Costa Rica
Isla Pájaros

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Travelers at this place
    • Day40

      Fairy Paquero to Puntarenas

      February 13, 2021 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

      Taking the Fairy from Paqueru is the best way to come to. PUNTARENAS from Santa Teresa. Attention. There is another fairy from Naranjo. We booked the wrong tickets first. So hope this smal text helps maybe somebody not making the same mistake...Read more

    • Day15

      entspannig 2.0

      August 14, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

      am dsischti morge früeh simer ufe bös für uf paquera z'glange. d reis het wider mau e chlini überraschig für üs parat gha. di ersti heufti het fei echli guet klappet, di zwöiti chli weniger: womer di letsti verbindig uf paquera hei wöue nä, hets gheisse, dä bus fahri im momänt nid. de hei mr haut e angeri verbindig gno, houptsach d’richtig stimmt. am nöie ort ahcho, si mr zimlech im gaggo gsi. di einzigi wyteri verbindig wär d fähri a di angeri chüschte gsi. glücklecherwys isch eine dunger parat gstange, wo üs e taxifahrt bis zum hotel ahbote het🚙.

      di nächste zwöi nächt hei mr im hotel "vista las islas" verbracht (nomau merci viu mau mami u papi!💙) unds üs dert lah guet gah. d ussicht isch fantastisch gsi u ds wätter het am ahfang o super mitgmacht. usserdäm si mr i dr ahlag jenste tier begägnet: schlange, chröte, tuusigfüessler, geckos, schmätterlige, chatze und sogar affe. wüus sehr abgläge isch gsi u mir kes outo hei gha, hei mr üs entschlosse, dr ganz tag ir hotelaalag z'verbringe - läse, sünnele, bade und piña colada gniesse🦋.

      ei aabe hei mr no e night-kayak-bioluminescence-tour dörfe mache. das tönt itz ganz abgfahre (und ischs effektiv ou gsi). dä ort in costa rica isch nämlech eine vo de einzige orte uf dr ganze wäut (abgseh vo de glüehwürmli) wo me ds phänomen vor biolumineszenz gseht. lut wikipedia wird drmit "die fähigkeit von lebewesen bezeichnet, selbst oder mit hilfe von symbionten licht zu erzeugen". praktisch heisst das, dass mir mitem kajak im dunkle i ds meer si usepaddlet und me bi jedere bewegig unger wasser ganz viu funklendi pünkt het gseh - es einzigartigs erläbnis💎.

      am nächste tag isches mit der fähri id hafestadt puntarenas u vo dert us zrugg ids hochland, gneuer gseit uf alajuela (bim flughafe). itz startet nämlech d entdeckigstour vom östleche teu costa ricas mitem mietouto😇.

      sara - 14.08.19
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      Traveler

      häbets schön u gueti fahrt mit em outo 😎🚗🍀

      8/16/19Reply
       
    • Day57

      Peninsula de Nicoya, Costa Rica

      October 7, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

      Hallo Ihr Lieben!

      Unser Ziel ist es eigentlich in den Süden der Peninsula de Nacoya zu fahren, um dort in die für ihre Surferszene bekannten Orte Santa Teresa und Montezuma zu fahren (die Einheimischen sagen Montefuma - fumar heißt auf Spanisch rauchen ;-). Doch wir hätten es fast vergessen, es ist Regenzeit! Auf den Schotterpisten kommt man nur sehr langsam vorwärts. Das größte Problem liegt jedoch darin, daß es auf der Strecke nur wenige Brücken gibt, sodass wir die Bäche und kleinen Flüsse furten müssen. Viele der Bäche sind durch die starken Regenfälle leider nicht passierbar und so nehmen wir einen Umweg nach dem anderen und erreichen unsere Unterkunft Santa Teresa erst nach 9 Stunden Fahrt und über 100 km Umweg! Heil froh, geduscht und gesättigt fallen wir in ins weiche Bett :-)

      ... Wir haben gut geschlafen und machen, bevor es weiter geht, noch Geschäftliches: Überweisungen von zu Hause, Post beantworten, die André uns immer scannt und in die Cloud lädt :-) und eben Reiseplanungen für die nächsten Tage. Die müssen ja auch gemacht werden! Gefrühstückt und los geht es...

