Bastian Waldorf

Joined August 2016
  • Day23

    Kiev

    March 23 in Ukraine ⋅ ⛅ 3 °C

    Es ging nicht direkt nach Deutschland zurück, die günstigsten Flüge flogen via Kiew. Durch Verschiebungen nach unserer Buchung hatten diese 16 Stunden Aufenthalt. Wir machten das Beste daraus, nahmen uns ein Hotel und nutzten den Abend zum Sightseeing.
    Vorher noch in einem urig authentischen Restaurant gegessen, bevor wir eine Runde durch die beschauliche Stadt drehten.
    Nach einer guten Mütze Schlaf ging es dann auch zum letzten Flieger.
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  • Day22

    Nichts zu sehen

    March 22 in India ⋅ 🌙 22 °C

    Nach einer längeren Zugfahrt kamen wir auch wieder in Delhi an, wo wir das dortige Rote Fort noch im Dunkeln besuchen wollten. Leider war selbst der Parkplatz davor schon gesperrt und wir würden Weg geschickt.
    Parks waren zu und so ging es nur noch ins Restaurant, was dann auch die Türen schloss.

  • Day22

    Taj Mahal

    March 22 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Agra, bekannt vor allem für das Taj Mahal, sonst angeblich nicht sehenswert. Davon wollten wir uns dann selber überzeugen.
    Von Bahnhof entschieden wir uns zu Fuß zu gehen, was eine Herausforderung ist, da man ständig von Guides, Taxi oder Tuktuk Fahrern angesprochen wird. Am Taj Mahal mussten wir dann feststellen, freitags ist Ruhetag. Ja, so ganz wollten wir das auch nicht glauben, wo wir doch bei der Planung sogar auf uns unbekannte Feiertage wir Holi Rücksicht genommen haben. So schien uns nie in den Sinn gekommen zu sein, dass eine Attraktion dieses Kalibers Ruhetage hat.
    Egal, es gibt ja Alternativen, eine war der Blick vom Mondgarten, sodass wir noch einige schöne Bilader vom Taj bekommen haben.
    Anschließend ging es noch uns Agra Fort, bevor wir schon wieder zur nächsten Bahn gefahren sind.
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  • Day21

    Paläste

    March 21 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Jaipur strotzt vor Palästen und Forts. Jeder Maharadscha und Mogul hat irgendwie seine Spuren hinterlassen und so hatten wir die Qual der Wahl, was wir nun zuerst machen wollen.
    Wir entschieden uns für das Amber Fort. Weniger Fort als Palast ist es eine der großen Touristenattraktionen und daher auch mit Elefant erreichbar. Innen teilt es sich in vier Bereiche auf, den Hof für öffentliche Empfänge, den für private Empfänge, den Wohnbereich des Maharadscha und den Wohnbereich seiner Frauen. Allgemein ist es in einem Recht guten Zustand, wobei keinerlei Einrichtungsgegenstände erhalten sind und die gesamte Substanz sehr unter den ungeleiteten Touristenmassen leidet.
    Nach einem kurzen Stopp auf einem Aussichtspunkt ging es dann noch zum Palast der Winde, den wir uns aufgrund des Holi Festivals nur von außen angucken konnten. Ein Gebäude, das die Krone Krishnas darstellen soll. Sehr sehenswert.
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  • Day21

    Holi

    March 21 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Wahnsinn!!! Das hinduistische Pendant zu Karneval ist Wohl an ehesten Holi. Einer der höchsten Feiertage und dementsprechend hat fast alles geschlossen.
    Holi beginnt am Abend vorher. Nach Sonnenuntergang werden Feuer angesteckt, in denen Bündel aus Stroh verbrannt werden. Symbolisch werden damit die bösen Geister verbrannt und vertrieben.
    Am nächsten Tag geht es dann mit den Farben los. Diese gibt es in Pulver Form an jeder Ecke zu kaufen und man beschmiert sich fleißig gegenseitig damit. Dabei sind alle gleich und es gibt quasi keine Unterschiede. Egal welche Kaste oder sonstige Unterscheidung, am Ende sind alle bunt.
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  • Day20

