• Dagmar und Manfred
  • Dagmar und Manfred

Studienprojekt Zimbabwe 2026

En 40-dags äventyr från Dagmar Läs mer
  • Von Mahenye nach Masvingo

    28 februari, Zimbabwe ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute haben wir die ca. 300 km lange Strecke von Mahenye nach Masvingo hinter uns gebracht. Nach einem kurzen medizinischen Einsatz in Mahenye ging die Fahrt über die 40 km Dirt Road und dann asphaltierte Straßen Richtung Masvingo. Gegen Mittag legten wir in Chiredzi legten wir eine 1,5 stündige Pause zum Pizza-Essen ein. Um 17.30 erreichten wir dann Masvingo. Im Amandas Residence schlossen wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen ab.Läs mer

  • Great Zimbabwe

    1 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach dem gestrigen Reisetag fuhren wir heute von Masvingo zu einer der größten Sehenswürdigkeiten von Simbabwe. Zuerst allerdings kochten und frühstückten wir als Gemeinschaft.
    Dann ging es zum geschichtsträchtigsten Ort des Landes, dem namensgebenden Great Zimbabwe, welches seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe ist.
    Zimbabwe bedeutet so viel wie "Großes Haus aus Stein", wobei Great Zimbabwe das größte von über 100 ähnlichen Monumenten ist. Es wurde zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert von den Vorfahren der Shona gebsut und besiedelt. Diese waren zur damaligen Zeit eine hochentwickelte Zivilisation, welche auch Handel mit Portugal, China und arabischen Ländern führte, bevor die Europäer den afrikanischen Kontinent kolonialisierten.
    Great Zimbabwe passte nicht in das rassistische Weltbild der Europäer:innen, da sie nicht glauben konnten, dass Afrikaner:innen ein solches Bauwerk errichten konnten. Mittlerweile wurde diese Ansicht der Europäer:innen widerlegt.
    Während wir durch die Ruinen geführt wurden, zog ein Gewitter auf, wodurch die Landschaft dramatischer wirkte und wir zeitweise in einer der historischen Höhlen Unterschlupf suchten. Insgesamt konnten wir neben dem Museum und dem Bergkomplex die ehemaligen Anlagen des Königs und der Königin sowie auch den Nachbau eines Shona Dorfes entdecken
    Der Tag endete wie er angefangen hatte mit gemeinschaftlichem Kochen und Essen.

    Martha Klede & Lars Kernchen
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  • Wechselhafter Tag in Bulawayo

    3 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 20 °C

    Für heute war geplant, dass die Studierenden am Vormittag mit Pola und Manfred über den Stand ihrer Projektthemen sprechen. Das fand auch stand, nebenbei wurde fleißig Wäsche gemacht.
    Um ca. 13 Uhr sollte uns dann Mr. Moyo zum Mittagessen und einer anschließenden Stadttour abholen. Da der Bus allerdings repariert werden musste, kam Mr. Moyo erst mit fast zwei Stunde Verspätung, Zudem fing es an zu regnen. Die Stadttour haben wir also verschoben. Allerdings haben wir wieder ein bisschen eingekauft und in der City die Möglichkeit genutzt, ein paar Souvenirs zu besorgen. Das Abendessen fand wiederum bei strömendem Regen unter dem Terrassendach statt.Läs mer

  • Ausflug nach Bulawayo

    4 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 25 °C

    Am Vormittag diskutieren wir in Lynns Guesthouse sehr engagiert über unseren 2. Reflexionsschwerpunkt ".Wie spreche ich über das Erlebte?" Ab Mittag fuhren wir dann mit dem Bus nach Bulawayo und kaufen ein paar Souvenirs, Mitbringsel und Trikots des lokalen Fußballvereins Bulawayo Highlanders. Anschließend suchten wir im indaba Book Café Schutz vor einem Regenschauer und gönnten uns Kaffee und Kuchen. Zum krönenden Abschluss der Bulawayo Stadttour besuchten wir die Werkstatt unseres Busfahrers Mr. Moyo.Läs mer

