Daniela reist

Joined August 2017Living in: München, Deutschland
  • Day99

    Heute ist tatsächlich Tag 99 meiner Reise. Dabei kommt mir mein Abflug noch gar nicht so lange vor. Nach Zwischenstopp in Frankfurt sind wir in München gelandet und haben erfolgreich unser Gepãck in Empfang genommen (auch Matthias).

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  • Day97

    Happy New Year

    January 1 in Panama

    Den den letzten Abend des Jahres verbringen wir natürlich in den zahlreichen Kneipen der Altstadt und fahren kurz vor Mitternacht zurück in unser Hotel, um von der Dachterrasse den Rundumblick auf das Feuerwerk 🎆 zu genießen. Kurz vor 12 schaffen es Alfons und Daniel, die wir vor einigen Tagen kennengelernt haben gerade noch rechtzeitig zu uns. Gemeinsam stoßen wir mit einigen Bier auf das Neue Jahr an! Heute bzw. morgen geht es für uns alle ins soweit ich gesehen habe eher regnerische Europa zurück 🙁.

    Als ich am nächsten Morgen am Flughafen stehe und mich Ziele wie Belize, Bogota oder Lima anlachen steigt meine Lust auf den Rückflug nicht wirklich. Gut könnte ich mir noch einige Wochen in der Sonne vorstellen...
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  • Day94

    Auf zum Panamakanal!

    December 29, 2017 in Panama

    Panama Stadt ist der letzte Stopp meiner Reise, den ich insbesondere für ein schönes Neujahrsfest ausgesucht habe. Leider spielt das Wetter nicht so ganz mit, so dass insbesondere unsere Ausflugspläne zu den westlich gelagerten Inseln entfallen. Trotzdem bleibt uns natürlich die herrliche Altstadt sowie der Panamakanal für Ausflüge.

    Die Anreise nimmt einen halben Tag in Anspruch, der Weg zur Panamericana ist natürlich wieder mühsam. Dort ist dann deutlich mehr los und wir haben auch noch das Glück durch einen wirklichen Wolkenbruch zu fahren. Im Vergleich dazu ist der Weg zum Hotel dann fast ein Kinderspiel🙂 Wir haben uns das Best Western im sicheren Finanzdistrikt ausgesucht, die Dachterrasse bietet einen atemberaubenden Ausblick über die komplette Stadt! Die noch sehr neue U-Bahn ist fast vor der Tür und das Tarifsystem um Längen einfacher als in München. Zudem ist eine große Anzahl Restaurants und Bars in Fußnähe und man kann auch abends gefahrlos durch die Straßen laufen.

    Da wir am ersten Tag noch unseren Mietwagen haben, fahren wir zum Panamakanal zur ersten Schleuse auf der Pazifikseite. Jeden Tag können maximal 40 Durchfahrten erfolgen und das eine relativ kleine Boot braucht wirklich lange, um die Schleuse zu durchqueren https://de.m.wikipedia.org/wiki/Panamakanal.

    Ein weit größeres Abenteuer erwartet uns am nächsten Tag. Der. Mietwagen ist abgegeben und heute wollen wir uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, was normalerweise lokale Sprachkenntnisse erfordert, wie meine Erfahrung zeigt. An der U-Bahnstation haben wir Glück und bekommen eine aufladbare Karte geschenkt. Mit 5$ Kredit haben wir für die nächsten Tage ausgesorgt und kommen gut bis zum Rand der Altstadt. Faszinierend ist dann der echte Weg dahin. Von der Metro starten wir durch eine recht hässliche Einkaufsstraße, in der zusätzlich auch noch gebaut wird. So richtig häßlich☹️. Doch je mehr wir uns dem Casco Viejo nähern, desto mehr alte ehemals prächtige Häuser liegen auf dem Weg. Zunächst fast alle sehr heruntergekommen, doch dann kommt man an schrittweise renovierten Straßenzügen vorbei die uns verstehen lassen, warum die Altstadt zum Weltkulturerbe gehört.

    Am Nachmittag besteigen wir nach viel Sucherei endlich den Bus 🚌 Richtung Atlantikküste. Unser Ziel ist Colon, das atlantische Tor zum Panamakanal. In der Stadt selbst gibt es nicht zu sehen, sie ist geprägt von langen LkW-Schlangen, die die Ware der vielen Containerschiffe weiter verteilen. Jetzt fragt sich natürlich jeder, warum um alles in der Welt wir hierhin fahren... Sie ist Endstation der historischen aber noch im Betrieb befindlichen Bahnstrecke der Panama Railroad Company 🚞 https://www.alexinwanderland.com/panama-canal-railway/ . In schön restaurierten Waggons kann man entlang des Kanals zurück zum Pazifik fahren und damit mal so eben einen kompletten Kontinent durchqueren.
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  • Day91

