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  • Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz in Coromandel an. Die Strecke dorthin war wirklich traumhaft schön, was die Kopfschmerzen schon fast wieder vergessen machten. Angekommen schlugen wir unser Lager auf einem etwas abseits gelegenen Teil des Campingplatzes auf, und ein wirklich traumhafter Blick auf den Ozean inklusive Sonnenuntergang erwartete uns. Nach dem kochen spielten wir zu Abwechslung mal das Spiel Witches, das Tobi mitgebracht hat und dann ging es für uns ins Bett. Am nächsten Tag brachen wir auch früh wieder auf und fuhren auf dem Weg zum nächsten Ort zu einem etwas abseits gelegenen Strand, an dem wir auch zum ersten Mal in Neuseeland baden gingen. Nach dem Mittagessen in Whitianga fuhren wir noch weiter bis nach Hahei, von wo aus wir morgen die Cathedral Cove und den Hot water Beach besuchen werden.

    Wie ihr seht sind wir im Moment sehr viel unterwegs und machen uns die nicht übermäßige Größe Neuseelands zu Nutze, im dem wir schnell von einem Ort zum anderen fahren. Das reisen mit dem Auto ist wirklich deutlich einfacher und flexibler, und auch mit dem Campen haben wir absolut keine Probleme. Es brechen tatsächlich schon bald unsere letzten 3 Wochen hier in Neuseeland an, die Zeit fliegt und wir freuen uns jetzt auf den Rest unserer Reise!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • In Auckland angekommen fuhren wir direkt zu Anna, eine alte Freundin von Charlotte. Sie hatte sich netterweise bereit erklärt, und für die Nacht aufzunehmen, Tobi konnte spontan auch da Pennen. Da wir noch nichts gegessen hatten, gingen wir mit Anna in die Stadt und aßen mexikanisch bevor wir uns auf den Weg zu einer kleinen Party machten. Da trafen wir dann viele ihrer Freunde und nach gut zwei Stunden gingen wir noch weiter in eine Bar. Da Anna aber am nächsten Tag früh aufstehen musste und nicht allzu lange bleiben wollte, gingen wir mit ihr nach Hause und ins Bett. Der Abend hat dann aber doch Spuren hinterlassen, vor allem bei Louis und Tobi, die am nächsten morgen vollkommen verkatert erst gegen 11 halbwegs zum Leben erwachten und sich zum Frühstück Pizza von Dominos holten. Charlotte hingegen war in der Zeit schon sehr produktiv und traf sich mit einer weiteren Freundin, Cassi. Ansonsten hatte Louis am Vormittag noch ein Skype Gespräch mit Max zu Ehren seines Geburtstages. ( alles gute an ihn und Katrin natürlich auch noch mal an dieser Stelle!).
    Zum Mittag hin kam Anna dann wieder und alle zusammen gingen wir noch an den Strand bevor wir dann zu dritt weiter nach Coromandel fuhren, die beiden Fahrer hatten mittlerweile den promillewert wieder gesenkt, was blieb waren die Kopfschmerzen aber naja wie sagt man so schön: wer feiern kann kann auch arbeiten!
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  • Die nächste Station war der Kauri Forest, in dem die gewaltigen Kauri Bäume stehen. Doch zuerst hielten wir noch bei riesigen Sanddünen, leisten uns Boogy Boards aus und fuhren mit diesen dann die Dünen herunter. Durchaus spaßig, nur der Aufstieg war sehr anstrengend. Außerdem hielten wir noch in einer kleineren Stadt zum Essen, und Tobi und Louis kauften sich Walky Talkys um in den beiden Autos besser kommunizieren zu können.. sehr gute Investition !
    Gegen Abend kamen wir dann auf dem Campingplatz an und bezogen unsere kleine Hütte, die wir für die Nacht gebucht hatten. Am nächsten morgen standen dann die Wanderungen durch den Wald an, die Zeit zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten wurde mit zeitlosen Klassikern wie "ich packe meinen Koffer" oder "Stadt Land Fluss" totgeschlagen. Insgesamt sahen wir einige unfassbar große Bäume, durch die Bilder sollten die Dimensionen ganz gut dargestellt werden..
    Insgesamt verbrachten wir einige Stunden in dem Wald und dann ging es für uns weiter nach Auckland.
