Backpacking Mittelamerika

Joined March 2018
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  • Day112

    Abschied nehmen

    June 21 in Cuba

    Nun war es soweit. Der Tag der Heimreise war gekommen und es ging zurück ins kalte Deutschland.
    Wir haben jeden Tag unserer Reise genossen und hatten eine tolle Zeit. Wenn wir ein Land als Favorit wählen müssten, würde es entweder Belize oder Guatemala sein. Belize aufgund der Entspanntheit der Leute und Guatemala wegen seines Reichtums an Abenteuern. Aber jedes Land hatte seine Highlights und wir sind froh dort gewesen zu sein.Read more

  • Day109

    Nachdem wir von den letzten zwei Stationen eher enttäuscht waren, begeisterte uns der Ort Varadero bzw. der Strand und das Meer umso mehr.
    So ein klares, türkisfarbenes Wasser mit solch einem feinen, weißen Sandstrand haben wir noch nirgends gesehen. Es war einfach traumhaft schön, und bei jedem erneuten Anblick dachte man, es ist noch schöner geworden.
    Auch mit unserem Casa Particular hatten wir diesmal richtig Glück. Hier konnten wir unsere viermonatige Reise entspannt ausklingen lassen.
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  • Day107

    ...in die Traufe

    June 16 in Cuba

    In Playa Giron sollte alles besser werden. Der Reiseführer zeigte Bilder von weißem Sand und türkisfarbenem Meer.
    Wir ließen uns vom Taxifahrer direkt an den Strand fahren, um von dort die Suche nach einer Bleibe zu starten. Da die Casa Particulares alle weiter im Landesinneren gelegen waren, entschieden wir uns für ein Hotel, welches direkt am Strand gebaut war.
    Es stellte sich als all inclusive Hotel heraus, das uns jedoch mit 33 Pesos pro Nacht und Person überzeugte.
    Das Hotel bestand aus vielen Bungalows verstreut auf einer Wiese mit Blick aufs Meer. Hört sich erstmal nicht schlecht an. Es war aber alles etwas in die Jahre gekommen und könnte mehr Pflege vertragen. Mit den alten Autos auf dem Gelände fühlte ich mich wie in den Film Dirty Dancing versetzt. Micha erinnerte es eher an Tschernobyl. Das Highlight war eine Betonmauer, die über die gesamte Breite des Strandes ins Meer gebaut war. Wer kommt nur auf so eine Idee?!
    Nach wenigen Stunden war für uns klar: Hier wollten wir unsere Reise nicht Enden lassen. Am nächsten Tag packten wir bereits wieder unsere Rucksäcke nach dem Motto „Es kann nur besser werden“.
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  • Day105

    Zu dritt auf der Rückbank eines Taxi Colectivos ging es von Havanna nach Viñales. Eigentlich wollten wir die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, dies ginge aber nicht für Touristen, erklärte man uns. Für den Fahrdienst, der eher einer Mitfahrgelegenheit ähnelte ließen uns die Kubaner tief in die Tasche greifen.. was nicht das letzte mal sein sollte.
    In Viñales kamen wir wieder in einem Casa Particular unter, welches uns unsere Vermierterin aus Havanna vermittelt hat. Das Zimmer war zwar nicht der Hit, aber nach ein paar Diskussion ließ es sich auf einen halbwegs vernünftigen Preis runterhandeln.
    Am nächsten Tag mieteten wir uns einen Roller, um die Umgebung zu erkunden und an den Strand zu fahren. Leider hatte sich die Sonne hinter einer dicken Wolkendecke versteckt.
    Nach einer holprigen Fahrt kamen wir schließlich am Strand an. Die Sonne hatte sich immer noch nicht Blicken lassen, dafür stürzten sich haufenweise Sandfliegen auf uns. Auf dem Rückweg fing es dann auch noch an zu Regnen und Gewittern. Wir hatten den perfekten Tag für eine Rollertour ausgewählt. Zu guter Letzt sprang am Abend der Roller nicht mehr an und wir mussten schieben. Geld gab es zwar nicht zurück, aber dafür mussten wir, nach ewigen Diskussionen, den Sprit nicht bezahlen.
    Viñales hat uns nicht überzeugt, daher organisierten wir uns für den nächsten Tag mal wieder ein überteurtes Taxi, dass uns zum nächsten Reinfall bringen sollte... 😂
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  • Day102

