Australia
Northern Territory

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Travelers at this place
  • Day1142

    Darwin

    May 20 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    We made it to Darwin, moved into our new house and started working already. After three days the ferris wheel is starting to look like a ferris wheel already. Best thing of the last day was a climb up the wheel for sunrise - probably one of the best spots to be in Darwin at this time of the day.

    Wir haben den langen Roadtrip von Adelaide beendet, zwei Nächte in einem Resort verbracht, sind ins neue Haus eingezogen und haben angefangen das Riesenrad aufzubauen. Nach drei Tagen harter Arbeit in der Hitze von Darwin sieht das Riesenrad auch schon nach einem Riesenrad aus. Unser Highlight war bisher sicherlich als wir das Riesenrad pünktlich zum Sonnenaufgang hoch geklettert sind. Es gibt wahrscheinlich kaum einen besseren Platz in Darwin zu dieser Tageszeit (außer das eigene Bett mit Klimaanlage vielleicht).
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  • Day577

    Wetlands

    July 28, 2021 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von meinem Campingplatz, der direkt an einem Bach lag, ich hatte dort meinen eigenen kleinen Pool, ging es ein Stück zurück Richtung Darwin. Irgendwann kam dann die Abzweigung zum Kakadu Nationalpark.

    Bis dahin dauert es aber noch etwas. Auf dem Weg hab ich kurz am Moreton Dam gehalten, leider darf man hier nicht schwimmen.

    Gleiches gilt im Fogg Dam Conservation Reserve, allerdings wär ich auch nicht unbedingt in das Wasser gehüpft.

    Hier gibt es aber sehr viele Vögel zu bestaunen, dies wiederum und der Schutz selbiger und der Sumpflandschaft ist der Sinn dieses Naturschutzgebiets.
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    Jan Hinkelbein

    voll die schönen Bilder von den 4 Footprints. der Norden ist echt schön 🥰

    7/28/21Reply
    Patrick Meusel

    Danke😊

    7/28/21Reply
    Petra Bätz

    Hallöle, ich muss jetzt auch mal wieder schreiben und sagen das du echt tolle Fotos hast, die Natur ist toll und was du erlebst! In so einen See mit Wasserfall möchte ich auch mal hüpfen 😍😍.

    7/29/21Reply
    4 more comments
     
  • Day920

    Ein Fluss in der Wüste

    July 6 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer Nacht inAlice Springs, ausgeraubt werden inklusive, ging es weiter in die McDonnell Ranges.

    Dieses mal allerdings der komplette Rundweg, anstatt nur rein und raus. Man muss allerdings dazu sagen, ohne ein Allradauto ist der südliche Abschnitt nicht so der Hit, gibt nicht wirklich was zu tun.

    Dafür umso mehr im Norden. In der Redbank Gorge war viel mehr Wasser als noch letztes Jahr, und mein Highlight war dann heute die Glen Helen Gorge. Nachdem letztes Jahr noch geschlossen, war der dortige Campingplatz wieder geöffnet (wir haben woanders übernachtet), und dadurch hatte man auch Zugang zum Finke River. Einmal kurz war ich drin, herrlich erfrischend aber auch wirklich kalt.
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    Jan Hinkelbein

    ausgeraubt??? 😱 Footprint dazu fehlt 🙈

    Patrick Meusel

    war mir keinen wert😅😅

    Jan Hinkelbein

    was ist passiert?

    Steffi T

    wunderschön

     
  • Day1157

    Mit der Drohne über die Waterfront

    June 4 in Australia ⋅ ⛅ 34 °C

    The Darwin Waterfront is home of our ferris wheel, so it is the place we spend most of our time. Today I had the great opportunity to fly my drone over the Waterfront. Normally I wouldn't be allowed to fly the drone here but thanks to the ferris wheel and an official permit of the council I was able to get some shots from a birds eye view. Having fun flying a drone and getting paid at the same time is really nice! The day has then finished with some nice fireworks.

    Unser Riesenrad steht mittlerweile an der Waterfront von Darwin und ist damit der Ort an dem wir die meiste Zeit verbringen. Heute durfte ich meine Drohne auspacken und ein paar Videos und Bilder aus der Vogelperspektive machen. Normalerweise darf man hier mitten in der Stadt keine Drohnen starten lassen, doch dank des Riesenrads 🎡 habe ich eine Genehmigung der Stadt bekommen und konnte ein bisschen Spaß haben. Am Abend gab's dann sogar noch ein Feuerwerk - was will man mehr!
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  • Day1155

    Berry Springs

    June 2 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Our new favourite waterhole to relax on a day off. Just a 25 minute drive from home, a small waterfall and clear refreshing water. We floated down stream before we started the tough way paddling back.

