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September 2010

Sommerurlaub 2010

Wir fahren vom Bodensee über die Niederlande nach Frankreich Read more
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    September 3, 2010

    Sommerurlaub 2010 - 03.09.2010

    September 3, 2010 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Endlich - Abfahrt!

    19.45 Uhr gehts los.
    Erst zum Scheier nach Hörbranz, volltanken, dann am See entlang Richtung Freiburg.

    Abfahrt: 19.45 Uhr, km 228527 (Tachostand)
    Ankunft: 23.45 Uhr, km 228714

    183 km in 4 Stunden (incl. Tankstopp)

    Wetter: Sternenklar, kalt.

    Wir landen am Camping Hirzberg und lassen uns überrraschen ;-)
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  • Sommerurlaub 2010 – 04.09.2010

    September 4, 2010 in Germany ⋅ ☁️ 21 °C

    Freiburg…

    Vormittags nehme ich mir das Kabelchaos unterm Armaturenbrett vor… 20 Meter Kabel laufen einfach ins leere.
    Nachdem diese entfernt sind, blicke ich wieder ein bisschen mehr durch.
    Noch schnell das neue Radio verkabelt, das reicht für Heute.
    Immerhin funktioniert die Rückfahrkamera, das Funkgerät und das Radio… ein kleiner Fortschritt.

    Der Campingplatz stellt sich bei Licht als recht schön heraus.
    Preislich aber eher teuer… 3 Personen und ein (… als was soll ich denn das abrechnen…) Wohnmobil auf dem Auffangparkplatz, umgeben von Paranoiden Campern mit ihren “movern” 25,40 Euro pro Nacht. Wir sind begeistert…

    Wir schauen uns Freiburg an… Schöne Stadt, aber viele komische Menschen und zuviele Radler. Vom Platz in ner Viertelstunde zu Fuß in die Altstadt. Die CCI ist leider abgelaufen, also auf zum ADAC… der hat am Samstag um 14 Uhr natürlich schon zu, also leider Pech gehabt…

    Wetter: Sonnig, warm (24 Grad)

    Abends gibts gröschtes Leberle im “Zum Stahl” neben dem Campingplatz. Essen sehr gut, Service so lala!!!
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  • Sommerurlaub 2010 – 05.09.2010

    September 5, 2010 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Genug Freiburg für diesen Urlaub. Weiter gehts Richtung Norden.

    Wir fahren erstmal mit einem kleinen Abstecher nach Frankreich in Richtung Abenheim bei Worms, um dem Winzer unseres Vertrauens mal über die Schulter zu schauen… leider ohne Erfolg, keiner da.

    Na, dann eben nicht… Wir fahren weiter nach St. Goar, auf den Camping Loreleyblick und sehnen uns beim Anblick der Preisliste nach Freiburg zurück. 29,40 Euro für 3 Personen pro Nacht.

    Ich schließe noch schnell unser Schalterpanel an, damit wir die diversen Verbraucher schalten können… jetzt funktioniert endlich auch der Fernseher (unser Leben hat wieder einen Sinn, hurraa).

    Abends gehts dann zu Fuß nach St. Goar City, lecker Essen im Geheimtipp – Restaurant “Zur Krone” am Hafen links rauf in richtung Bahnhof. Tipp: vor 20 Uhr kommen, sonst brauchts ziemlich Überredungskunst, bis man das köstliche Blunzengröstl bekommt.

    Abfahrt Freibung: 11.15 Uhr, 228714 km
    Ankunft St. Goar: 17.00 Uhr, 229015 km

    299 km, keine Probleme während der Fahrt. Leider fängt die Tankuhr langsam an, sich nach unten zu bewegen.
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  • Sommerurlaub 2010 – 06.09.2010

    September 6, 2010 in Germany ⋅ 🌙 19 °C

    Nach einer lauten Nacht (sind doch einige Güterzüge unterwegs im Rheintal), gehts heute weiter in Richtung Köln.

