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Equator Drift - 24/25

153-dniowa przygoda według Niklas & Loniiii Czytaj więcej
  • Ausflug nach Roxas

    25 stycznia 2025, Filipiny ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute haben wir einen kleinen Ausflug nach Roxas (ein Nachbardorf) gemacht. Ziel des Ausflugs war es eine Salbe zu finden, die in den Apotheken von Port Barton ausverkauft war. Der Ausflug entwickelte sich dann doch Ereignisreicher als gedacht, nachdem wir in einen Tropensturm mit Gewitter und Platzregen gekommen sind haben wir eine kleine Schildkröte auf der Straße gefunden. Sie lag auf dem Rücken und konnte sich selbst nicht mehr umdrehen, also haben wir sie an einen sicheren Ort gebracht. In Roxas angekommen haben wir dann gegessen und tatsächlich die besagte Salbe gefunden. Ein erfolgreicher Tag würde ich sagen. Czytaj więcej

  • Coconut beach und Jungle Bar

    26 stycznia 2025, Filipiny ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir einen der bekannten Touristen Strände von Port Barton besucht; Coconut beach. Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um einen wunderschönen weißen Sandstrand mit ganz vielen Kokosnuss Palmen. Leider, so wie es für Touristenstrände üblich ist, war der Strand, trotz des Offroad adventures was man auf sich nehmen muss um dort hin zu kommen, total voll. Deshalb sind wir auch nicht lange geblieben und gleich weiter zur Jungle Bar gefahren. Und die liegt wirklich mitten im Jungel. Dort haben wir uns einen Schokomilchshake und einen Snack gegönnt. 😋😋😋 Czytaj więcej

  • Bucana beach house

    1 lutego 2025, Filipiny ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute sind wir zurück ins Beach House gefahren (8h)😮‍💨🙄. Die fahrt war wirklich der Horror aber am Ende des Tages hat sich alles gelohnt. Wir sind angekommen und durften helfen Baby Schildkröten freizulassen. 20 Minuten später wurde uns dann mitgeteilt das es in der Unterkunft einen Tag alte Katzen gibt (wir haben noch nie so kleine Katzen gesehen ). Außerdem konnten wir abends noch unser eigenes Surfboard zum ersten Mal live sehen. Czytaj więcej

  • Surfen lernen am Duli beach und Bucana

    2–7 lut 2025, Filipiny ⋅ ☁️ 28 °C

    Die letzten Tage haben wir damit verbracht am Duli Beach und Bucana Beach Surfen zu lernen und zu entspannen. 🏝️ Wir haben auch einen netten Franzosen (den Eric) getroffen der uns noch ein paar wichtige Tipps fürs Surfen gegeben hat. 🌊🏄🏻‍♂️ Nach einem anstrengenden Tag auf dem Wasser mit Eric als gratis Surflehrer haben wir noch zusammen Abendbrot gegessen und uns verabschiedet da sie am nächsten Tag weitergereist sind.
    Außerdem haben wir noch ein weiteres Mal dabei sein können wie ca. 30-40 Schildis ins Meer freigelassen wurden. 🐢
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  • Makalitkalit Falls

    8 lutego 2025, Filipiny ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute haben wir uns den Makalitkalit Wasserfall angeschaut. Ein wunderschöner Ort aber leider total überteuert (knapp 7€ pro Person; im Vergleich: alle anderen Wasserfälle bis jetzt konnte man gegen eine Spende von ca. 80 Cent besuchen). Dafür waren wir dort aber wenigstens alleine und wurden nicht von anderen Touris genervt 👍🏻 Czytaj więcej

  • Darocotan Island - Valentinstag

    13–15 lut 2025, Filipiny ⋅ ☁️ 27 °C

    Die letzten zwei Tage haben wir auf Darocotan Island verbracht. Diese Insel ist das absolute Paradies... Nicht so überschwämmt mit Leuten, weißer Sandstrand, gemütliche Hütten und ein Schiffswrack zum schnorcheln direkt vor der Nase.
    Geschlafen haben wir im Bice Camp, einer Art Zeltplatz, aber mit Bambushütten. Vom Bett bis zum Schiffswrack sind es ungefähr 5 Minuten. Allerdings müsste man entweder früh (vor 11 Uhr) oder Abends dort hin zum Schnorcheln, da tagsüber leider viele Touristenboote anlegen und dann teilweise bis zu 60 Menschen auf einmal um das Wrack schnorcheln. Wenn man sehr früh aufsteht sieht man sogar wie das Wrack im Sonnenaufgang aus dem Wasser schaut, da es so flach unter der Oberfläche ist, dass bei Ebbe ein Teil des Wracks aus dem Wasser schaut.

