• Daniela reist
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Sommerfahrplan

Dieses Jahr gönne ich mir einen freien Sommer, in dem ich die Länder rund um die Ostsee erkunden möchte. Vielleicht im September mit einem Abstecher zum Mittelmeer... Читать далее
  • Auf nach Litauen

    10 августа, Литва ⋅ 🌧 19 °C

    Der Sonntag ist mein letzter Tag hier, an dem ich mich zunächst dem Holocaustmuseum im ehemaligen Ghetto von Riga widme.

    Mit etwas Abstand genieße ich dann das schöne Wetter bei einer Bootsfahrt und im Park.

    Nach einer Woche ist meine Zeit hier vorbei und um 9 besteige ich den Bus Richtung Litauen. Zugstrecken gibt es hier wenige, so dass dies mein Hauptverkehrsmittel werden wird. Nach fast 5 Stunden ist meine erste Station Klaipeda, die vor allem ein Zwischenstopp zur Kurischen Nehrung ist. Den nieseligen Nachmittag verbringe ich mit ein Bisschen Sightseeing, meine Fähre für morgen zu organisieren und endlich mal wieder meinen Blog zu aktualisieren!
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  • Kurische Nehrung

    11–15 авг., Литва ⋅ 🌬 17 °C

    Mit dem Begriff allein verbinde ich etwas Romantisches: Ich denke an Dünen, unendliche Strände, tolle Sonnenuntergänge und allgemein an Weite. Die Insel liegt direkt vor dem Festland und fast genau in der Mitte verläuft die Grenze zwischen Litauen und Kaliningrad.

    Angereist bin ich mit einem in Russland produzierten Boot, das die flache Nehrung im Gegensatz zu klassischen Fähren befahren kann. Die Anreise ist dadurch ein Erlebnis an sich, insbesondere da der Kapitän als Reiseführer fungiert!

    Ich wohne in Nida, einem touristischen Ort, in dem man dann auch ohne Auto gut klar kommt. Meine Zeit verbringe ich mit Ausflügen in die Dünen, in die Wälder und zum Strand. Außerdem habe ich gelernt, dass Thomas Mann sich hier ein Ferienhaus gebaut hat, dass er jedoch leider nur 2 Jahre nutzen konnte. Danach ist er wegen des Nationalsozialismus in die USA emigriert.

    Gut erholt mache ich mich dann auf den Weg nach Vilnius, um mir auch das Festland von Litauen anzuschauen.
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  • Von Einstein empfangen

    15–23 авг., Литва ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach fast 6 Stunden Busfahrt erreiche ich Vilnius, mein letztes Ziel im Baltikum. Klingt irgendwie traurig, aber immerhin habe ich eine ganze Woche hier…

    Fast das erste, was ich beim Verlassen des Busbahnhofs sehe ist das street art Kunstwerk mit Einstein. Es gibt eine kleine gallery rund um das Bahnhofsviertel; man versucht der Gegend unter anderem dadurch einen neuen Touch zu geben. Meine Unterkunft ist um die Ecke, da ich mehrere Tagesausflüge machen möchte. Überrascht bin ich, dass es um kurz nach zehn bereits anfängt, dunkel zu werden; und das nur 300 km östlich von Nida, wo es gefühlt gar nicht Nacht wurde. Es wirkt bereits wie das Ende des Sommers…

    Am Montag nutze ich das sonnige Wetter für einen Ausflug nach Trakei, etwa 30km westlich von Vilnius inmitten einer riesigen Seenlandschaft gelegen. Highlight ist die Inselburg, die im 14. Jahrhundert als Macht- und Verteidigungsstützpunkt errichtet wurde. Mit dem Wassertaxi reise ich fürstlich direkt zum Eingang an. Neben der Burg prägen die vielen Villen und Ferienhäuser entlang der Seen, die über Brücken verbunden sind das Stadtbild. Ahetu jedes der Häuser hat einen eigenen Steg und viele auch ein Boot. Als ich am Nachmittag gemütlich zurück schlendere sehe ich Schwimmer, Kanufahrer, Segler, … Eine Besonderheit Trakais ist die Kultur der Karäer. Die turksprachige Minderheit wurde Ende des 14. Jahrhunderts von der Krim nach Trakai gebracht und bewahrt bis heute ihre eigene Sprache, Religion und Traditionen. Es gibt typische Holzhäuser in der Karäer-Straße ebenso wie die bekannten Kibinai (Teigtaschen), die man hier eigentlich überall probieren kann.
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  • Hochzeitsfreitag in Kaunas!

