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  • Day185

    Viele von euch werden sich jetzt über diesen Titel wundern. Doch es ist tatsächlich so, gerade jetzt sitzen wir am Flughafen und warten darauf, in unsereMaschine Richtung Dubai und später Richtung Hamburg zu betreten. Aufgrund der körperlichen Erschöpfung nach der langen Farmarbeit und des Reisens und da wir auch nicht mehr allzu viel vorhatten, haben wir uns entschieden jetzt nach genau einem halben Jahr und somit zwei Wochen eher zurückzufliegen als eigentlich geplant. Jetzt freuen wir uns einfach nur noch auf zuhause !

    Die letzten Tage haben wir noch bei Charlottes Gastfamilie verbracht. Nach der 5 stündigen Fahrt aus Taupo haben wir den ersten Tag entspannt verbracht. Am nächsten Tag fuhren wir nach Whangerei um allerlei Süßkram für zuhause zu kaufen und wir räumten das Auto aus. Ansonsten verbrachten wir viel Zeit damit, uns auf die Reise vorzubereiten. Am letzten Abend luden wir die ganze Gastfamilie noch zum Pizza essen ein und am nächsten morgen ging es für uns in Richtung Auckland. Am Flughafen trafen wir noch Janne und Alina, die gerade auf Fiji zurückkamen.

    Wir sehen uns in Deutschland!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day185

    In Rotorua ging es für uns nach langer Zeit mal wieder in ein Hostel. Nach dem ankommen und auspacken gingen wir am ersten Abend auf einen Night Market, bei dem wir eine ganze Menge internationaler Gerichte probierten. Nicht ganz billig, aber ziemlich lecker. Der nächste Tag wurde dann eher entspannt gestaltet, mit Spaziergängen und ein bisschen Netflix, es regnete leider viel. Der letzte Tag in Rotorua hielt für uns einiges an Programm bereit. Zuerst fuhren wir mit einer Gondel auf einen Berg und fuhren eine Art Sommerrodelbahn, und als wir wieder zurück waren, ging es für uns in ein Maori Dorf. Dort lernten wir viel über die Kultur der Ureinwohner und konnten vieles selbst ausprobieren. Das Highlight war sicherlich das traditionell hergerichtet Essen der Maori, und so ging es für uns pappsatt zurück zum Hostel. Am Tag der Abreise sahen wir uns morgen noch einen Geysir an.Read more

  • Day185

    Also fuhren wir gegen 9:30 los in Richtung des berühmten Filmsets. Um 11:30 startete dort unsere Tour und wir als Herr der Ringe Fans waren natürlich voll auf begeistert. Nach der Führung zu den unzähligen Hobbithöhlen und weiteren Orten aus den Filmen ging es noch in die hauseigene Kneipe "Green Dragon", ebenfalls aus den Filmen bekannt, wo wir noch ein Getränk bekamen. Eine wirklich sehr unterhaltsamen Tour. Danach hieß es für uns Abschied von Tobi nehmen, der nach Taupo fuhr, für uns dagegen ging es weiter nach Rotorua.Read more

  • Day185

    In Tauranga bezogen wir einen Campingplatz direkt am Mt.Manganui. Wir kamen relativ spät dort an und so wurde der erste Abend mit Kartenspielen und Essen verbracht. Am nächsten morgen stand für uns dann der Aufstieg auf den Berg auf dem Programm. Wir entschieden uns dummerweise für den schwereren Weg, und so waren wir am Gipfel doch ziemlich erschöpft. Der Ausblick war trotzdem schön nur das Wetter spielte nicht ganz so mit. Danach ging Charlotte an den Strand zum lesen und Louis und Tobi spielten ein wenig Fußballtennis. Am Abend gab es selbstgemachte Burger. Dann ging es für uns auch schon ins Bett, denn am nächsten Tag stand der Besuch des Hobbiton Filmsets auf der Tagesordnung.Read more

  • Day185

    In Hahei angekommen, wollten wir zunächst die Cathedral Cove angucken, da es aber Sonntag war und wir aufgrund der parkplatzsituation deutlich länger bis zu der Attraktion gebraucht hätten als uns das lieb war, beschlossen wir den Besuch auf den nächsten Morgen zu verschieben. So verbrachten wir den Rest des Tages auf dem Campingplatz und am Strand, und abends grillten wir. Am nächsten morgen dann machten wir uns auf zum Hot Water Beach, der über einer heißen Quelle liegt und bei dem man sich (bei Ebbe) Löcher im Sand buddeln kann bis man auf eben dieses heiße Wasser stößt und dann darin liegen kann. Leider kamen wir einen Tick zu spät, die Flut setzte schon langsam wieder ein, und so blieb und nur der Anblick von den ganzen Löchern, in denen die Leute versuchten, das kalte Wasser der Flut draußen zu halten..
    Danach ging es dann zur Cathedral Cove, einem steinerden "Torbogen" direkt am Wasser. Nach einer halbstündigen Wanderung waren wir da und nach einigen Fotos ging es für uns schon weiter Richtung Tauranga.
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  • Day174

    Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz in Coromandel an. Die Strecke dorthin war wirklich traumhaft schön, was die Kopfschmerzen schon fast wieder vergessen machten. Angekommen schlugen wir unser Lager auf einem etwas abseits gelegenen Teil des Campingplatzes auf, und ein wirklich traumhafter Blick auf den Ozean inklusive Sonnenuntergang erwartete uns. Nach dem kochen spielten wir zu Abwechslung mal das Spiel Witches, das Tobi mitgebracht hat und dann ging es für uns ins Bett. Am nächsten Tag brachen wir auch früh wieder auf und fuhren auf dem Weg zum nächsten Ort zu einem etwas abseits gelegenen Strand, an dem wir auch zum ersten Mal in Neuseeland baden gingen. Nach dem Mittagessen in Whitianga fuhren wir noch weiter bis nach Hahei, von wo aus wir morgen die Cathedral Cove und den Hot water Beach besuchen werden.

