Australia
Northern Territory

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332 travelers at this place:

  • Day89

    Outback - Red Center

    November 28, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Mit dem Bus 🚎 in 4 Tagen im Red Center von Alice Spring - Ayers Rock (Uluru) - Kings Canyon und wieder zurück nach Alice Springs gereist (siehe auch Karte).

    Gemeinsam mit den vielen "lästigen" Fliegen 🐜 😬 wunderschöne Naturereignisse gesehen bei Sonnenuntergang, Sonnenaufgang, wandern im Canyon, Busch, Wüste usw....Read more

  • Day27

    Uluru

    January 15 in Australia ⋅ ☀️ 42 °C

    Uppe med tuppen igen. Bussen hämtar oss vid hotellet 6:30 för de 45 milen från Alice Springs till Ayers rock/Uluru. Väldigt bekväm buss och många stopp på vägen men lite beigt jämfört med the Ghan. Landskapet är sig likt, snustorrt och sandigt med sparsam växtlighet men vi hann ändå se såväl en gigantisk saltsjö som ett gäng väldigt nyfikna emu. Framme vid 13-tiden checkar vi in och äter en stärkande lunch i hotellets väl luftkonditionerade restaurang. Nu är det 45 grader så vi håller oss inomhus ända till 18:30 då vi blir hämtade med buss för dagens stora begivenhet, the Field of Light.
    Med stöd av lite bubbel ser vi aboriginernas heliga klippa, Uluru, färgas av den nedåtgående solen. När mörkret faller sätter vi oss till bords ute i bushen för kvällens middag. Vi får sällskap av ett ungt italienskt par som är ute på smekmånad. Den nyblivna frun gör ett utmärkt jobb som säljare för det hotell i Piemonte där hon jobbar, - hon lovar oss allra bästa VIP-service!
    Efter varmrätten kommer kvällens Startalker med sin fenomenala laserpekare. Alla ljus släcks och han hjälper oss att förstå vad vi ser på himlavalvet. Månen lyser väldigt starkt och förtar en del av effekten men det är ändå tillräckligt fantasieggande för att ge oss känslan av att vara några små, små sandkorn i ett oändligt stort universum. Kvällen avslutas med en promenad genom det fantastiska Field of Light. 50000 ljuspunkter som sakta skiftar färg och styrka. De matas genom miltals med lysande fibrer som slingrar sig fram och ligger i stora härvor, - hela upplevelsen i värmen och det kolsvarta mörkret är magisk!
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  • Day89