      Es hat in den vergangenen Tagen schon viel geregnet. Wir denken uns, warum im Regen im Appartement sitzen, dann können wir mit unserem "Plastik-Jeep" schon mal zum 40 km entfernten Ostufer der Halbinsel fahren, um von dort morgen früh eine Fähre zum Festland zu nehmen. Was wir dann am späten Nachmittag erleben ist unglaublich und alles andere als geplant! Es regnet nicht nur, es scheint der ganze Himmel aufzugehen. Wir haben noch nie ein solch' dauerhaften und unerbittlichen Regen erlebt. Die Dörfer und Häuser stehen nach kürzester Zeit völlig unter Wasser. Hinzu kommt, daß aus der Dämmerung nun tief dunkle Nacht geworden ist. Der Scheibenwischer fliegt von links nach rechts. Im Scheinwerferlicht sehen wir nicht so gut wie tief die Fluten sind. Dabei fahren wir auf der sicheren Straße, auf der normalerweise keine Flüsse zu furten sind, doch das Wasser schießt in Massen die Hänge hinunter und fließt über die Schotterstraße. Wir können nirgends halten, denn wir fahren nur durch bergige Wälder.

      Nichts geht mehr... nachdem wir nach einigen sehr bedenklichen Furten und Straßenabschnitten mehrere Steinschläge unter das Auto bekommen, das Wasser sich gegen die Tür drückt, wird es unpassierbar. Das war echt eng. Wir bleiben auf einem verhältnismäßig sicheren hohen Abschnitt des Weges stehen und sehen uns gezwungen hier zu übernachten. Hier sind keine Bäume, kein Bach, oder eine Böschung zu erkennen. Wir stellen uns den Timer auf 15, später 30 Minuten, um die Situation um uns herum zu kontrollieren. Was eine Sch....! Die Situation haben wir völlig unterschätzt!

      Wir sind auf unserer Anhöhe nicht allein, ein Einheimischer steht auch in diesem relativ sicheren Straßenabschnitt und sagt uns, daß weder vor, noch hinter uns die Straßen befahrbar sind. Wir teilen uns unsere Kekse und warten bis zum Morgen...

      ...5:00 Uhr, es regnet weiter ununterbrochen wie aus Eimern...,
      ...7:30 Uhr, William, der ebenfalls Gestrandete, erzählt uns, daß es bis morgen weiter so regnen kann. Die Straßen seien mit dem Auto nicht mehr passierbar.

      William arbeitet bei einer Straßenbaufirma und noch in der Nacht informierte er mit dem Telefon seine Kollegen über unseren Standort. Heute morgen sind die Netze alle ausgefallen...
      ...Wir wollen es kaum glauben, gegen Mittag nieselt es nur noch! Und so nehmen wir die Gelegenheit wahr und gehen ein Stück die Straße entlang, die wir gestern gefahren sind. Wir kommen nicht weit... Es ist ein verheerendes Bild. Nachdem es wieder anfängt zu regnen gehen wir zu den Autos zurück und kaum angekommen sehen wir am Ende der Straße zwei in gelbe Regenjacken gehüllte Personen auf uns zukommen. Es sind die Kollegen von William. Es ist ein Gedicht: Sie bringen für uns Kaffee und je eine große Portion Pinto (traditionelles Frühstück: Reis mit Bohnen, Ei, Wurst und Maistortillas).

      Sie berichten uns über den katastrophalen Zustand der Straße und dass es einige Tage dauern wird, bis wir mit unseren Autos hier weg kommen. So lassen wir unsere Autos zurück und gehen alle gemeinsam die 4 Kilometer bis zum nächsten Dorf Rio Grande. Der Weg ist anstrengend. Die Straße gleicht einem Trümmerfeld und ist eher mit einem Flussbett zu vergleichen. Die Hänge sind abgerutscht, die Straße an vielen Teilen weggespült, Bäume und Strommasten umgerissen, Brücken in beide Richtungen zerstört. Vorbei an völlig überfluteten und verschlammten Viehweiden. Verheerend!