    New Delhi

    March 20 in India ⋅ ⛅ 25 °C

    Morgens in Guwahati haben wir dann noch den Umanada Tempel inmitten des Brahmaputra besucht. Es war wie die gesamte Zeit schon diesig und die Aussicht war eingeschränkt. Der Tempel war unter anderem Shiva gewidmet. Ein Brahmane hat noch für uns gebetet und dann ging es auch schon wieder zurück.
    Der Flug war wenig spektakulär und wir sahen vor allem indisches Weiß. Den Snack an Board fand ich ausgesprochen lecker, er traf aber nicht alle Geschmäcker.
    In Delhi mussten wir feststellen, dass das Hostel ein ziemlicher Reinfall ist und kaum etwas mit den Bildern im Internet zu tun hatte. Frühstück gab es nicht und wir mussten fast alles erfragen. Vielleicht waren wir auch noch etwas verwöhnt von Guwahati.
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  • Day19

    Fortbewegung in Indien

    March 19 in India ⋅ ⛅ 23 °C

    Aus Rücksicht auf die Unplanbarkeit des indischen Transportwesens, haben wir eine Übernachtung in Guwahati eingeplant. Uns wurde gesagt, dass die Fahrt etwa 2,5h dauert ...
    Es ging morgens eigentlich gut los. Um 9 Uhr fuhren wir in Cherrapunij mit einem Sumo (Jeep mit Sammeltaxi Funktion) nach Shillong. Abgesehen von ein bis zwei kleineren Staus, ging es Recht gut. Dennoch waren wir dort erst nach 11 Uhr.
    Wir nahmen das nächste Sumo, unser Gepäck ging diesmal aufs Dach. Zunächst wieder ewige Staus, die nach einer ersten Tankpause weniger wurden. Nach kaum 20 km ein paar Reifen, nichts Neues für uns. Platten runter, Ersatzslick drauf und weiter. Beim nächsten Flickschuppen der nächste halt, der Platte Reifen musste repariert werden. Schlauch raus, festgestellt, dass ein Dritter und Vierter Flicken keinen Sinn mehr macht und ein neuer her muss.
    Nächster Halt, es sieht nach Regen aus, unser Gepäck auf dem Dach bekommt eine Plane. Beim Festzurren der Seile fängt es an zu regnen.
    Nach einer gefühlten Stunde Fahrt eine kurze Snack Pause, wir machen spontan ein Mittagessen daraus, es ist bereits zwei Uhr.
    Der Stadtverkehr in Guwahati just mörderisch, aber nach einer ganzen Weile schaffen wir es zum Hotel, es ist halb vier.
    Bilanz 2,5h Fahrt können schnell zu 6,5h werden. Weder Infrastruktur noch Rollmaterial sind hier auf schnelles Ankommen ausgelegt, dafür ist es günstig.
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  • Day18

    Wasserfälle

    March 18 in India ⋅ ⛅ 17 °C

    Etwas ruhiger sollte es werden und so folgten wir den Rat unseres Gastgebers, der und anbot uns zu fahren.
    So standen 2 Höhlen, 4 Wasserfälle und 2 Aussichtspunkte auf dem Programm.
    Die Höhlen waren jeweils auf ihre Art faszinierend, die erste als Beispiel, wie man es nicht macht und die andere war, die Erste in der ich Fossilien in rauen Mengen gesehen habe.
    Bei den Wasserfällen sollte erwähnt werden, dass auch wenn wir am feuchtesten Ort der Welt waren, es gerade Trockenzeit ist und die meisten einfach nicht fallen. Die, die es taten, waren sehr schön. Noch faszinierender war da Erlebnis, bei einem der nicht gefallen ist.
    Der Nohkalikai Falls ist ein 340 m hoher Wasserfall, der in der Regel von Mai bis Oktober fällt. In deren Zwischenzeit kann das Flussbett so trocken werden, dass man bis zur Wasserkante vor gehen kann. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen und haben es uns angeschaut. Absolut faszinierend.
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  • Day17