  • Matopos National Park

    5 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach unserer alltäglichen Morgenroutine stiegen wir in den Bus, der heute so einiges erleben sollte...
    Eine gute halbe Stunde später erreichten wir den Matobo Nationalpark, der auch Matopos genannt wird und im Südwesten unseres aktuellen Aufenthaltsortes Bulawayo liegt. Das seit 2003 als UNESCO-Weltkulturerbe geltende Gebiet beherbergt neben beeindruckenden Wollsackformationen spirituelle Orte, geschichtsträchtige Höhlen sowie streng geschützte Breitmaul- und seltenere Spitzmaulnashörner.
    Nachdem uns die Einfahrt genehmigt wurde, begaben wir uns zur ersten Station: der "World's View" (Malindid Zimu). Diese macht ihrem Namen alle Ehre und ist von spiritueller Bedeutung. Zwar entdeckten wir von diesem Teil der Matobo Hills leider keine Giraffen oder Zebras, jedoch konnten wir uns an den Bunten Plattechsen erfreuen, deren Farbenpracht mit der der unzähligen Flechten um die Wette strahlte. Ausgerechnet hier befinden sich die Grabstätten von Cecil John Rhodes, dem Namensgeber Rhodesiens, und seinem engen Freund Leander Starr Jameson - ebenfalls ein britischer Imperialist - sowie das Shangani-Memorial. Rhodes veranlasste nicht nur dessen Errichtung, sondern auch die Überführung der sterblichen Überreste von 34 weißen Soldaten, die 1893 im Kampf gegen die Ndebele fielen. Übrigens: Deren König Mzilikazi wählte aufgrund der heiligen Bedeutung dieses Hügels eine entferntere Höhle für seine Bestattung ...
    Anschließend ging es über einen Damm und mit Schlaglöchern übersäte Wege in Richtung Nswatugi Höhle. Der Aufstieg wurde mit den 9.000 Jahre alten Wandmalereien belohnt. Diese zeigen deutlich erkennbar Giraffen, Zebras und andere Säugetiere sowie einige Jäger. Wirklich beeindruckend!
    Die Heimfahrt gestaltete sich aufgrund der Straßenschäden äußerst interessant. So war es wenig verwunderlich, dass der "Moyota" (wie wir den Kleinbus tauften) in einer unerwartet tiefen Pfütze steckenblieb und nach einer Dreiviertelstunde sowie erfolglosen Anschiebeversuchen nur mithilfe schweren Geräts hinausgezogen werden konnte ... An diesen Tag werden sich alle noch lange erinnern!

    Annalen Jeschke
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  • Hillside Teacher College

    6 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 27 °C

    Unser heutiges Ziel war das Hillside Teacher College, das erste College in Zimbabwe, das sich auf die Lehrkräfteausbildung spezialisiert hat.
    Nach drei Jahren können die Lehrkräfte dann bis zur 10. Klasse in ganz Zimbabwe oder im englischsprachigen Ausland unterrichten. Mit einer universitären Ergänzung dürfen Lehrkräfte dann bis zum A-Level unterrichten.
    Unser Austausch wurde durch eine kurze Teepause aufgelockert, und wir kamen über das Fachliche hinaus auch auf persönlicher Ebene ins Gespräch. Nach der Pause haben wir Einblicke in unsere universitäre Struktur, studentische Organisationen und unsere Projektarbeiten gegeben. Mit dem Abschlusswort übergaben wir als Dankeschön Gastgeschenke vom International Office und machten ein gemeinsames Gruppenfoto.
    Zum Ende unseres gemeinsamen Treffens wurden wir zum Mittagessen eingeladen und fuhren mit einem Umweg über das Einkaufcenter zurück zu Lynns Guesthouse. Hier trennten sich unsere Wege und wir nutzten den Nachmittag für unsere Projektarbeiten.
    Zur Krönung des Tages verbrachten wir einen Zimbabwischen Abend mit Cocktails und gutem Essen. So zelebrierten unseren letzten Tag in Bulawayo, bevor uns morgen eine lange Fahrt nach Victoria Falls erwartet.