      Wir haben das Glück bei William übernachten zu dürfen. Wir erfahren, daß die komplette Halbinsel von den Folgen des Unwetters betroffen ist. Das Dorf Rio Grande hat keine nutzbare Zufahrtstraße mehr, kein Wasser, kein Strom, kein Telefon! Na super! Es ist das große Glück, dass in der Gegend sowieso gerade die Firma von William die Straße am Sanieren war und viele große Baumaschinen in der Gegend sind. So wird direkt mit dem Beheben der Schäden begonnen und erst mal so grob geflickt, dass zumindest eine Befahrung möglich wird. Wir sehen mit dem halben Dorf dabei zu, wie die Brücke an der Dorfzufahrt repariert wird. Es hat sich hier herumgesprochen, daß zwei Gingos gestrandet sind und wir Weishäupter werden natürlich immer erkannt :-) Wir werden hier von allen bestens versorgt. Melonen, Guyanas, grüne Orangen, usw. und haben keinen Grund zur Klage! Es fehlt an nichts 😉

      Die Bauarbeiten gehen super voran und wir wollen es kaum glauben, nach 2 Tagen ist zumindest die Straße zur nördlichen Fähre wieder frei. Wir werden zu unserem Auto gebracht und fahren erleichtert an die Fähre nach Playa Naranjas... Dort jedoch sind wir allein, die Fähre soll erst am nächsten Tag wieder fahren ;-) uns bleibt nichts anderes übrig, wir schlafen im Auto! Am Morgen die Ernüchterung, die Fähre fährt auch heute nicht, da die Brücke in diesem Ort ebenfalls weggespült wurde... Doof nur, daß wir hätten gestern schon das Auto in Alajuela wieder zurück geben müssen!

      Wir schauen uns die Bauarbeiten dort an und erfahren, dass es hier die nächsten zwei Tage nicht weiter geht aber die Fähre 30 km südlich erreichbar ist und wieder den Betrieb aufgenommen hat. Also: ab ins Auto... Erleichtert, wir können es kaum glauben, verlassen wir die Insel 😀

      Wow, aber so lernt man Land und Leute kennen 😊

      Hasta luego
      Ariane & Marco
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      Traveler

      Es ist gut, solche Geschehnisse erst hinterher zu erfahren und Danke an William und all die anderen freundlichen Helfer!

      10/11/18Reply
       
    • Day20

      Tag 1 in Tambor

      April 7, 2019 in Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

      Wir nähern uns dem Ende unserer Elternzeit Teil 1! 😔
      Heute morgen ging es nach einer gefühlt sehr kurzen Nachruhe und einem noch kürzeren Frühstück zur Fähre, Tickets kaufen und 09.00 Uhr war Abfahrt....
      Es ging zu unserer vorletzten Station unserer Reise - nach Tambor - ein kleines Städtchen auf der Halbinsel an der Westküste von Costa Rica.
      Das Fahren mit dem Auto wäre wohl auch möglich aber so sparen wir Zeit und genießen eine frische Prise Pazifik...
      Nach dem Landgang gab es noch eine kurze Autofahrt ehe wir unser neues Quartier erreicht haben...
      Hallo Paradies... es ist traumhaft... ein eigenes kleines Häuschen in Strandnähe...
      3 Schlafzimmer, 2 Bäder, eigener Pool an der Terrasse... es fehlt an nix... wir fühlen uns sauwohl und sind angekommen...
      Schnell auspacken, Badesachen an und ab in den Pool!
      Kurze Spinnenrettung im Wasser 🕷 💦 😳
      Dann gab es ein schnelles Mittagessen - Suppe aus der Tüte - und nach einem kurzen Mittagsschlaf sind wir zum Strand...
      Herrlich... von den Papageien bis zum Kugelfisch...
      man sieht einfach alles...
      Schnell wurde noch fachgerecht eine Kokosnuss gefangen und zerlegt...
      Abendbrot wurde direkt am Strand gekauft aber zu Hause verzehrt, da zwischen 18 und 19 Uhr die Insekten in Höchstform auflaufen...
      Die Kinder sind im Bett - wir auch gleich... ✌️😎
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    • Day25

      Bioluminiscencia 😱

      March 2, 2022 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

      In Paquera haben wir eine nächtliche Tour mit dem Kajak unternommen. In der Region gibt es leuchtendes Plankton 😍, welches wir bei unserem Ausflug bewundern durften. Wir durften sogar darin baden. Leider konnte die Kamera die super schöne Erfahrung leider nicht aufnehmen 😢 aber ich hab es in meinem Kopf abgespeichert!Read more

      Traveler

      Kopf ist sowieso besser, kann dir keiner wegnehmen

      3/4/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Isla Pájaros, Isla Pajaros, Q23738493

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