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  • Day417

    Nun ist es vorbei, mit der Übeltäterei. Ich bin wieder zurück in Deutschland und darf mich nun wieder mit dem alltäglichen beschäftigen. Auch steht die Aufarbeitung einiger weniger Dinge der Reise an, wie dem Abschluss des Blogs.
    Der Besuch einiger Reisebekanntschaften darf natürlich nicht fehlen und dann geht es natürlich zurück zur Arbeit nach Mainz, wo ich mich nun nach einer Wohnung umschaue.
    Jetzt wird aber erst noch mal die Reise durchgegangen und noch mal geschaut, was es alles zu sehen und erleben gab.

    “Nicht alle, welche wandern, sind verloren.“ – JRR Tolkien
    “Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit.“ – Mark Twain
    “Reisen ist das Einzige, dass Geld kostet und dich reicher macht.” - unbekannt
    “Fahre in die Welt hinaus. Sie ist fantastischer als jeder Traum.“ – Ray Bradbury
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day416

    Es war so weit, der letzte Tag war da. Spontan dachte ich noch daran mich irgendwo anzuketten, um dieses Jahr nicht enden zu lassen. Leider fehlten angemessene Ketten...
    So ging es noch zu einem asiatischen Brunch, einige Einkäufe tätigen und anschließend zur Rückgabe des Mietwagens.
    Dann war auch Kanada vorüber und der nächste Flug brachte mich nicht zu neuen spannenden und unbekannten Zielen. Dafür nach Hause und zu alt bekannter Umgebung, wo dann auch wieder die Arbeit auf mich wartet.Read more

  • Day415

    Heute stand die Rückfahrt nach Vancouver an, vorher war aber noch Sightseeing an einem erneut sonnigen Morgen angesagt. Das ging nicht all zu lange und war Dank Uferpromenade mit schönen Aussichten auch sehr schön.
    Die letzten Stunden im Auto wurden überwunden und in Vancouver wurden wir wieder bei einem Couchsurfer erwartet. 31ter Stock mit Sicht über Vancouver, yeah. Mit einigen anderen Couchsurfern ging es dann noch auf eine Runde durch Bars und Restaurant, bevor wir müde ins Bett fielen.Read more

  • Day414

    Wir sind wieder in Revelstoke und wurden überrascht. Wir hatten auch diesen Morgen Sonne. So entschieden wir uns kurzerhand unser Indoor Programm (Eisenbahnmuseum) zu streichen und tatsächlich den Aufstieg anzugehen.
    Das war bis 1600m super schön, ab da kam 10cm Schnee je 50 Höhenmeter dazu. War auch schön, nur hatten wir das falsche an. Jeans sind halt nicht die besten Hosen.
    Schön war es trotzdem und Muskelkater gibt es gratis, wenn man einige Kilometer durch 40cm Schnee geht. Den Schneeengel habe ich mir da natürlich nicht nehmen lassen.Read more

  • Day413

    Etwas Unglaubliches ist heute Morgen passiert! Wir konnten Berggipfel sehen! Es gibt sie wirklich! Die Wolken schwebten höher und hin und wieder erkannte man sogar etwas blau zwischen ihnen. Wir machten uns überglücklich auf den Weg, um festzustellen, dass es sich wohl nur um ein regional und temporäres Phänomen handelt.
    Dadurch ließen wir uns den Spaß nicht verderben. Auf der kontinentalen Wasserscheide konnten wir gleich drei Spiele spielen, da diese die Grenzen zwischen Alberta und British Columbia, Banff und Kootenay Nationalpark, Zeitzonen und nicht zuletzt dem Zufluss zu Atlantik oder Pazifik. So verbrachten wir einige Zeit damit, vor und zurückzuspringen und dabei zu rufen: "9 Uhr, 10 Uhr, 9 Uhr, 10 Uhr"
    Damit sollte das mentale Alter auf dem wir uns bewegen ausreichend dargestellt sein, aber um es noch zu verdeutlichen, sind wir in Revelstoke in dasselbe Hotel wie einige Nächte zuvor. Hier gab es kostenlosen Eintritt in das lokale Freibad. Natürlich hat es sich klein Bastian nicht nehmen lassen, die Wasserrutsche zu belagern. :-D
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  • Day412

    Unsere Gastgeber in Calgary gaben uns vor unserer Abfahrt noch den Rat, einen kleinen Umweg zu nehmen, der landschaftlich sehr ansprechend sein sollte. So starteten wir bei herrlichstem Sonnenschein und fuhren auf die Rockies zu. Sobald wir in Selbigen waren, hatten wir unseren Regen und die tief hängenden Wolken wieder.
    Nichtsdestotrotz versuchten wir das Beste daraus zu machen und folgten der Route. Was wir nicht gefragt hatten, was ist das eigentlich für eine Straße? Wie wir feststellten, eine Schotterpiste. Zwar extrem gut ausgebaut, aber eine Schotterpiste mit Wellen. Als diese sich dann bis auf 1800m hochschraubte, fing der Regen an mehr schneeig zu sein. Die Piste wurde weiß und forderte Felix nun einiges an fahrerischem Talent ab. Wir waren recht froh, als wir in Canmore angekommen waren.Read more