    Coiba National Park

    December 26, 2017 in Panama

    Für drei Tage haben wir uns für einen weiteren Abstecher an den Atlantik entschieden. Was auf der Karte noch sehr nah aussah ist dann doch ein recht langer Trip. Auf der Panamericana sind wir fast allein unterwegs, wohl vermutlich wegen des heutigen Feiertags. Die Straße danach ist auch gut ausgebaut. Wirklich übel sind dann die letzten 50 km, die mehr eine Buckelpiste waren mit riesigen Schlaglöchern. Und das zum „Galapagos von Panama“, wie es im Reiseführer zu schön heißt... Unsere Unterkunft ist wunderschön und gerade erst eröffnet. Einiges ist noch in der Findungsphase, aber Olivia aus der Schweiz und Tussa aus Panama scheinen einen guten Plan zu haben.

    Highlight hier sollte unser Ausflug in den Coiba Nationalpark werden. Die Anreise selbst ist recht anstrengend, da es mit dem Speedboat für etwa 90 Minuten Richtung Westen geht. Unsere Reisebegleiter sind Alfons aus Holland sowie Monica und Daniel aus Prag. Wir verstehen uns auf Anhieb gut und überstehen gemeinsam den Weg über die Wellen! Angekommen auf einer herrlichen Insel starten wir mit einem Schnorchelausflug mit vielen Fischschwärmen und auch mit Riffhaien. Es folgen weitere Schnorchelstopps, Leider können wir nicht nach Coiba selbst, ch konnte aber nicht herausfinden, ob die Begründung der Baustelle der echte Grund war. Mein Lieblingsstrand der kompletten Reise war „Alfons Island”, wie er sie nannte, alle anderen sagen dazu „Isla Rancheria“... Den Abend beschließen wir beim gemeinsamen Feierabendbier und beschließen, uns an Silvester wieder zu treffen. Mal schauen, ob es klappt.
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  • Day89

    Frohe Weihnachten

    December 24, 2017 in Panama

    🌲🌲🌲 Wir wünschen Euch allen Frohe Weihnachte. 🌲🌲🌲

    Hier gibt es keinen Baum, allerdings einen Adventskranz der etwas anderen Art... Wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast Du Weihnachten verpennt. Wann dann wohl das sechste angezündet wird?

  • Day88

    Weihnachten am Pazifik

    December 23, 2017 in Panama

    Die Tage über Heilig Abend verbringen wir in einer wunderschön gelegenen Bungalowanlage am Pazifik. Der Pool ist herrlich und auch das Restaurant serviert gutes Essen, so dass das Auto die nächsten Tage stehen bleibt. Wir verbringen die Zeit mit Kajak fahren, einer Bootsrundfahrt sowie einem Ausflug zur nahe gelegenen Insel Boca Brava. Hier gibt es einen sehr schönen Strand 🏝 zum Baden und sowohl Brüll- als auch Klammeraffen. Wir können sie unglaublich nah hören, aber es gelingt uns einfach nicht auch einen Blick zu erhaschen. Beim Abendessen schaut dann noch ein Waschbär vorbei, um Heruntergefallenes mitzunehmen, immer jedoch mit einem wachsamen Auge auf den Haushund!Read more

  • Day85

    Regenbogenland

    December 20, 2017 in Panama

    Boquete liegt im Hochland von Panama, nicht weit vom Volcán Barú, der die letzten Jahrhunderte aber keine Aktivitäten gezeigt hat. Nicht ganz so hoch in den Bergen wie meine vorletzte Unterkunft ist es aber auch hier tropisch grün. Es wird Kaffee angebaut und generell viel Obst und Gemüse. Wir haben uns etwas außerhalb in einer kleinen Anlage mit herrlichem Garten und eigenem Kaffee-Anbau einquartiert. Das Wetter ist tagsüber gut, aber abends ziehen regelmäßig Wolken auf, es ist stürmisch und es regnet. Ergebnis sind aber wunderschöne Regenbogen 🌈 jeden Morgen.