    Fazit: Mehr Paradies als hier wird man selten finden - eine kleine Insel mit weißem Strand, klarem türkisen Wasser und Schiffswrack.

    PS: auf dem letzten Bild sieht man übrigens das Boot, das einen auf die Insel bringt. Sehr abenteuerlich - wir hatten Angst, dass unser Rucksack ins Wasser fällt.
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  • Surf & Chill (again)

    20–25 lut 2025, Filipiny ⋅ ☁️ 28 °C

    Nachdem wir in unserer vorherigen Unterkunft (Bucana Beach House) rausgeschmissen wurden wegen Termitenbefall, sind wir 2 Hotels weitergezogen zu Michelle, eine Schweizerin (24) die ein kleines Camp am Strand hat. Geschlafen haben wir in einer Nipa Hütte, eine mit Blättern/Stroh gedeckte Finnhütte ähnlich wie ein Zelt. Dort haben wir uns nicht nur extrem wohl gefühlt, sondern auch viel weniger gezahlt und richtig gutes Frühstück für wenig Geld bekommen (Oatmeal = Haferschleim mit Banane und Keksen).

    Einen Abend haben wir, ein französisches Pärchen und Michelle mit ihrem gesamten Team ein gemeinsamen Grillabend gemacht - das erste Mal dass Michelle sowas mit Gästen gemacht hat. Es war ein sehr schöner Abend, vor allem auch durch Michelle's Freund Aljun, der hervorragend Gitarre spielt und richtig schön singen kann.

    Auch in unserer neuen Unterkunft waren wir direkt am Strand (immer schön viel Sand im Bett - lecker), was natürlich perfekt zum Surfen/Wellenreiten war. Am Ende haben wir dann noch das Surfboard verpackt, was 2 Stunden und 3 Rollen Klebeband gedauert hat. Der Transport auf dem Dach vom Van war sehr abenteuerlich und ich habe die ganze Fahrt gebetet dass es hält (es war mit einem Bindfaden auf dem Dach festgebunden; siehe Foto).
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  • Port Barton 2.0

    25 lut–2 mar 2025, Filipiny ⋅ ☁️ 29 °C

    Vom 25. Februar bis zum 2. März waren wir zum zweiten Mal in Port Barton, weil es quasi auf halber Strecke vom Duli Beach (Surf Spot) zum Flughafen in Puerto Princessa liegt.
    Am 25. war dann auch noch die Jubiläumsparty von unserem Poolclub, bei der wir kostenlos Essen und Getränke im Austausch für ein Videoshooting bekommen haben.
    Dann haben wir natürlich unseren Kater, den Gustav zwei mal besucht und uns viel mit seiner neuen Familie unterhalten.
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  • Auf nach Bali

    2–5 mar 2025, Filipiny ⋅ ⛅ 30 °C

    Am 2. März haben wir dann die 2. Etappe (nämlich von Port Barton nach Puerto Princessa) angetreten. Mit 2,5 Stunden war es eine der schnellsten und unkompliziertesten Van Fahrten bisher.

    In Puerto Princessa angekommen, fanden wir uns in einem totalen Verkehrschaos wieder. Einige Straßen waren voll gesperrt aufgrund des Iron Man 70.3 Triathlon. Dadurch war es uns leider nicht möglich unser Hotel, welches wir bereits bezahlt hatten, zu erreichen und wir mussten uns ein neues Hotel suchen. Somit haben wir quasi 2 Hotels für eine Nacht bezahlt.

    In unserem Hotel folgte dann die Sensation: Nach 3 Monaten auf den Philippinen, die erste funktionierende Warmwasserdusche, natürlich aus Deutschland und mit TÜV 🇩🇪
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  • Ankunft Bali