    Top End

    December 9, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 33 °C

    Wir geben zu; es dieses Update hat eine ganze Weile auf sich warten lassen. Aber hier kommt es und es gibt durchaus einen ganzen Weihnachtssack voll neuer Erlebnisse zu erzählen. Deswegen halten wir uns jetzt auch länger mit der Einleitung auf, sondern machen es wie ein Mustang Besitzer und fahren Ford. Nach Katherine haben wir bekanntlich den Kakadon’t Nationalpark ins Visier genommen. Richtig viel zu tun gab es dort abgesehen von ein paar walking tracks nicht, allerdings haben uns diese bei 38° und um die 80% Luftfeuchtigkeit dann auch erstmal gereicht. Ach ja; der Nationalpark ist größer als Schleswig-Holstein und außerhalb der Saison wahrscheinlich weniger stark besucht als ein Bayer Leverkusen Heimspiel in der Champions League. Ihr merkt, hier war nicht viel los. Um uns mal wieder was zu gönnen, haben wir uns in der Kakadu Lodge engenistet (Gruß an Manfred und Katrin an der Stelle). Mit Pool und Bar war das dann auch mehr Luxus als wir seit unserem Abstecher bei Brad erlebt haben. Leider eben nur für eine Nacht. Aber genossen haben wir den Bums auf jeden Fall und die Checkout-Time am nächsten Tag eigenmächtig um bummelige 8 Stunden nach hinten verschoben. Man muss sich ja auch mal was erkämpfen. Später haben wir uns dann bei der jumping crocodiles Tour - wer könnte es erahnen - springende Krokodile gesehen. Das Spektakel hatte allerdings weniger einen krokolympiadischen Hintergrund; die Krokodile sind aus dem Wasser gesprungen, um den Köder von dem Stock zu schnappen, der ihnen von der Besatzung des Bootes auf dem wir über den Fluss gefahren sind über den massigen Kopf gehalten wurde. Das war schon ‘ne tolle Sache.
    Als nächstes war Darwin unser Ziel. Die erste wirkliche Stadt seit Perth. Dort angekommen, haben wir erstmal das Adventsgeschenk unserer Familien abgeholt (nochmal größten Dank) und uns in der Stadt umgesehen. Die folgenden Tage haben wir dann mit einigen Besichtigungen besichtigungswürdiger Orte in Darwin und Baden verbracht. Baden allerdings nicht im Meer (weil giftige Quallen und schnappige Krokodile) sondern in der Lagune direkt zwischen mehreren Restaurants an der Wasserkante. Und irgendwann war dann auch Linus‘ Geburtstag schon da. Wir haben uns auch nicht lumpen lassen und den Tag mit fettem Pancake und Spiegelei Frühstück begonnen und mit fettem baden weitergemacht bis zum fetten Geburtstagsessen beim Chinesen. Danach wurde absolut verantwortungsvoll und reflektiert die Festplatte formatiert und irgendwann sind wir im Monsoons gelandet - halb Club halb Bar - und haben den Rest der Nacht bis 4 Uhr morgens dort verbracht. Nach einem Katertag haben wir Darwin verlassen und den Litchfield Nationalpark angepeilt, der zwar deutlich kleiner aber dafür um einiges reicher an tollen Wasserfällen mit kleinen Seen in denen man baden kann ist. Dort waren wir dann für zwei Tage, bevor es wieder zurück nach Darwin ging, um Molly mit einem neuen Keilriemen fit für die Fahrt nach Cairns zu machen. Bis eben waren wir noch im Katherine, haben uns jetzt aber etwa eine Stunde südlich davon auf einer Camping Area niedergelassen und machen uns jetzt erstmal ne ordentliche Portion Bratwürstchen mit Kartoffelsalat.
    Bleibt sportlich.
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  • Day94

    Devils Marbles

    December 14, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Fasziniert von der grünen Natur im Litchfield Nationalpark machten wir uns auf unseren Weg in den Süden, Richtung Mitte, aber eben doch nicht ganz...

    Unsere Reise führt uns nämlich nicht zum Ayers Rock. Nach langem Überlegen und hin und her haben wir uns entschieden den langen Umweg von 2500km nicht auf uns und die gute Molly zu nehmen. Viel verpassen tun wir mit der Entscheidung nicht; haben uns jedenfalls schon mehrere Australier und Reisende gesagt. Australiens Wahrzeichen und damit ein Muss, sagen ein paar Wenige. Bei der Diskussion können wir dann wohl leider nicht mitmischen...

    Was wir uns aber als „Outback-Ziel“ vorgenommen hatten und nur mit einem ganz kleinen Umweg verbunden war, das sind die Devils Marbles. Aber dazu gleich mehr! Denn vorher ist uns noch hier und da etwas über den Weg gelaufen, das sich zu berichten lohnt.

    Zum einen haben wir uns noch bei den Edith Falls und den Mataranka Quellen erfrischt. Wobei Letztere unter Palmen mit uns „Merry Christmas“ wünschenden Aborigines noch ein ganz besonderen Flair hatten.

    Zum anderen haben wir es uns nach dem Geplansche auch nicht nehmen lassen, in dem berühmten Daly Waters Pub einen Hopfensmoothie - Health wird bei uns groß geschrieben - zu uns zu nehmen.
    Der Pub hatte nicht nur „Australia’s Most Remote Trafic Light“ zu bieten, sondern war dazu quasi tapeziert mit einer Menge Stickern, Nummernschildern, T-Shirts, Flaggen und Geldscheinen. Vieles sogar aus Deutschland.

    Aus Tenant Creek, von wo aus es später nach Queensland und in den Osten gehen soll, ging es dann erstmal südlich zu den Devils Marbles.