    Auf der Suche nach meinem Armaturenbrett für den Bus fahren wir bei einem kleinen Autoverwerter im Westerwald vorbei, leider ohne Erfolg. Trotzdem ein netter Besuch 😉

    Nachdem wir uns wieder losgerissen haben, gehts weiter nach Brühl, als alte Globetrotter folgen wir natürlich NICHT den Schildern zum Phantasialand, wo wir heute Übernachten wollen, sondern fahren den direkten Weg durch den Arsch der Welt (3,5to). Ob’s der schnellste war? Man weiß es nicht.

    Am Phantasialand angekommen gibts ein leckeres Wurstgulasch aus den heute gekauften (80 Euro bei REWE) Würstchen und allem, was sonst noch so im Kühlschrank liegt. Originell und Nahrhaft.

    Abfahrt 11.45 Uhr (229015 km)
    Ankunft 16.45 Uhr (229184 km)

    169 km, keine Probleme. Getankt in Königswinter (108,29l für 130,93 Euro)
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  • Sommerurlaub 2010 – 07.09.2010

    September 7, 2010 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute war eigentlich ein Besuch im Phantasialand geplant… der leider ins Wasser gefallen ist. Regen….
    Stattdessen fahren wir vom Womostellplatz Phantasialand mit dem Shuttle zum Bahnhof, dann mit dem Zug nach Köln.

    Wir kommen auf die tolle Idee, auf den Domturm zu klettern… sind ja nur 500 Stufen pro Weg.

    1000 Stufen später sind wir völlig am Ende und sinken ins nächst beste Café.

    Dann gehts mit dem Zügle durch die Stadt und wir treffen Spiderman am Domplatz (manche Leute sind sich auch für nichts zu blöd).

    Dann gehts zum ADAC, eine neue CCI kaufen, da die alte blöderweise im Juli abgelaufen ist. Alles kein Problem, nur mit dem Truck Service kann uns die freundliche Dame leider auch nicht helfen.

    Wieder daheim gibts mal wieder was leckeres selbstgekochtes.
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  • Sommerurlaub 2010 – 08.09.2010

    September 8, 2010 in Germany ⋅ 🌙 19 °C

    Phantasialand…

    Heute nur ganz kurz, weil die dämliche Fonic-Karte mal wieder nicht funktioniert.
    Wir waren im Phantasialand, ich bin von einem Kreislaufzusammenbruch in den nächsten geschlittert. Morgens Regen, ab Mittag dann sogar Sonne!!! 22 Grad.

    Abends dann noch Fahrt nach Viersen, hier stehen wir bei der Firma Wynen auf dem Hof und warten auf morgen… mal sehen!

    Abfahrt: 18.00 Uhr, 229184 km
    Ankunft: 19.15 Uhr, 229260 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 09.09.2010

    September 9, 2010 in the Netherlands ⋅ 🌧 19 °C

    Heute ist Wynen – Tag!
    Um 8 Uhr sind wir schon dran, unser Gastank wird ausgebaut. Wir entdecken eine Riesenbeule…
    “Die beulen wir mit Wasserdruck aus”, so der einfache Lösungsvorschlag. Wir glauben zwar alle zusammen nicht dran, aber es klappt wirklich. Sind halt doch nur 3mm Stahl…

    Während der Tankprüfung und nach unserem Frühstück (nochmal vielen Dank ans Wynen – Team für die nette Verpflegung mit Kaffee) schauen wir uns die malerische Altstadt von Viersen an (Döner / Vodafone / Dürüm / O2 / Börek / Mobilcom / Schlecker / Schlecker / Thaimassage / Casino / Casino / Casino / könnte das ein Bordell sein???)

    Aber: Alle sind sehr freundlich und zuvorkommend (“Schon was vor heute Abend??”). Alles in allem ein netter Tag.

