam. Diese Generation kämpft immer noch mit den Folgen. Dieser Krieg zwischen den Ureinwohnern und den Einsiedlern war lang, blutig und endete vor gar nicht all zu langer Zeit. Es ist jedoch schwer diese Narben von jetzt auf gleich zu heilen. Die Wunden sind tief und doch gibt man sich heutzutage viel Mühe Wiedergutmachung zu leisten. Leider aus unserer Sicht in solch einem überkompensierendem Maße, dass es fast übers Ziel hinausschießt. Viele Aborigines bekommen Geld vom Staat, einfach so, weil es ihr Land ist, sowas wie bedingungsloses Einkommen, was wirklich schön ist, wenn man was draus macht. Leider haben wir auch viele Aborigines erlebt, die etwas verloren scheinen zwischen der modernen Welt, den alten Wunden und dem Leben, von denen die Alten erzählen. Sie leben auf der Straße, saufen, pöbeln, klauen und bedrohen und wissen nichts mit sich anzufangen. Wir fanden das ehrlich gesagt sehr unangenehm. Es ist natürlich sehr schade und traurig, dass die gebotenen Möglichkeiten wie Schule und Bildung nicht wahrgenommen werden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Es ist ein kompliziertes und schwieriges Thema, wie wir finden, wenn man zwischen zwei Welten lebt und sich nicht entscheiden kann, in welcher man leben möchte, bei all den Dingen, die die moderne Welt bietet. Und so hat jedes Land sein eigenes Problem, seinen eigenen Krieg, der erst noch überwunden werden muss. Dennoch hat uns das „Nord Territorium“ sehr fasziniert und bleibt in unseren Herzen, mit magischen Erlebnissen.
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    Es ist mega schön euch zu folgen und zu sehen was ihr bisher alles erleben durften. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, passt auf euch auf und kommt gesund wieder. Glg [Dagmar]

    5/17/22Reply
    Die Steen's

    Vielen lieben Dank, wir geben uns Mühe, bis jetzt sind wir gut durchgekommen🥳

    5/17/22Reply
    Ute Günzel

    Ich bin immer wieder sehr interessiert an Euren Infos zu Hintergründen. Lieben Dank dafür! Immer wieder unglaublich, was Menschen anderen Menschen antun.

    5/18/22Reply
    Die Steen's

    Ja, es ist schon grausam und schlimm, dass Generationen es ausbaden, die nix damit zu tun hatten🙉🙈