    Ähnlich wie beim Ayres Rock wirken die Marbles, die kleine bis sehr große Runde Steine sind, wie ein Wunder, weil die Landschaft für hunderte von Kilometer einzig und allein Busch (also eigentlich gar nichts) ist. Und plötzlich tauchen da murmelähnliche Steine auf und wenig später ist auch schon wieder Busch für weitere Hunderte Kilometer. Wir blieben jedenfalls bei den Marbles und haben Molly direkt inmitten dieser zum Campen geparkt. Ein paar schöne Walks und Fotos später hat Linus dann den Stein gefunden an dem sein Vater vor mehr als 20 Jahren ein Foto gemacht hat. Das wurde natürlich gleich nachgestellt!

    Uns haben die Marbles mehr gefallen als zuerst gedacht und sie sind somit doch noch ein sehr akzeptabler und spritsparender Ayers Rock Ersatz geworden.

    Das nächste Ziel ist Queensland, wo wir dann nach weiteren 2000km auf die Ostküste treffen werden.

    Über unsere Erlebnisse auf den Barkley Highway durch den „Sunshine State“ könnt ihr dann das nächste Mal mehr erfahren!
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  • Day26

    Alice Springs

    January 14 in Australia ⋅ ☀️ 41 °C

    Dagen börjar kl 6 med en frukostpaus i vildmarken. Vi kliver ut i mörkret och ser solen sakta komma upp. Sedan upp på tåget för ytterligare 6 sköna timmar inklusive en utmärkt brunch. Vi passerar Finke river som tydligen ska vara en av jordens äldsta. Som syns är den uppochnervänd med botten överst.
    Tidig eftermiddag anländer vi till Alice Springs, slutet på vår resa med the Ghan. Härliga 44 grader hälsar oss välkomna. Som tur är behöver vi inte gå 2 km till hotellet utan kan åka shuttle buss. Incheckning och snart dags för en kort och mycket långsam promenad till närmaste pub. Det är stillsamt på stan och det känns som att till och med aboriginerna tycker att det är lite väl varmt. Vi hittar ändå en vacker men sorgsen flicka vid en parkering.
    På kvällen blir det middag på Overlanders Steakhouse, ett riktigt gammalt och välrenommerat ställe för riktiga karlar som utforskat dessa ogästvänliga och otillgängliga trakter, - vi blev mycket väl mottagna och kändes oss genast som hemma.
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  • Day77

    Von Alice Springs zum Uluru

    December 16, 2018 in Australia ⋅ 🌙 31 °C

    4:50 Uhr - Aufstehen!!! 🤦🏻‍♀️
    Fix fertigmachen und den Checkout organisieren, denn pünktlich um 5:30 Uhr steht Rob, unser Tour Guide für die nächsten 3 Tage, vor meinem Hostel, um mich einzusammeln. Emma, wie sich herausstellen wird eine von 3 super lustigen Britinnen, ist bereits im Bus. Wir sammeln insgesamt noch 4 weitere Mädels in ihren Hostels in Alice Springs ein und machen uns auf den langen Weg nach Yulara. Gegen Mittag und nach einigen Stops unterwegs, in denen wir schon einmal die unglaubliche Hitze des Outbacks zu spüren bekommen, erreichen wir den Airport von Ayers Rock und komplettieren unsere Gruppe mit den fehlenden 10 Teilnehmern.