    21 августа, Литва ⋅ ☀️ 22 °C

    Kaunas, Litauens zweitgrößte Stadt und Kulturhauptstadt 2022 liegt 100 km westlich von Vilnius und ist mein heutiges Tagesziel. Ich bin gegen Mittag am Rathausplatz doch bereits in der ersten Kirche, die ich mir anschauen möchte findet gerade eine Trauung statt. Bei der zweiten um die Ecke das gleiche Bild. Und ungelogen, in der nächsten halben Stunde sehe ich am Rathaus, in dem auch das Standesamt untergebracht ist 4 weitere Hochzeitspaare! Nun gut, nachdem ich im pharmazeutischen Museum gelernt habe, dass der Friseur früher nicht nur Zähne gezogen sondern auch OPs ohne Betäubung durchgeführt hat, führt mich mein Weg in die Kathedrale. Die vielen barocken Marmorstatuen ziehen meinen Blick auf sich, so dass ich Hochzeit Nummer 7 gar nicht bemerke! Ich setze mich dann schön in eine der hinteren Bänke und schaue ein Bisschen zu. Nach dem Ja-Wort wird nicht nur geklatscht, sondern richtig gejubelt. Die Hochzeitsgäste verlassen dann die Kirche, während das Brautpaar noch für eine kleine Fotosession bleibt. Was auch mir den Ausgang versperrt, ich will ja nicht durch das Spalier laufen…

    Den Rest des Nachmittags habe ich für das Nationale M. K. Čiurlionis-Kunstmuseum reserviert, in dem neben fast dem kompletten Werk des Künstlers der größte Teil der Fläche von einer Sonderausstellung eingenommen wird.
    Dann noch ein Bisschen bummeln, Abendessen bei Sonnenuntergang und schon ist der Tag auch schon wieder vorbei!
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  • Vilnius - das andere Baltikum

    22 августа, Литва ⋅ ☀️ 24 °C

    Ich habe ein paar Tage gebraucht, um mit Vilnius warm zu werden. Ganz naiv hatte ich Riga Teil 2 erwartet. Aber bereits bei Ankunft wirkt die Stadt auf mich rauer, nicht so herausgeputzt. Der deutsche Einfluss ist geringer, statt Jugendstil ist Barock angesagt und viele Fassaden sind unrenoviert. Andererseits gibt es viele überwiegend katholische Kirchen und Gebäude. Nicht bewusst war mir, dass Vilnius vor dem 2. Weltkrieg als Jerusalem des Nordens galt. Von den bis zu 100.000 Juden wurden mehr als 90% ermordet und wenn ich nicht aktiv gesucht hätte, wäre mir die Synagoge gar nicht aufgefallen.

    Die Altstadt hat viele verwinkelte Gassen und man weiß nie, was hinter der nächsten Kurve kommt. Im Zweifel aber kein riesiges Touri-Restaurant, denn Besucher von außerhalb gibt es viel weniger als in Riga.

    Die Zeit vergeht wie im Flug und schon ist mein letzter Tag angebrochen. Ich war in komplett neu gestalteten Vierteln, in der Künstlerkolonie Užupis auf dem Hügel, in Museen und Kirchen…

    Beeindruckend war das Gefängnis mitten in der Stadt, das 2019 geschlossen wurde und jetzt als Kulturzentrum fungiert. Während der Führung bekommt man Infos zur letzten Hinrichtung von 1995, während im Hof die Band für den Auftritt am Abend probt… Wenn ich mir die Zellen anschaue (Foto-Verbot!), dann sind die gar nicht so unterschiedlich von meiner Unterkunft in Varberg in Schweden.
    Der ehemalige Sitz des KGB, heute Teil des Widerstandsmuseums gibt im Keller tiefe Einblicke in die damaligen Methoden inkl. des Erschiessungsraums im Keller; der vorgeführte Film ist hart…