    5/27/22Reply
     
  • Day254

    Alice Springs

    April 9 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Auf der Strecke veränderte sich langsam die Landschaft und es wurde immer mehr zu Hinterland und Wüste…hunderte von Kilometern nichts als Hinterland. 21 lange Stunden von Adelaide bis nach Alice Springs. Puh….Alice Springs….eine kleine Stadt im Nirgendwo, einfach mitten in der Wüste. Ok, es ist nicht die Sahara-Wüste, es gibt schon ein paar Büsche, aber weit und breit die tödliche WÜSTE und mittendrin Alice Springs. Jeder Tourist will in diese Stadt, da jeder zum Ayers Rock will, dem Uluru, dem berühmtesten Felsen Australiens. Natürlich auch wir. Ich sagte zu Julian: Wir müssen nicht alles sehen, ABER den Uluru und einen Koala MÜSSEN WIR SEHEN, vorher fahre ich nicht zurück. Da die Unterkünfte an der „Great Ocean Road“ überragend teuer waren, ab 80 Euro die Nacht (die günstigsten), mussten wir etwas umdenken und sind auf „Couchsurfing“ umgestiegen. Wer „Couchsurfing“ nicht kenn: Es ist eine App, bei der man kostenlos bei Einheimischen übernachten kann. Einfach so. Man weiß nie so richtig bei wem man landet und ob es sauber ist und so weiter, ABER es ist kostenlos und man lernt die einheimischen Leute kennen. Prima Sache.
    Also unser erster „Couchsurfing“-Gastgeber, Cameron, war unfassbar nett und hilfsbereit, genauso wie seine Freundin Veronica und seine Mitbewohner. Übrigens sind sie alle Krankenschwestern, außer Cameron selbst. Da der Uluru noch 450 km entfernt war, hatten wir immer noch eine Herausforderung. Durch Ostern gab es keine Autos zu mieten und natürlich fuhr der GreyHound Bus nicht dort hin, nur ein Shuttelbus für 120 Euro pro Person, pro Weg. Aber wie die Australier so sind…einfach unfassbar…sie gaben uns ihr Auto, ihr komplettes Camping- Equipment und sagten:“Enjoy and have fun“. Danach verlängerten wir unseren Aufenthalt bei Cam um ein paar Tage. Da wir aber üüüüberhaupt keine Lust hatten die nächsten Tage im Bus zu verbringen, buchten wir einen Flug zum nächsten Ziel. Auch Flüge von und nach Alice Springs sind überragend teuer, einfach doppelt so teuer! Warum? Weil sie es können. Der günstigste Flug ging also von Yulara, der kleinen Stadt direkt am Uluru, also 450 km entfernt. Als wir Cam fragten, ob er jemanden kennt, der über Ostern Campen fährt und uns mitnehmen könnte, hat er kurzerhand gesagt, dass er uns fährt und so kam es, dass wir zusammen mit Cam und Vroni noch einmal eine Nacht campen waren um am nächsten Tag rechtzeitig unseren Flug zu erwischen. Zwischendurch haben wir auch Bekanntschaft mit Bartek gemacht, ein Freund meiner Cousine Martyna. Ein großartiger junger Mann, der vor fast 5 Jahren nach einer Reise durch Australien, aus Polen hierher ausgewandert ist und sehr fleißig hier für seinen Traum arbeitet. Er zeigte uns den wundervollen Ort Simpsons Gap und einen heiligen Stein von den Aboriginals, den sie einem Arzt der Gemeinschaft geschenkt hatten. Puuuh…es wäre noch so viel zu erzählen, wie wir zum Beispiel bei fast 40 Grad vom einkaufen eine Stunde nach Hause laufen wollten, oder wie wir Wäsche gemacht haben, aber das erzählen wir euch, wenn wieder zurück sind. Einfach unfassbar.
    🇵🇱
    Po drodze krajobraz powoli się zmieniał i stawało się coraz bardziej pustynią... Setki kilometrów tylko pustynia. 21 długich godzin od Adelaide do Alice Springs. Uff….Alice Springs….Małe miasteczko w szczerym polu, po prostu na środku pustyni. Ok, to nie Sahara, jest tam kilka krzaków, ale daleko i szeroko śmiertelna PUSTYNIA i pośrodku Alice Springs. Każdy turysta chce pojechać do tego miasta, ponieważ każdy chce zobaczyć Ayers Rock, Uluru, najsłynniejszą skałę Australii. Oczywiście my też. Powiedziałam do Julian że nie musimy wszystkiego widzieć, ALE MUSIMY ZOBACZYĆ Uluru i koalę, nie wrócę wcześniej. Ponieważ noclegi na "Great Ocean Road" były bardzo drogie, od 80 euro za noc (najtańsze), musieliśmy coś przemyśleć i przerzuciliśmy się na "couchsurfing". Jeśli nie znasz „Couchsurfing”: jest to aplikacja, która umożliwia bezpłatne przebywanie z mieszkańcami. Tak po prostu. Nigdy tak naprawdę nie wiesz, jak tam będzie i czy jest czysto, ALE to nic nie kosztuje i możesz poznać miejscowych ludzi. Wspaniała rzecz. Cóż, nasz pierwszy gospodarz Couchsurfingu, Cameron, był niesamowicie miły i pomocny, podobnie jak jego dziewczyna Veronica i jego współlokatorzy. Nawiasem mówiąc, wszystkie są pielęgniarkami, z