    4–5 mar 2025, Indonezja ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute um 0:40 sind wir auf Bali gelandet. Aus dem Flughafen rausgekommen sind wir allerdings erst gegen 2 Uhr, da die Einreise sehr nervtötend lange gedauert hat, weil die Behörden nichts auf die Reihe bekommen haben.
    Als wir rausgekommen sind mussten wir uns noch durch eine Horde von Taxifahrern kämpfen, die zufälligerweise alle sehr große Autos hatten um unser Surfboard zu transportieren *zwinker zwinker* 😉😂. Da unsere Unterkunft aber nur 5 Minuten zu Fuß vom Flughafen entfernt war mussten wir es irgendwie schaffen die Mauer aus Taxifahrern zu durchbrechen.
    Einige wollten uns sogar weiß machen, dass es Nachts wohl sehr gefährlich sei auf den Straßen und wir deswegen unbedingt sofort in ihr Taxi einsteigen müssten. Wenn die wüssten wo wir herkommen - Berlin ist 10× gefährlicher. Da hat man wirklich Angst wenn man nachts unterwegs ist.
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  • Die ersten 2 Wochen Bali

    5–19 mar 2025, Indonezja ⋅ 🌩️ 31 °C

    Ohjemine was war denn da alles los in den ersten 2 Wochen auf Bali...eine ganze Menge!
    Wir waren oft surfen, waren am schwärzesten Sandstrand den wir je gesehen haben (und das gleich 2 Mal), haben dort ein Drag Race gesehen, nachdem die Motorräder jedes mal nach Hause geschoben werden mussten, da sie bei jedem Rennen zerstört wurden 😂 und vieles mehr.
    Wir haben uns zum Beispiel auch den Uluwatu Tempel angeschaut, der vor allem bei Sonnenuntergang ein magischer Ort war - allerdings mit ein paar komischen und meiner Meinung nach unangebrachten Regeln: Frauen die ihre Periode haben dürfen die gesamte Tempelanlage nicht betreten, weil das Periodenblut wohl unrein sei...was für ein Schwachsinn, aber Religion habe ich noch nie so ganz verstanden.
    Der coolste Abend für uns war wohl der Abend an dem wir zufällig in ein Videoshooting für Superbikes geplatzt sind und dann unser eigenes Shooting mit den Bikes gemacht haben. Es gab ein paar BMW S1000RR, Ducatis und Kawasakis - natürlich alle vernünftig getuned wie es sich gehört in Ländern wo Spaß haben noch erlaubt ist 🇮🇩. Übrigens kostet so ein Motorrad hier in Indonesien bis zu 85.000€ anstatt der 30.000€ in Deutschland. Schuld daran sind die extrem hohen Steuern für die reiche Bevölkerung.
    Leider wurden die ersten Wochen auf Bali überschattet von 2 Faktoren:

    1) Mindestens einer von uns, wenn nicht gerade beide gleichzeitig hatte schwere Magen Darm Probleme. In den ersten 2 Wochen gab es fast keinen Tag an dem wir beide gesund waren - echt ätzend. Wir beide mussten 6 Tage Antibiotika nehmen und es gab Tage, die wir nur im Bett verbracht haben.

    2) Durch den Drohnen Absturz waren wir 5 Tage nur mit der Suche beschäftigt und haben in dieser Zeit ein paar riesige Wellen verpasst und konnten auch sonst nichts unternehmen. Zudem ging es Leoni in dieser Zeit so schlecht, dass sie nur im Bett und auf Toilette war, weswegen ich einen Tag die Drohnensuche alleine fortgesetzt habe - mit Erfolg. Seit 5 Tagen habe ich die gecrashte Drohne zum ersten Mal wieder gesehen - mit Hilfe einer zweiten Drohne. Als die Suche dann einen Tag später beendet war, hatten wir nur noch 3 Tage Zeit für alles was wir noch unternehmen wollten.

    Außerdem mussten wir auch noch unser Surfboard verkaufen, was wir dann am letzten Tag auch geschafft haben - für 2 Millionen Rupiah (114€, völlig unter Wert).

    Dann stand das nächste Ziel auf der Liste: Nusa Penida - und hier sind wir nun!
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  • Die Manta Insel - Nusa Penida (7 Tage)

    19–26 mar 2025, Indonezja ⋅ 🌧 28 °C

    Nach den ersten 2 Wochen auf Bali, sind wir mit der Fähre nach Nusa Penida, eine Nachbarinsel gefahren, die berühmt ist für die täglichen Manta Sichtungen und die hohe Wahrscheinlichkeit von 95% - 98% Manta Rochen beim Tauchen zu sehen. Die Fährfahrt selbst war mal wieder grenzwertig mit sehr hohen Wellen, was die Fahrtzeit auch verlängert hat auf ca. 1:15 h da das Boot bei solchen Wellen nur langsam fahren kann. Da genau diese Fähren alle paar Wochen mal sinken (teilweise sogar mit Todesopfern) haben wir alle unsere Wertsachen vorsichtshalber mal wasserdicht eingepackt.

