June 2019
  • Day20

    Inselhoping

    June 22 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

    Letzter Tag für die Mannheimerinnen und mich. Also was gibt es besseres als noch einmal alle Sehenswürdigkeiten und Inseln abzufahren?
    So ging es einigermaßen früh los und wir sind nochmal an allen Orten vorbei gefahren, die wir sehen wollten. Fantastische Landschaften und freundliche Menschen getroffen.Read more

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  • Day19

    Eiði

    June 21 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

    Ein Busticket für 4 Tage muss genutzt werden. Daher ging es nach dem Flug noch mit dem Bus in die Metropole Eiði.
    Hier kann wunderschöne Natur bestaunt werden. Wenn man etwas mehr Zeit hat, kann man auch lokalen selbst gemachten Kuchen essen. Bei den Sorten überrascht es wenig, dass es vor allem Rhabarberkuchen gibt. Eines der wenigen Dinge, die auf Färöer neben Schafen wachsen.
    Ansonsten habe ich noch einen Wasserfall bestaunt, der sich direkt in das darunter brandende Meer stürzt.
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  • Day19

    Helikopter

    June 21 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 9 °C

    Inzwischen bin ich ein wenig rum gekommen und habe auch schon einige Transportmethoden ausprobiert. Ein Helikopter war bisher jedoch noch nie dabei.
    Auf Färöer gibt es ein öffentliches Transportnetz aus Helikopterflügen, die staatliche subventioniert werden. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. So buchte ich einen Flug von Klaksvik (zweitgrößte Stadt) nach Torshavn.
    Das Angebot was sich in erster Linie an die Lokalbevölkerung richtet, wird fast ausschließlich von Touristen genutzt. So war es nicht verwunderlich, dass kein Gast von den Inseln kam und alle zum ersten Mal Helikopter flogen.
    Der Flug war sehr ruhig und angenehm. Es war eine Mischung aus Google Maps zoomen und First Person Drohnenflug (was es ja irgendwo ist).
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  • Day18

    Kirkjubour

    June 20 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 10 °C

    Bei Ankunft auf den Färöer Inseln habe ich zwei nette Mannheimerinnen kennengelernt. Wir haben uns gut verstanden und so haben sie mich am nächsten Tag auf eine Runde mit ihrem Auto über die Insel mitgenommen.
    Der kleine Ort Kirkjubour war ein ehemaliger Bischofssitz, zur selben Zeit wie Holar. Die Ruinen sind heute noch schön anzusehen und die Aussichten waren klasse.
    Die anschließende Fahrt über eine landschaftlich sehenswerte Straße führte bis auf einen Gipfel, der in den Wolken lag. Das Panorama unter den Wolken war beeindruckend.
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  • Day17

    Tòrshavn

    June 19 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

    Hauptstadt der Färöer Inseln, welche autonomer Teil Dänemarks sind.
    Bei uns würde ein Ort dieser Größe nicht weiter auffallen, hier ist es die zentrale Metropole.
    Der öffentliche Nahverkehr ist kostenlos und gut getaktet. Das Regierungsviertel besteht aus klassischen Gebäuden auf einer kleinen Halbinsel, die man in 3 Minuten durchquert hat.

    Zahlen, Daten, Fakten:
    Einwohnerzahl: 12.410
    Buslinien: 6
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  • Day16

    Bridge between to continents

    June 18 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    Symbolisch für die vielen kleinen und netten Orte, die ich am letzten Tag gesehen habe, ein Beitrag an der Bridge between continents.
    Um den Zauber gleich zu nehmen, jeder Riss, den es in Island ist, trennt die Kontinente. Risse gibt es viele, so ist es nur eine Frage des Marketings wie begehrt der ein oder andere ist.
    Daneben gibt es auf dem Zipfel um Keflavik auch noch Lavafelder, Mud Pool, Basaltklippen, Leuchtürme, Museen, ...
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  • Day15

    Reykjavik

    June 17 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    Was ein Glücksfall, dass der isländische Unabhängigkeitsfeiertag genau auf meinen Besuch in Reykjavik fiel. Dabei handelt es sich um den höchsten Feiertag in Island.
    Gefühlt sind alle Isländer unterwegs und das bei bestem Wetter. Überall wird Musik gespielt, kleine Islandflaggen geschwenkt und auf das große Familienfest im zentralen Park gegangen. Herrlich entspannt und sehr lebhaft.
    Das konnte ein wenig darüber hinweg sehen lassen, dass Reykjavik offensichtlich nicht der Grund ist, warum man nach Island fährt. Man verpasst auch nichts, wenn man nicht da war.
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  • Day15

    Glymur

    June 17 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Galt lange als der höchste Wasserfall in Island, hat diesen Titel inzwischen an den Mosárfoss verloren.
    Der Wasserfall ist über einen Fußweg erreichbar und komplett umgehbar. Der Fluss stürzt in eine schmale und tiefe Schlucht, was dazu führt, dass er nicht besonders fotogen ist. Es gibt fast keine Stelle, von dem man ihn (ohne eine Drohne) komplett sehen kann.
    Daneben schafft es das Tageslicht fast nie zum Fuß des Wasserfalls.
    Zahlen, Daten, Fakten:
    Höhe: 196 m
    Breite: 40 m
    Stufen: 1
    Besonderheit: zweithöchster Wasserfall Islands
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  • Day14

    Akranes

    June 16 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Auf dem Weg nach Akranes noch einige Zwischenstopps eingelegt, so habe ich Wasserfälle gesehen, die quasi aus dem nichts kamen (Hraunfossar) oder mehrere Kilometer lange Lavahöhlen (Surtshellir).
    Die Wasserfälle speisen sich aus einem Fluss, welcher zwischen zwei Gesteinsschichten fließt und bei den Wasserfällen austritt und in die Schlucht stürzt.
    Die Lavahöhlen entstanden, als ein Lavafluss unter einem Gletscher floss und an seiner Oberfläche so stark abkühlte, dass er sich selbst eine steinerne Röhre schaffte.
    Zum Abschluss des Tages bestieg ich dann noch den Hügel vor Akranes und fand dort auch noch als Erster einen Geocache.
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  • Day13

    Dritvik

    June 15 in Iceland ⋅ ☀️ 14 °C

    Dieser Ort wartet mit einer ganzen Reihe Geschichten auf.
    Zum einen war es ein natürlicher Hafen, der gleich drei kleine Ansiedlungen um sich hatte, in einer Landschaft auf der nicht viel wächst. Diese gibt es heute nicht mehr. Nur noch die Grundrisse einiger Bauten lassen sich in der Umgebung erahnen.
    Besser zu erkennen sind die Metallteile der Grimsby, die überall im schwarzen Strand stecken. Der Fischtrawler kam bei einer Sturmflut in Seenot. Eine Rettungsaktion konnte nur wenige Mitglieder der Besatzung retten, bevor das Boot komplett zerbarst, und weit ins Land verteilt wurde.
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