    Die Berry Springs sind das perfekte Ausflugsziel zum entspannen an einem freien Tag. Lediglich 25 Minuten von zuhause entfernt und trotzdem mitten in der Natur. Es gibt einen mini Wasserfall und kühles Wasser ohne Krokodile in dem man für ca. 20 Minuten flussabwärts treiben kann. Der Weg zurück ist dann aber doch recht anstrengend, wenn man nicht laufen möchte.
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  • Day1144

    Sonntagsausflug in den Litchfield NP

    May 22 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    After the first three days of hard work we had a day off and drove into the Litchfield National Park. A great place for a swim so close to the town. We really enjoyed ourselves today!

    Nach den ersten drei Tagen harter Arbeit hatten wir einen Tag frei. Also ging es für uns alle zusammen in den Litchfield Nationalpark. Einfach schön dieser Nationalpark mit seinen Wasserfällen und den perfekten Wasserlöchern. Was will man mehr?Read more

  • Day1138

    Mataranka - Bitter Springs

    May 16 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Yes we made it. With the sunset we reached Mataranka. We were too tired for a swim in the Bitter Springs, but enjoyed a cool whip show, a couple of beers and a (not too) good meal in the Mataranka Homestead. In the morning we had a sleep in and a swim before we left for the last 400km to Darwin, where we booked a Resort for the next two nights.

    Wir haben es tatsächlich geschafft! Mit dem Sonnenuntergang haben wir Mataranka erreicht. Für den eigentlichen Plan noch in den Bitter Springs schwimmen zu gehen waren wir zwar zu müde aber zumindest konnten wir ein paar Bier, eine Peitschen-Show und ein warmes Essen im Mataranka Homestead genießen. Am nächsten Morgen ging es dann gleich zum Schwimmen in die Bitter Springs bevor wir die letzten 400km nach Darwin gefahren sind.
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  • Day1137

    Devils Marbles

    May 15 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    North of Coober Pedy is nothing else than red dirt. "Highlights" of the day were crossing the dingo fence 38km north of Coober Pedy, crossing the border to the Northern Territory (490km) and leaving Alice Springs (690km). As Alice Springs is not a place we wanted to stay any longer than necessary we just fueled up and continued another 100km into the outback before we stopped for the night.

    The next day was our longest: 1000km to Mataranka! At least this time we had a nice stop at the Devil Marbles in between. The Devils Marbles are some huge rocks lying around in the middle of nowhere. A nice stop for a walk and to camp, but we decided t continue all the way to Mataranka.

    Nördlich von Coober Pedy gibt es abgesehen von roter Erde nicht viel. Highlights der Route sind dann schon der Dingo Zaun (mit 5614km das größte ununterbrochene Bauwerk der Welt) 38km von Coober Pedy, gefolgt von der Grenze zwischen dem Northern Territory und South Australia (490km) und dann die Stadt Alice Springs. Allerdings ist Alice Springs einer dieser Orte an denen man nicht länger als unbedingt notwendig bleiben möchte. So gab es für uns nur neues Benzin und ein warmes Essen bevor wir weitere 100km ins Outback zum Zelten gefahren sind.

    Der nächste Tag startete für uns mit Sonnenaufgang denn es sollte der längste Tag werden. Auf dem optimistischen Plan standen 1000km bis nach Mataranka (im Outback können wir nur bei Tageslicht fahren, ansonsten wird es zu gefährlich). Auf dem Weg kamen wir dann an den Devils Marbles vorbei, ein paar riesige Steine die mitten im Outback herumliegen. Jedenfalls ein guter Stop für eine kurze Wanderung, bevor es dann schnell weiter ging in Richtung Mataranka.
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  • Day258

