Leonie Kunert

Ein Post von überall - A postcard from everywhere....some of you might know I love writing postcards, but sending one to everybody I care about would be way to exhausting, so everyone who cares can follow my travels here ;)
  • Day69

    Pirates of the Caribbean

    December 9, 2014 in Panama

    Nur ein Tag später und doch ein ziemlicher Szenenwechsel von Peru nach Panama:

    Und endlich musste ich nicht mehr alleine Reisen! Okay, obwohl ich zugegebenermaßen nicht einen einzigen Tag wirklich allein unterwegs war, hat es irrsinnig gut getan mit Martin mal wieder ein vertrautes Gesicht zu sehen!

    Nachdem ich in den frühen Morgenstunden erst in Panama City gelandet war, sind wir gegen Mittag dann direkt in das ehemalige Piratenstädtchen Portobelo aufgebrochen. Gegen die Geschichte dieses Orts kam uns unsere deutsche Geschichte schon echt langweilig vor! Jack Sparrow hat uns auf dem Weg begleitet ?

    Wen es interessiert hier mal ein Kurzfassung Historie (Quelle:Wikipedia ?):

    Die Bucht, an der die Stadt heute liegt, wurde bereits am 2. November 1502 von Christoph Kolumbus während seiner vierten Reise entdeckt und als puerto bello (katalanisch: porto belo, deutsch: schöner Hafen) beschrieben. Der Hafen wurde schon vor der offiziellen Gründung rege benutzt. Eine der beiden Linien der spanischen Silberflotte segelte ab 1561 jeden August von Spanien zu diesem Hafen, an dem die Camino Real de Castilla de Oro endete. Dies lockte immer wieder Piraten zu Angriffen auf den Hafen. 1596 starb der englische Freibeuter Francis Drake noch vor der offiziellen Gründung der Stadt an Fieber, während er versuchte den Hafen zu erobern und zu plündern.

    Die Stadt wurde schließlich 1597 gegründet und zu Ehren von König Philipp II. (Spanien) San Felipe de Portobelo genannt. Im Juli 1668 eroberte der Freibeuter Henry Morgan die Stadt durch einen Angriff von der Landseite aus. Nachdem er die Bewohner beraubt hatte, erpresste er mit der Drohung, die Stadt niederzubrennen, von den spanischen Behörden in Panama noch ein beträchtliches Lösegeld, ehe er und seine Männer wieder davonsegelten. Einen weiteren Eroberungsversuch unternahm der Pirat William Parker im Jahr 1601.

    Im ersten Jahr des War of Jenkins’ Ear um die spanische Vormachtstellung im westindischen Raum, also die Karibik, zerstörten die Briten unter Führung von Edward Vernon am 20. November 1739 alle spanischen Militäreinrichtungen von Portobelo und eroberten damit eine der wichtigsten Zwischenstationen der spanischen Silberflotte.
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  • Day67

    Back to Cusco

    December 7, 2014 in Peru

    Am Ende unseres irren Trips mussten wir abends dann natürlich nochmal trotz aller Müdigkeit darauf anstoßen. Feucht fröhlicher Abend und ein sehr interessantes Erlebnis zu Latinomusik und Panflöte Menschen plötzlich Pogen zu sehen ?

  • Day67

    Camino Inca - Day 4

    December 7, 2014 in Peru

    Daraufhin gab es eine letzte ausführliche Storytime mit Fernando mit allen möglichen Erklärung zum Bau und der Entstehung des Orts, dem damaligen Leben und damaligen Ritualen und Bedeutungen.
    Besonders beeindruckend: Die durchdachte Architektur und Ingenieursleistung zu dieser Zeit sowie die ausgetüfftelte Art und Weise zur Messung der Zeit und Jahreszyklen!

  • Day67

    Camino Inca - Day 4

    December 7, 2014 in Peru

    Nach 3 Tagen Wanderung war es dann endlich so weit: Ankunft am Machu Picchu, dem alten Berg.
    Nach unzähligen Malen falscher Aussprache klärte Fernando uns hier zum ersten mal auf wie essenziell wichtig die richtige Aussprache doch ist. Ohne die Betonung des ersten Cs als "PiCchu", bedeutet Machu Picchu in Kechuan nämlich nicht "Alten Berg", sondern "Alter Penis" ? Schön dass man uns das erst dann sagte, unser Kechuan Porter hatten also immer was zu lachen...