    Am ersten Tag nach unserer Ankunft sind wir direkt mal zur Steilklippe einmal quer über die Insel gefahren um Mantas von oben von der Klippe zu sehen - mit Erfolg. Von oben waren sie zwar recht klein, aber deutlich als Mantas erkennbar. Mit der Drohne sind wir dann 150m-200m in die Tiefe geflogen und konnten die Rochen (zumindest über das Display) aus der Nähe sehen.
    Den Tag darauf sind wir dann mit der Erwartung auf jeden Fall Mantas zu sehen direkt 2 Mal hintereinander bei ca. 2m Wellengang tauchen gegangen - ohne Erfolg. Selbst der Tauchlehrer konnte sich das nicht erklären. Leoni und ich sind beide seekrank geworden als wir am ersten Spot ankamen, da das Boot stark von den Wellen durch die Gegend geschleudert wurde.
    Ein paar Tage später waren wir noch 2 weitere Male an den Manta Hotspots "Manta Point" und "Manta Bay" tauchen, die beide eine über 95%ige Wahrscheinlichkeit für Manta Sichtungen bieten. Natürlich haben wir keinen einzigen zu Gesicht bekommen und auch sonst nichts gesehen was erwähnenswert wäre (normalerweise kann man dort noch Haie, riesige Mondfische, Schildkröten usw. sehen). Bei uns war das Meer wie leergefegt.
    An den übrigen Tagen waren wir noch ein zweites Mal an der Steilklippe (diesmal ohne Erfolg), am berühmten T-Rex Strand "Klinking Beach" (der nur sehr schwer über eine lange Kletterpartie erreichbar ist) und wir waren bei einem unterirdischen Tempel.
    An den letzten beiden Tagen, dem Tag vor unserer Abreise und am Tag der Abreise selbst waren wir am "Gamat Bay" Riff. Das Riff lag nur ein paar Zentimeter (vielleicht 60-80cm) unter der Wasseroberfläche und war deshalb sehr anspruchsvoll zum Schnorcheln. Deshalb ist Leoni dann Drohne geflogen und hat mir aus der Luft gezeigt wo die Schildkröten sind und ich bin dann hingeschwimmen. Das war dann auch das spekulärste was ich auf der Insel im Wasser gesehen hab.
    Am Nachmittag sind wir dann ,etwas enttäuscht dass wir keine Mantas gesehen haben, mit der Fähre zurück nach Bali gefahren. Immerhin war die Fahrt zurück recht angenehm mit kaum Wellengang und nur 50 Minuten Fahrtzeit.
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  • Letzte Bali Woche

    26 mar–2 kwi 2025, Indonezja ⋅ ☁️ 30 °C

    Die letzte Woche auf Bali haben wir noch effektiv genutzt: einen Wasserfall besucht, uns das Ogoh Ogoh Fest angeschaut, uns ein Motorrad geliehen und schnorcheln gewesen.

    Der Wasserfall bei dem wir waren, war der Nungnung Wasserfall - der größte den wir bisher gesehen haben. Leider hat es als wir da waren angefangen zu schütten wie aus Eimern 🌧️. Wir mussten uns dann erstmal eine dreiviertel Stunde unterstellen, aber dann doch im Regen den Aufstieg beginnen, damit wir noch rechtzeitig vor den vielen Straßensperrungen (durch das religiöse Fest) ankommen.

    Am Abend war dann die Ogoh Ogoh Parade, die aber dort wo wir waren eher weniger spektakulär war.
    Am nächsten Tag war dann Ruhetag auf ganz Bali. Das bedeutet:

    1) niemand darf sein Hotelzimmer verlassen

    2) es darf nur geflüstert werden

    3) die Vorhänge müssen geschlossen bleiben

    4) Abend nur ein kleines Licht

    An diesem Tag sind Balis Straßen menschenleer (bis auf die Polizei die das kontrolliert), die guten Wellen bleiben ungenutzt und man hört keinen Mux. Auch sämtliche Straßenlaternen und alle Beleuchtungen sind ausgeschaltet - Bali ist komplett dunkel.

    Den Tag darauf war wieder alles normal und wir haben ein Haustier Café besucht und durften eine Königspython, zwei Waschbären und ein paar Katzen streicheln und füttern.