wyjątkiem samego Camerona, a ponieważ Uluru jest oddalone o 450 km, wciąż mieliśmy wyzwanie. Nie było samochodów do wynajęcia przez Wielkanoc i oczywiście autobus GreyHound tam nie jeździł, tylko autobus wahadłowy za 120 euro za osobę w jedną stronę. Ale jacy Australijczycy są… po prostu niewiarygodni… dali nam swój samochód, cały sprzęt kempingowy i powiedzieli: „Ciesz się i baw się dobrze”. Potem przedłużyliśmy nasz pobyt u Camerona o kilka dni. Ale ponieważ naprawdę nie mieliśmy ochoty spędzać następnych kilku dni w autobusie, zarezerwowaliśmy lot do następnego miejsca docelowego. Loty do iz Alice Springs są również wyjątkowo drogie, z łatwością dwa razy droższe! Czemu? Ponieważ mogą. Najtańszy lot był więc z Yulara, małego miasteczka tuż obok Uluru, 450 km dalej. Gdy spytaliśmy Cameron, czy zna kogoś, kto pojechał pod namiot na Wielkanoc i mógłby nas ze sobą zabrać, szybko powiedział, że nas podwiezie i tak się złożyło, że jednej nocy pojechaliśmy na kemping razem z Cameron i Veronica, a następnej złapaliśmy nasz samolot czas. W międzyczasie poznaliśmy też Bartka, przyjaciela mojej kuzynki Martyny. Wspaniały młody człowiek, który wyemigrował tu z Polski prawie 5 lat temu z podróży po Australii i bardzo pilnie pracuje tutaj na swoje marzenie. Pokazał nam piękne miejsce i święty kamień podarowany przez Aborygenów lekarzowi społeczności. Puuuh... jest jeszcze tyle do opowiedzenia, na przykład jak chcieliśmy iść godzinę do domu z zakupów, kiedy było prawie 40 stopni, albo jak robiliśmy pranie, powiemy ci, kiedy wrócimy. Po prostu niewiarygodne.
    🇬🇧
    On the way the landscape slowly changed and it became more and more outback and desert...hundreds of kilometers nothing but outback. 21 long hours from Adelaide to Alice Springs. Phew….Alice Springs….a little town in the middle of nowhere, just in the middle of the desert. Ok, it's not the Sahara desert, there are a few bushes, but far and wide the deadly DESERT and in the middle Alice Springs. Every tourist wants to go to this city, as everyone wants to see Ayers Rock, Uluru, Australia's most famous rock. Of course we do too. I said to Julian we don't need to see everything, BUT WE MUST SEE Uluru and a koala, I'm not going back before then. Since the accommodations on the "Great Ocean Road" were extremely expensive, from 80 euros a night (the cheapest), we had to rethink something and switched to "couch surfing". If you don't know "Couchsurfing": It's an app that lets you stay with the locals for free. Simply that way. You never really know who you’ll end up with and if it's clean BUT it's free and you get to meet the local people. Great thing. Well, our first Couchsurfing host, Cameron, was incredibly nice and helpful, as was his girlfriend Veronica and his roommates. By the way, they are all nurses, except for Cameron himself. With Uluru still 450 km away, we still had a challenge. There were no cars to hire through Easter and of course the GreyHound bus didn't go there, just a shuttle bus for 120 euros per person, each way. But how Australians are...just unbelievable...they gave us their car, all their camping equipment and said: "Enjoy and have fun". After that we extended our stay at Cam's by a few days. But since we really didn't feel like spending the next few days on the bus, we booked a flight to the next destination. Flights to and from Alice Springs are also exceptionally expensive, easily twice as expensive! Why? Because they can. So the cheapest flight was from Yulara, the small town right next to Uluru, 450 km away. When we asked Cam if he knew someone who went camping over Easter and could take us with him, he quickly said that he would drive us and so it happened that we went camping together with Cam and Vroni one night and the next day catch our flight on time. In between we also got to know Bartek, a friend of my cousin Martyna. A great young man who emigrated here from Poland almost 5 years ago of a trip through Australia and is working very diligently here for his dream. He showed us a beautiful place and a sacred stone given by the Aboriginal people to a community doctor. Puuuh... there's still so much to tell, for example how we wanted to walk an hour home from shopping when it was almost 40 degrees, or how we did the laundry, we'll tell you when we get back. Simply unbelievable.
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    Martyna Matusiak