  • Day411

    Entgegen unserer Planung endeten wir in Calgary. Hier war es, zu unserer großen Überraschung, sonnig. Das hat natürlich erst mal dicke Pluspunkte gegeben. Dazu kommen dann noch unsere netten Couchsurfer Gastgeber.
    Wir durften dann auch feststellen, dass Calgary nicht so viel zu bieten hat, zu mal tatsächlich vieles im Winter schließt. Dennoch erschlossen wir Downtown und einige Parks, wobei wir zunehmend auf Geocaching als Guide zurückgriffen.
    Abends ging es dann noch mit unseren Gastgebern in eine Bar, die Wing Night hatte. Es gab Chicken Wings in allen möglichen Geschmacksrichtungen zu sehr günstigen Preisen. Anschließend ging es noch auf eine kleine Stadtführung, die mit dem Besuch der besten Eisdiele der Stadt endete. Dort stehen die Leute selbst im Winter bis auf die Straße um Eis zu bekommen.
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  • Day410

    Es regnet, welch eine Überraschung. Wir entscheiden uns, die nächstgelegenen und mit Auto erreichbaren Sehenswürdigkeiten in Banff zu besuchen.
    Danach geht es auf Geocache Jagd. Jemand hat mit Geocaches ein riesiges Ahornblatt gelegt. Über 200 Caches und mehrere Kilometer Ausdehnung, plus einige wurden bisher noch nie gefunden. Wir also hin und waren sehr erfolgreich.
    ...bis zum Abend, als wir zurückfahren wollten und merkten, dass wir auf dem Hinweg ein Tor passiert hatten, was dank eines Lkw gerade offen war, sonst aber mit Vorhänge Schlössern gesichert war. Wir sitzen fest.
    Fortsetzung folgt...

    ...nach einigen Stunden des Wartens, kam der Besitzer dieses verlassenen Stückes Land tatsächlich noch mal zurück und war zum einen verwundert uns vorzufinden und mindestens genau so froh, uns raus zu schmeißen. Wir haben es dann etwas später als geplant nach Calgary geschafft, wo wir noch mal bei Couchsurfern unterkamen.
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  • Day409

    Eigentlich sollte es im Glacier National Park auf Wanderung gehen. Aber, welch Überraschung, es regnete. So wurde eher eine Durchfahrt daraus. Ebenso wie in dem darauf folgenden Yoho National Park. Erst im Banff National Park ergab es sich, dass wir eine schöne und lohnenswerte Wanderung im Regen fanden.
    Entlang des Lake Louis zum Sech-Gletscher-Blick. Von den Sechs sahen wir, aufgrund der niedrigen Wolken nur leider nichts. Zu mal ich mir fast sicher bin, dass zwei der Gletscher nicht mehr existieren.
    Leicht durchnässt schafften wir es dann noch am selben Tag zum Ort Banff.
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  • Day408

    In Kanada sind dieses Jahr alle Nationalparks kostenlos, da man 150 jähriges Jubiläum des Landes feiert. So war unser nächstes Ziel mount Revelstoke. Die Wolken hingen immer noch niedrig und so erfuhren vom Ranger, dass die Auffahrt aufgrund von Schneefall nur bis zur Hälfte möglich ist. Dies wurde praktischerweise auch durch einen Schneemann markiert. Die Schneeballschlacht, dessen Opfer in erster Linie unser Auto war, erheiterte uns trotz mangelnder Sicht.
    Der Versuch einen anderen Berg zu bezwingen scheiterte auf 1500m aufgrund der zu dicken und rutschigen Schneeschicht. So blieb uns dann nichts anderes übrig, als das Dorf Kino aufzusuchen und den einzigen Film zu gucken, Blade Runner 2049.
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  • Day407

    Eigentlich wollten wir wandern gehen, auf schöne Berggipfel mit traumhaften Seen. Leider wurde daraus nichts, da die Regenzeit einsetzte, die sowieso schon überfällig war. Das hieß leider auch, dass das Wetter die nächste Woche so bleiben sollte.
    So fuhren wir durch immer noch beeindruckende Rockies, stoppten hier und da, zum Beispiel in Lillooet. Ein Ort, der normalerweise keiner Erwähnung wert ist. Da wir nichts Besseres zu tun hatten, besuchten wir das lokale Regionalmuseum.
    Ansonsten schafften wir es bis Kamloops.
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  • Day406

    Am letzten Tag mit Annabel ging es in einen nachgelegenen Park. Die Hauptattraktion ist eine tief eingeschnittene Schlucht. Über diese führt an einigen Stellen eine Brücke.
    Das Wetter spielte nicht ganz mit, aber es war dennoch schön. Bevor wir Annabel zur Fähre brachten, ging es noch kurz in den Stanley Park, Vancouvers bekanntesten und Stadt nächsten Park.