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Wohin es uns trägt

Franz und Pia unterwegs zu zweit seit September 2024 im Magirus Iveco 110-17 AW, ohne Plan, ohne Ende. Læs mere
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    🇹🇷 Sur, Türkei

    Warten in Diyarbakır

    28. mar.–8. apr., Tyrkiet ⋅ ☀️ 18 °C

    Von Kiziltepe gehts weiter nach Diyarbakir. Dort treffen wir Macit, den wir beim letzten Mal als Touristenpolizisten kennengelernt haben. Da der Wellendichtring seit ein paar Tagen undicht ist, wollen wir den ersetzen, finden aber trotz Macits Hilfe keinen Ersatz in der Türkei. Wir dürfen zwei Tage im Quartier von Macit parkieren, werden zum Essen eingeladen (danke!), dann stellen wir uns auf den gleichen Platz im Park neben der Altstadt, wie letztes Mal.

    Pia fliegt für eine Woche nach Hause, besucht über Ostern die Familie und bringt am nächsten Dienstag die benötigten Ersatzteile mit. Bis dahin warte ich hier in Diyarbakir, erkunde den Ort.
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  • Neue Reifen, neue Farbe

    25.–27. mar., Tyrkiet

    Unser WoMo bekommt neue Reifen, zwei Tage später auch Rostbehandlung an der Fahrerkabine und damit teilweise neue Farbe. Dazwischen gibts leckeres Nachtessen bei Ümits Familie zuhause und nochmals Emrut Wasserfälle, wo es bei Ali und Familie Tee und lustige Gespräche gibt. So wird Kiziltepe unser Zentrum für ein paar Tage.Læs mere

  • Emrud Şelalesi

    24. marts, Tyrkiet ⋅ ⛅ 13 °C

    Tagesstart mit Tee beim Schulleiter in Kiziltepe. Eigentlich als Tagesausflug gedacht, dann gleich zum Übernachten geblieben: Die Emrud Wasserfälle führen dank des vielen Regens auch tatsächlich Wasser, sonst sind es Sinterterrassen. Sehenswert! Immer wieder gibt es Selfies und nette Gespräche. Wir werden mit Brot und Cigköfte beschenkt. Dann gleich noch die Wäsche gewaschen.Læs mere

  • Über Midyat und Mardin nach Kiziltepe

    23. marts, Tyrkiet ⋅ ☁️ 14 °C

    Unterwegs Stopp in Midyat und dann Mardin. Beide Städte kennen wir bereits. In Mardin gibt es eine Führung von Aziz durch die aramäische Kirche und ein Mittagessen. Dann Fahrt nach Kiziltepe, wo wir unser WoMo ins Werkstattquartier zu Ümit bringen wollen. Ümit ist noch nicht zuhause, so fahren wir an den Stadtrand und übernachten da.Læs mere

  • Kloster Mor Gabriel

    22. marts, Tyrkiet ⋅ 🌧 9 °C

    Was machen, wenn es den ganzen Tag regnet? Wir fahren die wenigen Kilometer zum Kloster Mor Gabriel kurz vor Midyat, zahlen je 200 TL Eintritt und bekommen eine Führung auf Türkisch. Das syrisch orthodoxe Kloster der Aramäer ist im 4. Jahrhundert gegründet worden und hat wie viele andere eine leidvolle Geschichte hinter sich. Sehr schön restauriert.

    Nach dem Mittag wechselt das Wetter, die Sonne kommt hervor, was die Fotos doch etwas schöner macht als am Morgen…
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  • Wieder in der Türkei

    21. marts, Tyrkiet ⋅ 🌧 11 °C

    Es hat sich gelohnt, zwei Tage in Zakho zu warten. An der Grenze Ibrahim Khalil ist fast nichts los. Wegen der Feiertage werden keine LKWs abgefertigt. So sind wir in 1,5 Stunden durch beide Grenzposten hindurch. Unsere deutschen Reisefreunde haben vor zwei Tagen sieben Stunden gebraucht. Kosten Irak: 43'000 IQD, Kosten Türkei: 200 TRY.

    Dann auf der katastrophalen Strasse im Regen nach Cizre. Unterwegs essen wir bei einer stillgelegten Tankstelle. Dann finden wir einen Stellplatz in Idil am Stausee. Alles ist unter Wasser. Kaum steigen wir aus, werden wir schon fast von freundlichen Leuten belagert. Wir werden von vielen eingeladen, lehnen dankend ab.

