HeldvomErdbeerfeld

Am Ende Blick ich froh auf mein Leben zurück, wähl alles nochmal genau so, jeden einzelnen Schritt
Living in: Dresden, Deutschland
  • Day13

    Spontan nach Rom

    September 12 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Es sollte am Abend mit der Nachtfähre von Split (Kroatien) nach Ancona (Italien) gehen. Am Folgetag wollte ich dann die Fähre nach Patras (Griechenland) nehmen, um die restlichen Tage meiner Reise auf den Inseln Griechenlands zu verbringen. Da ich nicht wusste, ob die Fahrt reibungslos verlaufen würde, buchte ich erstmal nur ein Ticket nach Ancona. An meinem letzten Tag in Split entspannte ich vor der Fahrt zusammen mit Nils und Max, zwei Deutsche, die ich im Hostel kennen gelernt hatte am Strand. Die Zeit verging rasend schnell, weshalb ich beinahe zu spät bemerkte, dass es für mich Zeit war aufzubrechen. 5 Minuten vor dem spätesten Check-In stand ich in der Schlange und wurde gerade noch durchgewunken. Am Hafen traf ich auf Mareika. Wir lernten uns kennen, da wir beide zum gleichen Zeitpunkt auf die falsche Fähre gingen. Wir verstanden uns von Anfang an. Sie ist aus den Staaten und reist auf unbestimmte Zeit durch die Welt. Begonnen hat sie vor 3 Monaten und an ein Ende ist noch lange nicht zu denken. Eine inspirierende Persönlichkeit. Ich erfuhr, dass es auf dem Schiff auch Sofas als Schlafgelegenheit gibt. Das hieß, wenn man schnell genug war, dann hatte man einen gemütlichen Schlafplatz für die Nacht. Und so drängelten wir uns an der Schlange vorbei nach ganz vorne und liefen, als das Schiff angelegt hatte so schnell wie möglich zu den Sofas. Nicht gerade einfach zu finden, wenn es drei Stockwerke und dutzende unterschiedliche Räume gibt. Doch der Sieg war nach einer kurzen Suche unser und eine Freundschaft begann. Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, fragte sie mich was meine nächsten Pläne seien und ob ich nicht mit ihr nach Rom kommen möchte. Was soll ich sagen, einer so lieben, vertrauensvollen und offenherzigen Persönlichkeit kann man nichts abschlagen…Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day11

    Entscheidungen

    September 10 in Croatia ⋅ ☁️ 23 °C

    7 Uhr morgens wachte ich in Split auf. Es musste eine Unterkunft gesucht werden. Split ist auch in der Backpacker Szene ein sehr beliebter Ort. Aus der Anzahl an Hostels eines auszuwählen, überforderte mich für einen kurzen Moment. Ich entschied mich schließlich für das Beach Hostel. Ein wenig außerhalb der Innenstadt, dafür direkt am Strand. Die Wände des Hostels waren verziert mit inspirierenden Sprüchen und Zeichnungen aller Gäste. Da das Einchecken, um Schlaf aus der vergangenen Nacht nachzuholen erst ab 15 Uhr möglich war, machte ich mich auf den Weg und erkundigte die Stadt. Das Unesco Weltkulturerbe, der Diokletianpalast ist das Herz der Stadt. Man kann ihn nicht verfehlen. Im 4. Jahrhundert wurde er vom römischen Kaiser Diokletian errichtet. Einst aus Tausenden von Bauwerken bestehend, umfasst die Ruine heute noch mehr als 200 Gebäude. Viele die ich traf, sagten dass Split eine große Ähnlichkeit mit Venedig hat. Mein persönlicher Favorit in Split waren die vielen kleinen Gassen. Ich hätte mich Stundenlang in ihnen verlaufen können. Gegen Nachmittag ging es dann endlich wieder zurück zum Hostel, wo ich noch schnell eine Tagestour für den Folgetag buchte und dann in einen langen und tiefen Schlaf fiel. Gegen 18 Uhr wachte ich wieder auf und ging zur Terrasse der Unterkunft, um in Gesellschaft zu sein. Es wurden bereits anregende Gespräche über Bienenstiche und Spinnen geführt und so gesellte ich mich dazu. Ich genoss die Gemeinschaft, aber ich fühlte mich nicht zugehörig zu der Gruppendynamik. Als schließlich weitere Pläne für die Nacht gemacht wurden, haderte ich mit mir, ob ich mitgehen sollte oder nicht. Der Gruppenzwang und der Gedanke, nicht langweilig wirken zu wollen zwangen mich mitzugehen. Und ja, ich weiß, dass man nicht darüber nachdenken sollte, was andere von einem halten. Aber manchmal ertappt man sich dann doch selbst in Momenten, in denen die Meinung anderer für einen entscheidend ist. Ich redete mir meine Entscheidung gut mit: „Man muss auch mal aus seiner Komfortzone herausspringen“. Ein Leitsatz, dem ich gerne folge. Jedoch soll man auch immer sich selbst treu bleiben. Wir gingen in die Stadt und steuerten den Hauptplatz an, bei dem eine Reihe von Pub Crawls angeboten wurden. Alle waren begeistert von der Idee. Ich dachte daran, dass ich am nächsten Tag um 5 Uhr morgens aufstehen musste und es bereits schon 22 Uhr war. Als wir an einem Auto ankamen, dass uns zu dem ersten Stopp des Pub Crawls fahren sollte, stand ich endlich über mir und stieg nicht mit ins Fahrzeug ein. Nach einer kurzen Erklärung, weshalb ich mich umentschieden hatte ging ich zurück zum Hauptplatz. Menschen saßen im Kreis, in der Mitte eine große Fläche, am Rande ein Sänger mit einer Gitarre. So beobachtete ich den Rest der Nacht noch ein wenig die Szenerie, wie Menschen zur Musik tanzten und sang. Glücklich, stolz und erfüllt ging ich später zu meiner Unterkunft.Read more

