Costa Rica
Provincia de Puntarenas

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185 travelers at this place:

  • Day20

    Me gusta...

    November 1 in Costa Rica

    bailar y escuchar de la música latina,
    cocinar,
    mirar partido de fútbol,
    juegar volleybol,
    estudiar en español,
    viajar,
    comer,
    tradicional comida & bebida,
    humanos,
    playa,
    caminar en la montaña y playa
    anímalos,
    mare
    Yoga
    &

    COSTA RICA !

    This week was loaded with highs & lows
    Learning Spanish & a tucan right next to our classroom
    Blue squirrel in the tree
    a swimming pool in the school yard
    Cooking classes with my flat mates
    Hiking the jungle and mountain on my own
    Enjoying a sunburned piña colada for sunset
    watching students play soccer
    Detecting gents & slots next door 7AM in the morning
    Spotting best in class surfer
    Barking dogs when you want to rest at the beaches
    Beautiful sunsets
    & awesome lovely people for lifetime !

    Muchas Gracias mi Amigos!
    PURA VIDA
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  • Day57

    Peninsula de Nicoya, Costa Rica

    October 7 in Costa Rica

    Hallo Ihr Lieben!

    Unser Ziel ist es eigentlich in den Süden der Peninsula de Nacoya zu fahren, um dort in die für ihre Surferszene bekannten Orte Santa Teresa und Montezuma zu fahren (die Einheimischen sagen Montefuma - fumar heißt auf Spanisch rauchen ;-). Doch wir hätten es fast vergessen, es ist Regenzeit! Auf den Schotterpisten kommt man nur sehr langsam vorwärts. Das größte Problem liegt jedoch darin, daß es auf der Strecke nur wenige Brücken gibt, sodass wir die Bäche und kleinen Flüsse furten müssen. Viele der Bäche sind durch die starken Regenfälle leider nicht passierbar und so nehmen wir einen Umweg nach dem anderen und erreichen unsere Unterkunft Santa Teresa erst nach 9 Stunden Fahrt und über 100 km Umweg! Heil froh, geduscht und gesättigt fallen wir in ins weiche Bett :-)

    ... Wir haben gut geschlafen und machen, bevor es weiter geht, noch Geschäftliches: Überweisungen von zu Hause, Post beantworten, die André uns immer scannt und in die Cloud lädt :-) und eben Reiseplanungen für die nächsten Tage. Die müssen ja auch gemacht werden! Gefrühstückt und los geht es...

    Es hat in den vergangenen Tagen schon viel geregnet. Wir denken uns, warum im Regen im Appartement sitzen, dann können wir mit unserem "Plastik-Jeep" schon mal zum 40 km entfernten Ostufer der Halbinsel fahren, um von dort morgen früh eine Fähre zum Festland zu nehmen. Was wir dann am späten Nachmittag erleben ist unglaublich und alles andere als geplant! Es regnet nicht nur, es scheint der ganze Himmel aufzugehen. Wir haben noch nie ein solch' dauerhaften und unerbittlichen Regen erlebt. Die Dörfer und Häuser stehen nach kürzester Zeit völlig unter Wasser. Hinzu kommt, daß aus der Dämmerung nun tief dunkle Nacht geworden ist. Der Scheibenwischer fliegt von links nach rechts. Im Scheinwerferlicht sehen wir nicht so gut wie tief die Fluten sind. Dabei fahren wir auf der sicheren Straße, auf der normalerweise keine Flüsse zu furten sind, doch das Wasser schießt in Massen die Hänge hinunter und fließt über die Schotterstraße. Wir können nirgends halten, denn wir fahren nur durch bergige Wälder.

    Nichts geht mehr... nachdem wir nach einigen sehr bedenklichen Furten und Straßenabschnitten mehrere Steinschläge unter das Auto bekommen, das Wasser sich gegen die Tür drückt, wird es unpassierbar. Das war echt eng. Wir bleiben auf einem verhältnismäßig sicheren hohen Abschnitt des Weges stehen und sehen uns gezwungen hier zu übernachten. Hier sind keine Bäume, kein Bach, oder eine Böschung zu erkennen. Wir stellen uns den Timer auf 15, später 30 Minuten, um die Situation um uns herum zu kontrollieren. Was eine Sch....! Die Situation haben wir völlig unterschätzt!

