Costa Rica
Provincia de Puntarenas

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164 travelers at this place:

  • Day147

    Die "Bus-Boot-Bus"-Reise nach Monteverde ist noch kürzer als gedacht. Und wirklich schön. Auch nach bald einhundertfünfzig Tagen, reisen wir immer noch leidenschaftlich gerne und freuen uns auf jeden neuen Ort. Sobald sich das ändert, kommen wir sofort nach Hause. Das ewige Packen ist hingegen scheisse. Und es wird wohl immer scheisse bleiben. Was macht leidenschaftliches Reisen also aus? Für mich sind es zwei Dinge: Erstens hält jeder Ort etwas Neues für uns bereit, das wir so noch nicht kannten. In Monteverde sind dies neben dem bequemsten Bett unserer bisherigen Reise der Quetzal - der vielleicht schönste Vogel der Welt - und der lustige Schnauzvogel. Habe vergessen wie er richtig heisst, aber er hat einen Schnauz. Furchtbar seltener und furchtbar sonderbarer Vogel. Und Zweitens lernen wir an jedem Ort neue und nicht selten skurrile Dinge über Pacha Mama - unsere Mutter Erde -, die aber auch viele Fragen offen lassen. Zumindest bei einem eher beschränkten Biologen und Naturalisten wie mir. Und Sue.

    Die Grundsätze der Darwin'schen Evolutionstheorie sind ja gut verständlich, machen Sinn und die dadurch entstandene Artenvielfalt steht ausser Frage. Kurz: "Survival of the fittest". Lang: Zufällige genetische Mutationen führen zu Veränderungen einzelner Nachkommen (bei Tieren und Pflanzen) und sollte sich diese Veränderung positiv auf die entsprechenden Lebensumstände jener Nachkommen auswirken, steigen die Chancen, dass sich diese Nachkommen reproduzieren und die Adaption vererbt wird und somit bleibt. Wird also zum Beispiel in einem Wurf kleiner Vögel ein Küken mit aussergewöhnlich langen Schwanz-Federn geboren und funktioniert die Rasse ähnlich dem Menschen nach dem Prinzip "size matters", ist dem Lang-Schwanz eine Partnerin gewiss. Vielleicht sogar mehrere. Die Chance auf weitere Lang-Schwänze steigt. Sollte sich aber beim Paarungsversuch herausstellen, dass der lange Schwanz - also die hinteren Federn - aufgrund der engen Verhältnisse - also im gebauten Nest - ein Hindernis beim Akt darstellt, dürfte der eine Lang-Schwanz ein sonderbarer Einzelfall bleiben. Wie beim Menschen eben.

    Der Teil ist also verstanden. Schwierig wird es, wenn man sich versucht vorzustellen, wie gewisse Fortpflanzungs-Mechanismen durch diese Adaptions-Prozesse entstehen konnten. Der menschliche Fortpflanzungs-Mechanismus ist ja schon ziemlich interessant, besonders wenn auf Video gebannt. Ein Männlein und eine Weiblein ergeben ein oder mehrere Bebés, die dann später die gleichen Dinge tun wie Mam und Dad. Ein einzelner Schritt der bei allen Säugetieren etwa so aussieht. Soweit so gut. Ganz anders und in mehreren Schritten sieht das zum Beispiel bei den hiesigen Termiten (oder auch bei unseren Ameisen) aus. Völker können aus mehreren Millionen dieser je nach Art weniger als ein Millimeter grossen Krabbler bestehen. Deren Aufgaben sind die Brutpflege, die ununterbrochene Fütterung der gebärfreudigen Queen und die Verteidigung und stetige Erweiterung des Hauses, in welchem die mehrere Zentimeter grosse Königin fest eingebaut ist und über zehn oder fünfzehn Jahre jede Minute vier bis sechs Eier legt. Stirbt die Queen eines Tages, stirbt die gesamte Kolonie. Wohl aus Trauer. Traurig.