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  • Von Paiha aus ging es dann weiter nach Cape Reinga. Vorher hielten wir noch kurz in der Stadt und als wir weiterfahren wollten, sprang der Wagen nicht mehr an. Sonderlich viele Gründe dafür kann es bei einem Neuwagen nicht geben, und schnell stellte sich heraus dass die Batterie alle war. Das kam uns sehr merkwürdig vor, doch nach einem Telefonat mit der Autovermietung mussten wir uns auf die Suche nach jemandem machen, der uns Starthilfe geben konnte, denn den Abschleppdienst hätten wir in dem Fall selbst bezahlen müssen. Wie es der Zufall so wollte, fragten uns zwei Damen ob alles in Ordnung sei und ob sie helfen können, und da sie auch noch Kabel dabei hatten, war das Problem dann zum Glück auch gelöst. Danach fuhren wir schnell weiter, da wir uns am Cape mit Tobi treffen wollten, und jetzt ein gutes Stück hinter dem Zeitplan zurück waren. Die Fahrt zum nördlichsten Punkt Neuseelands wurde zunehmend einsamer und nach 4 Stunden fahrt waren wir dann endlich da. Als wir Tobi kontaktierten um zu fragen wo er denn sei erfuhren wir dass auch er eine autopanne hatte und so 2 Stunden hinter uns war. Kann man passieren. So warteten wir auf dem Campingplatz und dann traf Toni endlich mit seiner Reisegefährtin ein. Die Freude über das Wiedersehen war groß und wir hatten viel zu erzählen. Der Tag neigte sich allerdings schon dem Ende zu und so verschoben wir den tatsächlich Besuch des Capes auf den nächsten morgen. Nach Wizard ging es für uns dann ins Bett.
    Am nächsten morgen ging es dann los und wir sahen uns das Cape an, wo zwei Ozeane aufeinandertreffen. Ein durchaus beeindruckender Anblick und so machten wir uns dann auch frohen Mutes auf den Weg zu unserer nächsten Station!
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  • In Paihia angekommen, mussten wir erstmal eine Stunde lang warten bis wir in unser Hostel einchecken konnten. Dies überbrückten wir mit einem kleinen Lunch Picknick am Strand! Danach bummelten wir ein bisschen durch die Stadt und entschieden uns dann mit der Fähre rüber nach Russell zu fahren. Natürlich fing es genau dann an zu regnen, war ja klar....
    Zum Glück hörte es dann doch relativ schnell wieder auf und sogar die Sonne ließ sich blicken.
    In Russell sind wir dann zu einem Lookout gewandert von dem aus man eine super Aussicht über die Bucht hatte *-*
    Den abend ließen wir dann mit einer Folge suits ausklingen und gingen relativ früh ins Bett, am nächsten Tag fit in den Tag zu starten!
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  • Nach einem 3-stündigem Flug sind wir endlich in Neuseeland angekommen! Nachdem unser Gepäck abgeholt hatten und gut durch die Kontrolle gekommen sind, gings dann direkt zu jucy rentals, um unser Auto für die 5 Wochen hier abzuholen. Dann fuhren wir, nach einem kurzen Stop bei einem Supermarkt, direkt zu meiner Gastfamilie nach Ruakaka.
    Ca. um halb 9 kamen wir dann dort an und wurden super herzlich begrüßt. Es war so schön wieder hier zu sein und di alle wieder zu sehen! Ich hab mich gleich wieder wie zu Hause gefühlt!!
    Aufgrund des Wetters konnten wir die ersten Tage leider nicht so viel machen....
    Am Freitagabend gingen wir dann mit allen Essen und trafen dort auch Granny und Papa(Ginas (meine Gastmutter) Eltern). War super schön die beiden wieder zu sehen!!!
    Den nächsten Tag gingen wir dann Papas Einladung nach, ihm bei der Arbeit zu besuchen und eine kleine Spritztour  im Ford Mustang mit ihm zu machen. Danach gings dann weiter nach Whangarei, wo wir dann am Hafen entlang bummelten und ein wenig shoppen gingen.
    Am Sonntag wollten wir dann eigentlich mit Papa und Gina angeln gehen, was allerdings wiedermal aufgrund des Wetters ausfallen musste...also gingen wir dann mit Annaree ( eine sehr gute Schulfreundin von mir aus Neuseeland) und ihrem Freund Rikkie Bowlen und chillten danach noch in einem Café.
    Montag machten wir einen kleinen Ausflug zur Waipu Cove und planten den restlichen Tag unsere weitere Reise.
    Heute gings dann mit ausgeliehenem Zelt, Schlafsäcken, Campingstühlen und einer neu gekauften isomatte los nach Paihia.