    Ein kurzer Stop im Anschluss am Zeltplatz für die Anmeldung, wo wir schon voller Vorfreude den Pool im Rezeptionsbereich registrieren - wären wir mal 5 min reingesprungen, wie von Rob angeboten - und auf geht es zum Ayers Rock bzw Uluru. Beeindruckend aus der Ferne und ebenso beeindruckend von Nahem. Sieht er aus der Ferne glatt und rund aus, ist von Dichtem sichtbar, mit wie vielen Höhlen er durchzogen ist. Aber bevor wir unseren ca. 1,5-2 km Walk starten, statten wir noch dem Aboriginal Cultural Centre einen Besuch ab und erhalten einige Informationen zur Kultur der Aborigines. Danach fährt uns Rob zum Uluru und zeigt uns unsere Wanderroute. Eine halbe Runde um den Uluru, bei 43 Grad Außentemperatur und ohne Schatten! Er schärft uns ein, mindestens zu zweit zu gehen und mindestens 1,5l Wasser mitzunehmen und ständig zu trinken, denn dehydrieren wäre alles andere als erstrebenswert. Da ich prinzipiell ein ganz schlechter Trinker bin, die Ernsthaftigkeit in der Stimme aber gut deuten kann, wird gemacht, was er sagt. Und ganz ehrlich, ich habe wirklich das Gefühl gehabt, gekocht zu werden. Zum Glück hatte ich mir ja am Vortag noch ein Basecap gekauft, was zumindest etwas Schutz bot. Dennoch habe ich mir zwischendurch etwas Wasser über den Kopf gegossen, um für Abkühlung zu sorgen. Den kleinen Bus am Treffpunkt zu sehen, war eine wirkliche Erlösung! Und ich war die Erste die zurück war! Rob wartete schön im Schatten des Anhängers auf einer Matte liegend auf seine Schützlinge und fragte mich tatsächlich, wie ich mich fühle! Ich hätte gern bissel tiefer in die Sarkasmuskiste gegriffen, aber mit einem kochenden Gehirn fiel mir nichts besseres ein als “like a grilled chicken”.
    Das sorgte aber dafür, dass er umgehend die Klimaanlage im Bus anwarf und wir, meine holländische Begleiterin und ich, mit Abkühlung auf den Rest der Truppe warten konnten.
    Nach und nach trafen auch alle ein. Prompt waren alle anwesend, hieß es Klimaanlage aus, raus aus dem Bus und nochmal rüber zum Uluru, denn jetzt war Kultur angesagt. Rob zeigte uns diverse Höhlen und Malereien, das Mutitjulu Wasserloch und erklärte uns ein wenig zu einigen Pflanzen. Ausnahmslos alle waren froh, danach wieder im Bus zu sein.

    Was uns jetzt noch erwartete war ein toller Sonnenuntergang am Uluru Sunset Viewpoint mit einem leckeren Abendessen und im Anschluss eine Nacht unter freiem Himmel in einem Swag, gepaart mit einem unglaublichen Blick auf die Sterne. Ich war so fertig von dem Tag, dass ich um 21:30 Uhr als Erste in Ihrem Swag lag und sofort eingeschlafen bin.

    Was ein Swag ist? Nun, im Prinzip ein etwas größerer Schlafsack aus LKW-Plane mit einer eingefassten 3-5cm dicken Matratze. Man legt sich mit seinem Schlafsack dort hinein, verschließt ihn und schläft wunderbar. 😉
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  • Day28

    Uppe före tuppen!

    January 16 in Australia ⋅ ☀️ 42 °C

    En sådan otrolig morgon! Hämtad med minibuss kl 5 för färd till östra sidan av Uluru. Vi guidas av Rachel och det är bara vi fyra, ett par från Paris och en kille från New York. Rachel kör oss till en alldeles egen utsiktsplats och dukar upp en utmärkt frukost. Gryningen anländer i takt med frukosten och vi står helt betagna med kaffemugg och kamera och beundrar klippan som växer fram allt rödare när solen stiger upp vid horisonten. Så småningom packas frukosten ihop och vi åker till en plats ännu närmare klippan. Vi går sista biten och kan se och känna att stenen inte alls är så slät och mjuk som den ser ut på avstånd. Rachel är otroligt kunnig och berättar massor om aboriginernas legender runt Uluru. De har funnits här i 35000 år och alltid levt i samklang med naturen, - såväl växter som djur. De har aldrig odlat något eller haft någon slags djurhållning. Deras historia går tillbaks i många hundra generationer men är fortfarande fullt levande, förd vidare genom muntlig tradition och målningar, enligt Rachel världens äldsta bibehållna kultur. Vi besöker också en grotta med en mängd väggmålningar som först ser ut som graffiti men blir fullt förståeliga när symboliken förklaras. Det gör också att aboriginernas konst och utsmyckningar får ett helt annat innehåll.
    Även om det var jobbigt att stiga upp så tidigt efter gårdagskvällens festligheter så har den här morgonen blivit väldigt lärolik och minnesvärd.
    Resten av dagen handlar mest om resande. Vi flyger till Cairns vid kusten i nordöstra Australien, från den snustorra bastuheta mittpunkten till kustens tropiska fuktighet. För första gången blir det lite strul. Tidigare på dagen pratade vi om hur imponerande det varit med att alla detaljer fungerat så bra. Dumt, - för i Cairns visar det sig att vår hyrbil bokats en månad fel! Ett stökigt telefonsamtal till jourhavande på resebyrån i Sydney men en timme senare är det fixat så att vi kan få vår bil och köra till hotellet i Palm Cove. En sen, lång och god middag senare är det skönt att få krypa i säng.
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  • Day40

    King's Canyon

    December 19, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 34 °C

    After blending Uluru we decided to head North towards King‘s Canyon. A 3 hours drive took us to the entrance of this National Park...

