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- Day 1
- Monday, June 19, 2017 at 7:58 PM
- ☀️ 24 °C
- Altitude: 902 m
ItalyGlurns46°40’22” N 10°34’15” E
Wir fahren in Richtung Südtirol

Was soll ich sagen…
Es geht los. Endlich! Ich glaube, ich war selten so Urlaubsreif wie im Moment…
Nachdem ich am Sonntag Nacht aus Berlin zurück bin, warten wir am Montag gespannt auf die Lieferung des neuen Kühlschranks. Der hätte ja am Freitag schon kommen sollen.
Und siehe da – die Spedition kommt wirklich.
Jetzt haben wir eigentlich alles beisammen, fahren gleich mal nach Maria Thann, um den DAF startklar zu machen.
Dieses Jahr mal anders als die letzten Jahre, erst DAFfy starten dann einpacken.
Noch ein paar kleine elektrische Arbeiten, dann kann es auch schon losgehen.
Wir fahren nach Lindau und packen, dann isses einfach zu heiß, um loszufahren.
Einen Eiskaffee später gehts dann gegen 16 Uhr los.
Auf der österreichischen Autobahn erstaunen – die GO – Box klingt irgendwie… komisch.
Also, schnell beim Rosenberger raus und das Ding checken lassen… ist abgelaufen.
Kann ja keiner wissen, daß man alle 3 Jahre (oder 2 Jahre, oder doch 5 Jahre, wir sind uns mit dem wenig enthusiastischen Herrn hinterm Tresen nicht so einig) eine neue braucht.
Der Tausch ist kostenlos und so nennen wir schon bald eine nagelneue Box in grausligstem Orange (siehe Georgs Gesichtsausdruck) unser eigen.
Jetzt aber!
Wir haben uns für die Strecke über den Arlberg entschieden.
Der Tunnel ist ja den ganzen Sommer gesperrt, also gehts über den Pass. Geht auch irgendwie, wir haben ja Zeit.
Wir schlängeln uns in einer nicht enden wollenden Schlange den Arlberg hoch, bei immer noch strahlendem Sonnenschein und weit über 30 Grad im Fahrerhaus…
Und siehe da, wir schaffen es wirklich bis oben. Hier isses auch deutlich angenehmer!
Na dann, schnell wieder runter – und auf den Reschen.
Lange waren wir nicht mehr hier oben, ist aber jedes mal wieder schön da oben!
Gefühlte 100 Tunnels später sind wir dann am Reschensee, hier darf das obligatorische Turmfoto natürlich nicht fehlen.
Jetzt gehts schon wieder runter, am Kriegerdenkmal vorbei.
Der empfohlene Stellplatz am Restaurant am Kriegerdenkmal ist leider komplett mit Ketten verschlossen auch das Restaurant ist zu!
Schade eigentlich, hier hätte ich gerne mal übernachtet.
So langsam bekommen wir auch einen kleinen Hunger.
Wir fahren erstmal weiter in Richtung Meran, plötzlich sehe ich am Ortseingang von Tartsch ein Schild: “Ristorante Pizzeria REMO”, mit Weltmeisterpizza und Wohnmobilparkplatz.
Da gehen wir hin!
Und siehe da, der Laden ist echt gut!
Georg nimmt (standard) irgendwas mit Pilzen und Tomatensauce ich esse eine der Spezialpizzen, die den dritten Platz bei irgendeiner Pizzaweltmeisterschaft gemacht haben.
Tomatensauce, Trüffelpaste, Brie, (der weltbeste) Mozzarella, Vogerlsalat, Kirschtomaten und Hirschschinken, das ganze mit Preiselbeeren garniert.
Leute, wenn ihr mal in der Nähe seid, PROBIERT DIE!!!
Danach haben wir keine große Lust mehr, weiter zu fahren, also suchen wir über Park4Night einen Platz in der Nähe und landen auf dem Stellplatz vor dem Camping “Gloria Vallis” in Schluderns. Für eine Nacht trotz Umspannwerk nebenan echt in Ordnung. Soll wohl 15 Euro kosten, das werden wir dann morgen sehen.
Morgen gehts weiter in Richtung Venedig…
Gute Nacht!
Abfahrt Lindau: 58534 km, 16.30 Uhr
Ankunft Schluderns: 58750 km, 21.40 Uhr
Gesamt: 226 km
Getankt: 65,98 Liter für lächerliche 75,81 EuroRead more
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- Day 2
- Tuesday, June 20, 2017 at 6:20 PM
- ☀️ 26 °C
- Altitude: 6 m
ItalyNaviglio Brenta45°25’17” N 12°15’31” E
Wir landen in Venedigs Hafeneinfahrt

Guten Morgen!
Trotz Umspannwerk und entsprechender Geräuschkulisse haben wir erschreckend gut geschlafen ;-).
Ich gehe erstmal den Stellplatz bezahlen (15 Euro, geht, wäre auch incl. Strom, WC und Wasseranschluss) und schaue mich auf dem sehr edlen Campingplatz um, zu dem unser Stellplatz gehört.
Dann erstmal ein typisch… ähm … italienisches Frühstück – im Rahmen unserer Möglichkeiten.
Okay, wir arbeiten daran!
Dann springen wir ins Cockpit und rasen auch schon wieder los, immerhin haben wir ein paar Kilometer vor uns, auch wenn wir noch nicht so richtig wissen, wo wir heute überhaupt hin wollen.
Vorher noch ein Blick auf den neuen Kühlschrank, den wir irgendwann auch noch richtig einbauen sollten… wird schon werden!
Auf jeden Fall kühlt er hervorragend!
Wir fahren quer durch Südtirol…
Grad Scheee isses! Ja, in der Tat, Scheee Heiß! Die Temperatur steigt irgendwann auf gute 36 Grad, was sich in unserem Cockpit ausschließlich durch den Fahrtwind ertragen lässt.
Leider fehlt heute der erste Teil der Strecke auf dem Diagramm… warum auch immer die Daten verloren gehen, als wir auf dem Rastplatz Castel Varco Ovest eine kleine ause einlegen. Schade eigentlich…
In Pergine gibts noch einen kleinen Einkaufsstopp, da die Hitze inzwischen kaum noch erträglich ist. Wir haben uns ja schon in der Vergangenheit gelegentlich in Einkaufszentren geflüchtet – mal sehen, ob das in Italien auch funktioniert.
Nach einer halben Stunde des Kreisens um das Einkaufszentrum haben wir den Parkplatz bzw. irgendwann auch den Eingang gefunden – falls das in der Tiefgarage der Haupteingang sein soll ;-).
Wir kaufen Brot mit maßgeschneiderten Schutzhandschuhen und füllen (fast bio-) Eier in niedliche kleine Viererpäckchen ab (eigentlich bräuchten wir ja im Moment gar keine Eier, aber die Packungen sind einfach zu nett 😉 ).
Beim Versuch, etwas trinkbares zu erwerben enttäuscht mich Italien bisher extrem. Kann das wirklich sein, daß es in Italien kein vernünftiges Bier geschweige denn Radler gibt???
Na dann eben nicht. Spaten – Bräu wirds!
Die Fischtheke relativiert das alles wieder ein wenig, ich erstehe noch ein paar Scheibchen leckeren Thunfisch aus (vermutlich) tiergerechtem Fang – was auch immer das heißen mag.
Insider, wer braucht einen Bimby???
Weiter gehts…
Die letzten 100 km werden dann zäh. Die Straßenverhältnisse sind unter aller Sau, ich fürchte, daß irgendwann die ersten Teile von DAFfy abfallen. Er enttäuscht uns aber mal wieder nicht und kämpft sich tapfer durch.
Die letzten 25 Kilometer vor Venedig sind dann äußerst zäh. Es geht schnurstracks geradeaus und ein Stau- / Ampel- / Kreisverkehrchaos reicht sich an das andere.
Irgendwo auf der Straße liegen die Reste eines soeben geplatzten Wohnwagen (“Mei, ein Hobby”), glücklicherweise scheint außer dem Fahrzeug niemand verletzt zu sein.
Georgs Begeisterung über die heutige Fahrstrecke ist grenzenlos…
Wir beschließen: Nein, heute werden wir nicht auf der Betonplatte direkt in Venedig übernachten, sondern irgendwo vorher, wo es Schatten und eine vernünftige Dusche gibt.
Unsere neue Superapp “park4night” schlägt uns auch einen Platz 15 Kilometer vor Venedig vor, da fahren wir sofort hin!!!
Tja, voll!
Schade eigentlich. Der ansonsten etwas wortkarge Türsteher empfiehlt uns einen Platz in der Nähe. “Fusina”. Na gut, das schaffen wir auch noch.
Der Platz stellt sich als ziemlicher Glückstreffer heraus. Okay, 35 Euro pro Nacht ist jetzt nicht soooo preiswert, aber der Stellplatz entschädigt für alles!
Darf ich vorstellen, unser Platz am Meer mit direktem Blick auf Venedig:
Direkt nebenan liegt der Containerhafen, dementsprechend ist auf dem Wasser auch was los. Tolle Sache!
Wir gehen erstmal in die Snackbar und nehmen ein kühles Getränk zu uns…
Köstlich!
Bei immer noch über 30 Grad mache ich mich daran, das Abendessen zuzubereiten…
Unser Abendessen heute kann sich in der Tat nicht nur von der Kulisse her sehen lassen!
Dazu gibts ein leckeres Spatenbräu München. Da habt ihr, Italiener!
Dazwischen immer wieder so richtig große Schiffe, die direkt vor uns vorbei gondeln…
Ein kleiner Wehrmutstropfen: Der Platz liegt direkt in der Einflugschneise die venezianischen Flughafens, was einen dezenten Lärmpegel in unregelmäßigen Abständen zur Folge hat – aber egal!
Wir lassen den Abend mit einem kühlen Getränk ausklingen, Georg flüchtet dann recht bald vor den Mücken nach drinnen, ich halte es etwas länger aus, da es nur hier draußen WLAN gibt… und ihr wollt ja lesen, was wir heute so getan haben!
Damit ihr mal einen kleinen Überblick bekommt, wo wir heute so rumgegondelt sind, hier mal ein kleiner Zusammenschnitt der heutigen Fahrt – aufs wesentlichste reduziert ;-).
https://youtu.be/vk1D-RCzMh4?feature=shared
Morgen gehts nach Venedig!
Gute Nacht…
Abfahrt Schluderns: 10.45 Uhr, 58750 km
Ankunft Fusina: 18.00 Uhr, 59056 km
Gesamt: 306 kmRead more
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- Day 3
- Wednesday, June 21, 2017 at 11:21 AM
- ☀️ 25 °C
- Altitude: 6 m
ItalyNaviglio Brenta45°25’17” N 12°15’31” E
Hitze in der Hafeneinfahrt