    Die letzten Tage haben wir uns ein Motorrad ausgeliehen, meine Kreditkarte wurde mal wieder gesperrt (vorher war's Leonis Karte) und wir waren an einem richtig schönen Riff in einer Lagune schnorcheln. Und dann ging es auch schon weiter ✈️
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  • Singapur

    2–3 kwi 2025, Singapur ⋅ ☀️ 28 °C

    Singapur ist mit Abstand die beeindruckendste Stadt in der wir he waren. Die Architektur dort ist atemberaubend und die Skyline Nachts hat's uns auch angetan.
    Wir hatten nur einen Nachmittag und Abend in Singapur Zeit, da unser Anschlussflug am nächsten Morgen um 8:20 Uhr ging. Also haben wir das beste draus gemacht und tatsächlich ziemlich viel gesehen in der kurzen Zeit.
    Dank U-Bahn kommt man in der Stadt schnell von A nach B und zu unserem Vorteil lagen viele Highlights nah beieinander und waren somit gut fußläufig erreichbar.

    Wir haben die Metro nach Marina Bay genommen und als wir aus dem Bahnhof rauskamen war dort direkt das Marina Bay Sands Hotel, also die 3 Wolkenkratzer mit dem riesen Schiff obendrauf.
    Dann sind wir über die Helix Bridge zur Formel 1 Rennstrecke gelaufen (also zur Start und Zielgeraden, da es ja ein Stadtkurs ist). Auf dem Asphalt war tatsächlich noch Gummi von den Reifen der Fahrer. Ich bin die Strecke ca. 6 Mal abgelaufen um einen guten Zeitraffer hinzubekommen...man weiß ja nie wann man das nächste mal da ist.

    Danach sind wir zum Supertree Grove gelaufen. Das sind die riesigen, künstlichen Bäume, die Nachts leuchten und jeden Abend eine kostenlose Lichtshow geben. Die Bäume sammeln durch ihre Form Regenwasser und durch Solarpanele Sonnenenergie. Absolut beeindruckend die Teile (würde ich mir auch in den Garten stellen). Wir haben uns dort die Lichtshow angeschaut, die bis 20 Uhr ging und danach wollten wir eigentlich noch auf die Aussichtsplattform des Marina Bay Sands Hotel.

    Tja, schade dass in Singapur merkwürdigerweise alles um 20³⁰Uhr oder spätestens 21⁰⁰Uhr schließt. Mit Nightlife haben es die Leute dort scheinbar nicht so. Weil alles zu hatte blieb uns dann nichts anderes übrig als noch etwas zu essen und zurück zur Unterkunft zu fahren.
    Das mit dem Essen war auch ein eher schwieriges Projekt. Nach unserem 6€ Softeis wollten wir nicht noch in einem Restaurant essen gehen, also haben wir uns einfach etwas zu Essen im 7-Eleven im Bahnhof gekauft. Allerdings durfte man da wo man das Essen gekauft hat nicht essen und auch im gesamten Bahnhofsgebäude ist es verboten. Also sind wir wieder rausgegangen, haben uns an eine Bushaltestelle gesetzt, gegessen, und sind dann wieder in den Bahnhof reingegangen und mit dem Zug zurück gefahren. Ganz schön dämliche Verbote haben die da 😅. Übrigens sind in ganz Singapur auch Kaugummis verboten, da sie eine Bedrohung für die allgemeine Sauberkeit darstellen.

    Fazit: Singapur ist absolut krass, die Regeln sind dumm, aber alles in allem würde ich gerne nochmal dort hin reisen (am liebsten natürlich zu einem Formel 1 Rennen, wo die ganze Stadt im Ausnahmezustand ist).
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  • Bangkok 1 (Ankunft in Thailand)

    3–7 kwi 2025, Tajlandia ⋅ ☁️ 33 °C

    Am 3. April sind wir in Bangkok angekommen - unser erstes Mal in Thailand. Allerdings haben wir am 3. April erstmal einen Tag Pause gebraucht, da uns von Singapur so die Beine wehgetan haben, dass wir nicht mehr richtig laufen konnten 😂.

    Am nächsten Tag haben wir uns mit Tessa getroffen, einer Klassenkameradin vom Gymnasium in Erkner, die auf der Rückreise von ihrem Auslandsjahr in Japan für ein paar Wochen mit ihrer Familie in Thailand einen Zwischenstopp gemacht hat. Wir haben uns zum Frühstück bei ihr im Hotel getroffen wo wir erstmal das Buffet leergegessen haben und nach mehreren Stunden Pool haben wir dann eine kleine Tour durch Bangkok und Chinatown gemacht. Am Abend waren wir dann noch in einer völlig überteuerten Rooftop Bar, aber die Aussicht war sehr nice. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Tessas Eltern, die uns an dem Tag adoptiert haben und uns sehr viel Essen spendiert haben.