    Wir sind auf unserer Anhöhe nicht allein, ein Einheimischer steht auch in diesem relativ sicheren Straßenabschnitt und sagt uns, daß weder vor, noch hinter uns die Straßen befahrbar sind. Wir teilen uns unsere Kekse und warten bis zum Morgen...

    ...5:00 Uhr, es regnet weiter ununterbrochen wie aus Eimern...,
    ...7:30 Uhr, William, der ebenfalls Gestrandete, erzählt uns, daß es bis morgen weiter so regnen kann. Die Straßen seien mit dem Auto nicht mehr passierbar.

    William arbeitet bei einer Straßenbaufirma und noch in der Nacht informierte er mit dem Telefon seine Kollegen über unseren Standort. Heute morgen sind die Netze alle ausgefallen...
    ...Wir wollen es kaum glauben, gegen Mittag nieselt es nur noch! Und so nehmen wir die Gelegenheit wahr und gehen ein Stück die Straße entlang, die wir gestern gefahren sind. Wir kommen nicht weit... Es ist ein verheerendes Bild. Nachdem es wieder anfängt zu regnen gehen wir zu den Autos zurück und kaum angekommen sehen wir am Ende der Straße zwei in gelbe Regenjacken gehüllte Personen auf uns zukommen. Es sind die Kollegen von William. Es ist ein Gedicht: Sie bringen für uns Kaffee und je eine große Portion Pinto (traditionelles Frühstück: Reis mit Bohnen, Ei, Wurst und Maistortillas).

    Sie berichten uns über den katastrophalen Zustand der Straße und dass es einige Tage dauern wird, bis wir mit unseren Autos hier weg kommen. So lassen wir unsere Autos zurück und gehen alle gemeinsam die 4 Kilometer bis zum nächsten Dorf Rio Grande. Der Weg ist anstrengend. Die Straße gleicht einem Trümmerfeld und ist eher mit einem Flussbett zu vergleichen. Die Hänge sind abgerutscht, die Straße an vielen Teilen weggespült, Bäume und Strommasten umgerissen, Brücken in beide Richtungen zerstört. Vorbei an völlig überfluteten und verschlammten Viehweiden. Verheerend!

    Wir haben das Glück bei William übernachten zu dürfen. Wir erfahren, daß die komplette Halbinsel von den Folgen des Unwetters betroffen ist. Das Dorf Rio Grande hat keine nutzbare Zufahrtstraße mehr, kein Wasser, kein Strom, kein Telefon! Na super! Es ist das große Glück, dass in der Gegend sowieso gerade die Firma von William die Straße am Sanieren war und viele große Baumaschinen in der Gegend sind. So wird direkt mit dem Beheben der Schäden begonnen und erst mal so grob geflickt, dass zumindest eine Befahrung möglich wird. Wir sehen mit dem halben Dorf dabei zu, wie die Brücke an der Dorfzufahrt repariert wird. Es hat sich hier herumgesprochen, daß zwei Gingos gestrandet sind und wir Weishäupter werden natürlich immer erkannt :-) Wir werden hier von allen bestens versorgt. Melonen, Guyanas, grüne Orangen, usw. und haben keinen Grund zur Klage! Es fehlt an nichts 😉

    Die Bauarbeiten gehen super voran und wir wollen es kaum glauben, nach 2 Tagen ist zumindest die Straße zur nördlichen Fähre wieder frei. Wir werden zu unserem Auto gebracht und fahren erleichtert an die Fähre nach Playa Naranjas... Dort jedoch sind wir allein, die Fähre soll erst am nächsten Tag wieder fahren ;-) uns bleibt nichts anderes übrig, wir schlafen im Auto! Am Morgen die Ernüchterung, die Fähre fährt auch heute nicht, da die Brücke in diesem Ort ebenfalls weggespült wurde... Doof nur, daß wir hätten gestern schon das Auto in Alajuela wieder zurück geben müssen!

