• Claudia Rauber und Michel Bächtiger
  • Claudia Rauber und Michel Bächtiger

new zealand

A 59-day adventure by Claudia Rauber und Read more
  • Trip start
    November 30, 2016
  • Adieu

    December 1, 2016 in Switzerland ⋅ 🌫 0 °C

    duschen ohne heisswasser, stau auf der hardbrücke und jetzt sicher noch verspätung wegen verspäteter zugvögel... aber wir sitzen zufrieden am gate 😎

  • busy city

    December 2, 2016 in Hong Kong ⋅ 🌙 20 °C

    wie immer null schlaf im flieger. leicht übernächtigt um 7 uhr im rasenden taxi in richtung kowloon - hätten kotztüten mitnehmen sollen. aber hey; der taxifahrer weiss, dass in der schweiz noch etwa 40'000 leute romanisch sprechen!
    downtown hk ist menschenleer - noch. wer auf den beinen ist (wegen jetlag oder seniler bettflucht) macht im kowloon park tai chi.
    gegen 10 uhr erwacht die stadt - ganz im gegensatz zu uns.
    gegen abend sind wir wieder wacher und die vormals ruhigen strassen überfüllt. wir wollen keine 50 gefälschten rolex und fliehen in eine rooftop bar. 30. etage, prosecco, bier, sonnenuntergang über dem victoria harbour.
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  • reif für die insel

    December 3, 2016 in Hong Kong ⋅ ☀️ 22 °C

    wir sind hellwach. es ist 3... 4... 5... 6... 7 uhr. der vorteil: das frühstücksbuffet ist noch frisch, die strassen noch halb leer und die rolex-dealer noch nicht ganz so aufdringlich.
    mit der fähre geht's rüber nach hong kong island, zu fuss quer durchs financial district und mit dem peak tram (made in switzerland) rauf auf den victoria peak.
    hier erwartet uns eine tolle aussicht und drängelnde europäer. wir könnten das erste mal ausrasten. auch die asiaten gehen uns auf den sack. starren nur aufs mobile und stehen dabei vor allem im weg.
    morgen vielleicht mal etwas tai chi im kowloon park.
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  • a dream come true

    December 6, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    endlich neuseeland. lange geplant, endlich am ziel.
    auckland ist um einiges ruhiger als hongkong, selbst wenn man hier von überbevölkerung spricht. smog kennt man nicht. höchstens smaug.
    die stadt ist nett, insbesondere die gegend um den yachthafen.
    wir betreiben teils touri-programm, teils reisevorbereitung. in ersterem sind wir besser. mittagessen mit meersicht, sonnenuntergang auf dem skytower.
    mit der waschmaschine (in unserem hotelzimmer) kommen wir klar, der wäschetrockner mag uns jedoch nicht. die halbnasse wäsche ist nun übers ganze zimmer verteilt. die luftfeuchtigkeit wie in hongkong. gute nacht...
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  • we're gonna need a bigger car

    December 7, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 0 °C

    wir haben sowas zwischen klein- und mittelklasse erwartet. in der buchung stand: ford focus oder ähnlich.
    bekommen haben wir einen nissan x trail. einen verdammten suv, ein siebenplätziges riesenschiff - im vergleich zu claudias polo.
    die strassen sind gewöhnungsbedürftig. rauf, runter, generell eher schmal (zumindest in dieser gegend). wir sind nun ca. 200km nördlich von auckland. das motel ist super. geräumiges zimmer mit küche/bad und pool unter palmen. jetzt müsste bloss noch die sonne mitspielen.
    ps: erinnerung an michel: eine durchgeschüttelte ginger beer flasche nicht gleich öffnen, gibt auf jeden fall eine sauerei...
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  • beachfront nach blackout

    December 8, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    morgens um drei. wir sind mal wieder wach und haben zwei erkenntnisse: michels grosseltern hatten sich in der telefonnummer geirrt und wir haben keinen strom. letzteres tun wir als lokales problem ab, werden aber am morgen eines besseren belehrt. komplett northland (ein gebiet mit der fläche von einem drittel der schweiz) ist ohne strom. wir lassen uns davon nicht aufhalten und fahren weiter in den norden. es giesst aus kübeln. das erste mal küstenstrasse. an dieser entdecken wir ein beachfront ressort. 10 meter bis zum strand. für uns klar, wir bleiben, und nutzen den nachmittag für einen strandspaziergang. scheiss wetter hin oder her...Read more