    Parrtjima

    April 13 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    🇩🇪
    Oh Mann, da haben wir wieder mal so ein Glück. Auf dem Weg nach Alice Springs haben wir schon von Bartek erfahren und im Internet gelesen, dass genau am Tag unserer Ankunft ein Licht-Festival startet: Parrtjima! Witziger Weise wohnt unser Gastgeber, Cameron , auch noch fußläufig davon entfernt. Also sind wir auch direkt am Eröffnungsabend, nach unserer 21h Busfahrt, mit unseren neuen Mitbewohnern, dort hingestiefelt. Parrtjima ist das einzige authentische Lichterfest der Aborigines seiner Art und zeigt die älteste kontinuierliche Kultur der Erde durch die neueste Technologie – und das alles auf der 300 Millionen Jahre alten natürlichen Leinwand der MacDonnell Berge in Alice Springs. Jedes Jahr feiert diese kostenlose Veranstaltung die Art und Weise, wie sich Künstler entwickeln und mit verschiedenen Stilen und Materialien experimentieren, während sie dem Land und der Kultur treu bleiben. Es ist total spannend zu sehen, wie die Wüste mit neuen Kunstwerken, Lichtshows und einem Programm aus Performances, interaktiven Workshops, Musik, Filmen und Gesprächen zum Leben erwacht und das alles mit der uralten traditionellen Kunst der Aborigines. Das ist sehr faszinierend. Vor allem ist es ein Ort und die Möglichkeit, wo Weiße und Ureinwohner Hand in Hand zusammenarbeiten und einen weiteren Schritt in Richtung „Gemeinsame Zukunft“ leisten. Super Sache.

    ACHTUNG GESCHICHTE, NUR FÜR INTERESSIERTE:
    Zu den Aborigines: „Aborigines“ ist eine verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Australiens. Ihre Vorfahren besiedelten vor etwa 50.000 Jahren den Kontinent. Sie sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus vielen Völkern, Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen. Vor der Ankunft der Briten gab es mehrere hundert verschiedene Stämme der Aborigines, die vorwiegend als Jäger und Sammler lebten. Mit der Ankunft der Europäer ab 1788 sank ihre Zahl der Ureinwohnern innerhalb von ca. 130 Jahren um ein vielfaches von geschätzten mehreren hundert tausend Einwohnern auf ca. 60.000. Hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um Landrechte. Sehr grausam. Etwa drei Viertel der heute rund 464.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der modernen Lebensweise (mehr oder weniger) angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelang eine, oft gewaltsame, Assimilationspolitik betrieben. Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wie in Alice Springs oder Darwin, wo die Europäer erst spät siedelten. In den 70-ger Jahren wurde zum Beispiel gewaltsam eine ganze Generation Kinder den Aborigines weggenommen um sie zwangs umzuerziehen und ihre Gene mit den weißen so zu durchmischen, damit von ihnen möglichst nichts mehr übrig bleibt. Das ist äußerst dramatisch und überaus grausam. Diese Generation kämpft immer noch mit den Folgen. Dieser Krieg zwischen den Ureinwohnern und den Einsiedlern war lang, blutig und endete vor gar nicht all zu langer Zeit. Es ist jedoch schwer diese Narben von jetzt auf gleich zu heilen. Die Wunden sind tief und doch gibt man sich heutzutage viel Mühe Wiedergutmachung zu leisten. Leider aus unserer Sicht in solch einem überkompensierendem Maße, dass es fast übers Ziel hinausschießt. Viele Aborigines bekommen Geld vom Staat, einfach so, weil es ihr Land ist, sowas wie bedingungsloses Einkommen, was wirklich schön ist, wenn man was draus macht. Leider haben wir auch viele Aborigines erlebt, die etwas verloren scheinen zwischen der modernen Welt, den alten Wunden und dem Leben, von denen die Alten erzählen. Sie leben auf der Straße, saufen, pöbeln, klauen und bedrohen und wissen nichts mit sich anzufangen. Wir fanden das ehrlich gesagt sehr unangenehm. Es ist natürlich sehr schade und traurig, dass die gebotenen Möglichkeiten wie Schule und Bildung nicht wahrgenommen werden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Es ist ein kompliziertes und schwieriges Thema, wie wir finden, wenn man zwischen zwei Welten lebt und sich nicht entscheiden kann, in welcher man leben möchte, bei all den Dingen, die die moderne Welt bietet. Und so hat jedes Land sein eigenes Problem, seinen eigenen Krieg, der erst noch überwunden werden muss. Dennoch hat uns das „Nord Territorium“ sehr fasziniert und bleibt in unseren Herzen, mit magischen Erlebnissen.
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    Es ist mega schön euch zu folgen und zu sehen was ihr bisher alles erleben durften. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, passt auf euch auf und kommt gesund wieder. Glg [Dagmar]

    5/17/22Reply
    Die Steen's

    Vielen lieben Dank, wir geben uns Mühe, bis jetzt sind wir gut durchgekommen🥳

    5/17/22Reply
    Ute Günzel

    Ich bin immer wieder sehr interessiert an Euren Infos zu Hintergründen. Lieben Dank dafür! Immer wieder unglaublich, was Menschen anderen Menschen antun.