    Aber woher kam die Queen? Wenn nicht aus England? Zwei Mal im Jahr legt die Königin ein paar spezielle Eier. Wohl aus Langeweile oder weil Prinz Harry Geburtstag hat. Aus diesen Eiern schlüpfen dann nicht die üblichen kleinen Dinger, sondern etwa ein Zentimeter grosse Exemplare mit Flügeln. Wie bei der grossen Parade durch London zu Ehren der Queen, erheben sich die geflügelten Botschafter sämtlicher Termiten-Stämme gleichzeitig gen Himmel und versuchen sich tänzerisch irgendwie zu paaren. Das dauert etwa fünfzehn Minuten, denn länger können die hiesigen und wohl an Übergewicht leidenden Prinzen und Prinzessinnen nicht fliegen. Fällt die geschwängerte Prinzessin danach zum Beispiel ins Wasser, gilt gleiches für den Aufbau einer neuen Kolonie. Bietet die Absturzstelle mehr Geborgenheit, produziert die soeben befruchtete Gebärmaschine flugs eine erste Gruppe der winzigen Arbeiter, um sich hoch oben in einem Baum einen neuen Palast bauen und sich als neue Queen feiern zu lassen. Lustige Viecher. Und Adaption hat diesen Mechanismus geformt? Lustige Natur.

    Natürlich haben wir uns nicht nur mit Vögeln und Insekten beschäftigt. Wir waren über lange Strecken auch einfach faul und unnütz. Beim Besteigen eines Würge-Ficus gabs dann noch ein wenig Adrenalin. War hoch. Über diese Feigen-Bäume gäbe es auch einiges zu schreiben, aber das lasse ich an der Stelle. Bin schon wieder viel zu faul.
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  • Day138

    In Quepos an der Pazifik-Küste bleiben wir nur kurz. Wir besuchen den für mein persönliches Empfinden schönsten Nationalpark auf unserer bisherigen Reise - Galapagos ausgeschlossen. Sue meint sofort, das könne man nicht so sagen und auch gar nicht vergleichen mit anderen Regionen und Klimazonen. Man? MAN kann das nicht?? Also bei mir klappt das soweit ganz gut. Problemlos. Und ich habe entschieden, dass ich Manuel Antonio als den bisher schönsten National Park auf unserer bisherigen Reise bezeichne. Gut haben wir darüber gesprochen. Und gut haben wir für den Fall einer weiteren Eskalation Gummibärchen dabei. Die brauchen wir dann aber nicht. Leider. Ich hatte total Lust darauf. Den ganzen Tag.

    Die Stimmung hält wohl nicht zuletzt auch wegen meiner schnellen Tukan-Sichtung, denn die sind bei Sue zur Zeit total beliebt. Und dann ist es auch noch so eine ganz spezielle Version. Heureka! Es zeigen sich auch sonst alle paar Minuten spannende und putzige Tiere. Kein stundenlanges durch den Matsch und Schlamm waten wie im Amazonas-Dschungel. Nein, auf befestigten Wegen durch den Dschungel und vorbei an wunderschönen Stränden schlendern und wilde Tiere gucken. Sogar Rehe hat es hier. Total toll. Waschbären hat es auch und die scheinen hier vernünftiger und weit weniger durchgeknallt zu sein. Und als sich dann die erste Gruppe furchtloser jedoch nicht aufdringlicher Affen inklusive Bébéé zeigt, ist die Diskussion sowieso vom Tisch. Der Jöö-Faktor ist gigantisch. Nach gefühlten zwei Stunden und 4’500 Fotos, geht es endlich weiter. Durch den bisher schönsten National Park. Basta.