    Living root bridge

    March 17 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Der ganze Aufwand mit der Grenze ergab sich aus demselben Satz: "Ich habe da letzt was über lebende Brücken gesehen".
    Mit etwa Recherche konnten wir in Erfahrung bringen, dass es sich dabei um Wurzelbrücken (nicht die im Mund) handelt und sie im Cherrapunij National Park zu finden sind. Nicht nur die, sondern auch Wasserfälle und tolle Landschaften. Der Fuß des Plateaus, auf dem der National Park liegt, bildet die Grenze zwischen Indien und Bangladesch.
    So ging es heute auf große Wanderung. Vom Plateau auf über 1000 m uns Tal bis auf 300 m. Dort konnten wir dann gleich mehrere Brücken bewundern und begehen. Besondere Erwähnung findet hier die Doppeldecker Wurzelbrücke, die auf zwei Ebenen über die Felsen führt.
    Am Ende des Pfades wartete dann noch der Rainbow Wasserfall. Idyllisch gelegen und entschädigt für den langen Weg.
    Nach so vielen Höhenmetern waren wir dann abends auch alle gut platt.
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  • Day16

    Grenzparanoia

    March 16 in Bangladesh ⋅ ⛅ 32 °C

    Es gab nicht vieles, was mir vor und während der Reise sorgen bereitete, aber wenn es etwas gab, dann war es dieser Grenzübergang.
    Informationen waren sehr dünn und wenn eher Angst einflößend.
    1. Wenn man auf den Luftweg einreist, benötigt man eine spezielle Erlaubnis, um über Land auszureisen
    2. Es wird eine Ausreise Gebühr von 500 Thaka erhoben, welche nur in bestimmten Banken, nicht aber an der Grenze entrichtet werden kann.
    3. Die Öffnungszeiten schwankten, an häufigsten war 17 Uhr als schließ Zeitpunkt zu finden
    4. Wir kamen Freitag an und wollten Samstag über die Grenze, also am islamischen Wochende

    Den ersten Punkt hatten wir Recht früh beschlossen einfach zu ignorieren und über Glück zu versuchen. Der zweite Punkt war aufgrund von Punkt 4 wirklich problematisch, da die Bank nur werktags geeignet hatte. Zu guter Letzt wurde unser Flug, um zwei Stunden nach hinten verschoben und Punkt drei Reihe ein Problem zu werden.
    Also was tun? Alle informieren und dann gib ihm.

    Den Flug von Dhaka nach Sylhet genommen, dort Gepäck eingesammelt (alles da ...) Und raus. Für den öffentlichen Bus war keine Zeit, also ein Taxi nehmen. Zu unserer Überraschung, lag der Preis mit 2.000 Thaka unter unserer Erwartung, dementsprechend sah das Taxi dann auch aus.
    Neben der Sprachbarriere kam ein platter Reifen (wir fuhren auf Slicks) und diverse Staus dazu. 15 km vor der Grenze lotste ich unseren Taxi Fahrer zu einer Sonali Bank in Jaintiapur. Entgegen Google hatte diese offen. Während sie zunächst leer schien, zeigten sich dann doch mehrere Mitarbeiter mit der Zeit und ich konnte mich sehr nett mit den big Boss unterhalten, während die nötigen Formalitäten vorgenommen wurden.
    Inzwischen war es kurz vor fünf und kaum waren wir wieder auf der Straße, stehen wir in einer Baustelle fest. Es wurde später und später.
    Wir schafften es noch im hellen an die Grenze, die tatsächlich offen war. Die Formalitäten Namen viel Zeit in Anspruch, nun war es aber alles deutlich lockerer und ich tauschte mich mit einem der Beamten sogar Otto von Bismarck aus.

    Also
    1. Hat niemanden interessiert.
    2. Würde in einem eigenen separaten Gebäude abgewickelt. Ich weiß nicht wie es gelaufen wäre, hätten wir es nicht gehabt.
    3. Stimmt nicht, mindestens bis 18 Uhr war die offen, die genaue Zeit konnte mir niemand nennen.
    4. Die Bank in Jaintiapur hat 7 Tage die Woche offen.

    Ein Indien Visum hatten wir bereits im Konsulat in Deutschland besorgt, da dies an der Grenze selbst nicht erhältlich ist. Ohne dies wäre es auch nicht gegangen.

    Die letzte große Hürde war dann einen mutigen Taxifahrer zu finden, der bei Dunkelheit die 85 km nach Cherrapunij über kurvige Strecken fährt. Auch das war gegen ausreichend Bezahlung zu machen.
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