  • Day11

    Nachtzugerfahrungen

    September 10 in Croatia ⋅ 🌙 10 °C

    1 Uhr morgens. 2 Personen im Aufenthaltsraum des Bahnhofs Ogulin. Weit und breit kein anderer. Ein älterer Herr, der eine Zigarette nach der anderen rauchte und ich. Als er mich bemerkte, näherte er sich und fragte mich etwas auf Kroatisch. So müde und hilflos wie ich war, entwickelte sich schnell Angst und Paranoia. „Flucht ergreifen“, schrie mein Kopf. Ich stürzte nach draußen in die Kälte. Eine halbe Stunde wartete ich zitternd und ängstlich, mit stetigem Blick in Richtung des Warteraums. Gegen 1:30 Uhr sah ich ein Licht, dass auf mich zukam. Der Nachtzug. Mit nur einer halben Stunde Verspätung erreichte er den Bahnhof. Vorfreude, auf mein Bett im Nachtzug, dass ich extra im Vorfeld am Bahnhof in Rijeka reserviert hatte, kam auf. Gefühlt hunderte Wagen reihten sich aneinander. Ich nahm gleich den Ersten. Die Tür war verschlossen. Eine Frau mit einem Schlüsselbund in der Hand lief in meine Richtung. Sie brüllte mir verärgert zu, dass ich Wagen Nummer 1 am Ende der Schlange habe und dass ich gefälligst aus dem Wagen gehen soll, da dass die erste Klasse sei. Alles in gebrochenem Englisch. Da ich keinerlei Ahnung hatte, wie lange der Aufenthalt des Zuges noch andauern würde, machte sich zusätzlich zur Angst Stress breit. Ich rannte. Es gab nur Wagen Nummer 2 oder 3 am Ende der Schlange. In beiden Waggons keine Betten als Schlafgelegenheit, sondern einfache Sitze. Ich riss die Tür des Wagens Nummer 3 auf und trat ein. Was von außen nicht sichtbar erschien war, dass die meisten Sitze mit bereits tief schlafenden Personen belegt waren. Nach langem Suchen stieß ich auf ein Abteil, in dem noch ein Platz war. Es stank. Nach alten Polstern und dem schwitzenden und furzenden Mann, mit dem ich mir mein Abteil teilte. Und so „legte“ ich mich schlafen.Read more

  • Day10

    Außergewöhnliche Orte

    September 9 in Croatia ⋅ 🌙 11 °C

    Als interrail Reisender muss man die Züge nehmen, die mit Interrail kooperieren. Für mich heißt das jetzt mittlerweile zum zweiten Mal ein längerer Zwischenstopp im Niemandsland.

    Darf ich vorstellen: Ogulin.
    In diesem wundervollen Ort gibt es Nähe des Bahnhofs:

    - ein Café, in dem sich nur ältere Männer aufhalten, die ihr Feierabendbier zu sich nehmen
    - eine Toilette, -ein Plumpsklo und ein Eimer gammeliges Wasser
    - eine gemütliche Lounge, um die Wartezeit zu überbrücken, siehe Bild
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  • Day8

    Die Lehren des Ron D

    September 7 in Croatia ⋅ ⛅ 17 °C

    Meine zweite Nacht in Pula verbrachte ich im Hostel. Ron, der der Besitzerin freiwillig aushalf hatte mich auf ein Glas Wein eingeladen. Ich bin dankbar, für jede Geschichte, die er mit mir auf der Terrasse teilte. Vieles habe ich aus dieser Nacht mitgenommen und angefangen zu hinterfragen, wie u.a.:

    -> Verstehe die Bedeutung und Gewichtung deiner Worte, bevor du sie verwendest.