    Normalerweise ist es zu dieser Jahreszeit sonnig und trocken versichern uns die Einheimischen. Aber jetzt fliesst viel Wasser, sogar einen Wasserfall gibt es, den wir dank Hinweisen von jungen Männern finden.
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  • Zwei Tage warten in Zakho

    19.–20. mar., Irak ⋅ ☁️ 19 °C

    Da die Grenze Ibrahim Khalil wegen Eid al-Fitr hoffnungslos überlaufen und verstopft ist, warten wir zwei Tage in Zakho. Basteln und Olivenbrot backen ist angesagt, der Souq ist am ersten Abend noch offen, dann wegen der Feiertage geschlossen. Wir werden überall eingeladen. Der Regen bringt es mit sich, dass der Fluss Khabur sehr viel Wasser führt.Læs mere

  • Über Mosul nach Zakho

    17.–18. mar., Irak ⋅ ☀️ 14 °C

    Chaosverkehr in Bagdad am Morgen, dann geht es fast 300 Kilometer nördlich zum Al-Nakheel Restaurant für eine Nacht. Unterwegs einige Ölfelder und Ölindustrie.

    Am nächsten Tag via Mosul (wieder Chaosverkehr) zur kurdischen Grenze. Zwei Checkpoints, jedes Mal das gleiche Prozedere, geht aber relativ schnell. Einmal voll tanken in Duhok, dann Stellplatz oberhalb von Zakho mit schöner Aussicht gefunden.Læs mere

  • Wieder in Bagdad

    16. marts, Irak ⋅ ☀️ 23 °C

    110 Kilometer von Babylon nach Bagdad gefahren auf teils abenteuerlicher Autobahn. Heute haben wir blauen Himmel, letztes Mal wars wegen Smog grau in grau. Fahren mit Peter und Marion per Taxi zum Souq, schlendern durch die Altstadt. Peter kauft sich seine lange ersehnte Leiter, dann wieder mit Taxi zurück zu den Palms of Bagdad.

    Dort essen wir im Restaurant Freyja das Iftar Menü. Sehr lecker, sehr reichhaltig, eher teuer. Heute ist fast niemand im Park, wir haben die Lichter fast für uns alleine.
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  • Schon 555 Tage unterwegs

    15. marts, Irak ⋅ 🌬 23 °C

    Fast nicht zu glauben, dass wir seit 555 Tagen unterwegs sind! Danke allen, die uns immer wieder Mitteilungen schicken, unsere Footprints liken (❤️) und die uns unterwegs unterstützen! Wir schätzen das sehr!Læs mere

  • Chaos an der irakischen Grenze

    13.–15. mar., Irak ⋅ ☀️ 25 °C

    Kuwaits Grenze zum Irak durchqueren wir problemlos. Wie immer herrscht das absolute Chaos auf irakischer Seite. Unglaublich bürokratischer (Blöd-)Wahnsinn! Nach zwei Stunden haben wir das unsägliche Formular-/Laufzettel-/Kopier-/Hinundherlaufen-Labyrinth durchquert und fahren in Safwan in den Irak.

    Auf der Autobahn in Richtung Norden, von Polizei einen Stellplatz zugewiesen bekommen, den die Armee beim Eindunkeln widerruft. So müssen wir weiter fahren bis zum Gilgamish Restaurant. Dort essen und übernachten wir auf dem Truckstopp. Etwas lärmig, aber ok.

    Am nächsten Tag auf der sehr holprigen Autobahn bis nach Babylon. Unterwegs Stopp an einer Raststelle. Mustafa lädt uns zu Tee ein, Security Ali will uns helfen. Kein einziger Checkpoint unterwegs, erst am Eingang von Babylon. Wir parkieren hier zusammen mit Marion und Peter. In Hilla gehe ich mich rasieren, Pia zum Coiffeur. Alles ist gratis, wir sind eingeladen. Auch die Radieschen gibts auf dem Markt umsonst. Das ist die liebenswerte Seite des Iraks.

    Ich wechsle die Zylinderdeckeldichtungen mit Hilfe von Peter aus. Danke Peter! Immer wieder kommen Kontrollen vorbei. Sogar der Polizeichef lässt sich blicken und ist besorgt um unsere Sicherheit.
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  • Zur kuwaitischen und irakischen Grenze

    11.–12. mar., Kuwait ⋅ ☁️ 25 °C

    Zwischenstopp in Khafji. Zusammen mit Marion und Peter Wohl ein letztes Bad im Meer für lange. Dann an der Grenze zu Kuwait übernachtet. Am nächsten Tag innerhalb einer Stunde durch beide Grenzkontrollen. Kuwait durchfahren wir sofort via grosse Brücke und übernachten direkt an der irakischen Grenze. Leider ist der Burger King für immer geschlossen.Læs mere

  • Kamele, Hyazinthen und Omar

    10. marts, Saudi-Arabien ⋅ ⛅ 23 °C

    Unterwegs viele Kamele und Blumen in der Wüste gesehen, durch ein Mini-Monument-Valley gefahren bis nach Nariyah. Unterwegs die Brunnen in Mulayjah bestaunt. In Nariyah hat uns Omar Essen gebracht und uns auf Arabisch unterhalten. Nun sind wir fünf Fahrzeuge in der Gruppe.Læs mere

  • Al Qara und Judah's Thumb

    9. marts, Saudi-Arabien ⋅ ⛅ 23 °C

    In Hofuf zu den Al Qara Felsformationen gefahren und herumgekraxelt. Fantastische Sandsteinfelsen-Landschaft.
    Dann 130 Kilometer zum Judah's Thumb, wo wir mit «unserer Reisegruppe» zum Übernachten abgemacht haben.Læs mere

  • Hofuf

    8. marts, Saudi-Arabien ⋅ ⛅ 26 °C

    Weiterfahrt durch die Wüste nach Hofuf. Kurz davor besuchen wir den Jabal Arba, eine wunderbare Felsformation, jedoch leider von den einheimischen Besuchern als schreckliche Mülldeponie missbraucht.