    TÜV – Prüfung und Gasprüfung sind Okay, so können wir schon um 14 Uhr nach der Zahlung von lächerlichen 320 Euro (davon alleine 160 für den TÜV) weiterfahren.

    Wir entscheiden uns kurz entschlossen, nach Holland zu fahren und Dänemark fürs nächste mal aufzuheben (Obs ein Fehler war?).

    Nach 2 Staus, 3 Campingplätzen und 5 Stunden sind wir auch schon da (Wenn jemand erzählt, Holland sei das Land des Campens: keine Chance…).

    1. Platz: Oosterhut, “Katjeskelder” (der einzige im ADAC – Führer in der Gegend)
    Grobe Pleite, Wohnmobile sind nicht erwünscht.
    2. Platz: “Was machen Sie denn hier, die Saison ist vorbei?”
    3. Platz: Dorst, “‘t Haasje”

    Man wirft uns wenigstens nicht raus, die Dame am Empfang ist sehr nett, will auch gleich nen Blick in den Bus werfen.

    Wir zahlen 24 Euro incl. 4 Duschmarken. Ein Schnäppchen?? Nicht wirklich. Die Herrenklos und -duschen im einzigen (!) Sanitärgebäude sind abgeschlossen, wir müssen in die Damenduschen gehen. Na, ich bin gespannt auf morgen Früh ;-).

    Wir versuchen, noch was zu Essen zu bekommen (20 Uhr) und erwischen gerade noch die Angestellten beim putzen der Küche.
    Nach Verhandlungen können wir noch 3 Frikandeln und einen Haufen fettige (aber nicht schlechte) Pommes, sowie ein winziges Fläschchen Bier (habe mir Köln mit den Winzgläsern Plörre extra erspart) bekommen.
    Gute Nacht!!

    Abfahrt Viersen: 14.30 Uhr, 229260 km
    Ankunft (wie auch immer der Ort hier heißen mag): 18.30 Uhr, 229412 km
    152 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 10.09.2010

    September 10, 2010 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Guten Morgen!!
    Nach einer kurzen Dusche im Damensanitärbereich wollen wir nur schnell weg aus dem Land des Campens, in dem Wohnbusse nicht gerne gesehen sind. Ich fülle noch nen Liter Öl ein, dann gehts los.

    Auf gehts durch Belgien (noch ein gesichtsloses, graues Industrieland) in Richtung Oostende.

    Nach etlichen Staus durch Antwerpen, Gent und keine Ahnung wie die Orte alle heißen, passieren wir endlich die französische Grenze (ich entspanne mich spontan), jetzt schnell auf zu Auchan und ein bisschen Shoppen (ja hier geh sogar ich freiwillig Einkaufen).

    Dann fahren wir (da ich ja intelligenterweise alle Karten daheim gelassen hab, wir fahren ja nicht nach Frankreich…) einfach mal nach Gravelines um einen Campingplatz zu suchen. Was wir hier finden ist ein Traum:

    Camping des Dunes in Gravelines, ein absoluter Geheimtipp!! Wir zahlen für den Bus (Oh, c’est vraiment un grand Camping car…) und 3 Personen 10,50 Euro (allerdings ohne Strom, der kostet 3,95 Euro extra, aber wer braucht schon Strom) für einen Platz direkt am Meer, einfache saubere Duschen und Toiletten im Preis inbegriffen.
    Nachdem wir einer Horde Deutscher den Satempfang genommen haben (auf Anordnung des Platzwarts hin) gehts sofort ans Meer. Saubere Sache, so muss Urlaub sein!!!

    Heute Abend weihen wir noch unseren neuen Gas – Außenanschluß ein, mal sehen…

    Nachtrag: Hier noch ein Bild. Funktioniert..

    Abfahrt: 11.45 Uhr, 229412 km
    Ankunft: 18.15 Uhr, 229666 km

    252 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 11.09.2010

    September 11, 2010 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Schon wieder Nine Eleven und schon wieder geht die Welt nicht unter… und wir leben auch noch (Siehste, Amerika, dir trachtet doch nicht jeder nach dem Leben)!

