Sebastian Beneloucif

Joined April 2018
  • Day55

    Lava & Black Sand Beach

    May 9 in the United States

    Wo vor einigen Jahrzehnten ein Vulkanausbruch einen Highway unter sich begrub und die Lava direkt ins Meer floss, findet man heutzutage eine schwarze Steinlandschaft vor. Dank Mutter Natur schafft es die ein oder andere Palme sich in diesem Ödland einen Weg zu bahnen und Wurzeln zu schlagen, um so wieder ein wenig Leben in die triste Steinwüste zu bringen.
    An der Küste findet man ganz feinen schwarzen Sand vor - von dem Maggi natürlich etwas mit heim genommen hat. Mal schauen, ob es die vielen Sand- und Muschelmitbringsel auch wirklich nach einem halben Jahr nach Hause schaffen. 😅Read more

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  • Day54

    Auf dem Weg über den Norden und Osten von Big Island entdeckten wir noch vieles faszinierende, was durch Lava bedingt war. So auch z.B. einen schwarz-weiß gepunkteten Strand: wo schwarze Lavasteine auf weißes Korallengestein treffen und einen einzigartigen Strand formen. 😯

    Im Waipio Valley machten wir unsere erste Offroad Tour, die es in sich hatte. Ziemlich krasse Steigung und Neigung, und zudem noch überflutete Straßen mit reißenden Flüssen. Ein paar wilde Pferde 🐎 besuchten uns im Tal des Waipio Valley. Eines verfolgte uns im Kreis ums Auto herum 🤣😅 - wo ist eigentlich die GoPro, wenn man sie mal braucht. Bei der unerwarteten Entdeckung eines Wasserfalls machte auch der Regen nichts mehr aus. Wir hatten so viel Adrenalin und Glücksgefühle in uns, das hätte uns kein Wetter nehmen können. 🤪Read more

  • Day54

    Big Island: Auf zur aktiven Vulkaninsel

    May 8 in the United States

    Mit einer abenteuerlichen Kleinstmaschiene (Sitze für max. 10 Passagiere, 2 Piloten im offenen Cockpit, keine Crew) für Pendler zwischen den hawaiianischen Inseln flogen wir von Maui nach Big Island, in der Hoffnung etwas vom Vulkanspektakel hautnah miterleben zu können und vielleicht sogar heiße/fließende Lava zu sehen. 🌋 🤗

    Vor ein paar Tagen war der Vulkan erneut ausgebrochen, verstärkt bedingt durch einige heftige Erdbeben. Lava bahnt sich ihren Weg unkontrolliert durch einige Wohnsiedlungen. Einwohner werden aktuell evakuiert. Krisenstimmung herrscht auf der Insel. Und wir hoffen zumindest aus sicherer Entfernung etwas von diesem Naturschauspiel zu beobachten. 👀🙈

    NULL Security bei diesen Inselhüpfern: kein persönlicher Security Check oder Scan am Gepäck; Flüssigkeiten sind auch egal. Hawaiianische Gelassenheit strahlt sich wohl auch auf die Fluggesellschaften aus. 🤙🏼
    Wir flogen auch nur mit unseren kleinen Rucksäcken; das fühlte sich ausnahmsweise mal „leicht“ an. Unser großes (Surf)Gepäck hatten wir auf den letzten Drücker bei unserem lieben Gramps abgegeben - kurz vor Abflug, ohne dass er was von seinem Glück wusste. 🙈 Da unsere Vermieter auf Maui unser Gepäck nicht in unserer Abwesenheit aufbewahren wollten, mussten wir eine kurzfristige Alternativlösung finden. Gramps hat uns den Arsch gerettet. Und sich damit gaanz viel deutsche und schweizer Schoki verdient. ❤️🍫

    Der Anflug über Kona, Big Island war schon cool anzusehen. Der Boden besteht hauptsächlich aus schwarzer, kalter Lava. Wohin das Auge reicht aufgebrochene Lava Landschaft mit vereinzelt grünen Stellen, wo sich die Natur ihren Weg durch die karge, tot scheinende Erde bahnt. Zum Teil hat man das Gefühl, auf einer Mondlandschaft zu sein.