    Angekommen in Havanna stoßen wir - wie kann es anders sein - mit einem Mojito an. Kuba ist das letzte Land auf unserer Reise und wir wollen hier die restlichen 10 Tage verbringen. 10 Tage klingt eigentlich wie ein normaler Urlaub, für uns fühlt es sich aber schon sehr nach Ende an.
    Nichtsdestotrotz versuchen wir noch die restliche Zeit zu genießen. In Havanna fällt uns das nicht schwer. Wir schländern durch die Gassen der Altstadt, trinken Mojitos, lassen uns mit einem 56er Chevrolet Cabriolet umherfahren und lassen die Hüften zu Salsaklängen kreisen. In Kuba darf natürlich auch eine Zigarre nicht fehlen. Wir probieren eine Cohiba, die wohl schon Fidel Castro gepafft hat.
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  • Day99

    ...Willkommen in Cancun.
    Nach unserer Reise durch Zentralamerika in Cancun anzukommen fühlte sich merkwürdig an. Wir sind zwar innerhalb der 4 Monate vielen Reisenden und Touristen begegnet, aber hier ist es einfach zu viel. Hier ist alles auf Party ausgelegt und es herrscht kein Backpacker Feeling mehr. Man trifft auf Pauschalurlauber und feierwütige US-Amerikaner.

    Obwohl Cancun es uns absolut nicht angetan hat, versuchten wir das beste draus zu machen.
    Den ersten Tag ging es für uns wieder raus auf‘s Meer, um mit Wahlhaien zu schnorcheln. Die Tiere sind riesen groß und gleiten majestätisch durch das Wasser. Trotz Flossen an den Füßen war es für uns nicht leicht an den Wahlhaien dran zu bleiben, da sie durch ihre Größe deutlich schneller vorran kommen, als wir. Auf der Bootsfahrt zurück zum Festland konnten wir dann noch Delphine in ihrer freien Umgebung beobachten und sogar ein Schildkrötenpaar beim Liebesakt entdecken.
    Bei einem kurzen Zwischenstopp auf der Isla Mujeres tauchten wir noch kurz in das türkisfarbene Wasser ein, bevor es zurück in das Großstadtgetümmel ging.
    Am Abend entdeckten wir noch einen echten Geheimtipp. Auf einem großen Platz mit vielen Essensständen konnten wir für wenig Geld die mexikanische Küche durchprobieren und das einheimische Treiben beobachten.

    Am zweiten Tag überzeugten wir uns von der Schönheit der mexikanischen Karibikküste: Feinster weißer Sandstrand, der von türkisfarbendem Meer umspült wird. Wirklich traumhaft schön, wenn die Hotelblöcke nicht wären...
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  • Day96

    Auch an unserem nächsten Ziel ging es wieder unter Wasser. Diesmal aber nicht im Meer, sondern in Cenoten (Unterwasserhöhlen). In der Umgebung von Tulum wimmelt es nur so davon.
    Wir machten drei Tauchgänge. Den Ersten in der Cenote „The Pit“. Hier ging es für uns 35 m in die Tiefe, was nur einem Bruchteil der eigentlichen Höhlentiefe von ca. 100 m entspricht.
    Anschließend erforschten wir in zwei Tauchgängen das Höhlensystem „Dos Ojos“. Hier treffen Stalagmiten auf Stalaktiten und man muss schon sehr darauf achten, nirgendwo anzuecken.
    Die Cenoten waren wirklich faszinierend und für Tauchfans ein absolutes must see! 😀

    Und wenn man schonmal in Tulum ist, kann man sich die Maya Ruinen natürlich nicht entgehen lassen. Dies war bislang die touristischste Attraktion auf unserer Reise und, da wir bereits Tikal in Guatemala gesehen hatten, auch kein besonderes Highlight mehr.
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  • Day95

    Den ersten Stopp in Mexiko machten wir in Mahahual, um am Atoll Banco Chincorro abzutauchen. Für uns war dies bis jetzt der beste Tauchgang auf unserer Reise. Ein wunderschönes Riff mit vielen bunten Fischen und gefühlt hunderten von Ammenhaien.
    Ein weiteres Highlight war das Schwimmen mit Delphinen. Schon als Kind habe ich diese Tiere geliebt ❤️Read more

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