    Heute gehts nach einem Frühstück draußen (ja, war ein wenig windig, aber Okay) und einem letzten Blick auf den Strand weiter in Richtung Le Havre. Langsam kommt von der Landschaft und dem Wetter her richtig Urlaubsstimmung auf… (Sonne, über 20 Grad).

    Ich beschließe, KEINE Maut zu zahlen (Halsabschneider) und handle mir dadurch einen stundenlangen Ritt quer durch die Normandie ein. Aber auf der Autobahn wären wir auch nicht viel schneller…

    Irgendwo halten wir an einem kleinen Carrefour an, um noch ein paar Kleinigkeiten zum Abendessen zu kaufen, und stoßen prompt ans Limit des Parkplatzes… also rückwärts wieder raus… alles kein Problem. Wir parken die Tankstelle zu und gehen erstmal einkaufen. Danach tanken wir nochmal voll und weiter gehts.

    Wir kommen dann auch irgendwann in Brighton an, dem Ort, den wir uns für die Übernachtung ausgesucht haben (wow, da gibts ne Waschmaschine und nen Trockner, nix wie hin..). Erstmal ans Meer. Hier kann ich mit dem Bus DIREKT auf den Strand fahren. Der Wahnsinn.

    Wir veschpern erstmal (Patés und was man halt in Frankreich so isst…), schauen dann mal ans Meer. Schaut kalt aus ;-). Also, weiter in Richtung Campingplatz. Wir landen auf dem Municipal, nur durch die Küstenstraße vom Meer getrennt. Cool.

    Abends laufen wir mal in Richtung Meer. Dünen, dann Dünen, dann ca. 20 Kieshäufen hintereinander. Jaja, direkt am Meer. Na, trotzdem ist das Meer etliche Kilometer weg (is wohl Ebbe). Egal.

    Zum Abendessen nutze ich mal wieder den tollen neuen Gas – Außenanschluß aus und mache leckere Crepes (na, wohl eher sowas ähnliches, aber es schmeckt)!

    Endlich kann ich (mit etlichen hundert Mücken und einigen Fledermäusen) mal lange draußen sitzen, es ist schön warm.

    Die Solarzelle bewährt sich übrigens wunderbar! Heute mal wieder einen Ladestrom von 4 Ampere, obwohl die Sonne von etlichen Wolken bedeckt war! Wir haben seit Tagen die Batterien nicht mehr fremd geladen, nutzen aber jeden Abend Licht, die Pumpen und auch den Fernseher. Die Zelle bläst uns, selbst wenn wir nicht fahren, die Batterien jeden Tag nahezu komplett voll…

    Abfahrt: 12.00 Uhr, 229666 km
    Ankunft: 16.00 Uhr, 229818 km

    152 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 12.09.2010

    September 12, 2010 in France ⋅ ☁️ 15 °C

    Endlich in Frankreich…

    Morgens gibts endlich mal ein echtes französisches Frühstück

    Dann machen wir uns mit frisch gewaschener Wäsche auf den Weg nach Fécamp (unbestätigten Gerüchten zufolge haben wir durch ausgefeilte französische Waschtechnik den vielen Gerüchen unserer Kleidung nur den Geruch nach “Tide” Waschpulver hinzugefügt, man weiß es nicht).

    Unterwegs pflücken wir noch ein “keine Ahnung, was das ist” (Wer weiß es???)

    dann gehts weiter auf der Küstenstraße (wir mögen ja bekanntlich keine Autobahnen) in Richtung Süd-Westen, immer am Meer entlang, bei bestem Wetter (ja, Silvia, is ganz schön kalt hier).