    And we can say - it was one of our favourite walks through a rocky landscape... together with the sunrise - wonderful 🌅

  • Day41

    Meereenie Loop and Ormiston Gorge

    December 20, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    On the way to Alice Springs we take the famous „Mereenie Loop“. An unsealed road - very bumpy - but with a 4WD and a speed over 80-100km/h it is more or less comfortable. On the way we meet some wild horses 🐎

    Overnight we stay at Ormiston Gorge where we do the 4 hours walk in the very early morning - however, temperature around 40 degrees at 8 o‘clock in the morning was a good challenge 😅🏜 after the walk we jump in the rock pool 🏊🏻‍♀️ to cool down... aaahhh!Read more

  • Day39

    Resting in Darwin

    April 22, 2017 in Australia ⋅

    Arrived here from Alice Springs yesterday. Got a haircut this morning, so I'm less of the wild woman of the outback.

    I'm amazed by how antiseptic and soulless my accommodation feels. It's clean and modern, vaguely 'swish' and utterly wrong for me. When I was planning I thought it would be just perfect, but I'd rather be in a backpacker hostel. Tokyo on Wednesday, so all is changing anyway ...

    Now I know it's obvious, but 33-34 C and humid is quite challenging! It's a long time since I've been in the tropics. Too hot to explore much.

    One of my Rock Wallabies gang arrived during the day and we had dinner together. Nice to feel that some connections will persist as folk head to all points of the compass.
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You might also know this place by the following names:

Northern Territory, NT, Noordelike Gebied, Norþerne Landscipe, إقليم شمالي, Şimal ərazisi, Паўночная тэрыторыя, Северна територия, Tiriad an Norzh, Sjeverna teritorija, Territori del Nord, Báe̤k Liāng-tū, خاکەکانی باکووری ئوسترالیا, Severní teritorium, Tiriogaeth y Gogledd, Βόρεια Επικράτεια, Norda Teritorio, Territorio del Norte, Põhjaterritoorium, Ipar Lurraldea, قلمرو شمالی, Pohjoisterritorio, Territoire du Nord, Noardlik Territoarium, Críoch an Tuaiscirt, Roinn-a-Tuath, Territorio do Norte, Thalloo yn Twoaie, הטריטוריה הצפונית, नॉर्थर्न टेरिटरी, Sjeverni teritorij, Északi terület, Հյուսիսային տարածք, Wilayah Utara, Norðursvæðið, Territorio del Nord, ノーザンテリトリー, ჩრდილოეთი ტერიტორია, 노던 준주, Territorium Septentrionale, Nërdlechen Territoire, Nordelik Territorium, Teritöio do Nord, Šiaurinė Teritorija, Ziemeļu teritorija, Северна Територија, Хойд Нутаг Дэвсгэр, नॉर्दर्न टेरिटोरी, မြောက်ဩစတြေးလျပြည်နယ်, Pak Léng-tó͘, Noordelijk Territorium, Nordterritoriet, Territòri del Nòrd, Цæгат территори, ਉੱਤਰੀ ਰਾਜਖੇਤਰ, Pangulung Territorio, Northan Teritrii, Terytorium Północne, اتلا تھاں, Território do Norte, Territori dal Nord, Teritoriul de Nord, Северная территория, Аустралия хотугу территорията, Northren Territory, Severné teritórium, Северна територија, வட ஆட்புலம், นอร์เทิร์นเทร์ริทอรี, Hilagang Teritoryo, Kuzey Toprakları, Північна територія, شمالی علاقہ, Lãnh thổ Bắc Úc, Amihanan nga Teritoryo, 北领地, 北領地

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