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  • Sydney

    Nach 6 stündiger Busfahrt kamen wir dann am Nachmittag in Sydney an. Es regnete aber das war kein allzu großes Problem für uns, da wir vom Hauptbahnhof nur 5 Minuten zu unserem Hostel laufen mussten, die Lage war also schon mal top. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten machten wir uns auf den Weg zum Darling Harbour, um uns etwas zu essen zu kaufen. Es gab Steak und Rippchen und das erste mal seit langer Zeit hatten wir wieder das Gefühl im Urlaub zu sein. Danach gingen wir noch ein wenig am Hafen spazieren und gingen ins Bett. Am nächsten Tag standen wir relativ früh auf und gingen in die Stadt. Nach so langer Zeit mit den selben Klamotten stand mal wieder ein wenig shoppen auf dem Programm und louis ging außerdem zum ersten Mal seit 5 Monaten zum Friseur. Am Nachmittag gingen wir mit Bent( louis mochte seinen Namen nicht also nannte er ihn immer Berndt) aus unserem Zimmer zum berühmten Opernhaus und der Harbour Bridge. Nach den ganzen Touri Fotos gingen wir noch ein wenig spazieren und gingen zurück zum Hostel denn am Abend hatten wir uns mit Luise zum feiern gehen verabredet, wir hatten Sie auf der Whitsunday Tour kennengelernt. Für den Anlass kauften wir uns hier auch zum ersten Mal hier vernünftigen Alkohol, nämlich oakheart. Nach einigen Stunden im Club gingen wir noch in eine karaoke bar und lernten einen älteren Australier kennen der uns die ganze Zeit überteuerte Drinks ausgab. Irgendwann nachts kamen wir dann zurück und fielen ins Bett. Am nächsten Tag war einer von uns sehr früh auf und ging in die Stadt, der andere lag verkatert im Bett, keine Ahnung wer wer war. Ein wenig später gingen wir noch auf einen Markt und liefen ein wenig durch die Stadt.
    Der nächste Tag sollte eigentlich eine Tour nach Manly beinhalten, die aufgrund des schlechten Wetters leider ausfiel, also ging Charlotte mit pia, die wir über Berndt kennengelernt haben, Sushi essen. Ansonsten machten wir nicht allzu viel da das Wetter leider wirklich nicht mitspielte.
    Am nächsten Tag wollten wir Manly dann aber wirklich durchziehen..
    In der Nacht, wahrscheinlich so gegen 3 Uhr wurden wir allerdings vom piepen des Feueralarms geweckt. Zunächst bereiteten wir uns vor das Gebäude zu verlassen aber wir bemerkten schnell dass in den anderen
    Zimmern kein Alarm ging. Es stellte sich heraus dass der Alarm einen Kurzschluss hatte und kurz später in Feuerkerzen Manier zu flackern begann. Lange Rede kurzer Sinn: wir wurden kostenlos vom 8er Zimmer in ein Doppelzimmer upgegraded. Trotzdem machten wir uns am nächsten morgen auf den Weg mit der Fähre nach Manly, doch leider regnete es immernoch. Wir liefen dennoch ein paar Stunden durch die Gegend und am Abend gingen wir wieder in Sydney essen, diesmal Pizza.
    Auch der Sonntag brachte für uns einiges an Programm. Wir fuhren wieder mit pia zu den Blue Mountains. Am Vormittag regnete es noch relativ viel doch zum Nachmittag hin klarte es auf und wir konnten den Ausblick noch genießen.
    Am Montag zog es uns dann zum berühmten Bondi Beach. Nach Mittagessen an der Promenade legten wir uns noch ein wenig in die tatsächlich vorhandene Sonne.
    Den letzten Tag in Sydney verbrachten wir mit Souvenir shopping und Sachen packen, bevor wir dann am Mittwoch morgen in den Flug Richtung Auckland stiegen.

    Unsere Woche in Sydney war zwar nicht vom besten Wetter geprägt aber wir hatten trotzdem eine Menge Spaß, haben nette Leute kennengelernt und uns von der Knochenarbeit auf der Farm erholt. Jetzt sind wir in Neuseeland und freuen uns auf die 5 Wochen hier !
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  • Die letzten 2 Wochen auf der Farm verliefen nicht viel anders als sonst. Bis auf ein paar Ausnahme:
    1.: Moritz kugelte sich die Schulter aus, was eigentlich nicht ungewöhnlich ist, doch diesmal konnte er sie nicht selber einkugeln und musste im Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Louis fuhr ihm dann noch hinterher um ihn am Abend wieder mit zu Farm zu nehmen aber es musste noch ein Röntgenbild gemacht werden, was erst in der einer noc weiter entfernten Stadt möglich ist, so fuhren die beiden weiter während Moritz noch sehr stark mit Schmerzmitteln vollgepumpt war. Am Ende kamen sie gegen 2:30 wieder auf der Farm an, es dauerte also gut und gerne 12 Stunden lang eine 5 minütige Behandlung und ein Röntgenbild zu bekommen, kann man so machen.