    5/18/22Reply
    Die Steen's

    Ja, es ist schon grausam und schlimm, dass Generationen es ausbaden, die nix damit zu tun hatten🙉🙈

    5/27/22Reply
     
  • Day256

    Outback of Australia

    April 11 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    🇩🇪
    Es ist so viel zu bestaunen und viel zu wenig Zeit. Ein Jahr ist definitiv viel zu wenig um die Orte in Ruhe zu bestaunen. Wie im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Es ist das rote Zentrum Australiens, das „Dead Heart“, weil es einfach mal nur Wüste ist. Der Uluru ist um die 600 Millionen Jahre alt. Er ist nur 348 m hoch, aber es sind trotzdem schon Menschen dabei gestorben, während sie versuchten ihn zu besteigen, wegen der Hitze. Der Ayers Rock (Uluru) gilt als heilig bei den Ureinwohnern und darf auch nicht bestiegen werden. Wir sahen den Uluru bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Es ist unvorstellbar faszinierend, wie er seine Farbe verändert, wenn die Sonne untergeht, wunderschön. Wenn die Sonne dann verschwunden ist und man glaubt, jetzt ist es vorbei, glüht er noch mal kurz auf, einfach der Hammer. Es ist nur ein Sandsteinmonolith, ich bin ja bei sowas nicht leicht zu begeistern, aber DAS war wirklich cool. Diese Farben, obwohl es schon längst dunkel war, mega! Wir sahen auch die Felsformation Kata Tjuta (viele Köpfe), die nur 30 km vom Uluru entfernt ist. Sie besteht aus 36 Felskuppeln. Die höchste von ihnen heißt Mount Olga und ist 1069 m hoch. Hier waren die lange Wege bereits geschlossen, das es brühend heiß war. Zwischen den Felsspalten zu laufen ist auch sehr faszinierend. Auf dem Rückweg nach Alice Springs sind wir noch einen Umweg zum Kings Canyon gefahren, der im einem anderen Nationalpark liegt. Der Umweg kommt zustande, da es in dieser Wüste nur eine einzige Straße gibt. Naja, was kost die Welt. Der Kings Canyon besteht aus verschiedenfarbigen Felswänden und sieht sehr idyllisch aus, wenn es nich so brüllend heiß wäre. Es war unendlich heiß als wir dort ankamen und der lange Wanderweg war bereits geschlossen, wie auch am Kata Tjuta, weil es einfach viel zu heiß war. Wie bei Kata Tjuta machten wir nur den kleinen Spaziergang und ich war völlig durch!!! Aufgebläht und überhitzt eilte ich so gut es ging zum Wasser und ins Auto, währen Julian noch Vögel fotografierte. Ich weiß nicht, wie er das aushalten kann? Und doch ist auch dieser Ort wundervoll und unglaublich schön. All diese Orte hier im Outback, denen wir nur mal kurz „Hallo“ gesagt haben, sind unglaublich wundervoll, können aber auch tödlich sein. Immer wieder wurden wir gewarnt: „Nehmt genug Wasser mit, Wasser, Wasser, Wasser, das ist wichtig!“ Und immer tanken, wenn es geht. Überall waren Warnschilder, dass man genug essen soll, genug trinken soll, dass man immer eine Kopfbedeckung haben soll und vernünftige Schuhe UUUND immer, einfach immer mit Sonnencreme einschmieren. Ab 11 Uhr sollte man auch keine lange Strecke beginnen, da es gesundheitsgefährdend wäre, diese bis zum Schluss zu laufen. Das klingt so simpel, aber es sind bereits über 35 Menschen bei Aufstiegen und Wanderungen im Outback gestorben, weil sie die Regeln nicht befolgt und sich überschätzt haben. Unter anderem auch einige Deutsche, tja, was soll ich sagen? Außer der Hitze gab es noch eine Herausforderung: Die Fliegen, ja richtig gelesen, die Millionen von Fliegen, die einem in Nase, Mund und Ohren kriechen, so ekelhaft, echt ekelig und nervig. Es war trotzdem wunderschön und überwältigend, vielleicht mehr als ich mit Worten gerade beschreiben kann. Fantastisch! Und ich war Campen, das erste Mal im Leben und das gleich mit einem australischen Swag. So aufregend und cool.
    🇵🇱
    Jest tak wiele do podziwiania i zdecydowanie za mało czasu. Rok to zdecydowanie za mało, by w spokoju podziwiać te miejsca. Jak w Parku Narodowym Uluru-Kata Tjuta. To czerwone centrum Australii, „martwe serce”, bo to po prostu pustynia. Uluru ma około 600 milionów lat. Ma tylko 348 m wysokości, ale ludzie zginęli, próbując się na nią wspiąć z powodu upału. Ayers Rock (Uluru) jest uważana przez tubylców za świętą i nie można się na nią wspinać. Uluru widzieliśmy o wschodzie i zachodzie słońca. To niewyobrażalnie hipnotyzujące, jak zmienia kolor, gdy zachodzi słońce, piękne. Kiedy słońce zaszło i myślisz, że to już koniec, znów świeci na krótko, po prostu niesamowicie. To tylko monolit z piaskowca, nie jest mi łatwo ekscytować się takimi rzeczami, ale TO było naprawdę fajne. Te kolory, mimo że było już ciemno, mega! Widzieliśmy formację skalną Kata Tjuta (wiele głów), składa się z 36 skalnych kopuł. Najwyższy z nich nazywa się górą Olga i ma 1069 m wysokości. Również bardzo