    -> Nichts im Leben passiert einfach so.
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  • Day7

    Über 24 Stunden wach

    September 6 in Croatia ⋅ ⛅ 21 °C

    Die schönsten Momente im Leben passieren ungeplant. Im Zug nach Pula lernte ich drei Belgier kennen, die auch mit Interrail reisten. Michelle, Lucas und Oscar. Schon am Bahnsteig tanzten sie zu guter Musik und unterhielten so die anderen Leute, die mit uns am Bahnsteig warteten. Trotz unserer Müdigkeit tauschten wir uns über Gott und die Welt für die gesamte Zugfahrt aus und erzählten uns gegenseitig lustige Anekdoten unserer Reisen. Die Belgier hatten geplant auf Pula eine Rundwanderung mit Zwischenstopps bei Campingplätzen zu machen und fragten mich, ob ich mich nicht anschließen wolle. Camping ohne Zelt, Schlafsack und Isomatte wäre doch eher schwierig gewesen und so lehnte ich dankend ab. In Pula angekommen hieß es wieder Abschied nehmen und Unterkunft suchen. Ich hatte keinen Schlafplatz im Vorfeld gebucht und so lief ich eine halbe Stunde durch die Stadt, bis ich am Most Apartment of Hostel-type ankam. Die Tür war verschlossen. Nach kurzem Betätigen der Klingel öffnete mir ein älterer Mann die Tür und fragte, ob ich reserviert hätte. Ich verneinte und fragte, ob noch ein Bett für 2 Nächte frei wäre. Er bat mich einzutreten, nahm mir meinen schweren Rucksack ab und offerierte mir Kaffee und Tee. Auf der großen Terrasse des Hauses machten wir es uns gemütlich und er erklärte mir, dass er kein Angestellter sei, sondern nur ein Freund der Besitzerin und ihr ein wenig aushalf. Über eine Stunde unterhielt er mich mit lehrreichen Geschichten aus seiner Vergangenheit, bis die Besitzerin kam. 1 Bett war noch frei -nochmal Glück gehabt! Die Sonne am Morgen verwandelte sich zum Mittag hin in ein starkes Unwetter, sodass ich nach einem Halt in einem Restaurant wieder zurück ins Hostel ging. Inzwischen waren mehr Leute da. In meinem Zimmer traf ich auf ein Mädchen aus den Staaten, die in trauriger Stimmung war, da das Wetter ihrem Schnorcheltrip einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. In einem anderen Bett lag ein Pärchen aus Österreich, die auch nicht gerade den Eindruck erweckten gesprächsfreudig zu sein. Ich beschloss ein Nickerchen zu machen. Doch aus dem wurde nichts. Rhea, die mit ihrem Freund kuschelte fragte mich aus und es entwickelte sich ein intensives Gespräch. Das Wetter wurde besser und ich brach auf, um die Stadt kennen zu lernen. Nach ein wenig Sightseeing bestellte ich mein Abendbrot to go, um bei Sonnenuntergang am Hafen zu dinieren. Dort traf ich wieder auf die Österreicher, die das gleiche mit Pizza und Wein spontan geplant hatten. Zusammen verbrachten wir den Abend und es sollte eine lange Nacht werden. Vom Hafen gingen wir zurück durch die Stadt, aßen Eis, tranken etwas in einer Bar und endeten gegen 1 Uhr morgens in einem Club nahe unserer Unterkunft. Rhea und ich teilten eine Leidenschaft. Das Tanzen. So genossen wir zusammen jede kostbare Minute. Tanzten mit Fremden, die später Freunde wurden. Belgier, Kroaten, Estländer, Engländer, Österreicher und Deutsche.Read more