    Meghan Frank & Athina Hirsch
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  • Long Way to Victoria Falls

    7 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 27 °C

    Bereits 2024 war der Fahrt von Bulawayo nach Victoria Falls mit 9 Stunden die längste Etappe der Exkursionsgruppe; heute sollte es noch länger werden. Wir kamen recht pünktlich um kurz nach 8.00 Uhr in Bulawayo los. Vor uns lagen knapp 450 km. Zunächst waren die Straßenverhältnisse noch recht gut, doch bereits kurz nach dem Tollgate wurden sie immer schlechter. Über mehrere hundert Kilometer war die Straße entweder von Potholes übersät oder wir mussten lange Umleitungen fahren, da die Asphaltdecke an einigen Stellen erneuert wird. So hatten wir dann um 14.00 Uhr auch erst die Hälfte der Stecke hinter uns gebracht. Die längste Umleitung beim Hwange Nationalpark kostete uns zusätzlich ca. 1 Stunde. Immerhin konnten wir dabei ein paar Elefanten sichten. Allerdings wurde diese Umleitung auch von heftigsten Regenfällen und Gewittern begleitet. Um 18.00 Uhr tankten wir kurz hinter Hwange und machten uns dann auf die letzten 100 km. Auch hier war die Straße auf ein paar Kilometern sehr schlecht, doch auf dem letzten Teilstück kamen wir überwuegend störungsfrei voran und erreichten unseren Backpacker endlich um 20.20 Uhr - nach 12 Stunden Fahrt.

    Ein dickes Lob und ein großer Dank gehen an unsere beiden Fahrer Mr. Moyo und Gerd. Danke auch an Euch und unsere sichere Überfahrt; und danke auch an Faye, die dafür sorgte, dass wir um 21.00 Uhr noch eine Ladung Pizzen bekamen.

    Wir erhielten im Vorfeld sehr unterschiedliche Informationen über den Zustand der Straße zwischen Bulawayo und Victoria Falls. Leider mussten wir erleben, dass die pessimistischen Zustandsbeschreibungen eher zutreffend waren und würden bis auf Weiteres nicht empfehlen, die Reise an einem Tag in Angriff zu. Die Sanierung der Straße hat zwar schon begonnen, wird aber sicherlich noch ein paar Jahre dauern, und durch die vielen Umleitungen verlängert sich die Fahrtzeit zum Teil erheblich. Zwar hatte Gerd beim Fahren mit dem 4x4 durchaus auch Spaß, aber selbst mit einem 4x4 wird dürfte man auf der Strecke nur unwesentlich schneller sein.
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  • Safari und Zambesi

    9 mars, Zambia ⋅ 🌙 23 °C

    Den heutigen Tag nutzten die meisten, um am frühen Morgen zu einem Game Drive in den Chobe Nationalpark aufzubrechen. Es hat sich gelohnt, wie die Fotos zeigen.
    Am späten Nachmittag starteten wir zu unserer Sundowner Abschiedstour auf dem Zambesi. De Abschied fiel vielen von uns schwer, und bei eingen flossen auch die Tränen. Wir haben uns noch einmal daran erinnert, was für eine tolle, ereignisreiche, aber auch anstrengenden und herausfordernde Zeit hinter uns liegt. Der Höhepunkt der Tour war die gemeinsame Fahrt in den atemberaubend schönen Sonnenuntergang.Läs mer

  • Letzter Exkursionstag

    10 mars, Zimbabwe ⋅ ☁️ 24 °C

    Mit dem heutigen Tag endet die Exkursion. Um 10.30 Uhr sind wir alle gemeinsam zum Flughafen gefahren, wo Pola und alle Studierenden in den Flieger Richtung Berlin gestiegen sind. Dagmar, Faye, Gerd, Manfred und Mr. Moyo sind dann zurück zum jetzt verwaisten Backpacker. Zum Mittagessen sind die fünf ins Lookout Café gefahren und haben dort die Aussicht noch einmal genossen. Im Backpacker ist es heute Abend nach ein paar turbulenten Tagen wieder sehr ruhig.