    Cieszę się, ze poznaliście Bartka!:)

    5/7/22Reply
    Die Steen's

    Och ja też się cieszę, to było bardzo inspirujące🍀💫

    5/7/22Reply
    Ute Günzel

    Was für Eindrücke, für Erlebnisse! Unglaublich!

    5/7/22Reply
    Die Steen's

    Oh jaaa, einfach unfassbar😃

    5/7/22Reply
    2 more comments
     
  • Day6

    Tag 5: Ankunft in Alice Springs

    December 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 41 °C

    Nachdem heute morgen um 3 Uhr der Wecker geklingelt hat, ging 5:45 Uhr der Flieger von Perth nach Alice Springs. Temperatur bei Ankunft knapp 40 Grad um 10 Uhr morgens - da hat es uns beim Ausstieg aus dem Flieger direkt mal umgehauen 🥵
    Dann Mietwagen abgeholt und Elmar durfte das erste mal hier in Australien im Linksverkehr fahren - hat er super gemacht ;) (Nachtrag: und beim Blinken nicht ein Mal den Scheibenwischer betätigt 🤓).
    Unser Auto ist ein riesiges Männerauto. Eins steht fest, wenn kein Notfall vorliegt werde ich damit nicht fahren 🤣
    Das Thermometer ist weiter auf 45 Grad geklettert, was doch etwas unangenehm ist. Alles was man macht - selbst im Schatten sitzen - ist irgendwie anstrengend, der warme Wind trocknet Nase und Augen innerhalb von Minuten aus und die Sonnenbrille wird unangenehm heiß auf der Nase. Daher haben wir heute außer kurz in die Stadt was einkaufen und Mittag essen nicht viel gemacht außer am Pool rumzuhängen. Im Wasser lässt sich die Hitze einigermaßen ertragen.
    Die Temperaturen werden in den nächsten Tagen nicht kühler, wir hoffen, uns noch etwas daran zu gewöhnen.
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    Stephanie Köhnlein

    Hast du recht. Gleich mal korrigiert. Ja bei der Hitze und wenn ich schreibe dann kommen links und rechts schon mal durcheinander 😜

    12/22/19Reply

    Ingrid u.Carlo sehr heiss bei Euch.Dann mur relexen.Vergesst mein Kl

    12/22/19Reply

    Ingrid mein kl.Sovenier nicht vergessen.als sclüsselanhänger?

    12/22/19Reply

    Pam. In Down Under ist der Sommer wohl schon voll im Gang. Gutes Durchhaltevermögen und möglichst wenige Fliegen euch wünscht. ;-)

    12/22/19Reply
     
  • Day928

    Die gelben Hemden

    July 14 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Gekauft in Port Augusta, haben wir sie zu verschiedenen Gelegenheiten an den großen Tourispots entlang unseres Weges getragen. Die Reaktionen waren größtenteils erheiternd, ein Typ hat bisschen komisch reagiert, aber dass ist sein Problem. Es wsr ziemlich witzig um ehrlich zu sein.

    Nun ist es soweit, unsere Zeit kommt zu einem Ende.

    Ich nehme den Bus zurück nach Adelaide um mich dort mit Alex wieder zu treffen. Mit ihm geht es in ca 1,5 Wochen dann von Sydney nach Brisbane.

    Es waren tolle drei Wochen. Für mich das, erste Mal dass ein Auto mir nicht gehörte, musste mich also anpassen an Dinge die von Seiten Tara's gemacht werden sollten wie es ihre Art und Weise ist. Gleichzeitig hatte sie auch Schwierigkeiten den Platz zu teilen, da sie sonst alleine unterwegs ist, und es nicht gewohnt war das jemand Dinge anders macht. Im Endeffekt eine interessante Ausgangslage, die wir beide aber super gemeistert haben.