    Dann endlich kommen wir nach Fécamp… mal wieder.
    Der Chef am Campingplatz ist sich zwar nicht sicher, ob das klappt mit uns, wir belehren ihn dann aber eines besseren (5 cm pro Seite reicht doch locker). 19 Euro pro Nacht sind incl. allem ganz Okay. Ich baue heute die Sat – Schüssel mal ganz frech und neu aufs Dach, klappt auch ganz gut.

    Speziell für Georg (der ganz gerne mal im Stand auf den Anlasser drückt) haben wir die Knöpfe beschriftet, seitdem klappt das perfekt mit dem Türen öffnen 😉

    Abends dann noch ein kleiner Rundgang durch den Ort und am Meer entlang.
    Na, wer erinnert sich noch an das Klohaus?

    Die untergehende Sonne ist zum greifen nahe…

    Wir beenden den Abend bei einem Bierchen (5,60 Euro) am Strand.

    Abfahrt: 11.45 Uhr, 229818 km
    Ankunft: 14.30 Uhr, 229940 km

    132 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 13.09.2010

    September 13, 2010 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute ging ichs mal etwas ruhiger an.. und hab prompt den Bäcker verschlafen…

    Demnach war das Frühstück etwas einfacher als die letzten Tage… ging auch.

    Nach dem Frühstück (so gegen 12) gehts -wie immer wenn ich hier bin- auf zu Bénédictine, den guten Likör probieren (ja, ein paar alte Sachen sollen da auch noch zum Anschauen rumstehen).

    Prompt sind wir 10 Minuten zu spät, die betrunkenen Mönche müssen von 12 bis 2 Mittagsschaf machen, die haben von 12 bis 2 Mittagspause. Also warten wir (der eine genießt die Sonne, der andere rennt hektisch um den Block), bis die Türen um 14 Uhr wieder für uns aufgehen, immerhin hatten wir ja noch eine kleine Probe vor Mittag, also besteht kein Grund zur Hektik…

    Nach der Besichtigung gibts wie imer eine kleine Probe (oder geich ein paar), dann gehts auf in den Shop.

    Ich stelle mir eine kleine Auswahl zusammen, immerhin hab ich ja den ganzen Weg nur wegen dem Likörchen gemacht (naja, fast). Neuentdeckung: Bénédictine B&B, nicht ganz so süß, mit Brandy gemischt. Campingfreunde: wer probieren möchte, sei herzlich eingeladen…

    Nach dem vielen Schnaps brauchen wir mal was festes im Magen und finden eine offene Bäckerei (alle Metzger in Fécamp haben montags geschossen, erfahre ich beiläufig, also heute wieder kein Fleisch), hier gibts was typisch Normannisches: (PIZZASCHNITTE) Tarte au Poire et Pistache und einen köstlichen Klotz Fett mit Schokoladenspuren (= leckerer Schokokuchen).

    Da ich Abends keine Lust auf eine Diskussion über das Fernsehprogramm habe (genau dafür fahre ich in Urlaub…), beschließe ich, nochmal ans Meer runter zu gehen. Windig aber angenehm (jaja, saukalt).

    Das zweite Bild ist übrigens im Dunkeln aufgenommen…

    Ich entdecke noch einen netten Bus am Hafenmeisterbüro, ein Heuliez auf Basis von Renault (leider sind die Bilder ziemlich schlecht…).
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  • Sommerurlaub 2010 – 14.09.2010

    September 14, 2010 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Das wars mit dem Meer für dieses Jahr. Auf in Richtung Deutschland.

    Wir fahren durch Rouen, schöne Stadt, vor allem größer als man denkt…

    Dann mal wieder: Ich fahre mit einem satanischen Grinsen und 2 IKEA – Liebhabern im Auto an einer großen blauen Halle mit billigem Brennholz vorbei, immer weiter in Richtung Paris.

    Auf dem Autobahnring um Paris: Stau. Na super. Ich mache mit Georg einen Deal: Wenn wir ein Schild von Disneyland sehen, fahren wir hin. Just ein paar Minuten später kommt prompt ein Schild in Sicht… wer hätte das gedacht.