Guten Morgen,
ZU. HEISS.
Nach einer unruhigen Nacht wachen wir bei gefühlten 35 Grad schon gegen halb 8 Uhr auf.
Ja, es ist in der Tat bei romantischer Strandcamping hier, man merkt, daß nebenan das Leben tobt.
Heute früh gegen 6 Uhr sind schon 2 Fähren direkt durch unseren Vorgarten gefahren und haben dies auch lautstark Kundgetan.
Jetzt liegen sie nebeneinander am Fährterminal und tausende LKW rumpeln von Bord…
Wir nehmen das sportlich, es ist viel zu Interessant hier, um zu jammern ;-).
Und zu heiß!
Wir versuchen trotzdem, zu frühstücken… dann fallen wir ins Hitzekoma!
Interessant ist übrigens auch, was hier so alles an uns vorbei in die Marina schippert - siehe Fotos…
Als der Platz neben uns frei wird, raffen wir uns kurz auf, starten den Motor und versetzen unser Wohnzimmer um ein paar Meter nach Osten (für noch exzellentere Sicht). Das war dann aber auch schon alles, was bei der Hitze möglich ist!
Gegen Mittag fährt dann unsere alte Freundin Neptune Galene, die uns heute Morgen so liebevoll geweckt hat, zurück in Richtung Griechenland, kurz danach folgt ihr lieber Kollege Asterion in dieselbe Richtung nach (leider ohne Foto).
Das sieht dann ungefähr so aus:
https://youtu.be/F2QTMsSF32I
… und weil es sonst ja langweilig würde, kommt auch noch das eine oder andere Containerschiffchen vorbei.
Wir haben das Glück, das ganze Schauspiel im liegen verfolgen zu können ;-).
Später gibt es dann einen leckeren Eiskaffee mit Hilfe unseres Kaffeeautomaten, unserer Gefriertruhe, stilechter Eiskaffeetassen und etwas Fantasie. Lecker!Read more
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- Day 3
- Wednesday, June 21, 2017 at 6:49 PM
- ☀️ 26 °C
- Altitude: 12 m
ItalyMarkusplatz45°26’3” N 12°20’19” E
Auf in die Stadt (Reif für die Insel)

Am späten Nachmittag beschließen wir, doch noch in Richtung Venedig aufzubrechen.
Praktischerweise hält der (oder das?) Vaporetto direkt vor der Türe.
Wir passieren die verlassene aber dennoch sehr faszinierende Insel “Sant’Angelo della Polvere” die erst ein Kloster, später dann ein Teil der Wehrbefestigung war. Seit dem zweiten Weltkrieg ist die Insel unbewohnt und verfällt mehr und mehr…
Faszinierend!
Kurze Zeit später landen wir in Venedig.
Wir wandeln (siehe Fotos in dieser Reihenfolge) durch eine (Rhododendron – zumindest behauptet Georg das?) Allee… über sieben Brücken (musst du gehn)… durch enge Gassen… vorbei an einem jämmerlich jaulenden Gondoliere … der von einer Horde seiner Kollegen verfolgt wird … ganz schön eng hier ;-).
Wir landen auf dem Piazza San Marco, der von einigen kleinen Täubchen bevölkert wird…
Mai wie Liab!!!
Die netten Angebote der freundlichen Herren auf dem Platz, die uns etwas Futter für die lieben kleinen anbieten wollen, schlagen wir aus.
Georg schafft es, durch die Simulation eines Gebets in eine der Kirchen…
Dann gehts weiter durch dunkle Gassen, zur Ponte di Rialto …
So, das war aber anstrengend. Zeit fürs Abendessen!!!Read more
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- Day 3
- Wednesday, June 21, 2017 at 9:50 PM
- ☁️ 25 °C
- Altitude: 8 m
ItalyRio Novo45°26’12” N 12°19’12” E
Abendessen in Venedig

Dank einer Empfehlung von Christian landen wir in der Pizzeria (ohne Pizza) Ristorante “Rio Novo”, wo wir ein kleines Bier und ein paar ausgezeichnete Spaghetti (Schpagettis, wie wir Deutschen ja zu sagen pflegen) zu uns nehmen!
Dann noch ein kleines Tiramisu und dann wirds auch schon wieder Zeit in Richtung Vaporetto aufzubrechen, wo wir nach dem passieren einiger dunkler und teils überschwemmter Gassen schließlich völlig entkräftet ankommen!
Kurze Zeit später kommt dann auch wirklich das richtige Schiff, welches uns und eine Horde amerikanischer Jugendlicher wieder in Richtung Fusina befördert!
Gegen 22 Uhr sind wir dann wieder zuhause!
Jetzt noch schnell unter die Dusche und dann gehts ab ins Bett.
Während ich diese Zeilen schreibe, regnet es übrigens ein wenig (sehr gut, dann kühlt es etwas ab) und es dröhnt schon wieder eine Fähre vorbei. Langweilig wird es hier nicht ;-).
Fazit: Venedig, toll wars, wir kommen wieder!
Morgen geht es mal ein paar Kilometer weiter in Richtung Grado. Mal sehen, wo wir landen werden…
Gute Nacht!Read more
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- Day 4
- Thursday, June 22, 2017 at 2:58 PM
- ☀️ 26 °C
- Altitude: Sea level
ItalyVillaggio Primero45°41’35” N 13°27’29” E
Camping "Village Europa" in Grado

Guten Morgen!
Heute soll es ja weiter gehen in Richtung Osten. Mal sehen, wie weit wir kommen…
Erstmal frühstücken.
Dann leeren bzw. füllen wir noch schnell unsere diversen Wassertanks und wenig später sind wir auch schon auf dem Weg.
Da unser Kühlschrank immer noch viel zu leer ist, und ich zufällig einen Carrefour am Wegesrand entdecke, legen wir spontan noch einen Einkaufsstopp ein…
Nach einer Runde um das ganze Areal finden wir sogar einen Parkplatz.
Auf geht’s. Nur ein paar Kleinigkeiten natürlich.
Kurze Zeit später sind wir auch schon wieder auf dem Weg.
Wir biegen ein paar Stunden später auch schon auf die Zielgerade, die Brücke von Grado ein. Nett…
Hier (weils so nett war) ein kleiner Überblick der Strecke:
https://youtu.be/W669J9_B0Wo?feature=shared
Der von uns ausgewählte Campingplatz “Village Europa” entpuppt sich als größerer Wirtschaftsbetrieb mit einem Haufen Mitarbeitern (von denen die meisten wohl “Sara” heißen), massig Stellplätzen und einem völlig unüberschaubaren Animationsteam, welches in kurzen Abständen über den Platz schwadroniert, damit auch sicher jeder Mensch mitbekommt, daß heute Abend in der Arena Karaoke stattfindet. Schleichts euch!
Dafür ist der Platz, den wir (nachdem ich unseren DAF einen guten Meter kürzer gelogen habe und wir von Sara eins und zwei mit einem Golfwagen einmal kreuz und quer drüber kutschiert wurden, um die Plätze anzusehen) zugewiesen bekommen, echt nett und (wenn man von einem kleinen Zaun absieht) direkt am Meer!
Ich habe heute im Supermarkt, da mich die Welt der italienischen Biere so begeistert, eine gute Auswahl der besten italienischen Bierspezialitäten mitgenommen.
Jetzt gönne ich mir erstmal ein Fläschchen davon.
“Baviera” trinken wir, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Dann geht’s erstmal ans Meer.
Seuchwarm, aber Meer! Was wollen wir mehr? Grad scheee isses.
Mit uns badet das eine oder andere kleine Krebschen. Man muß echt aufpassen, daß man sich nicht gegenseitig auf die Füße tritt…
Als es gegen 19 Uhr dann kühler wird, gibt’s Abendessen.
Ich habe heute eine Scheibe Lachs gekauft, den ich erst in die Kräuterkruste, dann in die Pfanne haue. Dazu gibts Spargelmaultäschle mit einem leichten Käsesössle. Lecker!
Dazu trinken wir “Erdinger”, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Die Freude über das ganze italienische Bier scheint an mir zu zehren, der Bart wird merklich grauer…
Dann noch schnell unter die Dusche, jetzt sitzen wir gerade in der Strandbar (die gleichzeitig auch WIFI – Punkt ist), trinken “Franziskaner” vom Fass, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Eigentlich echt nett hier, leider seeeehr touristisch.
Mal sehen, was der Tag morgen so bringt.
Ach ja, das Internet hier ist ein Armutszeugnis, habe gerade zwei Stunden gebraucht. um nur die Fotos von Heute hochzuladen…
Gute Nacht!
Abfahrt Fusina: 10.45 Uhr, 59056 km
Ankunft Grado: 18.00 Uhr, 59201 km
Gesamt: 145 kmRead more
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- Day 5
- Friday, June 23, 2017 at 7:44 PM
- ☁️ 26 °C
- Altitude: Sea level
ItalyVillaggio Primero45°41’34” N 13°27’28” E
Hitze und Kälte in Grado