    Während Matthias heute endlich sein verlorenes Gepäck in David abholen kann (erfolgreich!), habe ich eine Raftingtour gebucht. Der Fluss ist allerdings fast an der Grenze zu Costa Rica, so dass zuerst eine Autofahrt vor uns liegt. Als wir ankommen sieht man zudem besorgte Gesichter unserer Guides und schnell verstehen wir ihre Unzufriedenheit. Fluß aufwärts liegt ein Stromkraftwerk, das vom Staat betrieben wird. Dieser hat damit auch die Hoheit über die Dämme. Und zumindest heute hilft alles gut zureden nichts, die Schleusen bleiben geschlossen 🙁. Die Konsequenz daraus bemerken wir schnell. Nach Besteigen der Boote treiben wir zunächst einige Zeit vor uns hin, als jedoch die Stromschnellen beginnen ist der Wasserpegel zu niedrig, um sie zu passieren, regelmäßig bleiben wir an den großen Steinen hängen. Den Guides bleibt nicht anderes übrig, als oft auszusteigen und die Boote 🛶 einige Meter zu schieben oder zu ziehen. Aussteigen lassen möchten sie uns auch nicht, denn die Steine sind glitschig und die Strömung dann abschnittsweise dann doch stark und man rutscht leicht aus. Am Ufer sieht man, dass der Fluß vor kurzem bestimmt 1,50m höher stand und ich kann mir gut vorstellen wie es dann hier aussehen würde. An einigen Stellen ist es dann doch etwas wilder und ich falle natürlich prompt aus dem Boot und hole mir einen schönen großen blauen Fleck an einem Felsen ab! Der Trip dauert doppelt so lang wie üblich und am Ende sind alle froh, als wir wieder wohlbehalten am Ufer stehen.

    Auch am nächsten Morgen verziehen sich die Regenwolken schnell und so steht dem Ausflug zum Wasserfall sowie den Petroglyphen in der Nähe nichts im Weg. Der Parque Arqueológico de Piedra Pintada ist kaum zu finden; man durchquert über ein privates Grundstück auf dem Pferde und Kühe weiden und gerade wenn man denkt, dass man komplett falsch ist erreicht man ein kleines Tor, dass den Park beschildert. Die in den Fels eingeritzten Zeichnungen sind mehr als 1000 Jahre alt und die Bedeutung ist auch nicht so ganz klar.
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  • Day83

    Oh wie schön ist Panama;-))

    December 18, 2017 in Panama

    🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦🇵🇦

    Heute geht es zu meinem letzten Reiseland. Ich habe eine Busfahrkarte von San José nach Paso Canoas an der Grenze zu Panama in der Tasche. Ein Angestellter des Hotels bringt mich zur Panamericana, von der sonnigen Lodge in den rieselnden Regen, ich trage sogar Handschuhe. Es ist mal wieder ein Lotteriespiel. Ich weiß wann der Bus in San José losgefahren ist und dass er pink oder grell grün ist. Die Einschätzungen wann er hier vorbeikommt variieren. Aber mein Reiseglück bleibt mir treu und nach nur 10 Minuten winke ich dem Bus 🚌 zum Stopp. Von nun an bin ich definitiv auf meine mauen Spanischkenntnisse angewiesen, englisch spricht hier niemand mehr. Nach etwa 4 Stunden sind wir in einem Ort nahe der Grenze. Ich entscheide mich gegen das Umsteigen in einen anderen Bus und gönne mir das Sammeltaxi zur Grenze. Diesmal bin ich besser vorbereitet als in Guatemala und schaue, dass ich sowohl den Aus- als auch den Einreisestempel im Pass habe.

    Auf der panamaischen Seite sollte mich eigentlich Matthias erwarten. Aber warum sollte das auf einmal klappen? Nach mehreren Nachrichten ist klar, dass er einen km weiter hinter einer Polizeikontrolle wartet. Die Taxifahrer sind natürlich nicht begeistert von der kurzen Fahrt, aber ich kann dann doch einen überreden. Dann ist es endlich vollbracht und nach zweieinhalb Monaten sehe ich meinen Mann wieder und wir fahren gemeinsam nach David.❤️

    Nun kann der Panama-Urlaub starten 🇵🇦!
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  • Day82

    In Saus und Braus mit neuen Freunden

    December 17, 2017 in Costa Rica

    Nachdem ich anfangs natürlich etwas schlecht gelaunt war beschließe ich dann den Aufenthalt hier einfach zu genießen. Es ist definitiv die bisher schönste Unterkunft meiner Reise. Obwohl (oder vielleicht sogar weil?) die Lodge auf 2400m Höhe liegt ist der Garten wunderschön. Überall blühen Hortensien, Rosen und viele andere Blumen, die man bei uns nur im Sommer draußen oder im Wohnzimmer sieht. Bereits am späten Nachmittag treffe ich Felicia und Darren aus Pensacola, Florida an der Bar. Wir verstehen uns auf Anhieb prächtig und verbringen viel Zeit zusammen.

    Der nächste Morgen ist Birding gewidmet. Der Nationalpark hier ist einer der wenigen Orte, an denen man den Quetzal (eigentlich der Nationalvogel von Guatemala) hervorragend beobachten kann. Er ernährt sich ausschließlich von Avocados. Es gibt hier sieben Arten. Die Früchte der Bäume sind unterschiedlich groß und werden nacheinander reif; perfekt für die Aufzucht des Nachwuchses. Dadurch,dass der Quetzal sich fast immer im gleichen Baum aufhält sind die Chancen gut ih zu sehen. Und tatsächlich haben wir Glück. Unser Guide hat uns eine perfekte Tour beschert und durch das Fernglas sind die Bilder natürlich auch super, so dass es heute keine Suchspiele gibt. Am Nachmittag bestreite ich mit Felicia und Darren noch einen Rundweg auf dem Gelände der Lodge über/ durch Flüsse zu einem kleinen Wasserfall. Es geht ständig auf und ab und am Ende sind wir alle froh, die Lodge wiederzusehen!