  • Day6

    Powernap in Ljubljana

    September 5 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf meiner Fahrt von Innsbruck nach Pula hatte ich einen Zwischenstopp von etwas mehr als sieben Stunden in Ljubljana. Um 20:42 Uhr sollte ich planmäßig in Ljubljana ankommen und der nächste Zug kam um 4:32 Uhr. Vor Antritt meiner langen Reise, sendete ich meiner Mutter meinen Reiseplan zu. Verwundert fragte sie mich, was ich denn die lange Zeit über in Ljubljana machen werde und ob ich schon eventuell ein Hotelzimmer zum Schlafen gebucht hätte. Zahlreiche Verlinkungen zu Betten in der Nähe des Bahnhofs folgten. Als junger frei reisender Mensch macht man sich über solch Dinge natürlich keinerlei Gedanken und so war ich froh, dass sie mir die Idee unterbreitet hatte. Die versendeten Links wurden in Zeiten des Internets aber nicht geöffnet, auch wenn es lieb gemeint war. Ein Blick in die Karte von Ljubljana auf Booking.com und sofort wurde eine Unterkunft favorisiert. Das Hostel Metro Ljubljana. Denn das hatte das Wichtigste: eine 24 Stunden geöffnete Rezeption. Die Reise verlief nach Plan und nach einem kurzen einchecken, wollte ich noch schnell duschen, um dann frisch ins Bettchen zu hüpfen. Der Duschraum war ein geteilter, also für Frauen und für Männer. Mehrere Duschen standen aneinandergereiht mit jeweils einem Vorhang. Als ich eintrat erblickte ich drei Brasilianer, die zu lauter Musik in Unterhose tanzten. Sie erröteten, als sie mich sahen. Doch schnell wurde der Scham überspielt, indem sie begannen mit ihren Muskeln zu protzen und mir zuzuzwinkern. Lachend suchte ich mir eine Dusche aus und sang zusammen mit den Brasilianern zu lateinamerikanischen Hits. Erick suchte nach der Dusche das Gespräch und so erfuhr ich, dass die drei Männer Soldaten der Marine sind und gerade auf Durchreise waren. Schnell verabschiedete ich mich jedoch wieder, denn mir blieben noch 5 Stunden für einen ausgewogenen Schlaf. Mein Zimmer war ein 8-Bett Zimmer. Neben meinem Bett schlief eine weitere Person. Ein Mann, höchstwahrscheinlich Ende 40, der kein Wort Englisch konnte. Mir lief ein Schauer über den Rücken, als ich daran dachte, dass wir die einzigen beiden Personen im Raum waren, da er nicht gerade einen netten Eindruck machte. Das Taschenmesser wurde gezückt und als Kuscheltier mit unter die Bettdecke genommen. Es war der erste Moment meiner Reise, bei dem ich mich doch etwas unwohl fühlte. Aber die Müdigkeit gewann und ich fiel schon schnell in einen tiefen Schlaf bis 3:30 Uhr der Wecker klingelte. Auschecken war angesagt. Ich packte meine sieben Sachen und ging zur Rezeption. An dem Empfangsbereich war keine Person aufzufinden und die Tür war zugeschlossen. Die Zeit drängte. Ich entdeckte in der Mitte des Raumes einen Mann der fest schlief. Auch wenn er nicht den Eindruck machte der Rezeptionist der Anlage zu sein versuchte ich ihn zu wecken. Von Ansprechen zu Anstupsen zu leichtem Rütteln, nichts half. Erst als ich ihn so stark es ging wachrüttelte sprang er vor Schreck auf. Er entschuldigte sich und öffnete die Tür. Draußen vor der Tür warteten die 3 Brasilianer darauf hereingelassen zu werden. Als sie mich sahen verabschiedeten sie sich alle noch mit jeweils einem Handkuss und Küsschen rechts und Küsschen links auf die Wange und wünschten eine gute Reise.Read more

  • Day6

    Inkompetenz eines Bahn-Mitarbeiters

    September 5 in Austria ⋅ ⛅ 15 °C

    Es war ein trüber Tag. Mit dem Zug reiste ich von Stams nach Innsbruck. Ich hatte eine 24 stündige Reise nach Kroatien vor mir. Meine Tour hatte ich im Vorfeld genauestens herausgesucht und nun mussten Sitzplatzreservierungen gebucht werden. Die Geschichte startet deshalb in Innsbruck im ÖBB Reisezentrum. Ich erklärte einem Servicemitarbeiter, dass ich bereits ein Interrail Ticket habe und dass…, weiter kam ich nicht, denn schon ließ er frech verlauten: „und was interessiert mich das?“. Unbeirrt vervollständigte ich, dass ich Sitzplatzreservierungen nach Pula benötige. „Nach Pula fährt hier kein Zug“, sagte er selbstsicher. Ich zeigte Ihm meine Verbindung und bat Ihn doch nochmal genauer zu schauen. Er sagte: „Ahh ja okay, 8,50€ macht die Reservierung!“. Da der Mann den Eindruck machte, nicht wirklich zu wissen was er tat, hakte ich nochmal nach und fragte, ob dabei denn auch alle Züge mit inbegriffen wären. Er zählte die Orte und die Strecke auf. Es war eine völlig andere, als die, die ich Ihm zuvor gezeigt hatte. Schritt für Schritt ging ich mit Ihm nochmal alles gemeinsam durch. „Keine Ahnung, ob diese Reservierung überhaupt möglich ist“, murmelte er, während er irgendetwas auf seinem Bildschirm anklickte. Nach einer gefühlten halben Stunde hatte ich dann doch tatsächlich 4 Sitzplatzreservierungen von 5 Zügen in den Händen. Zum Abschied lachte der Servicemitarbeiter und verabschiedete mich mit den Worten: „Na mal schauen, ob du in Pula ankommen wirst“.Read more

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