    Nach einer zweiten Nacht in Quepos, geht es bereits wieder weiter in Richtung Drake Bay. Eine abgelegene Destination die uns die liebe Miriam und der komische Peter von und zu Turnherr empfohlen haben. Danke Euch! Für ein allfälliges juristisches Nachspiel sei an dieser Stelle erwähnt, dass der verwendete Begriff *komisch* ausschliesslich in der Ausprägung von *ur-komisch und total lustig* auszulegen ist und nicht bezeichnend für *sonderbar und schwer im Umgang* zu verstehen ist - wie dies im Titel des letzten Posts ("Komische Waschbären und Agenten") der Fall war und wohl viele, die den Peter persönlich kennen, jetzt völlig zu unrecht denken. Sollte diese Klarstellung in einem allfälligen Verfahren keine Relevanz erlangen, sei hiermit noch festgehalten, dass dieser Text durch die schöne und ansonsten unschuldige Sue verfasst wurde. Wirklich. Peter.
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  • Day141

    Angeschossen und total happy

    June 6 in Costa Rica

    Schon die Reise zur Drake Bay macht Freude, wo sich nach diversen Überlieferungen die verlorenen Schätze von Sir Francis Drake - dem Piraten unter englischer Flagge - verstecken sollen. Bevor es nach dreistündiger Busfahrt in Sierpe auf ein gefühlt überladenes Boot geht, begrüssen uns lauthals ein paar grosse Aras vom Baum nebenan. Unsere erste und natürliche Annahme, dass es sich bei diesen roten Prachtexemplaren um „Vögel in Gefangenschaft“ handelt, ist völlig falsch. Über ein Duzend der farbenprächtigen Dinger fliegt hier herum und tummelt sich auf den Bäumen um uns. Hier wohnen sie also, diese Könige der Papageien. Später auf dem Boot zeigen sich dann sogar noch die scheuen Tukane. Sue is very amused. Ich ausnahmsweise auch. Die einstündige Bootsfahrt entwickelt sich danach dank Regen, Überfüllung und selten sichtbaren aber omnipräsenten Krokodilen ziemlich abenteuerlich. Durchnässt, leicht eingeschüchtert aber am Leben, erreichen wir unsere Lodge am späteren Nachmittag. Das riesige Deluxe-Zimmer mit eigenem Kühlschrank, Terrasse mit Hängematte und Meerblick für dreissig Stutz pro Nacht entschädigt allerdings. Off-Season hat durchaus auch Vorteile. Ich gehe jedoch davon aus, dass die liebe Miriam und der (ur-)komische Peter entweder mit dem Flieger oder nicht während der unberechenbaren Regenzeit angereist sind. Ansonsten hätten sie die absolvierte Bootsfahrt als Teil ihres Tipps sicherlich erwähnt. Ganz sicher. Oder? Sie haben uns doch gern. Oder nicht? Peter? Miriam? Also wir haben Euch gern! Noch.

    Neben allerlei kostspieligen Ausflügen in und um den Corcovado National Park, gibt es hier noch einen Hike der Küste entlang zur Playa San Josecito - einer der schönsten Schnorchel-Spots in diesem Teil Costa Ricas. Diesen Trail darf man sogar gratis begehen. Nett. Ausser die Flussüberquerung. Das mit einer Trillerpfeife herbeigerufene Boot kostet 2$ pro Person. Zahlen wir aber gerne. Schliesslich gibt es auf der gegenüberliegenden Seite im Turtle-Rescue-Center einen Dschungel-Kaffee, den wir uns nach zwei Stunden laufen noch vor dem Frühstück auch schön verdient haben. Kaum sitzen wir am Tisch, zeigt uns die Regenzeit auch schon, was sie von unserem Plan für den Tag hält. Nichts. Gar nichts. Es schüttet wie aus Eimern und wir sind froh, die zwei Stunden laufen schon hinter uns und eines der in dieser Gegend äusserst seltenen Dächern über dem Kopf zu haben. Drei Stunden und fünf Tassen Kaffee später, lässt der Regen langsam nach und uns tut der Arsch weh vom Sitzen. Also beschliessen wir, die letzten fünfzehn Minuten zum Strand in Badehose, Bikini und den Flossen unter den Armen zu laufen. Ohne Schnorcheln gehen wir hier nicht weg! Trotz miserabler Sicht, finden wir sogar noch ein paar Fische. Ich frage mich, ob es bei Miriam und Peter ähnlich aussah? Oder ob da mehr Liegestuhl, Sonne und klares Wasser im Spiel war? Unser Programm scheint auf jeden Fall eher ungewöhnlich, denn nach der einsamen morgendlichen Wanderung, sind wir nun auch am Strand mutterseelenalleine. Den Quatsch macht ausser uns niemand. Sex on the beach gabs leider trotzdem nicht. Also den Drink.