    Wie ihr seht sind wir im Moment sehr viel unterwegs und machen uns die nicht übermäßige Größe Neuseelands zu Nutze, im dem wir schnell von einem Ort zum anderen fahren. Das reisen mit dem Auto ist wirklich deutlich einfacher und flexibler, und auch mit dem Campen haben wir absolut keine Probleme. Es brechen tatsächlich schon bald unsere letzten 3 Wochen hier in Neuseeland an, die Zeit fliegt und wir freuen uns jetzt auf den Rest unserer Reise!
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  • Day174

    In Auckland angekommen fuhren wir direkt zu Anna, eine alte Freundin von Charlotte. Sie hatte sich netterweise bereit erklärt, und für die Nacht aufzunehmen, Tobi konnte spontan auch da Pennen. Da wir noch nichts gegessen hatten, gingen wir mit Anna in die Stadt und aßen mexikanisch bevor wir uns auf den Weg zu einer kleinen Party machten. Da trafen wir dann viele ihrer Freunde und nach gut zwei Stunden gingen wir noch weiter in eine Bar. Da Anna aber am nächsten Tag früh aufstehen musste und nicht allzu lange bleiben wollte, gingen wir mit ihr nach Hause und ins Bett. Der Abend hat dann aber doch Spuren hinterlassen, vor allem bei Louis und Tobi, die am nächsten morgen vollkommen verkatert erst gegen 11 halbwegs zum Leben erwachten und sich zum Frühstück Pizza von Dominos holten. Charlotte hingegen war in der Zeit schon sehr produktiv und traf sich mit einer weiteren Freundin, Cassi. Ansonsten hatte Louis am Vormittag noch ein Skype Gespräch mit Max zu Ehren seines Geburtstages. ( alles gute an ihn und Katrin natürlich auch noch mal an dieser Stelle!).
    Zum Mittag hin kam Anna dann wieder und alle zusammen gingen wir noch an den Strand bevor wir dann zu dritt weiter nach Coromandel fuhren, die beiden Fahrer hatten mittlerweile den promillewert wieder gesenkt, was blieb waren die Kopfschmerzen aber naja wie sagt man so schön: wer feiern kann kann auch arbeiten!
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  • Day174

    Die nächste Station war der Kauri Forest, in dem die gewaltigen Kauri Bäume stehen. Doch zuerst hielten wir noch bei riesigen Sanddünen, leisten uns Boogy Boards aus und fuhren mit diesen dann die Dünen herunter. Durchaus spaßig, nur der Aufstieg war sehr anstrengend. Außerdem hielten wir noch in einer kleineren Stadt zum Essen, und Tobi und Louis kauften sich Walky Talkys um in den beiden Autos besser kommunizieren zu können.. sehr gute Investition !
    Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz an und bezogen unsere kleine Hütte, die wir für die Nacht gebucht hatten. Am nächsten morgen standen dann die Wanderungen durch den Wald an, die Zeit zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten wurde mit zeitlosen Klassikern wie "ich packe meinen Koffer" oder "Stadt Land Fluss" totgeschlagen. Insgesamt sahen wir einige unfassbar große Bäume, durch die Bilder sollten die Dimensionen ganz gut dargestellt werden..
    Insgesamt verbrachten wir einige Stunden in dem Wald und dann ging es für uns weiter nach Auckland.
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  • Day174

    Von Paiha aus ging es dann weiter nach Cape Reinga. Vorher hielten wir noch kurz in der Stadt und als wir weiterfahren wollten, sprang der Wagen nicht mehr an. Sonderlich viele Gründe dafür kann es bei einem Neuwagen nicht geben, und schnell stellte sich heraus dass die Batterie alle war. Das kam uns sehr merkwürdig vor, doch nach einem Telefonat mit der Autovermietung mussten wir uns auf die Suche nach jemandem machen, der uns Starthilfe geben konnte, denn den Abschleppdienst hätten wir in dem Fall selbst bezahlen müssen. Wie es der Zufall so wollte, fragten uns zwei Damen ob alles in Ordnung sei und ob sie helfen können, und da sie auch noch Kabel dabei hatten, war das Problem dann zum Glück auch gelöst. Danach fuhren wir schnell weiter, da wir uns am Cape mit Tobi treffen wollten, und jetzt ein gutes Stück hinter dem Zeitplan zurück waren. Die Fahrt zum nördlichsten Punkt Neuseelands wurde zunehmend einsamer und nach 4 Stunden fahrt waren wir dann endlich da. Als wir Tobi kontaktierten um zu fragen wo er denn sei erfuhren wir dass auch er eine autopanne hatte und so 2 Stunden hinter uns war. Kann man passieren. So warteten wir auf dem Campingplatz und dann traf Toni endlich mit seiner Reisegefährtin ein. Die Freude über das Wiedersehen war groß und wir hatten viel zu erzählen. Der Tag neigte sich allerdings schon dem Ende zu und so verschoben wir den tatsächlich Besuch des Capes auf den nächsten morgen. Nach Wizard ging es für uns dann ins Bett.
    Am nächsten morgen ging es dann los und wir sahen uns das Cape an, wo zwei Ozeane aufeinandertreffen. Ein durchaus beeindruckender Anblick und so machten wir uns dann auch frohen Mutes auf den Weg zu unserer nächsten Station!
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