    Übrigens hatten sie bei mir immer was zu grinsen! Als einzige der Gruppe die Spanisch sprach blieb es immer an mir hängen die Dankes und Lobeshymnen auf unsere fleißigen Helfer zu verkünden. Dabei gab es dann immer reichlich Gelächter über die kleine Deutsche die Argentino-Español spricht.... Das muss ich echt wieder loswerden ?

    Jedenfalls gings an unserem letzten Tag noch früher los als sonst. Um 3 Uhr wurden wir geweckt, um den Portern genug Zeit zu geben alles zusammen zupacken und ins Tal zu rennen um den ersten Zug zurück ins Dorf zu bekommen, bevor die Touristen dort ankamen.
    Daraufhin hieß es 2,5h vor dem Gate warten bis um 5:30 Uhr das Tor zu der letzten Etappe geöffnet wurde. Dabei hieß es first come first serve, die erste Gruppe würde als erstes auf den Trail gelassen und dementsprechend eher am Ziel ankommen.

    Dann hieß es nochmal eine Stunde kraxeln bis zum Erreichen des Sungates, wo wir den ersten Blick auf Machu Picchu bekommen sollten:
    Breathtaking ist alles was ich dazu sagen kann!

    Glückseelig kamen wir bei strahlendem Sonnenschein dort oben an, Worte und Fotos können diesen Moment kaum beschreiben!
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  • Day66

    Camino Inca - Day 3

    December 6, 2014 in Peru

    Vom Trail und der Scenery her war der dritte Tag der mit Abstand angenehmste. Wiederum wurden wir mit Coca Tee geweckt bevor es entlang "Rolling Hills" durch den Cloudforest ging. Auf dem Weg gab es herrliche Aussichten und viele Inka Ruinen zu sehen, immer verbunden mit einer Story-Time von unserem Lieblings-Guide Fernando!

    Nach der wilden Kletterei vom Vortag war dieser Tag zwar lang mit insgesamt 16km Strecke, aber die vergingen sehr vergnüglich und schnell dank meinen tollen Weggefärten Ben und Mariath, unserer Lieblingsirin ☺️Read more

  • Day66

    Camino Inca - Day 2

    December 6, 2014 in Peru

    Pünktlich um 5 Uhr morgens wurden wir mit einer Tasse Coca Tee geweckt zum Start in den härtesten Tag unseres Trails: 5 Stunden Wanderung bis auf 4300m Höhe, unzählige natürliche Treppenstufen, das beste Po Training und der absolute Härtetest!

    Ein schwere Kampf mit dem Schweinehund kann ich euch sagen, speziell die letzten zwei Stunden waren die Hölle, man sah zwar das Ziel - den Gipfel - aber irgendwie kam man nicht näher. Nachdem ich mich die ersten Stunden noch fleißig an der Spitze der Gruppe bei unseren Fiesta-Boys Geof und Chris aus Australien halten konnte, haben diese mir auf der letzten Etappe wirklich als Zug gefehlt. Dafür hatte ich wunderbare Gesellschaft mit unserer lovely Britin Louise...immer eine Kurve nach der anderen und Pausen waren erst wieder erlaubt sobald das Ziel wieder sichtbar wurde.

    Nach endlosen Stufen wurden wir oben dann aber gebührend willkommen geheißen: Rum zu Ehren unseres Birthday-Boys Ben!! Obwohl das Zeug eigentlich widerlich war hat es die Lebensgeister definitiv wieder zurückgeholt ☺️

    Noch weitere zwei Stunden den Berg runterklettern, bis es dann bei Ankunft im Camp eine eiskalt erfrischende "Dusche" an einem kleinen Wasserfall gab ?

    Obwohl das Essen mittags und am Vortag schon köstlich war, gab es Abends noch eine größere Überraschung. Die Jungs haben es geschafft die Campingküche auf ein ganz neues Level zu heben mit einem frisch gebackenen Geburtstagskuchen für Ben ☺️
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  • Day66

    Camino Inca - Patchamama

    December 6, 2014 in Peru

    Gemäß Inka Tradition wurde entlang des Tracks immer wieder Pachamama - Mutter Erde - gedankt, dass sie uns auf ihren Pfaden wohlbehalten ans Ziel geleitet. Zu ihren Ehren stellt man hierzu an den höchsten Gipfeln kleine Steintürmchen auf - wir waren natürlich eifrig dabei ?

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