    Na dann, auf gehts. Wir suchen noch einen Supermarkt, fahren einige male im Kreis durch eine Baustelle, dann kommt ein Carrefour in Sicht, wie wir ihn noch nicht gesehen haben.
    Der Carrefour in Collegien: Tipp für regnerische Tage, da kann man mit dem Bus reinfahren, so groß ist selbst die kleinste Eingangstüre…

    Nach 2 Stunden verzweifeltem Shoppen und einer asiatischen Kleinigkeit für etliche zig Euro, versuchen wir wieder rauszukommen, was sich als gar nicht so leicht erweist.
    Komisch, bei der Einfahrt war alles offen, aber inzwischen hat jemand einen Haufen Barrieren mit 2,10 Meter Höhe montiert. So was blödes… Kurz entschlossen nehme ich den Weg durchs Beet und am Sperrschild vorbei… geht doch!

    Dann wirds amerikanisch… na wenigstens will keiner unsere Fingerabdrücke oder ähnliches.

    20 Euro für den Standplatz später sind wir dann auch schon drin. Der Platz ist idyllisch wie jedesmal…

    Wir lassen es uns nicht nehmen, noch schnell zum Eingang zu gehen. Und werden von ätzendem Heile-Welt Gedudel (Disney, wir lieben das 🙂 ), hunderttausenden von Menschen und dann: jetzt neu: Überraschung: einem Starbucks (HURRAAA) überrollt.

    Abends gibts noch den köstlichen Thunfisch, den ich heute an der Fischtheke meines Vertrauens gekauft habe, mit Kartoffeln… Hmmmm, lecker!

    Abfahrt: 11.45 Uhr, 229941 km
    Ankunft: 18.15 Uhr, 230197 km

    256 km

    Nach dem Einkaufen bemerkte ich, daß der Motor schlecht anspringt… Abends dann der Test vor Disneyland: Springt wirklich schlecht an, oweh.
    Hab dann mal bei den Heinzelmännchen vom Wohnbusforum eine Anfrage gestartet und prompt ne super Idee bekommen: Mir fällt eigentlich seit ein paar Wochen schon auf, daß ich während der Fahrt einen ziemlichen Unterdruck im Tank hab (ziemlich= so, daß ich den Tankdeckel mit Gewalt runterreißen muss). Könnte daran liegen, daß mir dieser Unterdruck die Einspritzpumpe leersaugt. Morgen mal Probieren…
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  • Sommerurlaub 2010 – 15.09.2010

    September 15, 2010 in France ⋅ 🌧 16 °C

    … was für ein Tag. Mir fallen gleich die Augen zu …

    Morgens leider die Gelegenheit für ein Frühstück bei – HURAAA, ein Starbucks – verpasst, da der Park um 10 Uhr aufmacht und wir leider erst um halb 10 auf dem Weg durchs Kampfgedudel am Eingang sind.

    Also Frühstück im Park. Georg ist begeistert beim Anblick der Rechnung…
    für das Geld hätten wir ja für Silvia ein Prinzessinenkleidchen bekommen...

    Okay, ein ganz kleines vielleicht, aber immerhin…

    Ist alles truely american (und damit auch sauteuer, wir haben alleine pro Person 67 Euro Eintritt gezahlt…), sogar ein Röntgengerät haben die hier.

    Für den Preis können wir natürlich keine Achterbahn auslassen!

    Mein persönliches Highlight des Tages: Angie Merkel, (mediengeil) hat sich auf einen der Wagen von einer der unzähligen Paraden geschmuggelt… hätte sie kaum erkannt.

    Auf meine Frage, was denn die Machthaber der großen Energiekonzerne haben, was der kleine Bürger nicht hat reagiert sie aber verwirrt. Na, ohne Drogen würd ich die Parade auch nicht aushalten ;-).