    Aber zurück zu den schönen Seiten! Nachdem ich von trommelndem Regen geweckt wurde schaut jetzt die Sonne herein. Und somit widme ich mich heute nochmal ausführlich der Altstadt mit all ihren Facetten bevor ich dann meinen Koffer packe. Im Laufe des Tages kommt dann ziemlicher Wind auf, sodas sogar Bäume abknicken, alles gut gegangen… So verbringe ich den Nachmittag in der riesigen Burg, die bereits ab dem 10. Jh. gebaut und bis zum 18. Jh. erweitert wurde.
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  • Ab in den Süden, der ☀️ hinterher…

    23–28 авг., Польша ⋅ ⛅ 18 °C

    Für meinen Weg zum Mittelmeer habe ich mich für einen Stopp in Krakau entschieden, einer Stadt, die schon länger auf meiner Wunschliste steht. Außerdem ist es nach fast drei Monaten nun doch der erste Flug.

    Mit meiner Patentante Sigrid bin ich bereits seit einigen Wochen hier verabredet, um die Altstadt und das jüdische Viertel gemeinsam zu erkunden. Krakau, mit 800.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Polens war bis Ende des 16. Jh. sogar Hauptstadt. Die Altstadt ist Weltkulturerbe und man kann herrlich durch die Gassen flanieren! Zentrum ist der Marktplatz, der im Vergleich zur Größe der ursprünglichen Stadtgrenzen riesige Dimensionen hat. Dominiert wird er von den Tuchhallen; ein tolles Gebäude - leider gibt es drinnen nur touristischen Krimskrams;-((

    Nachdem wir am Dienstag vom Regen begrüßt werden, entscheiden wir uns für einen Museumstag. Wir starten mit der in den Tuchhallen gelegenen Galerie der Polnischen Kunst des 19. Jahrhunderts.
    Nach einem Blick in die Marienkirche folgt dann das Czartoryski-Museum, eines der bedeutendsten Kunstmuseen Polens. Das Highlight ist Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde „Dame mit dem Hermelin“. Den Mittwoch verbringen wir überwiegend im ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz mit historischen Synagogen und Friedhöfen und schließen den Tag in einer der vielen Jazzbars ab. Die Zeit verfliegt und schon verabschiede ich Sigrid zum Flughafen und schaue mir noch die Burg an und genieße die Atmosphäre in Kazimierz am Abend.

    Ursprünglich wollte ich mich mehr mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen und sowohl Auschwitz als auch das Schindler-Museum besuchen. Aber ganz ehrlich habe ich mich ersterem nicht gewachsen gefühlt und das Museum war über Wochen ausgebucht…
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  • Endlich Badewetter!

    28 авг.–2 сент., Хорватия ⋅ ⛅ 31 °C

    Ich finde Zadar hat schon so einen romantischen Klang, vor allem wenn man es mit einem weichen ‚S‘ ausspricht…

    Auf einen Schlag ist es ungelogen 15 Grad wärmer und nach 3 Tagen kann ich konstatieren, dass ich meinen Bikini bereits länger anhatte als in den letzten 3 Monaten insgesamt! Ich habe ein Zimmer in der Altstadt, in wenigen Minuten bin ich überall und es ist super entspannt.

    Gestern habe ich einen Bootsausflug zu den vorgelagerten Inseln unternommen, heute ein Bisschen Sightseeing und dann ein Badeausflug mit der Fähre. Bereits abends um 9 sitze ich als einziger Gast in einer gemütlichen kleinen Bar am Markt.

    Sightseeing in Zadar beschränkt sich auf die Kathedrale und was man so beim Flanieren sieht… Ich habe einfach so viel mehr Lust auf Meer! Mit den Stränden konnte ich mich erst mit Strandschuhen anfreunden. Als „Kies“ zählen hier auch 5 cm Steine - das Wasser ist hier superklar, das Liegen dafür etwas hart.
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  • Auf den Spuren Winnetous!