    Seb hatte Spaß beim Abholen des Mietwagens, weil uns gleich mal ein Upgrade auf einen 4x4 Wrangler Jeep angeboten/aufgeschwatzt wurde. Aber zurecht, wie wir noch bei den folgenden Offroad Touren feststellen würden, denn DER Offroad Klassiker in feuerrot 😎 🚗 hat uns Zugang zu einigen Stellen der Insel erlaubt wo wir mit einen normalen Wagen niemals hingekommen wären. Gleich bei der ersten Offroad Strecke strahlte Seb über beide Ohren; der Aufpreis hatte sich schon gelohnt. 🙈

    Kaum von der Mietwagenstation abgebogen, entdeckten wir die ersten Lavahöhlen, in die man hinabsteigen konnte. Bei diesem Anblick bereute Seb mal wieder, keine Drohne dabei zu haben.

    Dass es auf Big Island gleich 13 Klimazonen gibt, merkten wir auch schnell. Bei 33 Grad mit Cabrio gestartet, waren die Temperaturen innerhalb von 15 Minuten auf 16 Grad gesunken; Regenschauer überraschten uns leider auch und wir mussten dem offen Jeep (Cabrio) wieder das Dach überziehen.

    Der erste Eindruck von Big Island: komplett andere Landschaft als auf Maui, sehr viel rauer. Hier werden wir - vor allem dank unseres Jeeps und bei der aktuellen Vulkanaktivität - sicher noch viiiiel Spaß haben. 👏🏼
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  • Day53

    Whalers Village

    May 7 in the United States

    Am Whaler’s Beach 🐳 machte Seb mir eine besonders schöne Überraschung: 🎁 Er suchte für mich eine Auster aus, in der eine Perle heranwuchs. Die Spannung war gross, welche Form, Grösse und vor allem Farbe die Perle haben würde, als sie von der Verkäuferin geöffnet wurde. Ich hoffte auf meine Lieblingsfarbe blau. Es wurde eine überdurchschnittlich grosse, sehr schön geformte und sehr reine Perle in pink, was für „Schönheit“ steht. Die wunderschön glänzende Auster durfte ich ausnahmsweise auch behalten.
    Doch das war noch nicht alles. Damit die Perle nicht bloss zuhause in der Ecke als Andenken an Maui verstaubt, wurde daraus eine Kette für mich gefertigt. Da Seb so ne Wasserratte ist und ich verrückt nach Muscheln bin, ist dies ein wirklich gelungenes, sehr persönliches Geschenk, über das ich mich mega freue!!
    Das ganze Ritual um die Öffnung der Perle war auch ein Erlebnis: mit 3 Schlägen auf die Auster und einem lauten „Alohaaaa“ wird die Perle bei ihrer Öffnung begrüsst, und uns in die Hände gelegt, woraufhin wir uns beide etwas wünschen dürfen und dies mit einem Kuss versiegeln. 😘😍
    Danke Seb, du bist (m)ein Schatz!!!! 💋❤️
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  • Day49

    "Iao Valley" Jungle Mountain Trail

    May 3 in the United States

    Ein kleiner Ausflug in den Dschungel von Maui mit ganz großen Eindrücken. Haben einfach einen eigentlich gesperrten/ verbotenen Weg abgewandert und wurden mit diesen unvergesslichen Bildern überrascht. So haben wir uns die Berge ⛰ von Hawaii zwar vorgestellt, aber wenn man erstmal selber vor Ort ist, inne hält und die Aussicht in sich aufsaugt, sind die Eindrücke unvergleichbar und diese Erinnerung unvergesslich...Read more

  • Day47

    Hookipa Legendary Surfspot

    May 1 in the United States

    Just Maui’d! 🌺

    Unser erster Eindruck von Hawaii und allererster Stop aufm Weg zu unserer Unterkunft ist der legendäre Surfers Beach „Ho‘okipa“, den wir zunächst einmal bei Ankunft auf Maui bei Sonnenuntergang genießen durften, und von da an täglich bei Wind und Wetter die Wellen(-Reiter) bestaunen. Jeden Tag machen wir einen kurzen Stopp hier, um den Swell (Wellenhöhe) zu checken und zu entscheiden ob wir uns auch in Wellen 🌊 wagen können. Der Surfer Spirit ist auf der Insel an jeder Ecke zu spüren und es gibt quasi kein Auto, das nicht 1-2 Bretter auf dem Dach geschnallt hat oder im Pick-up auf der Ladefläche liegen hat. Seb ist hart im nehmen und geht auch bei Regen surfen. (Ja, es regnet auch hier im Paradies; sind hier nämlich eher in der tropischen Ecke der Insel.) Maggi hat hier ihre erste kurze Surf Einweisung von Seb bekommen. Ergebnis: Maggi kann noch nicht einmal bei Welle und Strömung aufm Surfbrett SITZEN. 🙈🤦🏼‍♀️ Das wird wohl n länger Weg. 😅☺️