    Wir schauen uns die Bauarbeiten dort an und erfahren, dass es hier die nächsten zwei Tage nicht weiter geht aber die Fähre 30 km südlich erreichbar ist und wieder den Betrieb aufgenommen hat. Also: ab ins Auto... Erleichtert, wir können es kaum glauben, verlassen wir die Insel 😀

    Wow, aber so lernt man Land und Leute kennen 😊

    Hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day11

    Wisst ihr Kaffeetrinker eigentlich, woher eure Arabicabohnen kommen ? Und wer von euch ist auch ein chocolate-lover 😍?

    Vielleicht auch aus den Höhen des Monteverde aus Costa Rica !
    Wir schauen uns an, wie die Kaffeepflanzen am besten wachsen und ihren Geschmack intensivieren, dürfen die rohe Kaffee- und Kakaobohne probieren und sind vom Geschmack überrascht. Katharina und Maureen geben ihr bestes, um Bonbons aus dem frisch gepressten und gekochtem Zuckerrohrsirup zu zaubern und ich darf aufs Rad, um die getrockneten Kakaobohnen zu zermahlen. Der Ochskarren zieht uns entlang der Kaffee- und Kakaoplantagen den Berg hinab.
    Als Snack zur Verköstigung gibt es neben Kaffee und Kakao-Splittern auch eine kleine Tortilla aus Piccadillo del Arracache (Wurzelgemüse), frisch geerntete Mandarine, Limonade und mal wieder Cacique/ Moonshine.
    & Lunch im Taco Taco = Mucho delicioso !

    Danach darf ich das Best of des Latin Dating erleben. Es ist so herrlich, wie unterschiedlich das Flirten in diesem Land stattfindet. Katharina und ich wählen die TOP & FLOP der Latino-Flirtoffensiven noch am Ende unseres Trips. Seid gespannt ;) !

    Marco holt mich mit seinem Motorcross-bike ab und wir machen eine Spritztour in den Dschungel zu einem „Fake tree“, den wir hoch klettern, um eine tolle Aussicht auf Monteverde zu haben. Mit der Idee sind wir nicht alleine, denn der Platz rund um den Baum füllt sich schnell mit andere interessierten Abenteurern. Damit es nicht zu eng und brenzlich in den Baumwipfeln wird stimmen wir uns ab und vermeiden einen Stau im engen inneren des ausgehöhlten Baums.
    Weiter geht’s zu einem Wasserfall, der von einer natürlichen Brücke aus Baumwurzeln durchquert wird. Ich lasse es mir natürlich nicht nehmen, drauf zu klettern und ergattere ein tolle Erinnerungsfoto! Pünktlich zum Sonnenuntergang fahren wir auf die Spitze des Monteverdes von dem aus wir jetzt eigentlich den Pazifik und die untergehende Sonne sehen sollten. Aber daraus wird nichts, denn der Regen setzt ein und vernebelt die Sicht deutlich. Alles ist voller Wolken, aber der Himmel färbt sich bald darauf wunderschön rot und mit der einsetzenden Dämmerung kommen auch nochmal ganz andere Tiere zum Vorschein. Wir sehen und hören eine Eule durch den Nebel schweben. Zur Stärkung gibt‘s eine leckere Veggie Pizza, bevor es weiter zur Nachtwanderung geht.

    Spotted today at night time:
    Tarantel
    Viper
    Sloth & baby sloth
    Red eye tree frog
    Tausendfüßler
    Walking stick
    Stabheuschrecke
    Pfauenauge
    Eule
    Tucan
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  • Day12

    Crocodiles & Beach time

    October 24 in Costa Rica

    Nach dem kurzen Ausflug in die Berge von Monteverde ist es nun Zeit für Küste & Sonne satt! Auf dem Weg an die wunderschönen Pazifikstrände machen wir Halt am Rio Grande de Tarcoles. Bei einer Strumflut wurde hier vor vielen Jahren eine Krokodilfarm überflutet und seit dem leben und vermehren sich die Reptilien in Freiheit rund um den Fluss. Von der Brücke aus sehen wir ca. 25 Krokodile im Fluss und am Flussufer. Es ist Mittagszeit, daher wärmen sie sich in der Sonne auf oder sind um Wasser schon aktiv auf Beutezug. Da möchte man wirklich nicht näher dran sein.

