Curacao
Punda

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14 travelers at this place

  • Day3

    At sea

    February 25 in Curacao ⋅ ☀️ 28 °C

    Awake early though that doesn’t make sense as our location is still an hour ahead of home. Walked a mile around the ship before 8 then showered and dressed for the day. Attended the grand opening of the new jewellery shop. Effy is now the tenant in the shop area and celebrated the event with more champagne. Seems to be the norm. Attended the shore excursion talk and booked an excursion for Curaçao.

    Had reserved a table at the back of the ship for the next three evenings but when we arrived someone was already sitting there. Francisco, who had made our reservation, spoke to us and assured us that we now have that table for the rest of the cruise. It pays to be kind to the staff.

    Went to the show which was just 30 minutes long. Excellent dancing, high energy. Since we had been up early and Vic wasn’t feeling 100%, we wen back to our room and watched tv until an early bedtime.
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  • Day147

    Bar-Hopping auf Curaçao

    December 30, 2019 in Curacao ⋅ ⛅ 26 °C

    Na da gibt es doch schlimmere Ausflüge als von einer Beach-Bar zur nächsten zu hüpfen und stets einen neuen Willkommensdrink in die Hand gedrückt zu bekommen. 😁

  • Day431

    Willemstad, Curaçao

    August 5, 2018 in Curacao ⋅ ⛅ 31 °C

    29. Juli - 5. August 2018

    Willemstad auf der Insel Curaçao sieht aus wie Klein-Amsterdam (Curaçao gehört zu den niederländischen Antillen). Schmucke, pastellfarbige Häuschen, die heute Einkaufsläden, Souvenirshops und Restaurants beherbergen, säumen die Strassen. Wir merken aber bald, dass nur das Zentrum so herausgeputzt ist; sobald man sich etwas ausserhalb befindet, sieht man viele baufällige und/oder verlassene Häuser. Neben der einheimischen Sprache Papiamentu sprechen viele Einwohner Curaçaos auch niederländisch, spanisch und englisch. Obwohl die Insel zu Holland gehört, ist die Währung nicht Euro sondern Antillische Gulden. Es ist zuweilen verwirrend, da auf den Speisekarten und in den Läden nicht sofort ersichtlich ist, ob der Preis nun in Gulden oder US Dollar angegeben ist.

    Am ersten Tag klappern wir verschiedene Tauchshops ab (zum Glück gibt es in unserem Hostel Velos), um Angebote und Preise zu vergleichen. Schlussendlich entscheiden wir uns, nur einen geführten Tauchgang zu machen und danach selbst zu tauchen und dafür ein Auto zu mieten. In Curaçao kann man ganz einfach vom Parkplatz aus mit der Tauchausrüstung ins Meer spazieren. Eine Bootsfahrt ist bei vielen Tauchplätzen nicht nötig.

    Wir mieten die Tauchausrüstung bei unserem favorisierten Tauchshop und fahren los. Am ersten Tag tauchen wir am ‚Playa Mari Papun‘ und am ‚Vasterbaai‘. Vor unserem ersten alleinigen Tauchgang sind wir schon etwas besorgt, dass wir den Rückweg wieder finden. Wir haben zwar einen Tauchcomputer, aber keinen Kompass. Bevor wir ins Wasser watscheln, besprechen wir genau, in welche Richtung wir wie lange tauchen (je nach Strömung und Luftreserve), wie tief wir tauchen wollen und was unsere Tauchzeichen sind. Einmal unter Wasser prägen wir uns einige markante „Gegenstände“ ein, die wir dann auf dem Rückweg hoffentlich wieder passieren und erkennen:).
    Die Orientierung ist dann zum Glück recht einfach, da wir uns am Riff entlang orientieren können. Wunderschöne Korallen und Schwämme sehen wir. Auch alle Arten von Fischen können wir bewundern; von Butterly-, über Angel-, Papagei-, File-, Cornet- und Trompetenfischen. Und unsere persönlichen Lieblinge: der Koffer- und Kugelfisch.

    Am zweiten Tag fahren wir eine Stunde bis in den Norden der Insel, nach Westpunt. Bei unseren zwei auserwählten Tauchplätzen ‚Piscador‘ und ‚Playa Lagún’ sollen wir Schildkröten sehen. Und wirklich, endlich gleiten grüne Schildkröten vor, hinter und neben uns durchs Wasser. Einfach genial! Auch einen Lionfish sehen wir. Diese sind zwar schön anzusehen, aber in den hiesigen Gewässern eine Bedrohung für die Unterwasserwelt, da sie keine natürlichen Feinde haben, aber ihrerseits viele kleine Fische jagen und fressen. Sie werden deswegen von ausgebildeten Tauchern mit Harpune gejagt. Das Fleisch kann gegessen und aus den Schuppen Schmuck gemacht werden. Sabina hat nun einen Lionfish Fingerring und Ohrringe:).

    Insgesamt hat Curaçao eine wunderschöne und gut zugängliche Unterwasserwelt, die kaum in drei Tagen entdeckt werden kann.

    Neben dem Tauchen besichtigen wir die Curaçao-Fabrik. Hier wird der originale Curaçao hergestellt, von Hand verpackt und etikettiert. Nur auf dieser Insel gibt es die Art von Orangen, die für den Likör gebraucht werden. Es ist spannend; und natürlich befinden sich in unserem Gepäck nun auch kleine Fläschen der blauen, orangen, roten und grünen Flüssigkeit (die aber wohlgemerkt alle gleich schmecken).

    Memories: Tauchspot am dritten Tag: Playa Kalki und Porto Mari; kleine Graffititour mit Velo gemacht (bei etwa 35 Grad).
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Punda

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