    Da Sebs Kitesurfboard beim Flug beschädigt wurde, suchten wir eine Surfbrett Werkstatt in unserem süssen kleinen Städtchen auf und hatten damit die Ehre den 72-jährigen „Gramp‘s“ kennenzulernen, der seit 30 Jahren nichts anderes tut (davor hat er nach eigenen Angaben eher ein Hippie Leben geführt), als morgens zu surfen und den restlichen Tag Surfbretter (auch der ganz grossen Stars und Sternchen im Surf Business) zu reparieren. Ein lieber Opi, den wir mit seinen Lebenserfahrungen, seinem Witz, seinem Surf Know-how und einfach seiner herzlichen, liebenswürdigen Art sofort ins Herz geschlossen haben. Wie er Sebs Surfbrett reparierte, verfolgten wir als seien wir in einem Museum zum Anfassen. 😲 Da an dem Tag nicht viel los war, kommentierte Gramps jeden einzelnen Schritt so detailliert und spannend, als würde er sein jahrelanges Wissen bei der Arbeit an uns gespannt lauschende Lehrlinge weitergeben wollen. Wirklich ein ganz besonderer Mensch, der uns in guter Erinnerung bleiben wird. 💙

    Ansonsten besichtigten wir in den ersten Tag ein paar schöne Strände und ließen dort einfach nur die Seele baumeln.

    Unsere gemütliche Dachgeschosswohnung liegt wirklich im Regenwald. Unsere Haustiere sind kleine Eidechsen. Unsere Vermieter - Kari, Nate und die kleine Brooklyn - sind sehr gastfreundlich und scheinen 24/7 ihre vielen selbständigen Businesses von der Couch aus mit Laptop in der Hand und ständig einem Ohr am Handy zu managen.
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  • Day45

    In Tulum an der Strandpromenade war wirklich ein Restaurant ausgefallener, schöner und gemütlicher als das andere genau so wie die Hotels und Bars hier. Ein hippes Städtchen mit vielen high quality Geschäften entlang der Strandpromenade. In einer Kunstgalerie verliebten wir uns in ein Foto eines mexikanischen Fotografen. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wie wir das über den grossen Teich kriegen. 🤔
    Auch in Tulum Stadt kann man auch sehr gut ausgehen und feiern. Wir waren Samstagabend unterwegs und haben eine Empfehlung von anderen Reisenden wahrgenommen und uns durch ausgefallene Mojitos durchprobiert, wobei der Saft aus dem Zuckerrohr frisch vor den Augen gepresst wird. 🍹👌🏼
    Am 2. Tag haben wir uns die Maya Ruinen am Strand von Tulum angeschaut. Echt schön! Aber mal wieder viel zu heiss in der Mittagssonne, so dass Maggi irgendwann nur noch auf Sparflamme durch die Gegend trottete.

    Am letzten Abend in Cancun noch Lut‘s (von ihm und Omid war unser Camper Van) Familie zuhause kennengelernt. Super gastfreundliche, mexikanische Weltenbummler!

    Zwei Tage Tulum waren definitiv nicht genug. Auch wenn Maggi etwas überfordert war mit den Drogen-Hippies hier. 😱 Und zu allem Übel dann auch noch hier - ausgerechnet hier, an diesem Hotspot - den Magen verstimmt. 😕 (Dachten, das geht erst in Asien los.) 😅

    Fazit Mexiko: Wir kommen definitiv wieder!! Üüüberall auf unserem Roadtrip durch Yucatan gefühlt viel zu wenig Zeit gehabt. Ein tolles Land mit gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen, einer imposanten Geschichte/Kultur, atemberaubenden Cenoten, gut(em) scharfem Essen, und schönen Stränden! 🌵🥑☀️🌴👍🏼
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  • Day44

    Maya Pyramide in Coba

    April 28 in Mexico

    Endlich mal ne Maya Pyramide, die man auch besteigen kann. 👏🏼 Haben direkt hier übernachtet, um die ersten im Dschungel zu sein, der zur Pyramide führt. Der Blick hoch oben über all den Baumzipfeln ist atemberaubend!

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