    Wir begeben uns weiter Richtung Süden und durchqueren Jaco Beach, wo ich nächste Woche mein Spanisch aufpoliere werde. Sieht von weiten nach einem wunderschönen Strand und klarblauem Ozean aus, allerdings sehe ich die riesigen Hotelbauten und vermute, es könnte recht touristisch werden. Mein Guide hat mir gestern verraten, dass dies der Ort ist, an dem die meisten US Touris in Costa Rica ihre Ferien verbringen. Ich lass mich überraschen.

    Am Nachmittag kommen wir in Manuel Antonio an und relaxen am Strand, bevor wir von der Flut überrascht werden, denn im Pazifik herrschen bekanntlich die Gezeiten. Einige Mutige aus unserer Gruppe starten direkt mit dem Parasailing los, um den Nationalpark und Küstenabschnitt von oben zu betrachten. Wir genießen lieber den Sonnenuntergang vom Strand aus.

    Zum Dinner gibt es heute Mahi Mahi Filet mit Bananencurry - sehr lecker ! Brandon, der Barbesitzer fragt uns nach unseren Musikwünschen und ich schlage Bob Marley vor. Mir war nicht klar, dass das scheinbar ein Codewort ist, um die Partyvibes in Costa Rica zum toben zu bringen. Brandon spielt „could you be loved“ und (leicht angetrunkene) Männer strömen von Strand und den umliegenden Sodas in die Bar.

    Spotted today:
    Krokodile
    Olingo
    Squirrel Monkey
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  • Day13

    Sailing trip & Humpie buckie whales

    October 25 in Costa Rica

    Oh what a wonderful morning 🙂
    Frühstück im Costa Linda mit frischem Obst, Pancakes, Pinto & Rührei :)
    Danach geht’s an den Hafen von Quepos, denn wir machen heute einen Ausflug mit dem Segelboot. Da es am frühen Morgen gestürmt und geregnet hat, gibt uns die Agency lieber noch eine Tablette gegen Seekrankheit. Nach meiner Catamaran Erfahrung von Hawaii im letzten Jahr habe ich natürlich schon vorgesorgt und nach dem Frühstück einen Reise-Kaugummi eingeworfen.

    Auf dem Segelboot gehts dann gleich ganz heiter mit Piña & Mango Cocktails los und nach nicht mal 30min Bootsfahrt und heftigem Wellengang erspäht unser Kapitän einen Humpback Whale (Buckelwal) der lässig seine Runden um uns dreht. Leider wird bei dem Wellengang einigen recht schnell unwohl in der Magengegend und wir machen uns auf in seichtere Gewässer. Zum Schnorcheln ist der Ozean heute leider zu aufgewühlt und bietet nicht gerade klare Sicht. Als die Sonne sich gegen Mittag dann endlich durch die grauen Wolken gekämpft hat veranstalten wir stattdessen einen jumping contest vom Boot. Die Truppe ist recht bunt gemischt, sodass wir tatsächlich einen internationalen Wettbewerb veranstalten können. Den Jungs aus Rumänien und Kanada macht in Sachen Backflip, Side curls und Salto so schnell niemand was vor.
    Die Crew zaubert uns zum Lunch frischen Mahi Mahi mit Yumcha & Kartoffeln - wie zu erwarten super frisch und super lecker. Entlang der Felsen des Manuel Antonio Nationalparks geht’s dann zurück in den Hafen.

    Auf dem Festland angekommen, erkunden wir den Nationalpark zu Fuß und entdecken squirrel monkeys (Totenkopfäffchen), einen Babybrüllaffen, Echsen, Dschungelkrebse, Rehe, Agouties, Waschbären und eine braune Schlange im Gebüsch. Beim Dschungel Hike kommen wir nochmal richtig ins Schwitzen und erfrischen uns am Traumstrand des Manuel Antonio Nationalpark.

    Zum Dinner gibt’s heut Chicken Curry im Costa Linda und dann geht’s nochmal auf die Partymeile in Quepos zum finalen Barhopping & mucha fiesta.