Guten Morgen!
Heute war die mit Abstand heißeste Nacht, seit wir unterwegs waren.
Das Thermometer fiel nicht unter 28 Grad, an Schlaf war schwer zu denken!!!
Trotzdem stehen wir irgendwann auf… erstmal Frühstücken.
Wie uns schon einige Leser*innen gesagt hatten, hier gibt es doch ein paar Mücken / Schnaken / Moskitos… und die gehen natürlich alle auf mich!
Leider kann ich das unmöglich fotografisch festhalten, hier mal ein paar Beispielstiche (glaubt mir, es gibt noch mehr davon)
Ach ja, jetzt wissen wir auch, warum einige der Sträucher um unseren Platz so schön blühen, während andere eher der allgemeinen Trockenheit angepasst eher grau aussehen.
Unser wahnsinniger Nachbar aus Holland gießt regelmäßig die Sträucher in der Umgebung – mit dem Gartenschlauch.
Da wundert es mich nicht, wenn Italien auf dem trockenen sitzt. Sachen gibts…
Auch den Weg vor seinem Wohnwagen gießt er, damit es nicht so staubt.. ich bin echt sprachlos.
Wie echte gute Touristen gehen wir natürlich nicht ans Meer, sondern – HURRAAA – in die Super – Poollandschaft, um uns ein wenig chloren zu lassen!
Wie der Zufall so will, fängt gerade die Wassergymnastik an. Wir freuen uns mit den anwesenden Animatör*innen und ergreifen dann die Flucht.
Völlig entkräftet nehmen wir erstmal einen kleinen Snack zu uns ;-).
Dann gehts mit neuer Energie frisch ans Werk: Unser neuer Kühlschrank (der meine Erwartungen übrigens bisher zu mehr als 100% erfüllt) hat ja einen Kältespeicher für 16 Stunden, man könnte ihn also nachts abschalten – wenn man den Elan hätte und das nicht dauernd vergessen würde.
Ich habe ja in meinen guten Steca – Ladereglern auch Zeitschaltuhren drin. Perfekte Kombination, um eine automatische Kühlschrankabschaltung zu basteln und gleichzeitig auch den Verbrauch des Kühlschranks zu messen!
Also mache ich mich in der größten Mittagshitze auf in den Technikraum, um das ganze etwas umzuverkabeln.
Kurze Zeit später ist es auch schon geschafft. Der Kühlschrank läuft jetzt von 08:00 – 23:00 Uhr und schaltet in der Nacht automatisch ab. Wir sind gespannt.
Daraufhin haben wir uns erstmal ein kleines Eis verdient – haben wir ja (dank des neuen Kühlschranks) immer an Bord. Lecker!
Den Rest des Nachmittags isses eigentlich zu heiß für jede Bewegung, deshalb vermeiden wir diese bestmöglich und lesen das eine oder andere gute Buch.
Abends dann probieren wir das Campingplatzrestaurant aus.
Wir haben ja in Restaurants an Campingplätzen schon viel Freud und Leid erlebt, die Pizza hier ist aber in der Tat ausgezeichnet.
Tomatensauce, scharfe Salami, Mozzarella, Mozzarellakügelchen, Cherrytomatenkügelchen und Rauke – Rucola darf natürlich nicht fehlen.
Wir haben gelernt, daß man natürlich immer den guten Tafelwein in der Karaffe bestellt, dies tun wir natürlich auch!
Eine gute halbe Stunde später sind wir seeeehr Satt und torkeln zur Kasse.
Blöderweise ist das Cashgerät defekt, was den Herrn hinter uns extrem aufzuregen scheint. Er macht auf jeden Fall einen ziemlichen Lärm…
Wir sehen es ziemlich gelassen – wir sind schließlich in Urlaub.
Was ich hier überhaupt ehr eigenartig finde: Viele der Menschen, die hier augenscheinlich Urlaub machen, sind extrem im Stress, schlecht gelaunt und diskutieren oder streiten untereinander oder mit den Menschen, die sie umgeben.. Schade eigentlich – sollte man die paar Wochen Urlaub im Jahr nicht umso mehr genießen??
Naja, wir müssen auch nicht alles verstehen.
Wir taumeln nach dem ganzen Wein noch auf ein Tänzchen in die Arena – glücklicherweise läuft hier noch die Kinderanimation und für die sind wir zu alt 😀 .
Also gehts zurück an unseren Platz, der ganz im anderen Eck des Platzes liegt.
Nach einer kurzen Reanimationsphase (immer noch ca. 29 Grad im Schatten) machen wir uns dann wieder auf den Weg zur Strandbar, wir wollen euch ja nicht länger als Notwendig warten lassen ;-).
Morgen gehts weiter nach Savudrija, somit verlassen wir Italien nach (nur) 5 Tagen schon wieder… Wir sind gespannt!
Gute Nacht!Read more
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- Day 6
- Saturday, June 24, 2017 at 8:34 PM
- ☀️ 26 °C
- Altitude: 6 m
CroatiaRt Srednja Savudrija45°29’52” N 13°29’51” E
Savudrija, Camping Veli Joze

Guten Morgen,
nach einer weiteren schweißüberströmten Nacht gibts erstmal ein Stilechtes Frühstück – niemand von uns hat Lust, zum Supermarkt zu fahren, also gibts das Brot, das wir noch im Haus haben… geht auch 😉
Dann wird es Zeit, aufzubrechen!
Heute gehts weiter in Richtung Kroatien…
Wir verlassen wie Halbinsel Grado und fahren an Trieste vorbei in Richtung Grenze.
In Slowenien tanken wir nochmal so richtig voll (1,10 Euro / Liter), wenig später dann: Stau!
Ca. 10 Kilometer Stau weiter sehen wir dann den Grund: Hier gibts ja noch eine echte Grenze, wobei die beiden eigentlich wenig motiviert wirken, also ist der Grund für den Stau eigentlich nicht wirklich genauer bestimmbar. Egal, wir sind ja in Urlaub, da stören uns ein paar Minuten Stau nicht…
Nach der Grenze wird die Gegend immer – kroatischer.
Am frühen Nachmittag erreichen wir dann den Campingplatz, der für die nächsten Tage unsere Basis sein soll: Savudrija, Camping Veli Joze.
Sehr nett, naturbelassen und (zunächst mal) mit wenig Trubel – genau das, was wir heute brauchen.
https://youtu.be/15Lfu3GMJ50
Eine kurze Verhandlung später stehen wir dann auf einem Traumplatz direkt am Meer, welches wir auch gleich mal inspizieren, wobei wir die Bekanntschaft mit dem einen oder anderen Meeresbewohner machen.
Ja, wir haben quasi einen privaten Zugang zum Meer, denn die Hütte nebenan ist unbewohnt.
Also, auf gehts!
Grad schee isses!
Dann gehts schnell wieder in den Schatten.
Heute gibt es mal wieder eine Spezialverkostung einer meiner -nach Kroatien importierten- italienischen Bierspezialitäten...
„Pivo di panettiere“ trinken wir, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Dazu gibt es eine -italienische- Bisquitspezialität, die man wahrscheinlich genauso in den Luftfilter vom DAF einbauen könnte 😉
Also, von der Konsistenz her zumindest…
Abends dann gehts nochmal schnell ins Meer, dann satteln wir endlich mal wieder die Fahrräder.
Wir suchen ein Restaurant!
“Fahrt an den Hafen, da sind die besseren Restaurants”, so die Empfehlung von Birgit.
Hmm, aber wo ist der Hafen? Na, der kann ja nur beim Leuchtturm sein…
Einige Kilometer Irrweg später wissen wir: Nein, der Hafen ist nicht beim Leuchtturm, sondern genau auf der anderen Seite unseres Campingplatzes…
Letztendlich landen wir doch noch in einem sehr netten Fischrestaurant im Hafen von Savudrija.
Hier gibt es für uns:
Ein leckeres LANDESTYPISCHES Bier
Einen leckeren frischen Fisch
Ein köstliches Panna Cotta
Einen Grappa aufs Haus
So kanns weiter gehen!!
Danach schauen wir noch kurz den Sonnenuntergang am Hafen an…
Anschließend radeln wir noch schnell in die andere Richtung zum Geldautomaten (an dem wir eine Stunde vorher schonmal vorbei geradelt waren…), da wir noch etwas Bargeld brauchen.
Dann gehts in immer noch brütender Hitze zurück zum Campingplatz.
Erschreckenderweise hat in der Arena (die wir für verlassen hielten) inzwischen eine Art Zirkus aufgebaut, der ab 22 Uhr natürlich noch eine lautstarke Vorstellung gibt… wäre ja auch zu schön gewesen.
Naja, ist eh zu heiß zum schlafen…
Gute Nacht!
Abfahrt Grado: 10.45 Uhr, 59201 km
Ankunft Savudrija: 13.30 Uhr, 59304 km
Gesamt: 103 km
Getankt bei 59275 km, 73,52 Liter für lächerliche 81,61 EuroRead more
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- Day 7
- Sunday, June 25, 2017 at 7:47 PM
- 🌧 22 °C
- Altitude: 7 m
CroatiaRt Srednja Savudrija45°29’52” N 13°29’52” E
Wenig Bewegung in Savudrija

