Vorbereitungen
Yesterday in Germany ⋅ ☁️ -6 °C
Nach 2024 (https://findpenguins.com/d-m-unterwegs/trip/stu…) führt 2026 zum zweiten Mal ein Masterprojekt knapp 20 Potsdamer Geograph:innen nach Zimbabwe. Unter dem Titel „Klimafolgen vor Ort erleben – Beobachtungen zur Klima(un)gerechtigkeit in Zimbabwe“ machen sich 14 angehende Geographielehrkräfte gemeinsam mit den drei Betreuer:innen Dagmar Bode, Manfred Rolfes und Pola Serwene sowie dem Filmdokumentar Gerd Antepohl auf den Weg, um sich vor Ort mit zentralen Fragen von Klima(un)gerechtigkeit, Klimafolgen und lokalen Handlungsspielräumen auseinanderzusetzen.
Begleitet wird die Gruppe in Zimbabwe diesmal von Faye Eggert, die bereits intensiv in die Vorbereitung eingebunden war. Diese Vorbereitung war besonders umfassend und vielschichtig angelegt: Neben dem Vorbereitungsseminar „Globale Klimagerechtigkeit und postkoloniale Verantwortung“ fand ein zweitägiger Workshop mit Magdalena Freudenschuss von der RAA Brandenburg (https://raa-brandenburg.de/
) statt, der unter anderem interkulturelle Herausforderungen, postkoloniale Machtverhältnisse und Reflexionsfragen zum Gegenstand hatte. Hinzu kam ein vorbereitender Besuch bei der simbabwischen Botschaft in Berlin, von deren Seite wir wertvolle Unterstützung erhielten. Mittlerweile haben wir es bis auf die Facebook-Seiten der Zimbabwe Tourism Authority geschafft!
Parallel dazu nahm auch das inhaltliche Programm zunehmend Gestalt an. Gespräche mit Partner:innen, thematische Schwerpunkte und organisatorische Details wurden Schritt für Schritt konkretisiert – nicht ohne zwischendurch auch beunruhigende Eindrücke aus Zimbabwe zu erhalten: So erreichten uns Mitte Januar Bilder und Berichte von außergewöhnlich starken Regenfällen in Teilen des Landes, die uns bereits in der Vorbereitungsphase deutlich vor Augen führten, wie unmittelbar Klimadynamiken hier wirksam sind.
Am 7. Februar brechen Dagmar, Manfred und Gerd bereits vorab nach Namibia auf. Dort gilt es, ein geländegängiges Fahrzeug zu organisieren, notwendige Einkäufe zu erledigen und anschließend alles nach Harare zu überführen. Rund eine Woche später, am 13./14. Februar, reist dann die Studierendengruppe gemeinsam mit Pola nach Harare, wo das Studienprojekt schließlich in seine intensive Phase vor Ort übergeht.Read more