    Davon erholen wir uns am nächsten Morgen am Strand und bewundern die Party People, die bereits um 8:30Uhr auf dem Surfbrett stehen. Wir schauen zu, genießen ein Bananenbrot & Kokoseis und müssen uns dann auf den Rückweg nach San José machen. Dort gibt’s noch ein letztes Abschiedsessen mit der Gruppe bevor jeder seinen Heimweg oder die Weiterreise antritt.
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  • Day10

    Ich werd hier noch zum Frühaufsteher 🤪 heute geht’s um 07:30 Uhr in den Cloud Forest von Monteverde, um den berühmten Queztal zu erspähen. Leider haben wir kein Glück, da der Vogel es sich gerade lieber im warmen Tal gemütlich macht. Wir sind auf 1300m Höhe dementsprechend sind die Temperaturen niedriger und der morgen noch recht frisch. Wir wandern zu einem Wasserfall und entdecken bunte Humming birds. Ich bin leider viel zu müde um so richtig aufzupassen.

    Deshalb heißt es für den Nachmittag: Action !! Wir fahren in zum Zipline Adventure mit den längsten und höchsten Ziplines des Landes. Hier kann man in Super(wo)man-Pose über den grünen Berg fliegen und die Aussicht genießen und sich zum Abschluss mit der Tarzan Schaukel im freien Fall mit einer Liane hinab in den Dschungel schwingen. Ich hab noch nie einen Bungee Jump gemacht aber denke, das Gefühl des freien Falls und des Zurückfederns muss ähnlich sein. Ich spüre Adrenalin pur in jeder Zelle meines Körpers und bin noch bis zum Abend von diesem Gefühl und einem breiten Grinsen im Gesicht überwältigt.
    Zum Sonnenuntergang lassen wir es uns heute mit Sangria und ein paar Snacks gut gehen.

    Heute Abend bekommen wir ein fantastisches BBQ, denn 2 unserer Mitreisenden haben Geburtstag. Andreas’ Familie zaubert die Köstlichkeiten auf dem Grill und die Damen des Hauses heizen uns mit ihrer scharfen Salsa-Sauce ganz schön ein. Andreas ist Tanzlehrer und motiviert die Gruppe, die Basics der Salsa & Merengue zu lernen *fun fun fun*
    Damit die Herrschaften in Schwung kommen, gibts erstmal noch einen Schluck Cacique bzw. Moonshine - den selbst gebrannten Zuckerrohrschnaps.
    Die good vibes & die Jungs des Zipline Adventures nehmen wir mit ins Amigos und können dort bei entsprechender Latin Music mit unseren Tanzschritte glänzen. Pura Vida !
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  • Day16

    Playa Jaco - Jenga & Surf

    October 28 in Costa Rica

    Genug rund um gereist ! Jetzt bin ich bereit für eine Woche hangout, chillen, Hammock, Spanisch lernen, Strand & Latin Dancing. Leider komme ich in strömendem Regen bei Familie Peraza an. Die Zeit am Strand am Wochenende hatte ich mir irgendwie sonniger vorgestellt...

    Meine Gastfamilie hat 2 Hunde, 4 oder 5 Katzen und 6-10 Papageien. Problem ist nur, dass die Tiere überall im Haus sind, auch auf dem Bett, auf dem ich später schlafen soll, und wohl nicht alle stubenrein. - Schwierige Situation, v.a. wenn man, wie meine Mitstudentin Catrin & ich allergisch auf Katzenhaar reagiert. Schauen wir mal, ob sich dafür eine Lösung finden lässt...
    Neben mir und Catrin wohnt momentan auch noch Lisa im Haus der Perazas. Sie ist schon seit 1 Woche in Costa Rica und in der Sprachschule und kann uns abends praktischerweise direkt in die besten Locations in Jaco Beach mitnehmen.
    In der Jacobar haben wir ne Menge Spass bei der Mega-Jenga Competition und Sangria. Macht übrigens noch mehr Spaß, wenn man jeden Spielzug tanzt zu feinster musikalischer Begleitung von funky DJ Funka (stylisch -siehe Bild). Den könnte ich mir auch sehr gut in der Berliner Partyszene vorstellen. Anschließend treffen wir ein paar Mitstudenten in der Surferbar. Ein gelungener erster Abend mit tollem get together.