  • einmal ganz nach oben

    December 9, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    petrus ist ein arsch. wenn claudia irgendwo hin wollte, dann definitiv zum leuchtturm auf cape reinga. dort wo der pazifik auf die tasmansee trifft und die seelen der verstorbenen maori ihre reise ins land ihrer ahnen beginnen.
    doch der leuchtturm steckt im nebel. nieselregen aufs gröbste. erst nach zwei stunden warten, klart es etwas auf - immerhin.
    noch 'besser' wird es aber bei den giant te paki sanddünen. wir wollen einmal hoch und dann zum 90 mile beach runter. doch nach 5 minuten sind wir bis auf die haut nass und blasen die wanderung ab.
    auf dem weg zurück in den süden braucht es keine 15 minuten und wir haben das schönste wetter.
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  • on the peninsula

    December 11, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    was gibt es schöneres als eine küstenstrasse? nicht viel, wäre sie bloss etwas breiter. wir schwitzen beide blut. der fahrer bemüht sich den seitenspiegel nicht an den gegenverkehr zu verlieren, während sich der beifahrer konstant mit dem halben pneu über dem abgrund wähnt.
    auf halber strecke stoppt uns die feuerwehr. der kürzlich verunfallte pickup liegt im strassengraben auf dem dach. wir reduzieren auf schneckentempo, als wir die zweite unfallstelle passieren, wo ein weiterer pickup rund 20 meter unterhalb der strasse lag.
    für unsere mühen werden wir aber mit der schönheit der coromandel halbinsel belohnt. unser b'n'b liegt gleich oberhalb einer türkisfarbenen bucht und wir verstehen, wieso uns fast jeder empfohlen hat hierher zu kommen.
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  • hot hot hot

    December 12, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    den hot water beach sollte man nicht auslassen, auch wenn es ein touri-magnet ist. schaufel schnappen, loch buddeln und rein in den kochtopf. stellenweise sprudelt das wasser mit 60 grad an die oberfläche.
    der spass endet erst, als die herannahende flut unseren mühsam ausgehoben 'pool' mit kaltem meerwasser füllt.
    weiter geht's zur nahegelegenen cathedral cove. auch hier ein touri-magnet, aber auch das lohnt sich. wie immer sind gewisse touristen jedoch fehl am platz. ein paar schoss den vogel ab, als es friedlich vor die kameralinsen von einem halben dutzend anwesenden latschte. sie ernteten beifall, als sie endlich wieder verschwanden.
    kein beifall hingegen bekam der kellner beim abendessen. er vergass nämlich michels essensbestellung...
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  • the shire

    December 13, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    es ist das disneyland von neuseeland. hobbiton. pilgerort für nerds und geeks. wir erfahren an welcher blume frodo geschnüffelt und in welche ecke gandalfs pferd geckackt hat. das ganze set ist dennoch sehr eindrucksvoll, auch für solche, die weder lord of the rings noch the hobbit gesehen haben.
    die tour ist informativ, super organisiert und man verzichtet auf zu viel kitsch. so fehlen zu unserem glück die als hobbit verkleidete pseudoschauspieler.
    das einzig kitschige waren vermutlich die künstlichen elfenohren, die man als souvenir kaufen kann. immerhin kann man die auch gleich für die nächste star trek motto-party verwenden...
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  • trügerisches paradies

    December 14, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    wir wandern am ufer des lake tarawera durch einen dichten farnwald. in den bäumen über uns sitzen irgendwelche komischen vögel, deren zwitschern an den 8 bit sound von computerspielen aus den 80er erinnert. oder für die nerds und geeks unter den lesern: waldmond endor mit r2d2.
    es ist natur pur, fern ab von den touristenströmen. wir sehen schwarze schwäne, und sogar die enten sind auf kuschelkurs (oder einfach nur frech und verfressen).
    doch die idyllische landschaft ist gerade mal 130 jahre alt. damals zerstörte ein vulkanausbruch die komplette flora & fauna um lake tarawera. zurück blieb ödland.
    die gegend um rotorua sitzt generell auf einem vulkanischen dampfkochtopf. geysire, brodelnde schlammtöpfe und schwefelterassen am ufer des lake rotorua. wer schon mal in einer solchen geothermischen gegend war, weiss, was dies bedeutet: es stinkt fürchterlich nach faulen eiern.
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  • ring of fire

    December 15, 2016 in New Zealand ⋅ 🌫 7 °C

    auf einem aktiven vulkan zu stehen, ist etwas unbeschreibliches.
    white island. teil des pazifischen feuerrings und der zur zeit aktivste vulkan neuseelands. die insel liegt ca. 50km vor der küste und ist nur per boot oder helikopter erreichbar. wir wählen letzteres. für beide eine premiere. entsprechend gross die aufregung.
    der flug ist ruhig. fast wie bus fahren. unter uns das meer. irgendwo eine gruppe delfine. dann zeigt sich white island mit seiner weissen dampffahne.
    wir landen und laufen zu fuss zum kraterrand. überall zischt es. wir stehen mit offenem mund da und bestaunen diese naturgewalt.
    die stunde, welche wir auf dem vulkan verbringen vergeht wie im fluge. schon schweben wir wieder über dem meer. noch immer baff von diesem eindrucksvollen erlebnis.
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  • am fusse des vulkans