fascynujące. W drodze powrotnej pojechaliśmy objazdem do Kings Canyon, który znajduje się w innym parku narodowym. Objazd pojawia się, ponieważ na tej pustyni jest tylko jedna droga. Cóż, ile kosztuje cały świat. Kanion Królewski składa się z różnokolorowych ścian skalnych i wygląda bardzo idyllicznie. Kiedy tam dotarliśmy, było niesamowicie gorąco, a długi szlak turystyczny był już zamknięty, tak jak w Kata Tjuta, bo było po prostu zbyt gorąco. Podobnie jak w przypadku Kata Tjuta, po prostu zrobiliśmy mały spacer i byłam zmęczona! ! ! Nadęta i przegrzana, po spieszyłam się do wody i do samochodu najszybciej jak mogłam. Podczas gdy Julian wciąż fotografował ptaki. Nie wiem, jak on to znosi? A jednak to miejsce jest też cudowne i niesamowicie piękne. Wszystkie te miejsca, które przed chwilą przywitaliśmy, są niesamowicie piękne, ale mogą też być zabójcze. Wciąż nas ostrzegano: „Weź ze sobą wystarczającą ilość wody, woda, woda, woda, to ważne!” I zawsze Tanku j i samochód, jeśli możesz. Wszędzie były znaki ostrzegawcze, że należy wystarczająco dużo jeść, wystarczająco dużo pić, że zawsze należy nosić kapelusz i porządne buty iiii zawsze smarować siebie kremem z filtrem przeciwsłonecznym. Nie należy też rozpoczynać długiej trasy po godzinie 11:00, gdyż przejście jej do końca byłoby niebezpieczne dla zdrowia. Brzmi to tak prosto, ale ponad 35 osób zginęło już podczas wspinaczki i wędrówek na odludziu, ponieważ nie przestrzegali zasad i przecenili siebie. Między innymi trochę Niemców, no cóż mogę powiedzieć. Oprócz upału było jeszcze jedno wyzwanie: muchy, tak, dobrze przeczytałeś, miliony much wpełzających ci do nosa, ust i uszu, tak obrzydliwe, naprawdę obrzydliwe i denerwujące. To wciąż było piękne i fascynujące, może więcej niż potrafię wyrazić słowami. Fantastyczny! I byłam na kemping po raz pierwszy z australijskim Łóżkiem kempingowym. Tak ekscytujące i fajne.
    🇬🇧
    There is so much to admire and far too little time. A year is definitely not enough to admire the places. Like in Uluru-Kata Tjuta National Park. It's the red center of Australia, the "dead heart" because it's just desert. Uluru is around 600 million years old. It's only 348m high, but people have died trying to climb it because of the heat. Ayers Rock (Uluru) is considered sacred by the natives and may not be climbed. We saw Uluru at sunrise and sunset. It is unimaginably mesmerizing how it changes color as the sun goes down, beautiful. When the sun has gone and you think it's over, it glows again briefly, just awesome. It's just a sandstone monolith, I'm not easy to get excited about stuff like that, but THAT was really cool. These colors, even though it was already dark, mega! We also saw the rock formation Kata Tjuta (many heads), it consists of 36 rock domes. The highest of them is called Mount Olga and is 1069 m high. Also very fascinating. On the way back we drove a detour to Kings Canyon, which is located in the other national park. The detour comes about because there is only one road in this desert. Well, what's the cost of the world. The Kings Canyon consists of different colored rock walls and looks very idyllic. It was incredibly hot when we got there and the long hiking trail was already closed, as was the case at Kata Tjuta, because it was just way too hot. As with Kata Tjuta, we just did the little walk and I was blown away!!! Bloated and overheated, I rushed to the water and into the car as best I could while Julian was still photographing birds. I don't know how he can stand it? And yet this place is also wonderful and incredibly beautiful. All those places we just said hello to are incredibly beautiful, but they can also be deadly. We were warned again and again: "Take enough water with you, water, water, water, that's important!" And always fill up fuel if you can. There were warning signs everywhere that you should eat enough, drink enough, that you should always wear a hat and good shoes AAAND smear yourself with sunscreen. You should also not start a long route after 11 a.m., as it would be hazardous to your health to walk it to the end. It sounds so simple, but more than 35 people have already died climbing and hiking in the outback because they didn't follow the rules and overestimated themselves. Among others, some Germans, well, what can I say. Besides the heat, there was another challenge: the flies, yes, you read that right, the millions of flies crawling into your nose, mouth and ears, so disgusting, really disgusting and annoying. It was still beautiful and overwhelming, maybe more than I can put into words. Fantastic! And I went camping, first time, with an Aussie swag. So exciting and cool.
    Read more

