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  • Day403

    Einer der Gründe, warum es Kanada in meine Reise Planung geschafft hat, war Annabel. Sie arbeitet für ein halbes Jahr in einem christlichen Jugendcamp auf Vancouver Island. Da es mit Urlaub dort etwas schwieriger ist, ist der Berg kurzerhand zum Propheten.
    Ich habe dann im Camp zwei Tage geholfen. Meine Aufgaben waren recht nett, so turnte ich auf Leitern rum um Dachrinnen zu reinigen, habe einen Graben ausgehoben und am zweiten Tag durfte ich Feuer machen. Das war kein Lagerfeuer mehr, mehr so eine Kategorie St. Martins Feuer.
    Durch die Natur Nähe gab es dann auch einige Tiersichtungen. Leider waren keine Orcas dabei.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day401

    Wo war die Winterolympiade 2010? Gut ich wusste es nicht, da das Ereignis irgendwie an mir vorbei gegangen ist. Als ich in Whistler dann vor einigen, mehr als offensichtlichen Überbleibseln stand, wurde mir dann klar, dass es hier war.
    Verrückterweise bin ich von einem Couchsurfer eingeladen worden nach Whistler zu kommen, wo wir dann erst im Four Seasons, dem Einzigen fünf Sterne Hotel im Ort, und im Hilton übernachteten. Kleine Wanderungen bestätigten mir, dass der Ort und die Landschaft wunderschön sind, aber auch in der Nebensaison gut besucht sind.
    Natürlich genossen wir dann auch noch die Vorzüge eines solchen Hotels und saßen den Abend im Hot Tub.
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  • Day400

    Es ging wieder auf eine Free Walking Tour, wobei natürlich einiges über die Geschichte Vancouvers erzählt wurde. In diesem Fall meistens die unschönen Dinge.So ist Vancouver heute nur dort, wo es heute ist, weil die damaligen Bewohner die Eisenbahnbauer bestochen haben und die Eisenbahn ~30km weiter südlich endete, als ursprünglich geplant.
    Daneben wurden dann auch noch einige Unruhen besprochen. Vancouver ist nämlich nicht ganz so kanadisch wie der Ruf. So ist das Gebiet erst 30 Jahre Später zu Kanada gekommen, also die meisten anderen. Unruhen und Ausschreitungen sind auch nicht so selten und die Letzte war 2011, nachdem man im Eishockey im letzten Spiel die Meisterschaft nicht geholt hatte. So wurde kurzerhand die Innenstadt verwüstet.Read more

  • Day398

    Eigentlich wollte ich mal einen ruhigen Tag einlegen und vor allem um meine Achillessehne zu schonen, der die Wanderung gar nicht so gut gefallen hat. Irgendwie wurde daraus aber nicht so wirklich was. Morgens schlenderte ich noch durch den ein oder anderen Park, um mittags dann das Museum of Flight zu erreichen. Dies hat unter anderem die erste Fertigungshalle von Boeing angeschlossen. Boeing wurde von einem deutschen Auswanderer (Böing) in Seattle gegründet.
    Wie der Titel schon sagt, gibt es dort einige sehr interessante Flugzeuge zu sehen. Zum Beispiel eine Concord oder die allererste Boeing 747 die je gebaut wurde. Auch gibt es ein Modell von Lockheed SR-71, welches eines der schnellsten Flugzeuge der Welt ist und durch die USA als Aufklärungsflugzeug genutzt wurde. Daneben werden auch ein wenig Militärgeschichte und Raumfahrt beleuchtet. Das ich hier quasi den ganzen Tag versumpft bin, ist selbstredend.
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  • Day397

    Bei einem Geocaching Event hatte ich Oleg kennengelernt. Einen netten Familienvater, der auch gerne mal zum Cachen wandern geht. So verabredeten wir uns für heute und er suchte eine schöne Strecke mit einigen Caches heraus.
    Pünktlich um 6 Uhr morgens ging es los. Leicht übermüdet stiefelten wir zum Sonnenaufgang los und macht alle Paar hundert Meter eine Suchpause. Pause passt nicht ganz, da das Gehölz systematisch durchkämmt wurde, was in der Regel auch schnell zum Erfolg führte. Auf dem Gipfel gab es dann eine herrliche Aussicht mit Blicken auf einige umliegende Berge und Vulkane.
    In Seattle ging es dann noch entlang einer alten Bahnstrecke zurück zum Boot, wo ich dann auch geschafft einschlief.
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  • Day396

