• Rückweg

    20 September 2022, Turki ⋅ ☀️ 28 °C

    Um nochmaliges langwieriges Anstehen zu umgehen, treffen wir bereits 30 Minuten vor der vereinbarten Zeit beim Pier ein. Bei der Gepäck- und anschliessenden Passkontrolle gehören wir zu den ersten. Dies gilt auch beim anschliessenden Boarding. So gelingt es uns, Plätze gleich beim Ausgang zu ergattern. Die Abfahrt erfolgt planmässig. Die Überfahrt dauert aber wiederum statt der angepriesenen 20, etwas mehr als 30 Minuten. Aber wir haben ja Ferien und sind nicht auf der Flucht...
    100erte Meter, bevor der Katamaran wieder am Pier anlegt, bildet sich vor der Ausgangstüre bereits ein dichtes Gedränge. Ob die Leute zur Quaimauer schwimmen wollen? Wieder bei der Passkontrolle angekommen, stehen noch die letzten Leute von einem früheren Schiff an. Bald sind auch wir an der Reihe und können den Hafen kurz darauf via Zollkontrolle verlassen. Wir müssen nicht befürchten, neuerworbene Fakewaren abgeben zu müssen. Bei einigen unserer Mitpassagiere bin ich mir da aber nicht so sicher. Offenbar sind die kontrollierenden Personen hier aber nicht ganz so bissig oder man kennt sich. Jedenfalls darf unter anderen auch ein neuer Louis Vuitton Rucksack das Gelände unbehelligt verlassen.
    Wir schlendern anschliessend noch durch die schmucke Altstadt von Kos Stadt, bevor wir uns in einem hoffnungslos überfüllten Bus auf den Heimweg machen.
    Das Fazit dieses Ausfluges ist ein Satz mit X; Das war nix. Bodrum ist meines Erachtens höchstens für den Erwerb von Fakewaren von Interesse. (Letzteres dürfte dann auch der heimische Zoll an den Waren haben....) Sehenswertes haben wir in der uns verbliebenen Zeit nicht entdecken können.
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