Die Tage vergehen mit chillen - viel mehr gibt es nicht.
Es regnet auch mal sintflutartig.
An vielen Tagen legen Kreuzfahrtschiffe an und Menschenmassen fluten die kleine Frontstreet, wo plötzlich geschäftstüchtige Verkäufer auftauchen wie Pilze aus dem Boden und versuchen, den Touristen teure Touren zum Maho-Beach aufzuschwatzen.... Abends ist der Spuk vorbei und alles wieder verlassen.
Insgesamt war Philipsburg sehr viel ruhiger als erwartet, mindestens 3/4 aller Restaurants und Bars hatte während unseres Aufenthaltes geschlossen, die ungezähten Juwelier- und Duty-free-Geschäfte schließen am Nachmittag, wenn die Kreuzfahrttouristen weg sind, abends muss man fast schon nach einem geöffneten Restaurant suchen.Read more