    Für heute stand die Rückgabe des Mietwagens an. Das lief ohne Probleme, auch wenn ich dieses treue Gefährt ein wenig lieb gewonnen habe.
    Danach ging es noch ein wenig zum Sightseeing durch Seattle. Diese Stadt hat inzwischen ein enormes Preisniveau erreicht. Dies liegt daran, dass hier Firmen wie Microsoft oder Amazon ihre Zentrale haben, Boeing hat hier ein gigantisches Werk und den ersten Starbucks findet man hier ebenfalls. Der ist sehr klein und die Schlange, die zum größtenteils aus asiatischen Touristen besteht, reicht immer bis auf die Straße. Hier prangt auch noch das original Logo, auf dem die Meerjungfrau mit Brüsten und zwei Schwänzen zu sehen ist.
    Abends ging es dann zu Peter, bei dem ich über Couchsurfing ein Bett erhalten habe. Und was für eins. Peter lebt auf einem Boot (was in den USA ganz normal ist) und ist als solches schon eine hochinteressante Persönlichkeit.
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  • Day395

    Nun hatte ich einige der ältesten Geocaches die es gab, aber moment da war doch noch was. Richtig sehr seltene/einmalige Caches. Davon gibt es hier auch noch einige. So erfordert einer zum Beispiel, dass man durch einen 3,6 km langen, unbeleuchteten, ehemaligen Eisenbahntunnel geht. Gut dafür brauch ich keinen Cache, aber es war ein zusätzlicher Anreiz ;-)
    Eine weitere Besonderheit ist das Hauptquartier von Geocaching (genauer Groundspeak) in Seattle. Dies kann man besuchen und es hält einige nette Spielereien bereit. So verging der Tag dann auch sehr schnell rum und abends gab es dann noch ein kleines Geocaching Event, welches Iren iniziert hatten. Logischerweise musste das dann auch in einem irisch Pub stattfinden, mit Live Musik.Read more

  • Day394

    Irgendwoher kam auf einmal noch ein Tag mit Auto. Oder anders, ich habe so viele Kilometer am Tag gemacht, dass ich einen Tag schneller war, als erwartet. Also was gibt es da
    Besseres, als diesen zum Wandern zu nutzen
    Speichern? Ach ja, meine Gesundheit. Seitdem ich im Yellowstone bei minus Graden genächtigt hatte, verfolgte mich ein leichter Schnupfen, was gepaart mit meiner entzündeten Achillessehne, recht garstig ist. Irgendwie stolperte ich dann aber über eine Wanderung über den Asgard Pass. Bei dem Namen konnte ich dann ja gar nicht mehr anders.
    Auch wenn ich nicht bis zum Pass ging, war die Aussicht phänomenal und schreit danach, auch den Rest der Region zu erwandern.
    Auf dem Weg dorthin bin ich durch Leavenworth gekommen, welches mit "the Bavarian Village" wirbt. Ja, es ist ein bayerisches Disneyland, in dem alles auf pseudo authentisch getrimmt ist.
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  • Day393

    ... Ohne Wasser.
    Hauptsächlich verbrachte ich den Tag in Spokane, was allerdings nicht sonderlich interessant ist, weswegen ich mir eine detaillierte Beschreibung spare.
    Auf dem Weg weiter Richtung Osten brachte mich ein Geocache auf einen Umweg, für den ich sehr dankbar bin. Ich habe die größten Wasserfälle der Welt gesehen...
    ...halt ohne Wasser. Das ist ausnahmsweise keinem Damm der USA u verdanken, sondern der Tatsache, dass er nur wenige Wochen existiert hat.
    Ein Wasserfall, der nur ein paar Wochen existiert, wie geht das? Das geht durch die letzte Eiszeit, in der gigantische Gletscher in Nordamerika viele Abflüsse blockiert haben und das Eis einen natürlichen Damm bildete. Brach dieser oder nahm das Wasser einen anderen Weg, so entstanden für kurze Zeit gigantische Flüsse. Diese erodierten die Landschaft und wir können heute sehen, was übrig ist.
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  • Day392