    Jaja, Drogen scheinen hier eine sehr große Rolle zu spielen, freiwillig würde sich so mancher Erwachsene sonst (hoffentlich) nicht in diese Klamotten stecken lassen…

    Pünktlich um 18 Uhr fällt der Vorhang.
    Wir nehmen noch einen kleinen Snack im Bus, eine heiße Dusche (kostenlos!!) und dann gehts auf in Richtung Osten.

    Heute Morgen hab ich natürlich den Bus nochmal angeworfen, dann den Tag lang ohne Tankdeckeldichtung stehen lassen, und siehe da: er springt wunderbar an!!! DANKE nochmal an alle Tippgeber.

    Jetzt stehen wir in Sezanne vor dem Campingplatz (leider gesperrt für Wohnmobile über 6 Tonnen).

    Abfahrt: 19.50 Uhr, 230197 km
    Ankunft: 21.15 Uhr, 230284 km

    87 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 16.09.2010

    September 16, 2010 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute gings quer durch Frankreich.

    Nachdem wir auf unseren idyllischen Landcampingplatz erst um halb 10 aufgewacht sind, gings nach dem kurzen Frühstück gleich los.

    Quer durch Frankreich… ich hab mich mal wieder gegen die Autobahn entschieden, um Maut zu sparen. Die RN4 ist übrigens von Paris bis Nancy sehr zu empfehlen, wird laufend ausgebaut.

    In den Vogesen, kurz vor dem Col de la Bonhomme komme ich endlich dazu, mal einen französischen Friedhof anzuschauen. Leider ist die Hölle los, deshalb kann ich keine Fotos machen…

    Dann gehts den Pass rauf (Tunnel fahren kann ja jeder Depp), oben gibts dann endlich nen Kaffee und was leckeres abgepacktes aus aufgeblasenem Plastik was leckeres Gebackenes.

    Dann fahren wir mit 400 LKW zusammen den Pass runter ins Elsass, nach Colmar auf den Camping de’l Ill (sehr netter Platz am Fluss Ill).

    Ich mache mich auf dem Platz mal an die Dichtung oben über der Motorklappe und sehe, daß die komplette Strebe an der diese Dichtung befestigt ist, durch ist. Na, hat Firma Schneider im Winter wieder was zu tun…

    Abends versuchen wir noch, Pfeifentabak aufzutreiben, scheitern aber leider kläglich. Wir beschließen, noch lecker Essen zu gehen und landen im Campingplatzrestaurant, wo man SAUGUT Essen kann. Carpaccio du Beuf und was echt Elsässisches: Beckaoffa (=in Weißwein gekochtes Fleisch mit Kartoffeln und Karotten im Steintopf serviert), dann noch ne Creme Brûlée, alles wirklich sehr gut und vor allem frisch gemacht! Die Dame, die uns bediente, war auch sehr nett und freute sich, mal wieder deutsch zu sprechen. Sie hat auf jeden Fall ne Menge erzählt. Danke auch nochmals für die Creme Brûlées (oder schreibt man Cremes Brûlée???).

    Kleiner Schock am Rand: die Chefin der Kneipe macht zum Ende des Monats aus familiären Gründen den Laden zu, man kann nur hoffen, daß was Ordentliches nachkommt.

    Abfahrt: 10.15 Uhr, 230284
    Ankunft: 17.00 Uhr, 230633

    349 km ohne Probleme!
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  • Sommerurlaub 2010 – 17.09.2010

    September 17, 2010 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Guten Morgen, wunderbares Wetter heute…

    Ich möchte in unserem Urlaub am Meer wenigstens noch einmal ordentlich baden, deshalb fahren wir heute schon weiter.

    Auf gehts nach Bad Dürrheim in die Therme Solemar.