    Pola und die Studis sind um ca. 21 Uhr Zim-Zeit in Addis zwischengelandet und warten dort, dass es über Wien weitergeht nach Berlin. 3,5 intensive Wochen, auf die wir uns alle lange vorbereitet haben, sind dann vorbei.
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  • Ankunft in Berlin / Abreise aus Zimbabwe

    11 mars, Namibia ⋅ ⛅ 25 °C

    Bereits gestern Abend hatte sich Mr. Moyo von Dagmar, Faye, Gerd und Manfred verabschiedet. Er fuhr dann heute früh um 5:00 Uhr aus Vic Falls ab nach Bulawayo. Und während die vierköpfige Restgruppe in Vic Falls noch einmal im Backpacker frühstückte, kamen Pola und die Studis in Berlin und letztlich in Golm beim Dönerwagen an. Etwa zur gleichen Zeit verabschiedeten sich Dagmar, Gerd und Manfred von Faye und fuhren von Victoria Falls nach Ngoma in Namibia. Unterwegs gab es allerhand zu sehen. Hier bleiben sie zwei Tage zur Nachbereitung ....Läs mer

  • Kurzer Abstecher nach Botswana

    14 mars, Botswana ⋅ ⛅ 29 °C

    Gibt es auch an der östlichen Seite des Okavango-Deltas eine Möglichkeit, zum Moremi Nationalpark in Botswana zu kommen? Das haben Dagmar und Manfred heute erkundet. Die Fahrt führte sie zuerst durch den Bwabwata Nationalpark, dann über die Grenze nach Shakawe und dann zurück zur neu erbauten Brücke über den Okavago auf die Ostseite des Flusses. Die neu asphaltierte Straße nach Südosten verwandelte sich allerdings nach wenigen hundert Metern in eine sehr schlecht befahrbare Sandpiste. Einige Kilometer weiter bestätigte ein Bewohner, dass die Straße zwar weit in den Südosten des Okavango-Deltas führe, aber nur außerhalb der Regenzeit verlässlich zu befahren sei. Somit rückt ein nächstes Reiseprojekt durch das Okavango-Delta schon mal in Reichweite ...Läs mer

  • Endstation Windhoek

    16 mars, Namibia ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute sind Dagmar, Gerd und Manfred in Windhoek angekommen, der Endstation der Zimbabwe-Exkursion. Vor 38 Tagen ging hier alles los. Nun ist das Auto leergeräumt, die meisten Reste verzehrt, die letzte Reflexionsrunde beendet, Joe's Beerhouse noch mal besucht und die schönsten Momente wurden mehrperspektivisch aufgearbeitet. Dies wird der letzte Footprint von namibianischen Boden. Mittwochmorgen sind wir dann alle wieder zurück ... aber in Gedanken noch im südlichen AfrikaLäs mer

  • Der lange Weg zurück nach Potsdam

    18 mars, Tyskland ⋅ ☀️ 13 °C

    Der letzte Tag der Nachhut in Windhoek war gekennzeichnet durch organisatorische Dinge rund uns Mietauto und Sachen packen. Dagmar und Manfred mussten sich wegen Streik am BER noch um eine Ersatzverbindung von Frankfurt/M. nach Berlin bemühen; Unterstützung seitens der Lufthansa war leider Fehlanzeige.
    Am Dienstag ging es dann um 15:30 Uhr zum Flughafen, der Abflug aus Windhoek war planmäßig um 20:00 Uhr, und der Flieger landete am Mittwochmorgen pünktlich um 5:20 Uhr in Frankfurt/M. Von dort ging es für Gerd mit Lufthansa nach Hamburg und für Dagmar und Manfred mit der Bahn nach Potsdam-Golm.
    Tja, und das war es dann mit Zimbabwe 2026. Wir bedanken uns bei allen, die uns gefolgt sind. Es war ein guten Gefühl, Euch bei uns zu haben. Alle Interessierten sind natürlich eingeladen, an unserer öffentlichen Abschlussveranstaltung voraussichtlich im Juli 2026 teilzunehmen. Den Termin werden wir auf unserer Homepage und auch über den Instagram-Kanal der Exkursion bekannt geben.
    Bis dahin!
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    Resans slut
    18 mars 2026