    Die zweite Besonderheit war dann ein großes Buschfeuer dass sich durch die andauernde Hitze in der Nähe unserer Farm ausbreitete und das ganze Tal voller Rauch setzte. Zunächst waren wir panisch, doch schnell fanden wir raus dass das Feuer noch gut 300 Kilometer weit weg ist und der Rauch nur durch den starken Wind zu uns gebracht wurde.

    Ansonsten liefen auch die letzten Wochen nicht viel anders als sonst, Moritz und Henning verließen uns zwei Wochen vorher und zwei neue deutsche kamen dazu, auch sehr nett. Von der Arbeit her hat sich auch nicht mehr viel geändert, viel musste jetzt mit dem Traktor gemacht werden, aber gesprüht haben wir auch immer noch.
    So sind die 3.5 Monate schon sehr schnell umgegangen wir haben viel gelernt, viel unter der Hitze gelitten und doch sehr viel Spaß gehabt. Auch wenn man gerade in den letzten 1-2 Wochen schon gemerkt hat, dass bei uns die Luft raus ist und man vielleicht nicht mehr so viel Lust hatte, sind wir im groben doch sehr zufrieden mit unserem Arbeitsplatz gewesen und kommen gerne noch mal wieder!( wenn auch eher nur zu Besuch und im Winter )
    Am 28.2. hat uns Mike dann morgens zum Bahnhof gebracht und wir stiegen in den Zug gen Sydney, womit das Abenteuer Farmarbeit für uns beendet war!
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  • Nach fast nun fast drei Monaten hier bei den Moses neigt sich unsere Zeit hier langsam dem Ende zu. Auch wenn es eine wirklich lustige und aufregende Zeit war freuen wir uns jetzt schon wenn wir in drei Wochen unsere Reise nach Sydney antreten und eine Woche später nach Neuseeland übersetzen!
    Mike und seine Frau sind mal wieder weg, Skiurlaub in Japan also sind wir mal wieder mit den beiden Jungs und Adam alleine hier, der allerdings auch nur sporadisch anwesend ist. Das ist allerdings wirklich eine angenehme Abwechslung, da die drei Wochen, die Mike dann tatsächlich mal durchgängig hier war wirklich von viel Arbeit geprägt war, so wurde die durchschnittliche Feierabendzeit von 17:00 auf 18:30 verlängert, aber so ist das halt wenn man tatsächlich mal mit einem der wenigen verbliebenen ehrlichen Arbeitern arbeitet. Nun sind sie aber noch bis zum 15.02. weg, und am nächsten Tag werden uns dann Henning und Moritz verlassen, aber zwei andere deutsche kommen um sie abzulösen.
    Die Arbeit in letzter Zeit war, obwohl anstrengend, durchaus ein wenig abwechslungsreicher. Es wurde sehr viel mit den Kühen gearbeitet, ob sie nun gewogen werden mussten oder von einander getrennt, es stand sogar ein Schwangerschaftstest auf dem Programm. Da Adam zwischenzeitlich im Urlaub war mussten wir auch bei dem Treiben der Kühe in andere Bereiche der Farm Adams Hunde ersetzen und ein wenig durch die meterhohen Diesteln laufen, war trotzdem witzig!
    Ansonsten müssen wir immer mal wieder die großen Futterkörbe für die Kühe aufgefüllt oder woanders hingebracht werden, was an sich nicht so eine große Aufgabe ist aber mit den Traktoren hier, die alle so um die 30 Jahre alt sind, nicht immer der einfachste Job. Eine unangenehme Sache gab es dann doch, als Louis eben bei diesem Auffüllen mit seinem Knie gegen den Traktor lief und aufgrund seiner nicht immer positiven Vergangenheit mit Knieverletzungen mit dickem Knie ins Krankenhaus musste, war aber nur ein Bluterguss unter der Kniescheibe, nichts weiter dramatisches.

    Die Zeit hier verging tatsächlich sehr schnell und auch die nächsten drei Wochen werden wie im Flug vergehen, vor allem das Wetter zehrt mittlerweile aber auch durchaus an unseren Kräften, es ist ja nicht umsonst der heißeste Sommer hier seit 44 Jahren. Am nächsten Wochenende sind 46 grad angekündigt, mal sehen wie viel da gearbeitet wird ..
    Wenn nichts aufregendes mehr passiert werden wir uns aus Sydney wieder melden, ansonsten genießt die Kälte und bis dann!
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