    Am Abend Stellplatz beim Palast in Hofuf. Besuch des Souq und eines Bangladeshi Restaurants.
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  • Durch die Rub al Kali

    5.–6. mar., Saudi-Arabien ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir fahren über die Grenze nach Saudi-Arabien. An beiden Grenzstellen werden wir professionell und freundlich behandelt, sehr angenehm. Nach knapp einer Stunde sind wir durch und fahren 180 Kilometer zum Stellplatz. Nun sind wir vier Fahrzeuge (Marion/Peter, Anita/Andreas, Susanne/Ernst). Wir geniessen die fantastische Dünenlandschaft neben der geteerten Strasse.

    Auch am nächsten Tag geht es über 250 Kilometer weiter durch herrliche Sanddünen. Mittagsrast bei einem Lost Place, eine verlassene Truckservice-Station. Am Nachmittag dann Stellplatz mitten in der nun flachen Wüste.
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  • Wadi Damm zum Zweiten

    2.–3. mar., Oman ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir fahren zum zweiten Mal ins Wadi Damm. Peter/Marion und Anita/Andreas sind auch da. So können wir zusammen beraten, was wir in der aktuellen Situation tun können/sollen. Am Nachmittag laufen wir zu den Pools, hat weniger Wasser als vor sechs Wochen, ist immer noch kalt. Am Abend gibts Lagerfeuer bei den Österreichern Martin und Claudia.

    Am Montag laufen wir zusammen mit Anita tief ins Wadi Damm hinein zu der Fledermaushöhle, vorbei an schönen Pools. Sonst ist viel Nichtstun, Palavern und Anitas Steinpilzrisotto angesagt.
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  • Wadi Muaydin

    27.–28. feb., Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Zuerst fahrt auf den Jabel Akhdar auf sehr steiler Strasse, Kupplungspedal macht Probleme. Wieder runter ins Wadi Muaydin auf sehr holpriger Kiesstrasse. Wunderbarer Platz für zwei Tage inklusive Schwimmen im angenehmen Wasser. Pia kocht feine Lasagne. Kein Internet für zwei Tage. So bekommen wir nicht mit, dass Israel und die USA den Iran angreifen und der Iran zurückschlägt. Das erfahren wir erst, als wir am Sonntag wieder zum Wadi hinausfahren. Gute Nachricht: Wir sind im Oman (momentan) sicher.Læs mere

  • Nizwa Fort und Ziegenmarkt

    26.–27. feb., Oman ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir kommen am Donnerstagnachmittag in Nizwa an und besuchen am Vorabend das Fort. Morgen früh wollen wir den Ziegenmarkt sehen. Meine Befürchtung, dass dies vor allem ein touristischer Anlass ist, bewahrheitet sich zum Glück nicht. Es sind richtig viele Einheimische hier, aber halt auch richtig viele Touristen. Trotzdem ist es ein cooler Anlass, der Besuch hat sich gelohnt.Læs mere

  • Muskat

    24.–25. feb., Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Fahrt nach Muskat, ruhiger Stellplatz in Mutrah direkt am Meer. Fahrt mit den Velos zum Sultan Palast, dann zum Fischmarkt und zum Souk. Dort treffen wir per Zufall Raimund und Irene aus Altendorf, die eben erst gelandet sind. Wir geniessen ein gemeinsames Nachtessen mit Aussicht auf die Privatyacht des Sultans von Oman.

    Am nächsten Morgen Besuch der Sultan Qaboos Grand Mosque. Einfach riesig und so früh am Tag noch nicht viele Touristen. Mittagessen beim Qurum Beach, Diplomatenviertel. Dann zum Hotel InterCity, wo wir eine Nacht gebucht haben. Herrlicher Pool, endlich wieder einmal eine lange, heisse Dusche, grossartiges Buffet am Abend.
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  • Wadi Tiwi, Wadi Shab

    22. februar, Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Kurze Fahrt zum Wadi Tiwi, zahlen 20 Rial für ein Taxi zum Wasserfall. Lohnt sich auf jeden Fall. Fahrt steil hoch, steil runter. Dann viele Treppenstufen durch Bananen-, Papaya-, Mangobäume runter zum Wasserfall. Sehr cooler Ort, wunderbares Schwimmen, erfrischende Massage vom Wasserfall.

    Dann zum Wadi Shab. Totaler Kontrast. (Zu) viele Touristen, Abzocke für Bootsfahrt, hässliche Autobrücke, wir sind schnell weg und fahren nach Fins und stellen WoMo auf die Klippe.
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