    Der reichste Hügel der Welt, so sagte man früher einmal zu Butte. Heute passt wohl besser das dreckigste Loch der Welt. Wie man es dazu?
    Butte entstand, wie viele Städte, als Goldgräberansiedlung. Da dies aber nicht sonderlich ergiebig war stand die Stadt Ende des 19ten Jahrhunderts kurz vor der Aufgabe. Durch die Entdeckung der Elektrizität hatte Kupfer plötzlich einen ungemeinen Wertgewinn. Es ist nicht unüblich, dass mit Gold auch weitere Metalle, wie Silber, Zink, Mangan oder andere gefunden werden. In Butte war es aber vor allem Kupfer, was in den Erzgängen lag.
    So wurde zunächst ein Schacht nach dem anderen in die Erde getrieben und ein Netz von über 100km Tunneln ist nun unter Butte. In den 1950er fing man dann an, im Tagebau das Erz zu schürfen. Als die Miene über 1km tief war und die Adern nicht mehr genug Ertrag brachten, gab man das riesige Loch auf. Mit dem Abschalten der Pumpen begann dies vollzulaufen.
    Doch jetzt wird es problematisch, da Wasser die Eigenschaft hat Mineralien zu lösen und zu transportieren, entstand ein See, der mit Metallen (unter anderem Arsen) verseucht ist und heute das größte giftige Gewässer der USA ist.
    Ansonsten ist Butte ganz nett und man hat nun auch schon angefangen, den nächsten Hügel anzubaggern...
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  • Day392

    Aus dem Yellowstone Nationalpark ging es nach Montana. Berühmt ist die Region vor allem für ihr Gestein. Das selbige ist nämlich zwischen 65-230 Millionen Jahre alt, was zufällig die Zeit ist, in der es Dinosaurier gab. Daher ist das Gebiet eines der reichsten Fundorte für Dinosaurier Überreste.
    In Bozeman gibt es das Museum der Rockies, was sich mit zwei Epochen beschäftigt, vom Beginn der Erde, bis 65 Millionen Jahre und dann mit den Indianern der Region. Zu Letzterem in aller kürze: "Wo die Schoschonen schön wohnen."
    Zu den Dinosauriern hat man hier so viele Funde, dass ganze Wachstumsreihen von Triceratops und Tyrannosaurus Rex möglich sind. Skelette mit 60% original Knochen sind möglich und die Entwicklungsgeschichte wird aufgezeigt.
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  • Day391

    Neben den Geysiren gibt es noch viele andere geologische Besonderheiten. Dazu gehören Schluchten, Wasserfälle, heiße Quellen, Sinter Terrassen, ... Daneben gibt es natürlich auch noch die Tierwelt.
    Fangen wir an mit den Hot Springs. Die scheinen in allen Farben des Regenbogens, womit Bakterien und Algen zu tun haben. Durch eingriff des Menschen, die allen möglichen Kram in diese Quellen schmeißen, sind diese aber zunehmend bedroht in ihrer Farbenpracht. Die Wasserfälle sind, ebenso wie die Schluchten in die sie stürzen, atemberaubend.
    Die Tierwelt besteht aus Grizzlys, Schwarzbären, Wölfen, Bisons, Elchen, Streifenhörnchen und einigen anderen. Jetzt darf geraten werden, welches dieser Tiere das gefährlichste ist. Wer auf Bison getippt, liegt richtig. Ich durfte es live miterleben, wie eine asiatische Reisegruppe der Meinung war, den Sicherheitsabstand komplett zu missachten und als dank, einmal über die Planken des Gehwegs gejagt wurde. Sie konnten sich glücklich schätzen, dass er schnell von ihnen abgelassen hat.
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