    Mirela Zajonc

    Sieht wunderschön aus

    5/8/22Reply
    Die Steen's

    😃👍

    5/8/22Reply
    Mirela Zajonc

    wow, sehr schön

    5/8/22Reply
    18 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Northern Territory, NT, Noordelike Gebied, Norþerne Landscipe, إقليم شمالي, Şimal ərazisi, Паўночная тэрыторыя, Северна територия, Tiriad an Norzh, Sjeverna teritorija, Territori del Nord, Báe̤k Liāng-tū, خاکەکانی باکووری ئوسترالیا, Severní teritorium, Tiriogaeth y Gogledd, Βόρεια Επικράτεια, Norda Teritorio, Territorio del Norte, Põhjaterritoorium, Ipar Lurraldea, قلمرو شمالی, Pohjoisterritorio, Territoire du Nord, Noardlik Territoarium, Críoch an Tuaiscirt, Roinn-a-Tuath, Territorio do Norte, Thalloo yn Twoaie, הטריטוריה הצפונית, नॉर्थर्न टेरिटरी, Sjeverni teritorij, Északi terület, Հյուսիսային տարածք, Wilayah Utara, Norðursvæðið, Territorio del Nord, ノーザンテリトリー, ჩრდილოეთი ტერიტორია, 노던 준주, Territorium Septentrionale, Nërdlechen Territoire, Nordelik Territorium, Teritöio do Nord, Šiaurinė Teritorija, Ziemeļu teritorija, Северна Територија, Хойд Нутаг Дэвсгэр, नॉर्दर्न टेरिटोरी, မြောက်ဩစတြေးလျပြည်နယ်, Pak Léng-tó͘, Noordelijk Territorium, Nordterritoriet, Territòri del Nòrd, Цæгат территори, ਉੱਤਰੀ ਰਾਜਖੇਤਰ, Pangulung Territorio, Northan Teritrii, Terytorium Północne, اتلا تھاں, Território do Norte, Territori dal Nord, Teritoriul de Nord, Северная территория, Аустралия хотугу территорията, Northren Territory, Severné teritórium, Северна територија, வட ஆட்புலம், นอร์เทิร์นเทร์ริทอรี, Hilagang Teritoryo, Kuzey Toprakları, Північна територія, شمالی علاقہ, Lãnh thổ Bắc Úc, Amihanan nga Teritoryo, 北领地, 北領地

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