    3–5 сент., Хорватия ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ist Weiterreise angesagt. Nach meinem Pilates-Kurs am Morgen und einem Cappuccino um die Ecke mache ich mich auf den Weg zum Flughafen, um meinen Mietwagen abzuholen. Mein heutiges Ziel ist Jezerce („kleiner See“), der Eingang zum Nationalpark Plitvicer Seen. Er liegt auf 600m Höhe, meine Pension ist von Wald umgeben und im Winter schneit es und wird richtig kalt!

    Die Plitvicer Seen bestehen aus 16 kaskadenartig angeordneten Seen, die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind. Das Stufensystem lässt das Wasser von einem See zum nächsten fließen. Die Travertinbarrieren sind der Schlüssel, damit das klappt. Es ist eine Kombination des kalkhaltigen Wassers und der Pflanzen, die für die Barrieren zwischen den Seen sorgen. Ich finde es krass, dass das funktioniert!

    Die Gegend war Drehort für Winnetou-Filme, insb. für den Schatz im Silbersee! Als Kind habe ich sie geliebt und mir jetzt gerade den Film geliehen, um das alles mal mit der Realität zu vergleichen! Das Wasser ist tatsächlich so türkis, wie man es aus den Filmen kennt, die Wasserfälle sind zu anderen Jahreszeiten natürlich spektakulärer…

    Ich gönne mir zwei Tage und schaue, dass ich vor den Touristenströmen im Park bin. Es ist dann schon etwas los, aber alles entspannt. Es gibt Bootsfahrten, die die Wege durch den Park verbinden, so dass ich an den meisten Seen vorbeikomme. Die Länge der Seen sind 8-9km, der Höhenunterschied 130m.

    Es ist Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, schon ist es wieder Freitag und das nächste Land steht bevor!
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  • Abstecher nach Bosnien-Herzogovina

    4–6 сент., Босния и Герцеговина ⋅ ☀️ 30 °C

    Nachdem ich mich etwas über die Nationalparks in Kroatien informiert habe, bin ich auf den Una-Nationalpark bei Bihac in Bosnien-Herzegovina gestoßen. Er liegt nur 30km von Jezerce, der Trip über die Grenze dauert ein Bisschen wegen der Kontrollen. Direkt im Land fallen mir als erstes die Moscheen auf; das Land hat mit Muslimen, Orthodoxen und Katholiken eine Religionsvielfalt.

    Nach einer Runde durch die Stadt sitze ich in einem schönen Restaurant am Fluss Una und es gibt leckere Forelle! Die Stimmung und Atmosphäre ist allerdings generell anders hier, ich kann es nicht so richtig beschreiben. Die Stadt ist sicherlich weniger wohlhabend als die kroatische Seite der Grenze. Aber so richtig deuten kann ich es nicht. Vielleicht gefühlt einfach weiter weg. Die Häuser etwas heruntergekommen, ich kann mich teils nur mit Händen und Füßen verständigen, der Mobilfunk ist schwach oder nicht existent und oft kann man nur bar zahlen. Der angepeilte Weg in die EU wirkt noch ein Stück weg…

    Die Natur jedoch ist wie beschrieben schön. Allerdings gestaltet sich der Weg in den Nationalpark etwas schwierig. Die Touri-Info hat am Samstag zu und mein Navi lässt mich mangels schlechten Empfangs im Stich und ich fahre ein Bisschen Umwege bis zum Wasserfall. Auf eine Wanderung traue ich mich ehrlich gesagt dann nicht, weil ich der Ausschilderung nicht traue. So verbringe ich lieber noch ein Bisschen Zeit am Fluss und schaue, dass ich früh zu Hause bin und meine Sachen packe. So kann es am nächsten Morgen früh zurück zum Meer nach Kroatien gehen!

    Bosnien-Herzegovina war jetzt mein 9. Land der Reise und damit reicht es auch erstmal 😎
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  • Wieder am Meer!