    December 17, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    es ist mitternacht mitten im tongariro nationalpark und wir stehen im bett. irgendwo piepst's. das nervige piepsen. dasjenige von einem alarm oder wecker. laut. nicht bei uns, sondern im nebenzimmer. es scheint aber nur uns zu nerven. nach einer halben stunde ununterbrochenem tuten wecken wir chuck, den nachtwächter. irgendein vollpflock hatte sich einen spass mit dem wecker erlaubt. chuck löst das problem pragmatisch. zack! stecker raus.
    reisen bedeutet auch mal geplantes nicht zu machen. in unserem fall das tongariro alpine crossing. wir sind beide nicht fit. keine gute voraussetzung für eine 8stündige bergwanderung. wir entscheiden uns stattdessen für eine einfachere strecke. der weg führt über erstarrte lavaströme zu zwei tiefblauen kraterseen. keine wolke am himmel, die sonne brennt, wir schwitzen wie sau. 6 stunden nachdem wir los sind, sitzen wir erschöpft an der hotelbar. two beer, please!
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  • lazy sunday

    December 18, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 17 °C

    heute mal nichts tun. abgesehen von einer kleineren wanderung, einfach mal beschwipst die seele baumeln lassen.

    danke für eure zahlreichen feedbacks zu unseren reiseberichten! wir versuchen es weiter spannend zu halten.Read more

  • dädldu

    December 19, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    als wir erwachen giesst es seitwärts. der letzte blick auf die vulkane, an deren fusse wir drei nächte verbrachten, bleibt uns verwehrt.
    unser heutiges ziel sind die waitomo glowworm caves. mit ihrem in der absoluten dunkelheit blaugrün schimmernden licht, locken die glühwürmchen nicht nur ihre nahrung an, sondern auch unzählige touristische vollpfosten. die tour findet gruppenweise statt. das highlight: eine bootsfahrt unter glühwürmchen. es wird um absolute stille gebeten. für die chinesen hinter uns ein fremdwort. auch haben sie mühe mit dem geordneten ein- und ausstieg.
    wir haben einzig mühe mit dem ausparken. ein älterer herr hilft uns. "you've got one meter", entdeckt claudia hinter dem steuerrad und korrigiert: "half a meter". sie setzt zurück, er fuchtelt mit den händen und ruft: "dädldu!" hä?! wir müssen etwas nachkorrigieren, damit wir am auto vor uns vorbeikommen. auch hier "dädldu!" wtf?! erst als wir wieder auf dem highway sind schnallen wir was er meinte. habt ihr's verstanden?
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  • der schüchterne vulkan

    December 21, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    mt. taranaki gleicht etwas dem mt. fuji. von beiden sagt man, dass sie sich gerne und oft hinter wolken verstecken.
    wir haben eine kleine wanderung an der nordflanke im sinn und reiben uns ab dem fast wolkenlosen himmel die hände. doch je näher wir kommen, desto mehr wolken sammeln sich um die bergspitze. als wir auf knapp 1'000 m.ü.m. parkieren, befindet sich über uns eine dichte wolkendecke.
    wir machen uns auf den weg durch dichten regenwald. eine schöne wanderung, aber anstrengend. taranaki ist ein steiler sauhund.
    als wir uns nach 3 stunden auf den rückweg nach new plymouth machen klart es auf. unten angekommen ist der sch@#% berg wieder fast wolkenlos.
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  • schafe zählen

    December 23, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    wir sitzen in einem motel in wanganui und jagen ameisen. wir dachten fast, das blühe uns auch an silvester. seit tagen suchen wir im nördlichen teil der südinsel nach einer bleibe für neujahr. bis auf die schäbigen motels und backpacker dorms alles komplett ausgebucht. die kiwis haben sommerferien. so wie in europa alle ans mittelmeer fahren, zieht es den neuseeländer in den wärmeren norden. in leichter panik wendeten wir uns gestern an die reception des novotel, wo wir die letzten drei nächte verbracht haben. sie frage bei einem partner hotel an. es sehe schlecht aus. man vertröstet uns auf heute morgen. unser arsch geht langsam auf grundeis. beim checkout dann die frohe botschaft. man habe noch EIN cottage. wir buchen sofort und werden ab jetzt etwas weitsichtiger planen. die fahrt gegen süden war entsprechend etwas entspannter.Read more

  • strawberry overload

    December 23, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    how are you today? typische frage zur begrüssung in neuseeland. so auch heute morgen beim checkout. sollen wir ehrlich sein? beschissen! kein auge zugetan! wir lassens. stattdessen beschliessen wir einen kleinen umweg zur erdbeerfarm zu machen, welche wir tags zuvor entdeckt haben.
    wir bestellen pancakes mit frischen strawberries und blueberries und erhalten einen teller, mit denen man die anwerter von germanys next top model einen monat lang durchfüttern könnte. nach dem halben teller kapitulieren wir und fahren vollgefressen nach wellington.
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  • o du sommerliche...