Guten Morgen!
Heute gibts bei uns nicht viel Bewegung, obwohl die Nacht erfreulich kühl war!
Erstmal Frühstück… (heute ohne Foto, dafür mit Krapfen (Schoko / Marmelade)).
Hier nochmal ein kleiner Überblick über unseren tollen (wenn auch Abends manchmal etwas lauten) Platz...
Eigentlich perfekt. Und direkt am Meer (mit quasi privatem Zugang)…
Wir haben gestern eine Super – Taucherbrille im Fachmarkt an der nächsten Bucht erworben, diese probieren wir gleich mal aus…
Wir kommen allerdings nicht mehr dazu, das ganze auch im Meer auszuprobieren, denn nach Mittag zieht das Wetter zu.
Und siehe da, wie erwartet fängt es dann auch zu regnen an! Selten haben wir ein Gewitter so herbeigesehnt, denn es kühlt sehr angenehm ab!
Wir nutzen die Zeit, in der es regnet, um im DAF etwas sauber zu machen. Erschreckend, was sich so in einer Woche alles ansammelt…
Der Tag verläuft ansonsten eher ruhig, mit lesen, dösen, und was man an so einem Tag im Urlaub halt so macht…
Gegen 19 Uhr machen wir uns dann wieder auf den Weg, um das nächste Restaurant im Hafen auszuprobieren (Heute mal ohne Umweg über den Leuchtturm).
Wir sitzen direkt auf der Terrasse mit dem blauen Dach mittig in der rechten Häusergruppe im oberen Bild!
Sehr nett!
Zur Vorspeise wird uns die hausgemachte Fischpastete empfohlen (“Hier ist alles Hausgemacht!”). Köstlich!
Dazu gibt es ein Bier – heute mal wieder KEINE meiner italienischen Bierspezialitäten, sondern zur Abwechslung mal weder ein landestypisches Bier (welches gleich mein Favorit wird)…
Wir trauen uns und bestellen die Fischplatte für 2.
Und die kann sich wirklich sehen lassen!!!
Absolut köstlich (und ich kann endlich mal wieder Fische filettieren, wann hab ich das zum letzten mal gemacht???).
Einige Minuten später sieht das ganze dann schon deutlich leerer aus...
Saugut und sehr zu empfehlen, auch wenn essen gehen in Istrien kein preiswertes Vergnügen mehr ist, ist es doch jede Kuna wert!
Dann gönnen wir uns noch einen kleinen Schokopfannkuchen und als Abschluß einen kleinen (Wie hieß der noch?) Schnaps aufs Haus!
Wie im Urlaub! So kann es bleiben… Der Blick von der Terrasse ist auch nicht so schlecht 😉 .
Nach dem Essen machen wir uns wieder auf den Weg zum Campingplatz.
Dort findet – tolle Sache – gerade eine kleine Disco direkt hinter unserem Haus statt. Naja, gehört wohl dazu.
Fairerweise muss man dazu sagen, daß immer spätestens um Mitternacht Schluß war, heute sogar schon um 22 Uhr.
Wir packen noch schnell die Fahrräder ein, denn morgen soll es schon wieder ein Stück weiter gehen.
Dann setzen wir uns noch schnell ans Meer und genießen den Rest des Sonnenuntergangs.
Da wir beide heute ziemlich müde sind, gehts heute mal nicht sooo spät ins Bett.
Morgen gehts weiter in Richtung Novigrad.
Gute Nacht!Read more
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- Day 8
- Monday, June 26, 2017 at 8:44 PM
- ☀️ 26 °C
- Altitude: 9 m
CroatiaUvala Kanova45°22’10” N 13°32’32” E
Weiter geht's nach Karigador

Guten Morgen!
Nach dem Gewitter gestern Abend haben wir hervorragend geschlafen!
Heute ist wieder alles beim alten und das Meer strahlt herrlich blau…
Na dann… erstmal Frühstück ;-).
Gemäß unserer 2 – Nächte – Regel geht es ja heute mal wieder ein Stück(chen) weiter!
Wir checken aus, der Preis ist mehr als angenehm! 27 Euro die Nacht ist OK, für den Ausblick allemal…
Ein knappes Stündchen und flauschige 17 Kilometer später sitzen wir auf dem nächsten empfohlenen Campingplatz:
“Park Umag” in Karigador zwischen Umag und Novigrad.
https://youtu.be/cyLeH9xJdwE
In der Tat ein Kulturschock!
Der letzte Platz war sehr einfach und ziemlich naturbelassen, hier befinden wir uns in einer “Urlaubsstadt” die größer ist als Boos im Unterallgäu ;-).
Unsere anfängliche Skepsis weicht, als wir auf den Platz kommen, es ist eigentlich sehr nett hier, es gibt einen Haufen Kram, den wir nicht benötigen (leider haben wir die Tennisschläger vergessen 😉 ) und einen Haufen Restaurants, Verkaufsstände, einen Laden, der scheinbar biologische Lebensmittel führt (ich bin gespannt), es ist also einiges geboten.
Wir beziehen unseren Platz neben einem Augsburger Camperehepaar, die recht nett wirken und kommen gleich etwas ins Gespräch.
Ja, es könnte schlechtere Nachbarschaft geben!
Wieder einmal stehen wir direkt in der ersten Reihe am Meer, sehr schön hier!
Heute gibts natürlich wieder eine echt italienische Bierspezialität:
„Agnoli di Hein“ trinken wir, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Dann muss ich mal was tun, ein Urlaub ohne handwerkliche Tätigkeiten geht ja mal gar nicht.
Unsere Batterien schwächeln ja ein wenig, obwohl sie fast neu sind.
Ein Grund, sie mal einzeln an das Batterie – Test- und Ladegerät zu hängen und zu prüfen, was die Dinger noch hermachen.
Ich bin gespannt!
Während wir warten, bauen wir noch eben schnell den alten Wasserhahn aus – und den neuen ein.
Eine kleine Wasserschlacht später sieht das ganze recht ordentlich aus. Foto folgt, habe ich vor lauter Begeisterung vergessen…
Nach getaner Arbeit gehts natürlich ins Meer, was auch heute wieder eine hervorragende Abkühlung verspricht.
Als wir wieder kommen, ist eine lustige Familie aus dem hohen Norden in der Nähe eingezogen – mit gefühlten 12 Kindern, die alle gleichzeitig auf ihre armen Eltern einbrüllen. Niedlich…
Eine Stunde später räumt Vati den Wohnwagen aus. Da Vati schlechte Laune hat (“Vati, lass dir doch helfen, dann müssen wir danach auch nicht die Hälfte wegschmeißen”), fliegen die Einzelteile des “Kinderparadies mit 600 Teilen” im hohen Bogen aus dem Wohnwagen – und das Vorzelt steht noch lange nicht!
Das verspricht, noch Interessant zu werden ;-).
Da mir das ganze irgendwie zu laut wird, ziehe ich mich zu meinen Batterien in den Elektroraum zurück.
Georg sucht mein Handy, da wir ein Foto von der ganzen Installation machen wollen.
Auf dem Weg findet er – magisch – zwei köstliche Schinkenbrote!
Vor lauter Freude vergesse ich, ein Foto von dem Elektrokram zu machen…
Da wir jetzt schon irgendwie auf das Abendessen eingestimmt sind, gehts nach einem kurzen Telefonat mit Schuwerks (Glückwunsch zum Geburtstag an Alfons nochmal!) machen wir uns -mit den Rädern, zum laufen wäre der Platz einfach zu groß- auf zum Abendessen!
Wir landen in einem der unzähligen Restaurants, und es gibt ein landestypisches Bierchen für Georg einen Truthahn – Spieß und für mich ein geniales Steak vom Thunfisch mit Kartoffeln, Mangold und -wieder einmal- einer Menge Knoblauch. KÖSTLICH!!
Danach gibts wie immer ein Schnäpschen aufs Haus!
Danach drehen wir noch eine Runde über den Platz, der in der Tat och viel größer ist, als wir dachten!
Wir versuchen, an der (durchgehend geöffneten) Rezeption noch Waschmarken für die Maschine zu bekommen, diese werden leider (aus einem Grund, der auch der freundliche junge Mann hinterm Tresen nicht zu kennen scheint) nur zu bestimmten Zeiten des Tages verkauft werden.
Na, dann eben morgen!
So, genug für Heute…
Gute Nacht!
Abfahrt Savudrija: 11.30 Uhr, 59304 km
Ankunft Karigador: 12.30 Uhr, 59321 km
Gesamt: 17 kmRead more
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- Day 9
- Tuesday, June 27, 2017 at 4:55 PM
- ☀️ 27 °C
- Altitude: 10 m
CroatiaUvala Kanova45°22’11” N 13°32’32” E
Badetag im Umag Park