    Mein erster Eindruck von Jaco Beach ist dennoch nicht so gut. Mir ist es hier zu touristisch, voll, laut, teuer, aufgesetzt und kommt mir im Vergleich zu den Eindrücken der letzten 2 Wochen nicht authentisch vor. Und sowohl Touris als auch Chicos sind hier nicht gerade zurückhaltend. Etwas unangenehm, da auch ein Koordinator der Schule mit feiert, der offensichtlich Feierabend hat und seine Flirtlaune gegenüber den Studentinnen im Gepäck. Ich bin erstmal raus für heute.

    Der Sonntag ist leider auch nicht sonniger. Doch dafür kann ich am Strand nochmal ne runde Siesta machen. Zumindest solange, bis ich vom Hundebellen neben meinem Ohr geweckt werde 😱
    Okee Okee, ich geh ja schon woanders hin. Und zwar entlang des Strandes zu Selina’s Surfer Bar, denn hier gibt’s lecker Chijofrico und chill out seats mit Blick auf die tosenden Wellen & wagemutigsten Surfer.
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  • Day137

    Monteverde cloud forest

    January 21, 2017 in Costa Rica

    We're now in the Monteverde area for a few days. Spent the day today in the Monteverde Cloud Forest reserve, walking the trails, enjoying the views and spotting wildlife (which is actually more difficult than you might expect in the thick forest!). We saw coatis (a bit like racoons), a pygmy squirrel (very cute but too quick for a photo), some giant millipedes, butterflies and lots of birds. We particularly enjoyed the hummingbirds - could have happily watched them all day. The highlight of the day was seeing the most famous (but often elusive) bird of the area, the resplendent quetzal (the green/blue & red bird in the photo) - it made our day.Read more

  • Day142

    Uvita, Pacific coast

    January 26, 2017 in Costa Rica

    Yesterday we moved on from Monteverde to Uvita, on the Southern, Pacific, coast of Costa Rica. The journey took about 5 hours but we saw plenty along the way, including vultures and other birds of prey, palm plantations and some massive crocodiles - lots of them! Our accommodation here is nice enough - large room, outside cooking facilities and a small pool - but it is more isolated than we'd expected and quite difficult to get anywhere without a car. Our main reason for coming to this area was to go whale watching but we were informed when we arrived that there are actually no whales here at the moment, so we're a bit gutted about that.... We have ended up hiring a car for a few days, to at least enable us to see some of the surrounding area whilst we're here. Laura is driving and it's an "interesting" driving experience, with only the main roads being made up and most of the minor roads being more like bumpy dirt tracks - plus the idea of road signs does not seem to have caught on here very much at all! This afternoon we went to Cascadas Verde - some waterfalls with pools where you could swim - it was a bit of a treacherous walk down with Solana and she was reluctant to go - but once we got there she loved swimming in the river and didn't want to get out! Afterwards we went for a walk along the beach, which looked and felt very tropical. The temperature here is much higher than in Monteverde - temps in early 30s C.Read more

  • Day138

    Curi-Cancha cloud forest reserve

    January 22, 2017 in Costa Rica

    We spent today exploring the trails of Curi-Cancha cloud forest reserve. It was fantastic - at least as good as the main Monteverde reserve, if not better. It is at a slightly lower elevation, so was a bit warmer and had some different birds/animals and more open spaces for wildlife spotting. We saw agouti - funny little animals, like big guinea pigs (see picture). We also saw many different birds, including a toucan, motmot (see photo - a really beautiful bird), and more hummingbirds. We found one spot along a trail with lots of birds and we were happily stood watching them, until Solana piped up "Look at all the ants" and when we looked down, our shoes and lower legs were covered in ants! Needless to say, much running and foot-stamping followed.... Solana walked well but needed a rest in the sling this afternoon, where she enjoyed a cosy nap! We're off out for dinner shortly, which will no doubt involve rice, beans, plantain (like fried banana) and some kind of meat or fish - simple but tasty and filling after all the walking.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Puntarenas, Puntarenas

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