    Am letzten Tag unternehmen wir dann doch noch eine geführte Tour in den National Park, sonst kommt man da ja nicht rein. Um 06:00 gehts los per Boot, wie ich das doch vermisst habe. Schnell ist es, dieses Boot. Und ausnahmsweise lässt uns der Regen in Ruhe. Dafür hat es ordentlich Wind und Wellen. Und ehe ich mich versehe, hat es schon drei Mal im Rücken gezwickt. Ich Idiot setze mich ja auch in die vorderste Reihe, wo der olle Kahn die grössten Sprünge macht. Sicht gegen vorne gibt es leider auch keine, womit die heftigen Schläge - einzelne Damen werden davon gar zum Kreischen animiert - unvermittelt eintreten. Ich bin mit ersten Rückenschmerzen also alarmiert und konzentriere mich auf meine passabel trainierte Rumpfmuskulatur, um meine leider schon ziemlich ramponierte Wirbelsäule zu stützen. Für alle die das nicht kennen, dabei werden ähnliche Techniken angewendet und Muskeln genutzt, wie bei hartem Stuhlgang. Ich bin also froh, dass es heute noch keinen Kaffee gab. Sonst hätte ich es aktuell mit zwei kontrahierenden Problemen zu tun. Doch bereits nach wenigen Minuten setzt die Erschöpfung ein. Diese Übungen mache ich normalerweise einige Sekunden. Die Bootsfahrt dauert aber vierzig Minuten! Ich erinnere mich an ein Buch eines US Navi Seals, das ich nicht gelesen habe. Darin beschreibt er, dass die menschliche Psyche die totale Erschöpfung signalisiert - mit heftigen Schmerzen, partieller Taubheit, Wahrnehmungsstörungen und dem ganzen Programm -, obwohl der Körper erst bei 10% seiner Leistungsfähigkeit angekommen ist. Ich habe keine Ahnung, was der alte Krieger damit meint, aber auf mich trifft das sicher nicht zu. Ich bin nudelfertig und mein Rücken bringt mich um. Jetzt. Scheiss Ausflug!

    Ich stehe bei voller Fahrt auf, schiebe mich an Sue vorbei und stelle mich an die vordere Schiffswand. Ab jetzt übernehmen die Knöchel und Knie, was für eine Wohltat. Trotzdem, der Rücken schmerzt nach der Ankunft wie zu meinen schlechtesten Zeiten. Das waren eindeutig zu viele Schüsse in den Rücken. Ich versuche meine „Die Welt hasst mich und ich sie auch“-Miene mit lässig umgedrehtem Cap etwas aufzulockern. Das funktioniert aber nur mässig, gemessen an den vielen Menschen die sich von mir abwenden, kaum schaue ich sie an. Sue natürlich nicht. Sie schaue ich gar nicht erst an. Was allerdings funktioniert, ist das, was der Park zu bieten hat. Die Wildlife-Dichte ist enorm. Wie schon im letzten Park, zeigen sich Tiere im Minutentakt, allen voran die lustigen Tapire. Langsam verstehe ich, was Costa Rica neben seinem Kaffee so populär macht. Auch bei Eichhörnchen. Während die europäischen Verwandten Tag ein Tag aus Haselnüsse suchen müssen, reichen dem Latino-Hörnchen hier zwei Minuten zur nächsten Kokosnuss. Der Rest des Tages ist dann quasi Freizeit. Pura Vida eben! Ich bin mir ziemlich sicher, dass die liebe Miriam und der, äh ... gute Peter auch in diesem Park waren. Denn dafür lohnt sich sowohl die Anreise als auch die Rücken-Tortur. Von all den lautstarken Jöös von Sue, habe ich sogar eine Art Pfeifen im Ohr. Hoffe das mausert sich nicht noch zum Tinnitus. Tat es nicht. Und dank einem mit Schwimmveste gepolsterten Sitzplatz in der hintersten Reihe, macht auch die Bootsfahrt zurück zur Bay richtig Freude. Geiler Ausflug!