    Wir fahren über die deutsche Grenze in Richtung Freiburg, durch den Fahrradwahnsinn mitten durch (Freiburg ist die PEST, Fahrradfahrer überall und vor allem fahren die alle mit (ihren Rastas vor den) geschlossenen Augen), dann weiter in Richtung Donaueschingen. Das Höllental ist leider gesperrt, also auf in die luftigen Höhen des Schwarzwaldes. Keine Ahnung, wie die Orte alle hießen, die Luft war zu dünn um sich das alles zu merken…

    Wir landen nach einigen interessanten Stunden (immer wieder schön, wie sich Autofahrer hinter uns aufregen können (Na klar, ich fahr hier immer mit 13 km/h hoch, du nicht?)) auf dem Wohnmobilhafen in Bad Dürrheim in der Rentnerhölle. Faszinierend, wie 3 Menschen im mittleren Alter den Durchschnitt senken können. Sind aber alle sehr nett und verlieren recht schnell Ihre Hemmungen (Ihr habt doch da kein Serienfahrzeug, oder wurde das so gebaut? Ja wie, selbst ausgebaut, Sachen gibts…).

    Dann gehts auf in die Therme, auch hier senken wir den Altersdurchschnitt auf gefühlte 80 Jahre. Aber is schön warm, salzig und gechlort, insofern ein netter Abend.

    Eintritt 10.50 Euro für 3 Stunden, langt völlig. Der Platz kostet lächerliche 9,50 Euro am Tag incl. Strom, echt zu empfehlen, wenn man mal zwischen 350 Weißwaremobilen stehen möchte ;-).

    Nach dem Baden haben wir Hunger und keine Lust, selbst zu kochen. Wir gehen ins Thermenrestaurant “Strandperle”. Preise sind Okay, leider finde ich in meinen Linsen mit Wienerle einen alten Shrimpsschwanz (ohne Shrimp!!). Als ich ihn der Kellnerin zeige meint sie nur “Ja, würd mich auch stören”, ich bekomme einen frischen Teller.

    Jetzt gehts ab ins Bett, morgen müssen wir leider schon wieder nach Hause, auf eine Geburtstagsfeier.

    Abfahrt: 11,45 Uhr, 230633 km
    Ankunft: 14.45 Uhr, 230747 km

    114 km
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  • Sommerurlaub 2010 – 18.09.2010

    September 18, 2010 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Wieder daheim…

    nach einer Fahrt am Bodensee entlang und ins Allgäu sind wir inzwischen wieder daheim… etwas traurig daß es vorbei ist, aber auch wieder froh, im eigenen Bett schlafen zu können und einfach mal die Türe hinter sich zu machen zu können.

    Wir sind heute morgen, nach einer (und die war es wirklich) kalten Nacht (um 8 Uhr hatten wir 10 Grad im Schlafzimmer) nach dem letzten Frühstück im Bus für diesen Urlaub losgefahren in Richtung Opfenbach, wo wir schon zu einer Geburtstagsparty erwartet wurden.

    Nachdem wir Friedrichshafen (und die Interboot) weiträumig umfahren hatten, gings dann auch schon recht schnell… um 13 Uhr waren wir nach einer letzten Tankleerung in Wangen schon da. noch schnell duschen und ab zur Party.

    Nach Kuchen und einem lecker Abendessen von der Metzgerei Schneider aus Wigratzbad fielen mir dann fast die Augen zu, nix wie heim, wo wir dann auch um 21,15 Uhr ankommen.

    Schee wars!!!!

    Noch ein paar Daten:

    2 Wochen, 4 Länder und 2389 km OHNE PROBLEME!!!
    Ich würde sagen, der Bus hat sich bestens bewährt. Super auch die Solarzelle, ich habe kein einziges Mal das Ladegerät angeschlossen, obwohl wir inzwischen fast alle Verbraucher auf 12 Volt laufen haben. Das nenn ich mal günstige Energie 🙂

    Abfahrt: 10,30 Uhr, 230747 km
    Ankunft: 21,45 Uhr, 230916 km

    169 km.
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    Trip end
    September 18, 2010