Gemächlich starten wir in den Tag, der uns am Vormittag mit bewölktem Himmel begrüßt. Kalt allerdings ist es nicht, man kann gut draußen sitzen.
Irgendwann gibt's Frühstück, und erst mal das ganze Haus im Hellen erkunden, inclusive des Grundstücks. Hinterm' Zaun wohnen Schweine und Hühner, wohl auch ein Esel, den wir aber nur hören, blicken läßt er sich nicht.
Der Strand von Es Trenc ist unser Ziel, als wir gemächlich von Hof rollen. Und - die Sonne kommt raus! Perfekt, so soll es sein. Das Wasser leuchtet nahezu karibisch, na gut, nicht ganz natürlich, aber wunderschön. Nach und nach werden die Jacken, dann auch die Pullis ausgezogen, es ist T-Shirt-Wetter.
Nach einer Weile kehren wir um, fahren dann weiter nach Sa Rapida. Hier gehen wir den Küstenpfad entlang, zwischen der Wasserlinie und den zerklüfteten, pinienbewachsenen Sandsteinformationen, die hier die Uferlinie begrenzen. Diesen Weg sind wir in den letzten Jahren schon häufiger gegangen, leider ist der zu einem markanten Kreis gebogene Pinienbaum entweder inzwischen abgerutscht oder gefällt worden. Schade.
Inzwischen hat sich die Sonne eingemummelt in einen Wolkenschleier, das klare Wasser hat sein funkeln verloren, aber es läuft sich angenehm, nicht zu kühl. Am Leuchtturm schließlich drehen wir wieder, der Nachmittag ist fortgeschritten. Ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht.
Da natürlich in der Nebensaison hier in Sa Rapida weit und breit kein Cafe oder Eisdiele überhaupt vorhanden, geschweige denn geöffnet wäre, müssen wir uns wieder im Supermarkt eindecken. Nicht schlimm, wir nehmen direkt noch Grillgut mit - da ist auch gleich das Abendessen gesichert.Læs mere
Rejsende
😅
Rejsende
Der Grillmeister am Werk 👍 —- da denke ich doch gleich an die Leckereien, die wir bei Euch verzehrt haben.
Rejsende🥰