    Der Abstecher zur Drake Bay hat sich definitiv gelohnt und wir sind ausnahmsweise total happy, auf die Turnherrs gehört zu haben. Wobei, auf dem Fasnachtsschreier-Wagen höre ich dem flauschigen Peter eigentlich auch immer zu. Da ist er nämlich auch ur-komisch. Wie der Marc und der Stedi, richtig komische Menschen eben. Nächstes Ziel ist La Fortuna. Hoffen wir, die Selbige ist uns auch bei der Reise dorthin hold. Es warten nämlich ein Schiff, vier Busse und eine Reihe ungenauer Fahrpläne auf uns. Wir werden sehen ...
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  • Day203

    Tiere der Pazifikküste

    May 31 in Costa Rica

    Nach unserer Nacht in den Bergen sollte es eigentlich durch selbige an den Pazifik gehen doch starke Regenfälle liessen eine Schlamm Lawine die Strasse blockieren. Die ausweichende Rute führte uns durch das Kaffee und Bananen Herz Costa Ricas. Über anfangs geteerte Straßen ging es auf einer Feldweg gleichen Strasse weiter bis uns unterwegs durch einen Fluss führte. Dieser Fluss war alles in allem 30 Meter breit wobei der der erste Teil sehr Flach war doch dann kamen die letzten 20 Meter bei den wir nicht wussten wie tief sie sind. Ein LKW machte den Anfang so hatten wir eine Spur und eine Ahnung von der Tiefe. Gute 1 Meter tief war das Stück also entschied ich das schaffen wir. Der Schnorchel lohnte sich als das Wasser auf die Windschutzscheibe schwappte. Ohne Zwischenfälle auf der anderen Seite angekommen ging es weiter zu einem Wasserfall zum Abkühlen. Auch hier gab es wieder eine kleine Wasserquerung. Hier fiel dan auch Dolly auf das der Bus etwas verloren hatte. Das Kennzeichen sowie ein Teil der Front Verkleidung fehlten, diese wurden wohl Opfer der Fluten. Einen Campingplatz zur Reparatur der “Schäden“ war schnell gefunden und die Mängel behoben. Der Besitzer des Campingplatzes bot uns an wir könnten uns Limetten wie auch Avocados nehmen, und das taten wir auch bevor es weiter nach Bay Drake ging. Bahia Drake ( auf der Peninsula de Osa) ist ein kleines abgeschiedenes Paradies am Pazifik und so war auch ein Teil der Strecke. Wieder hatten wir 5 kleinere bis mittlere Wasserdurchfahrten so wie einen Steilen Schlammanstieg an dem es erstmal hieß zu warten den die LKW's die für den Bau d es Flughafens dort waren durften sich auch die Piste hinauf kämpfen und bekamen dafür Vorsprung (der war auch nötig). Kurz vor dem Ziel gab es dann noch eine Wasserquerung die wieder die 10 Meterbreite sprengte und auf Grund des schlammigen Wassers man nicht die Tiefe abschätzen konnte. Die bewährte Taktik abzuwarten und einem Lokal den Vortritt zu lassen wurde angewandt und nach 5 Minuten fuhr der erste durch und man sah das es maximal 50 Zentimeter tief war also kein Problem. Der Weg zur Bay Drake war verregnet so auch unsere Ankunft. Auch stellte sich das Problem der Übernachtung da hier zwar Touristen gewünscht doch Overlander nicht so gern gesehen wurden. Der Entschluss stand fest und nach einem Mittagessen ( Fischfilet mit Mangosauce) fuhren wir wieder über die spaßige Strecke nach Bahia Blanca auf der anderen Seite der Halbinsel. Hier angekommen und den Bus abgestellt sahen wir Schildkröten im Wasser und rote Aras ( Rote Papagaien) in den Bäumen. Heute Morgen ging es zum Schnorchel, um halb siebe bei einsetzender Ebbe. Wir sahen Schildkröten im Wasser direckt neben uns und wurden von verschiedene Fischschwärmen umkreist unter anderem ein Schwarm kleinerer Barrakudas. Die Küste weiter nach unten gibt es einen Campingplatz der wohl auch Krokodil-Touren anbietet dort sind wir nun und versuchen unser Glück.Read more

