A 9-day adventure by Constance
  • Day9

    Vom Orient in den Occident

    October 30, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach einem letzten Abend im bunten Marrakesch - so viele Bilder der vergangenen Tage "flattern" durch unseren Kopf - treten wir am Samstagnachmittag unseren Heimweg an. Noch nicht ganz - wir wechseln nur den Kontinent, und das in nicht mal einer Stunde - und landen für einen letzten Abend in Sevilla. Vincent, müde und schläfrig von den Anstrengungen der letzten Tage, beschließt auf dem Weg durch die Stadt von Flughafen zum Hotel, sich doch noch " fresh" zu machen und durch die Stadt zu spazieren - die schönen Gebäude sind sicherlich nicht der Grund ;-)
    Nach großartigen Tapas - Carlotta notiert sich die Rezeptur ;-) - bummeln wir durch das abendliche Treiben der Stadt bei 26 Grad.
    Ein paar letzte Stunden an der spanischen Küste und mit dem Gefühl, seit Wochen auf Reisen zu sein, landen wir am Sonntagabend gegen 23 Uhr in Frankfurt - Ach, und die vielen bunten Taschen aus Marrakesch passten wunderbar ins Gepäck aller Kinder ;-)

    Ich liebe Marokko!
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  • Day7

    Über den Atlas zurück ins bunte Chaos

    October 28, 2016 in Morocco ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach unserer letzten Nacht in Baha Baha sind wir gegen 10 Uhr startklar für unsere letzte große Tour mit dem Auto zurück nach Marrakesch. Es sind "nur" 300 km jedoch liegt dieser beeindruckende und bedrohliche Atlas vor uns, Serpentinen hoch, Serpentinen runter.Read more

  • Day6

    On the road!

    October 27, 2016 in Morocco ⋅ 🌙 17 °C

    Geben 10 Uhr, nach ausgiebigem Frühstück, sind wir wieder on the Road - Richtung Nkoub, halbe Strecke nach Marrakesch. Diesmal nicht die Straße der Kasbahs sondern parallel dazu eine nahezu unbefahrene Straße durch den Wilden Westen, die Masamara, den Grand Canyon und die afrikanische Steppe. Das alles auf 200 km - diese unglaublichen Natureindrücke und Felsformationen sind kaum zu beschreiben - Fotos helfen, sind aber auch nur eine Kopie - wir sind völlig beeindruckt, sogar Vincent, und das ist in der Regel ein schwierigeres Unterfangen.
    Am frühen Nachmittag öffnen sich für uns die Tore von Baha Baha - unsere letzte Kasbah, das letzte wunderschöne Lehmschloss auf unserer Reise.
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