    Mein letzter Tag hier ist der Entspannung gewidmet. Ausschlafen, Pancakes zum Frühstück und dann ein Ausflug zu weiteren Wasserfällen, den wir mit einem Abstecher in ein Spa mit Massage und Jacuzzi kombinieren. Abends können wir uns nur mit Mühe beim Abendessen wach halten und verabschieden uns früh ins Bett.
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  • Day80

    Reisestress

    December 15, 2017 in Costa Rica

    Ja, dieser Titel wird Euch sicherlich verwundern. Und schuld daran ist so eine blöde übereifrige Lufthansa-Tussi am Frankfurter Flughafen😡. Aber der Reihe nach. Gestern habe ich mich von Montezuma zurück auf den Weg in ein B&B in der Nähe des Flughafens gemacht schon voller Vorfreude auf die Ankunft meines Manns Matthias, der zu unchristlicher Zeit um 3:30h heute früh landet. Diesmal nehme ich den Weg mit Minibus und Fähre über Puntarenas und bin bereits am frühen Nachmittag da. Genug Zeit also für einen Abstecher ins Zentrum von Alajuela. Als ich gerade gemütlich bei einer Pizza sitze klingelt mein Handy und ein aufgeregter Matthias ist am Apparat. Er ist in Frankfurt am Flughafen und eine Lufthansa-Miarbeiterin lässt ihn nicht in den Flieger, weil er keine Buchung für die Ausreise aus Costa Rica nachweisen kann (unser Rückflug geht von Panama aus, was ihr aber nicht reicht). Auch die zahlreichen Hotelbuchungen in Panama überzeugen sie nicht... Ich habe zwar Internet in der Mall, aber in der verbleibenden Zeit schaffe ich es einfach nicht, eine Buchung herzubringen. Meine Flugbuchung bricht mir mehrfach ab, und auch einen Privattransfer von der gebuchten Lodge bringe ich nicht zu Stande, denn dort ist gerade aufgrund der Weihnachtsfeier keiner zu sprechen. Und an Online Bustickets bin ich die letzten Tage schon gescheitert. Und dann startet der Flieger letztlich ohne Matthias nach San José.

    Nach einem kurzen Telefonat steht die alternative Route und wir machen uns parallel an die Buchungen. Matthias bleibt in Frankfurt (leider 2 Nächte) und fliegt dann direkt nach Panama. Dort wird er nach einer Übernachtung einen Mietwagen nehmen und mich damit an der Grenze zu Costa Rica abholen. Den eigentlich gebuchten Mietwagen, im Norden Panamas kann ich noch kostenfrei stornieren, mal eine gute Nachricht! Meine eigene Planung bleibt wie gehabt.

    Heute früh holt mich ein Fahrer mit glatten 75 Minuten Verspätung ab (war ein Versehen🙁) und dann stehen wir im Stau. Und dabei hätte ich mir diesen Luxustransfer für mich alleine nie gegönnt. Wir stehen erstmal Ewigkeiten, da wir durch San José müssen. Aber immerhin kann ich ihn zu einem Abstecher zu einem Busunternehmen überreden, das als eines der wenigen den Weg über die Panamericana und nicht die Pazifikroute nach Panama anbietet. Ich erstehe ein Ticket bis zur Grenze, das ich vermutlich wirklich nur hier in San José kaufen kann und bin dann anschließend auch wieder gut gelaunt. Für die 40km bis hierher sind wir jetzt zweieinhalb Stunden unterwegs, dafür kann ich in Ruhe lesen bzw. Blog schreiben. Im Radio läuft Musik der Achtziger und Neunziger, eben drang Nenas 99 Luftballons aus den Lautsprechern (in deutsch!j. Jammern hilft mir ja auch nicht weiter und so freue ich mich jetzt auf die gebuchte Lodge, die hoffentlich so schön ist wie auf den Bildern.

    Die Straße führt immer weiter ins Hochland, immer aber durch Wald. Es wird empfindlich und kühl, dazu kommen Nebel und Nieselregen 🌧. Dann reißt der Himmel wieder auf und sogar die Sonne scheint. Gegen drei sind wir in der wundervollen Trogon Lodge, die mitten im Nirgendwo liegt. Der Garten ist herrlich, ein Bach fließt einmal quer durch das Grundstück. Für heute bin ich versöhnt, mal schauen was die nächsten beiden Tage bringen.
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