Guten Morgen!
… was ich ja gestern Abend völlig vergessen habe: Gestern Nachmittag stand ja plötzlich ein älterer Herr mit Fahrrad bei uns unter der Markise, dessen Deutschrepertoire im wesentlichen aus “Servus Servus” bestand, was ihn aber nicht daran hinderte, uns klar zu machen, was er uns verkaufen wollte… Lecker Süßkram!
Klar, das ist einer der verruchten Schwarzhändler ohne Zertifikat, vor denen auf dem ganzen Platz mit großen Schildern gewarnt wird… Schon alleine deswegen bestelle ich unser Frühstück bei ihm.
Wir sind gespannt!
Aber: Pünktlich um 8 Uhr liegen die bestellten Teile vor der Türe und sehen einfach köstlich aus!
Da die lieben kleinen von nebenan auch schon Hellwach sind, hält uns nichts mehr im Bett…
Also: Erstmal Frühstücken!
Wie war das mit den verbotenen Früchten, die Erfahrungsgemäß die besten sind??? Stimmt!
Und das faszinierendste ist: Nix mit Vorkasse. Er kommt dann irgendwann nochmal vorbei und kassiert. Tolle Sache!
Wenn ihr mal auf dem Camping Park Umag seid: dem könnt ihr ohne bedenken was abkaufen!
Nach dem Frühstück zieht das Wetter mal wieder zu. Dies verspricht etwas Abkühlung. Gute Sache…
Es entsteht eine faszinierende Licht- und Wolkenstimmung, die man mit der Kamera wie immer nicht so richtig einfangen kann…
https://youtu.be/8ZkbeO8AsSQ
Etwas später fahren wir fluchtartig die Markise ein, da der Wind ordentlich auffrischt!
Kurze Zeit später regnet es …. und zwar kräftig!
Blöderweise ist unsere Tür eingehängt, einer von uns beiden muss raus. Georg opfert sich und ist trotz Schirm klatschnass.
Zwei Stunden später ist der Spuk aber auch schon wieder vorbei und die Temperatur steigt wieder steil an…
Was tut man bei der Hitze am besten? Natürlich. Waschen!
An der Rezeption gibt es Münzen für Waschmaschine und Trockner (beides soll laut den dem Kassierer vorliegenden Informationen in unserem Klohaus vorhanden sein und heute darf er uns diese sogar verkaufen!).
Dazu erhalten wir eine Pille echt kroatischen Waschmittels. Tolle Sache ;-)!
Auf dem Rückweg stocken wir unsere Vorräte im platzeigenen Konsum – Markt wieder auf. Hier gibt es eigentlich alles, was das Herz begehrt – sogar kroatisches Bier!
Nachmittags hänge ich dann die zweite unserer Batterien an den Tester. Irgendwie sind die nicht so richtig koscher. Naja, vielleicht macht sie das Ladegerät wieder Fit. Teuer genug war es ja.
Außerdem schließe ich endlich mal die Solaranlagen über den neuen Sicherungskasten an… wenn ich weiter in der Geschwindigkeit an dem Sicherunskastenprojekt arbeite, bin ich 2024 schon fertig…
Dann gehts ins Wasser!
Wir haben ja in den letzten Tagen eine professionelle Schnorchelausrüstung (in Form einer Brille für 15 Euro) erstanden, diese kommt heute zum Einsatz.
Und siehe da, das sieht doch gleich ganz anders aus, als ohne Brille…
Hier noch ein kleines Filmchen (leider durch die Wellen ziemlich wackelig):
https://youtu.be/9t1spzyEdlU
Danach haben wir uns ein Päuschen verdient, der eine am Strand in der Sonne, der andere etwas weiter oben am Platz, bei (wie könnte es auch anders sein) einer echt italienischen (nach Kroatien importierten) Bierspezialität:
„Infuso di Vanga“ trinken wir, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Ach ja, so sieht man übrigens nach 8 Tagen Urlaub in der Hitze aus (siehe Fotos).
Wir wollen es nicht missen ;-)!
Abends gehts dann in ein Restaurant in der Nähe…
Hier gibts ein köstliches kroatisches Bierchen (fast so kalt, wie aus dem heimischen Kühlschrank), eine Pute mit Kartoffeln, Spaghetti “Aglio e Olio” und endlich mal wieder Miesmuscheln! Lecker!
Abschließend drehen wir noch eine Runde durch den platzeigenen Kräuter- und Geschichtsgarten. Auch sehr nett gemacht!
Zurück am DAF gibts noch ein kühles Getränk, dann fallen wir ins Bett.
Morgen gehts mal ein Stückchen ins Landesinnere und in Richtung Norden. Mal sehen, wo wir landen…
Gute Nacht!Read more
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- Day 10
- Wednesday, June 28, 2017 at 10:10 AM
- 🌧 25 °C
- Altitude: 67 m
CroatiaČepljani45°24’14” N 13°35’4” E
Abschied vom Meer

Guten Morgen!
Heute stehen wir mal etwas früher auf, wir haben einen weiten Weg vor uns!
Ja, das wars mal wieder mit dem Meer für diesen Urlaub. Schade eigentlich…
Der Teil Kroatiens, in dem wir uns bewegt haben, hat sich als sehr gut bereisbar herausgestellt, hat Spaß gemacht!
Wir kommen sicher irgendwann mal wieder…
Heute geht es in Richtung Österreich. Wir werden morgen unseren Freund Klaus besuchen, der ein Haus in Kärnten hat und zufällig gerade dort ist. Wir haben uns für morgen mit ihm verabredet auf einen Kaffee.
Aber erstmal geht es nach Postojna. Die Grotten habe ich vor vielen Jahren zum letzten mal besucht und damals auch dort übernachtet.
Nach einem kurzen Abschied von unseren netten Augsburger Nachbarn und einem kleinen Preisschock (ja der Platz war der teuerste, auf dem ich jemals war – aber wozu aufregen? Ändert nichts und der Platz war ja auch sehr nett!
Direkt in einem der nächsten Orte steht ein gammliger Bus in der Wiese. Na Leute, Drittbus gefällig?
Nein, für uns nicht mehr. Wir hatten einige Busse, sind im Moment aber voll mit unserem DAFfy zufrieden! Wobei? Mal sehen, vielleicht hab ich bald mal wieder ein neues Spielzeug für uns ;-).
Hab ich euch eigentlich schon von den Erfahrungen mit unserem neuen Tiremoni – Reifendrucküberwachungssystem erzählt (die eine oder der andere von euch fährt es ja selbst…). Ich muss sagen, ich bin schon nach knapp 1000 Kilometern it dem Ding echt begeistert!!!
Gute 100 Kilometer später landen wir in Postojna, wo wir heute die Grotten anschauen wollen.Read more
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- Day 10
- Wednesday, June 28, 2017 at 2:17 PM
- 🌩️ 22 °C
- Altitude: 515 m
SloveniaVeliki Otok45°46’50” N 14°12’12” E
Touristennepp in Postojnska Jama

Gute 100 Kilometer später landen wir in Postojna, wo wir heute die Grotten anschauen wollen.
Ich muss sagen, das hat sich ganz schön verändert hier. Zum guten? Wir werden sehen…
Es gibt jetzt einen speziellen Stellplatz für Wohnmobile, auf den wir auch gleich gelotst werden.
Wir ziehen uns feste Schuhe an und nehmen ein warmes Jäckchen mit, dann gehts auf in die Höhle…
Ui, das hat sich aber sehr verändert hier…
Das letzte mal, als ich hier war, gab es einen Kiesparkplatz im Wald, ein Haus mit dem Eingang zur Höhle und das wars.
Jetzt muss man sich durch ein Labyrinth von Verkaufsständen, restaurants, Souvenirläden und so weiter kämpfen, um überhaupt mal in die Schlange vor der Kasse zu kommen. Uiuiui…
Lächerliche 70 Euro später nennen wir zwei Tickets für die Führung um 13 Uhr unser eigen.
Respekt… Na, wenigstens mit deutschem Audioguide.
Leider hat man uns an der Kasse irgendwie vergessen zu sagen, wo wir diesen Audioguide bekommen. Da unser Ticket für 13.00 Uhr verfällt, wenn wir nicht um 13.00 Uhr im Zügle sitzen, bleibt uns nichts anderes übrig, als ohne Audioguide mitzufahren.
Nach einer guten Viertelstunde Zugfahrt sind wir dann in der eigentlichen Höhle angekommen.
Unsere seeeehr engagierte Führerin schleift uns (eine Gruppe von ca. 200 Personen aller Nationalitäten und Altersklassen) wortlos den ca. eine Stunde langen Fußweg durch die Höhle. Super…
Die Höhle selber ist genauso faszinierend wie beim letzten mal!
Schade, daß hier inzwischen der Massentourismus Einzug gehalten hat…
Besonders Leid tun mir die Grottenolme, die in einer Blechwanne unter der Kamera und ein paar Meter weiter in einer Art Aquarium präsentiert werden…
In der großen Abschlußhalle dann der Gipfel:
Bevor nicht alle durch den Souvenirshop durch sind, fährt kein Zug zurück.
Wir sitzen also erstmal hier bei 8 Grad fest und warten, bis sich die Japaner mit Lavendelseifchen mit Grottenolmlogo eingedeckt haben. Stark!
Hier schlägt dann auch die große Stunde der dämlichen Selfie – Sticks… wir haben ja genug Zeit.
Tragisch eigentlich.
Dann endlich geht der Zug zurück…Read more
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- Day 10
- Wednesday, June 28, 2017 at 7:24 PM
- 🌧 20 °C
- Altitude: 431 m
SloveniaSava Dolinka46°21’15” N 14°9’0” E
Weiter nach Bled: Camping Sobec