    Hat riesen Spaß gemacht.
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  • Day3

    Ein Tag in alice springs

    September 21, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    An unserem ersten Tag in Central Australia haben wir uns einige Sehenswürdigkeiten in und um Alice springs angesehen. Das waren zum Beispiel das Reptile centre, in dem man ganz viele verschiedene Reptilien ansehen und sogar halten konnte, das Kulturviertel, mit Kunstmuseum, Flugzeugmuseum und einem generellen Museum über Central Australia und den botanischen Garten. Abends haben wir uns dann noch den Bahnhof angesehen, an dem der Ghan hält.Read more

    Berit Freitag

    😃😍

    9/23/21Reply
     
  • Day2

    Weiterfahrt nach Alice springs

    September 20, 2021 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach den beiden Sehenswürdigkeiten ging es dann die restlichen etwa 400 km bis ins Herz Australiens, nach Alice springs. Abends nach der Ankunft waren wir dann noch für den Sonnenuntergang auf dem anzac hill, einem Hügel mitten in Alice, von dem aus man über die gesamte Stadt blicken kann.Read more

  • Day540

    National Transport Hall of Fame

    June 21, 2021 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute wollte ich eigentlich auf den Mt Sonder hoch.

    16,5 km laufen und am Schluss wäre ich auf über 1300 m gestanden. Sehr kalter und teils sehr starker Wind, haben mich jedoch davon abgehalten.

    Dafür hab ich auf dem Rückweg noch an ein paar schönen Stellen gehalten.

    Zurück in Alice Springs ging es dann in die National Transport Hall of Fame.

    Hier trifft sich alles was einen Motor und Räder hat auf ein Stelldichein.

    Hunderte Autos, Motorräder, LKWs und Busse können bestaunt werden. Dazu jede Menge informatives, und eine Ausstellung zum Ghan, der berühmten transaustralischen Zug gibt es auch.
    Read more

  • Day34

    Alice Springs

    October 17, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    “The Alice” wie die Stadt von den Aussies genannt wird, ist mit knapp 30.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Northern Territory. Die ehemalige Telegraphenstation hat sich zu einer modernen Outback Stadt entwickelt und bietet neben guten Versorgungsmöglichkeiten auch viel Sehenswertes.
    Leider gibt es hier auch sehr viele Aborigine People, die auf den Straßen herumlungern und auf der Suche nach der nächsten „Flasche“ sind. Es ist nicht ratsam, sein Fahrzeug hier unbeaufsichtigt längere Zeit stehen zu lassen.

    Wir hatten heute eine Stadtführung in „Alice“, haben die Alte Telegraphenstation, die zur Gründung der Stadt führte, besichtigt, waren bei den „Flying Doctors“, den Fliegenden Ärzten, die 1928 in Queensland gegründet wurden und in der „School of the Air“.

    Am Abend hatten wir noch ein einstündiges Konzert einer Digeridoo Spielers. wirklich tolle Musik.
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  • Day21

    Wiedersehen in Sydney

    October 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Abschied von der australischen Würste . Das Flugzeug ✈️startet um 12 Uhr. Alles hat wunderbar geklappt (Taxifahrer kam pünktlich, einchecken mit freundlichen Menschen).🙂 Wir haben uns wegen der zwei grossen Koffer und den zwei Trollys entschieden , mit dem Taxi zu Pat und Chris in den Vorort Kilari zu fahren, denn wir wissen von den Anfangstagen her, dass es ziemlich bergauf geht (vom Bahnhof aus)😓 Pat war schon zu Hause und sie hat uns von ihrem verrückten Tag in der Schule erzählt und wir ihr von den Eindrücken der verschiedenen Stationen. Nachdem auch Chris zu Hause war, ging's dann gleich weiter nach Mosman, Stadtteil am Hafen, gleich nebenan von Manly Beach. Dort haben wir Scotty und Dany mit Charlotte getroffen und wirklich gutes "Take away" gegessen. Ein sehr angeregtes , freundschaftliches und herzliches Gespräch (auch mit Anekdoten von Scottys Zeit in München) mit allen vier (Charlotte ist erst 8 Monate alt) Sydneysider Freunden 👫👫👫hat dem Tag einen wirklich schönen Abschluss gegeben 😊😍Read more

    Sonni Neff

    Wenn man das Bild stark vergrößert, sieht man den Kakadu (grau-rosa) wieder wegfliegen,der zu unserem Abschied auf die Palme vor dem Appartement vorbei kam.

    10/21/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Alice Springs

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