    7 сентября, Хорватия ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem ich mein Auto um 13h am Flughafen Zadar abgeben muss, wollte ich auf Nummer sicher gehen und in der Nähe mein nächstes Reiseziel suchen. Meine Wahl ist auf Biograd na Moru gefallen, nur 30km weiter. Tatsächlich gönne ich mir das erste Taxi hier, ebenso mal wieder ein Hotel mit Frühstück und Meerblick, dazu noch im autofreien Zentrum!

    Leider überholt die Realität die Theorie sehr schnell und so ist hier der erste Ort, in dem ich meinen Aufenthalt ein Bisschen bereue; es fängt damit an, dass die Schranke zum als autofrei versprochenen Zentrum generell offen ist und damit jeder Blick Richtung Meer getrübt ist. Die Lokale an der Promenade versuchen, Gäste mit lauter Musik und Fußballübertragungen anzuziehen… Am Strand zahlt man nicht nur für Toiletten sondern auch für die Duschen direkt am Meer! Und wiederholt steht genau zur Frühstückszeit ein Lkw vor mein Hotel, der eine volle Stunde Leergut in Einwegflaschen und Kisten lädt. Da kann auch der leckere Obstsalat meine Laune nicht retten 🤷‍♀️.

    Etwas entnervt entscheide ich mich dann heute für das Meerwasserschwimmbad, das wohl eigentlich das Wasserball-Stadion ist, da im Becken Tore stehen und es auch eine Flutlichtanlage gibt. Doch kaum habe ich es mir gemütlich gemacht, schon kommt ein Lkw, der über 2 Stunden mit einem Kran ein Metallgestänge tauscht ☹️.

    Ich schaffe es tatsächlich, mir den Tag nicht vermiesen zu lassen mit zwei tollen Podcasts und dann einem Inselausflug nach Tkon zu einem hervorragenden Abendessen. Jetzt sitze ich in einer netten Bar, schaue BVB und lasse den Abend gemütlich.

    Aber es wäre ja auch wirklich krass, wenn ich jeden Ort mögen würde und morgen geht es ja auch schon weiter!
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  • Zurück zum Glück!

    9–14 сент., Хорватия ⋅ ☀️ 31 °C

    Šibenik gehört zum UNESCO-Welterbe und begeistert mich sofort mit seiner wunderschön erhaltenen Altstadt aus verwinkelten Gassen und historischen Steinhäusern. Auch wenn mir zunächst die vielen Treppen zu meinem Apartment die Schweißperlen auf die Stirn treiben…

    Trotz ihrer vielen Sehenswürdigkeiten wirkt die Stadt angenehm entspannt und ich kann gemütlich durch die Gassen schlendern 🙂. Ich habe einige Tage hier und so bleibt genug Zeit für Ausflüge zur Seefestung St. Nicholas und einem Badetag auf Zlarin. Auch meine Lieblingsbar habe ich…

    Nun ist bereits Sonntag Nachmittag, ich sitze gemütlich im ehemaligen Klostergarten und sortiere meine Fotos für den Blog. Ein Bisschen wehmütig bin ich gerade, es geht dem Ende zu…
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  • Abholservice in Split

    14–18 сент., Хорватия ⋅ ☀️ 28 °C

    Mit dem Bus komme ich gegen Mittag in Split an. Meine Unterkunft ist nur 10 Minuten von hier und liegt direkt vor den Toren des Palasts, der im 3. Jh. als Altersresidenz des römischen Kaisers Diokletian erbaut wurde. Er ist das Zentrum der Altstadt und gehört seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Palast nimmt nahezu die Hälfte der Altstadt ein und ist gleichzeitig teil von ihr - Geschäfte, Restaurants und Bars haben sich innerhalb der Stadtmauern angesiedelt. Und es ist echt voll hier mit Touristen, dagegen war Sibenik ein verschlafenes Nest 🙂.

    Gegen Abend kommt Matthias an, der die letzten Tage in Kroatien mit mir gemeinsam verbringt.

    Die nächsten Tage verbringen wir in den Palastmauern, dem archäologischen Museum sowie in den Ruinen von Salona - einst die bedeutendste römische Stadt Dalmatiens mit schätzungsweise 60.000 Einwohnern und der Ursprung von Split.
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    Окончание поездки
    27 сентября 2026 г.