Wieder an der Oberfläche, versuche ich trickreich, ein Foto des Fotos zu machen, das am Eingang von Georg und mir geschossen wurde und das wir jetzt für 4 Euro kaufen sollen… blöderweise hechtet die Aufpasserin im letzten Moment dazwischen.
Behaltet doch eure blöden Fotos!
Dann gehts noch schnell in den Höhlenzoo, leider sind die meisten Aquarien und Terrarien irgendwie leer. Na, dann eben nicht.
Am Ende des Parcours steht dann auch ein Schild, daß leider das ganze im Moment in Renovierung ist und deshalb… Na Super, das könntet ihr uns doch auch VOR dem Kauf des Tickets sagen… Dankeschön!
Wieder in der Wärme müssen wir sofort (trotz allem Groll) ein Souvenir erstehen…
Den Rest unseres Urlaubsgeldes verprassen wir dann in einem der unzähligen Restaurants…
Zugegeben, die Pizza schmeckt für Touristenabfütterung sehr gut!
Dann verziehen wir uns schnell wieder in Richtung Parkplatz.
Der Hammer ist ja, daß für 4 Stunden Parken genauso viel Geld fällig ist, wie für 24 Stunden nämlich 20 Euro!
Wir sind NICHT amüsiert!
Schnell weg!
Fazit: Die Grotten sind TOLL! Der Schmarrn außenrum ist echt anstrengend… und das ganze ist echt teuer geworden!
Vielleicht in 20 Jahren mal wieder.
Wir fahren auf dem schnellsten Weg weiter in Richtung des von Helmar vorgeschlagenen Nachtlagers, dem Camping “Sobec” in Leske bei Bled.
Bled ist auch, daß es auf dem Weg zu regnen anfängt… Schade eigentlich.
Als wir am Campingplatz ankommen und ich mit dem Checkin fertig bin, regnet es wie aus Eimern. Schnell einen Platz suchen…
https://youtu.be/uw9BSk0o0Bk
Kurz nach uns fährt ein Gespann auf den Platz, das vom ersten Moment an faszinierend ist…
Die Herrschaften parken im Regen ein, so weit so gut.
Plötzlich stinkt der ganze Platz nach rauchender Kupplung (oder Bremse?) ein Geruch, den man schwer wieder aus der Nase bekommt.
Das ganze Ding wirkt irgendwie … überladen. Erschreckend, was die alles raus räumen müssen, damit sie in ihren Wohnwagen überhaupt mal rein kommen.
Leider auch hier wieder das von uns schon so oft beobachtete Stressproblem im Urlaub.
Die Laune ist extrem mies… Er versucht, schimpfend seinen Wohnwagen an Ort und Stelle zu bugsieren, nichts will so recht gelingen. Sie möchte ihm eine Regenjacke geben, da er im strömenden Regen das Auto rangiert, er scheißt sie zamm, sie rennt mit bemitleidenswerter Miene ins Sanitärgebäude und ward nicht mehr gesehen.
Schade, daß die Menschen im Urlaub so einen Stress haben müssen. Ist es echt notwendig, zu streiten, wenn man eh nur ein paar Wochen Urlaub hat? Ich hatte ja schonmal darüber geschrieben. Das werden wir nie verstehen!
Wir lernen mal wieder ganz neu zu schätzen, wie einfach unser Leben scheinbar doch ist…
Wir freuen uns, nutzen eine Regenpause und spazieren mal ein wenig über den Platz. Ist echt nett hier!
Dann gehen wir mal an die Routenplanung für morgen… wo war noch das Navi???
Genug geplant… jetzt gibts erstmal ein kühles Bierchen.
Natürlich opfern wir dem Anlass eine weitere unserer echt italienischen Bierspezialitäten:
„Montagna di Carlos“ trinken wir, eine kleine Brauerei aus der Nähe von Rom. Italienischer geht’s kaum ;-).
Lecker!
Etwas später lassen wir uns dann die Reste der köstlichen Pizza von Heute Mittag schmecken (“Denn wofür wir besonders schwärmn, wenn es wieder aufgewärmn(t)”).
Dann gehts auch schon recht bald ins Bett.
Morgen müssen wir irgendwie über die Karawanken wanken – und die Vorhersage Heute (3 Stunden Wartezeit) verheißt nichts gutes.
Wir werden sehen…
Morgen gehts weiter in Richtung Salzburg.
Gute Nacht!
Abfahrt Karigador: 10.00 Uhr, 59321 km
Ankunft Bled: 17.45 Uhr, 59516 km
Gesamt: 195 km
Maut Kroatien: 2,05 Euro (fast nichts)
Maut Slowenien: 33,70 Euro (WAAAAAAS?)Read more
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- Day 11
- Thursday, June 29, 2017 at 12:57 PM
- 🌧 19 °C
- Altitude: 576 m
AustriaGrabach46°45’6” N 13°14’57” E
Besuch bei Freunden in Steinfeld (Drau)

Guten Morgen,
heute regnet es immer noch zwischendurch, teils auch stärker.
Wir haben trotzdem ein volles Programm… Tagesziel heute ist Salzburg, auf dem Weg wollen wir noch unseren Entenfahrerfreund Klaus besuchen, der in Kärnten mit seiner Frau ein Haus hat und zufällig gerade dort ist.
Nach einem kurzen Frühstück checken wir aus und fahren auch gleich ab.
Große Unbekannte ist heute der Karawankentunnel. Gestern gab es hier bis zu 3 Stunden Wartezeit… Klaus hält uns per SMS auf dem laufenden, wie es inzwischen aussieht.
Derzeit laufen scheinbar die Vorbereitungsarbeiten für den Bau einer zweiten Röhre, dadurch ist der Tunnel nur einspurig befahrbar und es kommt an jedem Portal zu Wartezeiten von ca. 30 Minuten – so die Theorie.
Wir haben aber scheinbar großes Glück, daß wir gerade zur rechten Zeit dort ankommen. Nach einer guten Viertel Stunde sind wir schon im Tunnel, nicht ohne vorher noch ein letztes “Kremsnita” – Schild zu passieren. Verdammt wir hätten die doch noch versuchen sollen!
Zu Spät.
Wir passieren den völlig gelangweilten Slowenischen Zöllner, dann sind wir quasi schon im Tunnel.
Als wir aus dem Tunnel kommen, stehen wir fast schon am Österreichischen Zoll.
Die Herrschaften sind etwas lebendiger. Die Zöllnerin fragt mit irritiertem Blick: Wohnwagen?
Herzchen, nach was sieht es denn aus???
Sie lässt uns dann aber unkontrolliert passieren…
Durch die geringe Verzögerung sind wir wirklich schon gegen Mittag in Steinfeld, wo Birgit und Klaus wohnen.
Ja, das ist wirklich recht eng hier…
Wir verabreden uns mit Klaus (dem Abholservice) am örtlichen SPAR – Markt, wo wir erstmal den kompletten Parkplatz unpassierbar machen ;-).
Wir versuchen (unserem Auftrag an uns selbst entsprechend) ein landestypisches Bier zu erstehen und BAM, sofortiger Erfolg.
Der wahllose erste Griff ins erste Regal fördert Gösser – Radler zu Tage!
Wenns ums Saufen geht, ist auf meine Österreicher einfach Verlass ;-).
Einige Minuten später ist Klaus schon da und lotst uns zu einem Parkplatz ins Industriegebiet, wo wir in sein Auto umsteigen und er uns die letzten Meter bis zu seinem Haus bringt.
OK, das wäre wirklich eng gewesen und hätte etwas Energie erfordert.
Klaus’ Frau Birgit, die wir nach Jahren endlich mal kennen lernen, hat (unerwartet) einen wunderbaren Nudelauflaug mit Salat zum Mittagessen vorbereitet und wir verbringen einen vergnüglichen Nachmittag mit den beiden (und dem netten Hund “Joschi”, den die beiden vor der Giftspritze in einem französischen Tierheim gerettet haben – er ist ca. ein Jahr alt und freut sich seines Lebens).
Nach dem Kaffee dränge ich dann zum Aufbruch, wir haben heute noch einen langen Weg (idealerweise bis nach Salzburg) vor uns.
Das ist mal ne Kulisse, oder?
DANKE ihr beiden, es war total nett bei euch! Wir kommen sicher mal wieder…
Nachdem Klaus und zum DAF zurück gebracht hat, tanken wir noch schnell voll (mit einer kleinen Dieselflut auf meinen Schuhen und dem Boden, die Georg und Klaus mit dem bereitstehenden Bindemittel unter Kontrolle bringen.
Dann sind wir wieder auf dem Weg.Read more
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- Day 11
- Thursday, June 29, 2017 at 8:20 PM
- 🌧 16 °C
- Altitude: 434 m
AustriaSöllheimer Bach47°49’42” N 13°3’9” E
Weiter zum Stadtblick auf Salzburg