  • Day137

    Monteverde cloud forest

    January 21, 2017 in Costa Rica

    We're now in the Monteverde area for a few days. Spent the day today in the Monteverde Cloud Forest reserve, walking the trails, enjoying the views and spotting wildlife (which is actually more difficult than you might expect in the thick forest!). We saw coatis (a bit like racoons), a pygmy squirrel (very cute but too quick for a photo), some giant millipedes, butterflies and lots of birds. We particularly enjoyed the hummingbirds - could have happily watched them all day. The highlight of the day was seeing the most famous (but often elusive) bird of the area, the resplendent quetzal (the green/blue & red bird in the photo) - it made our day.Read more

  • Day142

    Uvita, Pacific coast

    January 26, 2017 in Costa Rica

    Yesterday we moved on from Monteverde to Uvita, on the Southern, Pacific, coast of Costa Rica. The journey took about 5 hours but we saw plenty along the way, including vultures and other birds of prey, palm plantations and some massive crocodiles - lots of them! Our accommodation here is nice enough - large room, outside cooking facilities and a small pool - but it is more isolated than we'd expected and quite difficult to get anywhere without a car. Our main reason for coming to this area was to go whale watching but we were informed when we arrived that there are actually no whales here at the moment, so we're a bit gutted about that.... We have ended up hiring a car for a few days, to at least enable us to see some of the surrounding area whilst we're here. Laura is driving and it's an "interesting" driving experience, with only the main roads being made up and most of the minor roads being more like bumpy dirt tracks - plus the idea of road signs does not seem to have caught on here very much at all! This afternoon we went to Cascadas Verde - some waterfalls with pools where you could swim - it was a bit of a treacherous walk down with Solana and she was reluctant to go - but once we got there she loved swimming in the river and didn't want to get out! Afterwards we went for a walk along the beach, which looked and felt very tropical. The temperature here is much higher than in Monteverde - temps in early 30s C.Read more

  • Day138

    Curi-Cancha cloud forest reserve

    January 22, 2017 in Costa Rica

    We spent today exploring the trails of Curi-Cancha cloud forest reserve. It was fantastic - at least as good as the main Monteverde reserve, if not better. It is at a slightly lower elevation, so was a bit warmer and had some different birds/animals and more open spaces for wildlife spotting. We saw agouti - funny little animals, like big guinea pigs (see picture). We also saw many different birds, including a toucan, motmot (see photo - a really beautiful bird), and more hummingbirds. We found one spot along a trail with lots of birds and we were happily stood watching them, until Solana piped up "Look at all the ants" and when we looked down, our shoes and lower legs were covered in ants! Needless to say, much running and foot-stamping followed.... Solana walked well but needed a rest in the sling this afternoon, where she enjoyed a cosy nap! We're off out for dinner shortly, which will no doubt involve rice, beans, plantain (like fried banana) and some kind of meat or fish - simple but tasty and filling after all the walking.Read more