    December 25, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    es ist weihnachten. zumindest behaupten das hier alle. wir haben gerade eine kleine shoppingtour hinter uns und sitzen nun im t-shirt am hafen von wellington. blauer himmel, blick auf's meer - ferienstimmung pur. alle sonnen sich, essen eis, ein paar wenige kühlen sich mit einem sprung ins wasser ab.
    für uns trotzdem irgendwie schräg. unser hirn tut sich schwer dem hier gerade etwas weihnachtliches ab zu gewinnen. sonnenbrand und heiligabend passen für europäer halt nicht so recht zusammen.
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  • wellington

    December 26, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    wellington, eine hauptstadt mit kleinstadtcharakter. irgendwie charmant, aber irgendwie auch nur, wenn die sonne scheint. hafenfront, cuba street - das kreuzberg von wellington - und gewisse aussenquartiere (die mit meersicht) haben durchaus viel flair. (weihnachts)shopping macht ebenfalls spass, wenn auch für einmal michel die grösseren tüten mit sich rum trägt.
    die letzten 3 wochen sind wir nun einmal quer durch die nordinsel neuseelands gefahren. wir haben viel gesehen, hätten aber wohl noch monate hier verbringen können. jetzt sind wir gespannt auf den süden.
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  • es schaukelt

    December 27, 2016, Tasman Sea ⋅ ⛅ 18 °C

    es ist der wind, der uns diesmal weckt. während die eine hirnhälfte ans weiterschlafen denkt, ruft einem die andere in erinnerung, dass man in ein paar stunden auf den schiff über's offene meer fährt.
    die fährüberfahrt von wellington nach picton dauert 3 stunden. wir ergattern uns steuerbord einen aussensitzplatz. wenn action, dann an vorderster front (oder nahe bei der reling, falls wir die fische füttern müssen...).
    solange wir uns in der bucht von wellington bewegen, ist die Aussichtsplattform voller möchtegern leichtmatrosen. das ändert sich schlagartig, als wir in die cook strait fahren und und eine böe nach der anderen entgegen schlägt. nebst uns bleibt höchstens noch eine handvoll reisender draussen. pech für die anderen. die aussicht war es allemal wert.
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  • blau, blauer, sauvignon blanc

    December 28, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    lasst uns freudig durch die keller neuseeländischer weinproduzenten saufen! das haben sich wohl die australischen touristen gedacht, als ihr kreuzfahrtschiff heute morgen in picton anlegte.
    unwissentlich buchen wir die selbe tour und fühlen uns sogleich etwas fehl am platz. mit pseudo-fachbegriffen wie 'lange füsse im abgang' können wir wenig anfangen. offenbar zählt hier 'lecker' oder 'bläh!' nicht als bewertungskriterien...
    die marlborough weingegend selbst gefällt uns. nebst den rebstöcken entdecken wir reihen mit olivenbäumen. hätte es noch lavendelfelder, könnte man sich in der provence wähnen.
    nach dem zweiten weingut ist die hälfte unserer gruppe kreuzblau. wir sind - wein sei dank - wieder etwas entspannter und decken uns für den silvester ein ;-)
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  • shake it!

    December 29, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    das erdbeben vom 14. november hat seine spuren nicht nur in der landschaft, sondern auch bei den hier lebenden menschen hinterlassen. es passierte drei minute nach mitternacht, riss die meisten aus dem schlaf. uns werden bilder, videos, zeitungsberichte gezeigt. erdrutsche, tektonische verschiebungen. an gewissen stellen wurde die küste 5m aus dem meer gehoben.
    man sei etwas traumatisiert. wache in der nacht beim kleinsten rütteln auf. wie 2010/2011 in christchurch, erwartet man ein noch zerstörerisches nachbeben.
    viele der meist kleineren nachbeben finden rund um das kleine kaff seddon statt. gleich daneben eines der schönsten weinanbaugebiete der gegend. wir sind auf dem weg dorthin. um 15:34 uhr knallt es, als wären wir über ein loch gefahren. keine ahnung, wieso wir auf die uhr geschaut haben. zurück im hotel erfahren wir, dass es ein beben der stärke 5.5 bei seddon gab.
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