Kurz vor 19 Uhr erreichen wir staufrei Salzburg, wo wir uns auf dem altbekannten Panorama – Camping Stadtblick niederlassen.
https://youtu.be/8jvi1HZ786k
Hier gibt es (Insider kennen das schon) einen Super Platz für große Fahrzeuge, der glücklicherweise noch frei ist!
Das feiern wir erstmal mit einem kleinen Veschper und -natürlich- einer landestypischen Radlerspezialität!
… habe ich euch eigentlich schon von den Sanitäreinrichtungen auf diesem Platz erzählt?
Die sind echt der Wahnsinn 😉
Tine Wittler, die alte Wuchtbrumme würde ein paar Dekokissen und nen zwölfarmigen Kerzenständer rein knallen und fertig wäre die perfekte Wellnessoase!!!
Also, wenn ihr mal in Salzburg seid: Der Platz ist gut!
Auch der Ausblick auf Salzburg kann sich echt sehen lassen!
Der Sonnenuntergang ist auf jeden Fall ein Foto wert…
Abends gehe ich dann ausnahmsweise mal kurz Online, heute Mittag um 13 Uhr ist eine nicht uninteressante Auktion bei der Vebeg ausgelaufen… blöderweise sind noch keine Ergebnisse online. “Der Ausgang wird ca. 24 Stunden nach Auktionsende hier veröffentlicht”.
Na Super!
So, das wars für Heute… Pünktlich zur Bettgehzeit fängt es mal wieder zu regnen an.
Morgen geht's weiter nach Egling bei München. Mal sehen, da soll es einen Stellplatz geben ;-).
Gute Nacht.
Abfahrt Bled: 10.30 Uhr, 59516 km
Ankunft Salzburg: 18.30 Uhr, 59812 km
Gesamt: 296 km
Getankt: 63,97 Liter für berauschende 66,46 Euro (der Wahnsinn)Read more
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- Day 12
- Friday, June 30, 2017 at 11:23 AM
- 🌧 16 °C
- Altitude: 524 m
GermanyGern-Bach47°38’20” N 13°0’60” E
Salzbergwerk Berchtesgaden

Guten Morgen!
Nachdem es heute Nacht immer mal wieder geregnet hat werden wir heute von strahlendem Sonnenschein geweckt.
Toll!
… die Sonne strahlt so sehr, daß wir nach unserem morgendlichen Kaffeemacherritual sogar noch genug Strom für den Fön haben…
Dann gibt's (wie immer) natürlich erstmal ein kleines Frühstück.
Nachdem es heute zurück nach Deutschland geht, müssen wir nach dem Frühstück natürlich erstmal Ordnung schaffen…
Georg macht den Abwasch!
Ich räume so lange irgendwelche Sachen hin und her.
Dann gehts los.
Wir haben ja Heute ein Rendezvous in Egling, davor geht's aber erstmal nach Berchtesgaden ins Bergwerk.
Heute scheint das mit uns und den Bergen etwas erfreulicher zu laufen als vor ein paar Tagen in Postojna…
33 Euro später sind wir auch schon drin!
Heute gibt es sogar Schutzkleidung für uns. Toll.
Nachdem wir mit dem Zügle eine Weile in de Berg eingefahren sind, geht es zu Fuß weiter.
Leider darf man während der Führung keine Fotos machen (aus Sicherheitsgründen), deshalb kann ich euch heute keine Fotos der Tour zeigen ;-).
Na gut, eins oder zwei gehen schon ;-)
Das ist echt schön gemacht und interessant hier!
Wenn ihr mal in der Nähe seid und etwas nettes unternehmen wollt, schaut euch das an!
So sieht man übrigens aus, wenn man nach einem guten Fußmarsch unter Tage wieder ans Tageslicht fährt...
Jetzt haben wir uns aber erstmal ein Eis (übrigens erst das zweite in diesem Urlaub) verdient.
Also: Tipp! Berchtesgaden Salzbergwerk! Auch der Ortskern ist sehr schön…Read more
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- Day 12
- Friday, June 30, 2017 at 10:16 PM
- ☁️ 14 °C
- Altitude: 611 m
GermanyEgling47°55’30” N 11°30’8” E
Besuch bei Freunden in Egling

Wir fahren weiter in Richtung München. Ich versuche, nicht wieder zurück in Richtung Salzburg zu fahren, um den nervigen Grenzübergang zu sparen, blöderweise ist die Autobahnauffahrt die wir brauchen würden, in Richtung München gesperrt.
Folgen sie der Umleitung U4!
Na Super!
Wir folgen der U4 und gondeln ca. 30 Kilometer über Land, bis wir auf die Autobahn zurück kommen.
Dann geht's relativ schnell.
Wir fahren am schönen Chiemsee vorbei, immer weiter in Richtung München.
Eine sehr gute Stunde später stehen wir dann endlich in Egling.
Da wir den von Helmar vorgeschlagenen Stellplatz (“da, wo die Baumaschine steht”) leider nicht finden können, fahren wir einfach mal dreist auf den Hof!
Ein paar Minuten später erscheint dann auch der gestrenge Hausherr, der nach kurzem Check der Situation seinen Segen zum Stellplatz gibt.
Perfekt!
Wir wurden von Silke schon mal mit einem Haufen leckerer Pasta al Arrabiata versorgt, um den größten Hunger zu stillen, jetzt gibt's erstmal Helmars Sightseeing Tour.
Der Landkreis ist echt einen Besuch Wert, das ist so eine richtige bayrische Idylle hier, mit einigen schönen Plätzchen, wo man auch mit dem Wohnmobil stehen kann… leider hab ich irgendwie kein einziges Foto von der ganzen Tour. OK, dann kommen wir halt mal wieder…
Dann geht's an die Arbeit.
Um uns unser Abendessen zu verdienen, müssen wir erstmal mulchen gehen.
Helmar hat uns gewarnt, der technologische Fortschritt hat auch vor dem Garten nicht halt gemacht.
Ich mulche den Rasen erstmal richtig durch.
Dann wird gegrillt!
Silke und Helmar haben wirklich keine Mühe gescheut!
Es gibt lecker gegrilltes, mit selbstgemachtem Kartoffelsalat!
Neben dem frisch gemulchten Rasen schmeckt es doch gleich noch besser ;-).
Grad schee isses!
Wir verbringen einen sehr netten Abend mit gegrilltem, lecker Beilagen und dem einen oder anderen Hirschkuss, “wie-hieß-das mit-maracuja noch ” und dem einen der anderen Bierchen.
Später beschwören wir dann noch Neptun, den Gott des Meeres mit einem kleinen Großfeuer…
… und siehe da, er lässt sich in unserer Mitte nieder!
Graziös und elfengleich! Tolle Sache!
Die Geschichte hinter dem Bild:
Melina hat mich blöderweise herausgefordert, ob ich den Meer(jung)mann gebe, wenn sie den erforderlichen Dreizack im Keller findet. Blöde Sache, denn natürlich hat sie ihn gefunden. So landete ich auf der Gartenliege, die Meerjungfrauen – Fernsehdecke erledigte den Rest…
Gegen halb 3 fallen wir dann ins Bett.
Schön wars, gute Nacht!
Abfahrt Salzburg: 10.30 Uhr, 59812 km
Ankunft Egling: 16.15 Uhr, 60015
Gesamt: 203 kmRead more
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- Day 13
- Saturday, July 1, 2017 at 6:10 PM
- ☁️ 18 °C
- Altitude: 540 m
GermanyDettingen an der Iller48°6’11” N 10°6’58” E
Weiter über Boos nach Dettingen