  • Day139

    Moving on in Monteverde

    January 23, 2017 in Costa Rica

    Last night we ate again in one of the cheapest and best restaurants in town - this time I had rice without the beans, for a change! This morning we said goodbye to our hotel with coatis on the balcony. We’re still in the Monteverde area but today we moved accommodation to a place that has it’s own little reserve with nature trails – a place called Valle Escondido (hidden valley). On the way, we visited a ranarium (frog centre) in Santa Elena town, where we saw various Costa Rican amphibians with an informative guide. This afternoon, Solana made a new little friend, Lila, who turned out to be the daughter of the owner of the hotel & reserve. Solana is taking everything in and asking some good, and also some amusing, questions along the way. The other day, on our way to Monteverde, we passed some mountains and we were talking about volcanoes – she then asked “Are we on Venus now?”! We have just been on a night walk along the trails with a guide – we didn’t see as much as we’d hoped but we did see more coati, agouti, leaf-cutter ants and a stick insect. Hoping for better wildlife spotting tomorrow....Read more

  • Day140

    Last day in Monteverde

    January 24, 2017 in Costa Rica

    We had a relaxed day, wandering the trails of our lodge in Valle Escondido, today. One of our favourite places along the trails was the "hammock garden" - a lovely place to relax, until a 4-year-old comes along and almost tips you out of the hammock! Gran Anne also produced a kite that she'd brought along - Solana loved it but unfortunately there wasn't enough wind to fly it properly - maybe tomorrow... Wildlife spotting today included a green & black lizard well camouflaged in a tree, quite a few vultures and hawks circling on the thermals in the valley below, dragonflies, more leaf-cutter ants, oriole birds and a little snake (the latter found by the lodge gardener). We also saw a big blue morpho butterfly - very eye-catching, although it would not sit still long enough for a decent photo. In the evening we also saw and heard a very noisy toad, which we think was a cane toad (although we refrained from licking it to test for hallucinogens!). It is also nice to fall asleep to the noise of the forest - mostly noisy crickets, but relaxing nonetheless. So far, we have seen and identified 5 species of mammals, 4 species of reptile/amphibians and more than 30 species of birds (31 that we have managed to identify and even more that we haven't), plus countless insects (some impressive, some biting and some downright ugly!).Read more

  • Day143

    Last day on the Pacific coast

    January 27, 2017 in Costa Rica

    After a shaky start in Uvita and a lack of whales, we had a great day today and have decided that we do like the place after all! This morning we went to Playa Ventanas. We had to drive through a river to get there (luckily the car we've hired has 4WD!) but it's a lovely beach, with caves that you can walk into at low tide. We managed to time our visit right and could walk into the gloomy caves, see the waves coming in, tiny crabs and crustaceans like giant woodlice climbing the walls - very spectacular. There was also a river flowing into the sea, which was lovely to swim in after a dip in the Pacific, cool and got rid the sand in places you don't want sand! This afternoon, when the weather was a bit cooler, we went to the beach at National Park Marino Ballena, which has a sand spit in the shape of a whale's tail at low tide. We didn't time our visit here quite as well but did enjoy a long walk along the beach fringed with palm trees and dotted with plenty of tiny hermit crabs. This time, we had to walk through a river (happily only knee height) to get to the whale's tail bit! This evening we ate out at a local restaurant - more rice & beans, this time with fish. Costa Rica is more expensive than we were expecting - we are going over budget most days, so we've been staying in some places with cooking facilities and making our own food. Pasta & tuna is wearing a bit thin now though, so even the rice and beans was a welcome "change"! Here the currency is called Colones and the current exchange rate is about 680 to the GBP, so we're having to get better at large numbers in Spanish quickly.... Tomorrow we head North towards the capital city, San Jose - the road signs here are terrible, so I hope we know the way (cue the song!). We have nowhere sorted to stay for tomorrow night yet, so wish us luck....Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Puntarenas, Puntarenas

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