Guten Morgen…
Heute geht alles etwas langsamer. Sollte vielleicht eines der drei von uns verzehrten Biere nicht mehr gut gewesen sein? Kann ja eigentlich nicht sein, schließlich verzehren wir generell ausschließlich qualitativ hochwertige Ware, z.B. italienische importierte Bierspezialitäten oder hochwertige lokale Tröpfchen.
Fragen über Fragen.
Erstmal Frühstück. Dies fällt heute (da wir einen wesentlich größeren Tisch haben als normal) deutlich feudaler aus als die letzten Tage…
Nach der Kontrolle unserer Erlebnisse des 12. Urlaubstages gesellt sich auch der gestrenge Hausherr zu uns. Da haben wir aber nochmal Glück gehabt ;-).
Ich versuche, Helmar unter Einsatz des vermeintlich geruchsintensiven Landkäses einzuschüchtern, allerdings ohne Erfolg…
Nach dem Essen brechen wir dann langsam auf Immerhin haben wir heute noch mehrere Stopps in verschiedenen (Bundes)Ländern vor uns!
Liebe Silke, lieber Helmar mit Kindern, nett wars bei euch, wir kommen wieder! Vielen Dank für alles und bis bald.
Vor der endgültigen Abfahrt geht's nochmal schnell zum Buslager, wir müssen hier noch etwas Ware für einen unserer nächsten Stopps aufnehmen.
Helmar nadelt noch schnell den Anhänger, dann packen wir auch dieses Werkzeug ein, das muss auch mit.
Nach einer Weile Fahrt über Land und die Autobahn erreichen wir Familie Schuwerk in Boos im Unterallgäu. Dies ist übrigens fast so groß wie der Camping “Park Umag” wo wir einige Tage verbracht haben. Toll!
Auch hier werden wir herzlichst empfangen und gleich mit einem frisch gebackenen Leberkäs bewirtet.
Super Sache :D.
Nach einer Weile des netten Gesprächs brechen wir allerdings schon wieder auf.
Endlich wird unsere Vase mal wieder mit frischen Blumen versorgt, dies hatten wir in den letzten Tagen irgendwie vergessen!
Familie Schuwerk, auch an euch danke für die herzliche Aufnahme (auch wenn wir nur kurz bei euch waren).
Dann folgt noch ein kleiner Sprung ins benachbarte Dettingen.’Hier ist heute mal wieder eine Einweihung des neuen (alten) Schwimmteichs angesagt.
https://youtu.be/dQmXurdXl7Q
Kaum angekommen werden wir auch von Gabi und Christian wieder aufs herzlichste Begrüßt, auch die Hunde freuen sich, uns kennen zu lernen…
Endlich geht auch der größte Wunsch dieses Urlaubs in Erfüllung und eine lange Suche hat ihr Ende:
Berktolds haben keine Kosten und Mühen gescheut und eine echt italienische Bierspezialität besorgt!
Original vom Fass aus einer kleinen Brauerei in der Nähe von Rom!
ITALIENISCHER GEHTS KAUM!!!
Wir sind begeistert. Endlich schließt sich dieser Kreis!
Hund Marco scheint sich wohl irgendwie auf mir wohl zu fühlen…
Man weiß nicht, wer von uns beiden begeisterter aussieht…
Aber auch Georg kommt nicht zu kurz.
Gabi hat es küchentechnisch wieder einmal krachen lassen und serviert uns zum Abendessen einige Köstlichkeiten, die ich ehrlich gesagt gar nicht alle benennen kann… Seitan ist dabei (auf ganz neue Art gemacht), Bohnenmus mit ??? und leckerer Bohnen- und Nudelsalat.
Mann, gehts uns die letzten Tage wieder gut ;-).
Dazu gibt es ein lokales Bierchen, Ulmer Gold Ochsen Kellerbier. Auch ein gutes Tröpfchen!
Naja, im Moment wohl eher ein gutes Schäumchen…
Aber ein paar Gläser später haben wir den Bogen raus.
Dann folgt noch der eigentliche Grund, warum wir heute hier sind!
Die (Wiederholung der) Einweihung des Schwimmteichs (der im Moment ein kleines Phosphatproblem hat, was den Badespaß aber nicht schmälert!).
Nein, das ist nicht kalt, das sieht nur so aus!
Kurze Zeit später gelingt mir dann der endgültige Einstieg:
Sehr erfrischend!
Wir lassen den Abend bei einem Schlückchen Bier ausklingen und fallen dann gegen 22.30 Uhr ins Bett.
Morgen geht's weiter ins Allgäu…
Gute Nacht!
Abfahrt Egling: 11.30 Uhr, 60015 km
Ankunft Dettingen: 16.00 Uhr, 60167 km
Gesamt: 152 kmRead more
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- Day 14
- Sunday, July 2, 2017 at 5:37 PM
- ☁️ 13 °C
- Altitude: 746 m
GermanyUnteregg47°47’14” N 10°23’36” E
Urlaub(sabschluss) auf dem Bauernhof

Guten Morgen!
Heute ist das Wetter ein wenig durchwachsen, wie auch die letzten Tage schon.
Ihr kennt das ja schon: Erstmal Frühstück :D.
Lecker!!!
Ich würde ja gleich nochmal den Teich einweihen, aber irgendwie ist es heute morgen ziemlich frisch und regnet immer mal wieder…
Dies stört mich ja normalerweise nicht, aber heute bin ich scheinbar a wengle verfroren… werde ich alt??
Stattdessen gammeln wir noch ein wenig in der Gegend rum, heilen den guten Würth – Kartuschenpressautomaten (wie auch immer wir das machen 😉 ) und schauen mit den Hunden zusammen die diversen Busse an, die hier so in Arbeit sind.
Gabi und Christian: Respekt! Da habt ihr gute Arbeit geleistet…
Dann bauen wir noch schnell die mitgebrachten Batterien von Helmar in die Aubergine ein.
Passt! Was übrigens echt faszinierend ist: Wenn man ein komplettes Fahrzeug verpolt anschließt, scheint nichts zu passieren, sogar die Zündung läuft!!!
Kurze Zeit später ist alles im Lot und die Aubergine schnurrt wie ein Kätzchen!
Unser Auftrag hier ist für dieses mal erfüllt, deshalb verabschieden wir uns gegen Mittag.
Vielen Dank, es war wieder sehr nett bei euch. Wir kommen wieder. Bald!
Wir haben uns besonders gefreut Gabis Mutter mal wieder zu treffen!
Da wir etwas Zeit haben, bis wir an unserem nächsten Ziel erwartet werden, fahren wir heute mal wieder über Land ;-).
Zwei Stunden später sind wir dann in Wildpoldsried angekommen, wo wir heute unseren fast auch schon traditionellen Tag “Urlaub auf dem Bauernhof” machen.
Wir werden wir immer herzlich empfangen, es gibt gleich mal eine kleine Auswahl der köstlichsten Kuchen (Ulrike hat “nur” drei verschiedene Kuchen gebacken 😉 ).
Dazu ein Tässchen Cappuccino mit selbst gemolkener Milch.
Wie immer stehen wir sehr idyllisch.
Dann gibts eine verdiente Runde Mittagsschlaf… gegen 17 Uhr gehts nämlich wieder mal in den Stall.
Georg ziert sich, aber ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen…
Heu runterwerfen, melken und misten …
Das gibt Muskelkater ;-).
Nach getaner Arbeit gehts noch schnell unter die Dusche, dann gibt's Veschper!
Prost! Ulrike hat mal wieder die feinsten Köstlichkeiten eingekauft! Vielen Dank für die leckere Verpflegung!
Wir schauen noch ein paar Urlaubsbilder an und ich halte (da wir zufällig die Fotos auf dem Laptop finden) mal wieder (teilweise) den Lichtbildvortrag über meinen Nordkoreabesuch 2015, vor Mitternacht fallen wir dann irgendwann ins Bett.
Morgen gehts leider schon wieder nach Hause.
Gute Nacht!
Abfahrt Dettingen: 12.00 Uhr, 60167 km
Ankunft Wildpoldsried: 14.00 Uhr, 60227 km
Gesamt: 60 kmRead more
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- Day 15
- Monday, July 3, 2017 at 3:58 PM
- ☁️ 21 °C
- Altitude: 418 m
GermanyBad Schachen47°33’33” N 9°39’24” E
Zurück nach Hause

Guten Morgen!
Obwohl wir direkt neben einer Herde Kühe genächtigt haben, haben wir ganz hervorragend geschlafen!
Gegen 9 Uhr gibt's unser letztes Urlaubsfrühstück. Heute leider ohne Foto!
Dann sitzen wir noch ein bisschen mit Ulrike und Waltram zusammen, gegen 12 Uhr brechen wir dann so langsam auf.
Wir fahren noch schnell in Isny bei Dethleffs vorbei, zum entsorgen.
Das ist übrigens ein guter Tipp für den Weg von Kempten nach Lindau!
Gut zu erreichen und wenig los. Passt!
Dann geht's weiter in Richtung Maria Thann, wo wir gegen 14 Uhr auch schon ankommen.
Wir räumen noch schnell alles in den Cactus, dann sind wir auch schon auf dem Weg nach Lindau.
Was wird uns hier erwarten?
Keine Ahnung. Wir haben im Urlaub immer mal wieder kleine Infos über die Baustelle im Haus bekommen, wissen aber nicht genau, was heute auf uns zukommt. Die Abwasserrohre werden saniert…
Haben wir eine Dusche? Funktioniert das Küchenwaschbecken? Wo überall ist der Boden offen??
Als wir ankommen, stellt sich schnell heraus, es ist alles halb so schlimm!
Alle Anschlüsse funktionieren seit Heute wieder und meine Eltern haben sich die größte Mühe gegeben, die Wohnung in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen. Vielen Dank dafür!
Der Garten sieht noch etwas wild aus, aber das wird alles. Hauptsache, die Wohnung funktioniert!
Abfahrt Wildpoldsried: 12.00 Uhr, 60227 km
Ankunft Maria Thann: 13.30 Uhr 60290 km
Gesamt: 63 km
Wir sind nach 2 Wochen wieder zuhause!
Schön wars.
Wir haben eine völlig entspannte und pannenfreie Zeit in unserem DAFfy hinter uns und sind 1756 Kilometer ohne Probleme gefahren, mit einem Dieselverbrauch von unter 15 Litern. Tolle Sache.
Der Tiremoni hat sich bewährt, auch der neue Kühlschrank war super. So macht das Spaß!!!
Danke an alle, die mit uns gereist sind (ob live oder virtuell), danke an alle, bei denen wir übernachtet haben! Wir kommen wieder. Ganz bestimmt.
Bis bald!Read more