    Den Tag darauf war es extrem heiß in Bangkok (35°C, aber durch die extreme Luftfeuchtigkeit lag die gefühlte Temperatur bei 43°C). Wir haben den ganzen Tag in einer der vielen Shopping Malls verbracht und somit wurde der Tag trotz der Temperaturen zu einem Erlebnis. Die Mall war beeindruckend Designed, es waren Rennautos und diverse Luxusautos ausgestellt und bei einem Blick in die Luxuswagen-Abteilung in der Tiefgarage wurden wir auch nicht enttäuscht (Porsche, Aston Martin, Honda & Co waren zahlreich vertreten). In der Mall selber sind wir auch in einer VR Achterbahn mitgefahren...also uns war definitiv nicht langweilig. Die verschiedenen Shopping Malls sind sogar unternander vernetzt: Es gibt eine Art Skywalk (also einen Fußweg über der Straße) über den man von Mall zu Mall oder auch zum Bahnhof oder zum Park gehen kann. Sehr praktisch, da man bei dem Verkehr fast keine Möglichkeit hat die Straße zu überqueren.

    An den letzten beiden Tagen in Bangkok haben wir noch eine kleine Stadtrundfahrt im TukTuk gemacht, die aufgrund von staatlichen Subventionen an diesem Tag sogar extra günstig war. Die Stadtrundfahrt hat gerade einmal 2,70€ für uns beide zusammen gekostet und der Eintritt zu den Tempeln war an diesem Tag auch kostenlos. Als wir am Abend den Königspalast besichtigt haben, kam zufälligerweise sogar noch der König selbst vorbei, gefolgt von einem riesigen Polizeiaufkommen und diversen Straßensperrungen.
    Das Highlight folgte allerdings erst am Abend: Ein Abendessen im 360° Restaurant im Millennium Hilton Bangkok. Das Essen war sehr gut und die Aussicht noch besser. Nachts bekommt man in Bangkok eine beeindruckende Skyline zu Gesicht, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Als Sahnehäubchen kam dann noch eine der besten Live Bands die ich je gehört habe und wir durften uns sogar einen Song wünschen...wir haben uns Skyfall (aus James Bond 007: Skyfall) gewünscht und die Sängerin hat diesen Song absolut gemeistert - es hat sich wie das Original angehört, wenn nicht sogar besser.
    Funfact: Ins noble Luxushotel bin ich übrigens mit Badehose und einem Rucksack voller Pfandflaschen reingekommen.
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  • Krabi

    7–14 kwi 2025, Tajlandia ⋅ ☁️ 30 °C

    Vom 7. April an waren wir eine Woche in Krabi, um nicht nur thailändische Großstadt zu sehen, sondern auch Natur und vor allem Strände (man hört ja oft, Thailand habe die schönsten Strände - Naja, ich glaube wir haben schon sehr hohe Maßstäbe durch die Philippinen).

    Während unserer Zeit in Krabi waren wir oft am Ao Nang Beach, ein mal am Railay Beach und noch an ein, zwei Nachbarstränden. Fazit: Der Sand ist wie Mehl - und das ist keine Übertreibung. Ich habe noch nie so feinen Sand in meinem Leben gesehen. Der Sand war so fein, dass er nicht mal gerieben hat, wenn man ihn im Schuh hatte. Ansonsten waren die Strände aber unspektakulär und die Philippinen bleiben ungeschlagen auf Nummer 1 der schönsten Strände.

    Desweiteren haben wir 3 mal Nachtmärkte besucht und dort T Shirts bedrucken lassen, einmal den Tiger Cave Temple besucht und am vorletzten Tag begann die große, nationale Wasserschlacht in ganz Thailand.

    Für den Tiger Cave Temple musste man übrigens auf einen über 300m hohen Berg steigen - bei über 30°C kein leichtes Vergnügen sich die über 1000 Treppenstufen nach oben zu quälen. Auch wenn alle meinten, dass es sich für die Aussicht lohnen würde, fanden wir das nicht. Also klar, die Aussicht war schön, aber nicht so schön dass sich all der Schweiß und die Stufen gelohnt hätten. Da fand ich die Skyline bei Nacht in Bangkok noch beeindruckender.

    Umso mehr beeindruckt waren wir dann als am nächsten Tag die riesige Wasserschlacht in ganz Thailand losging. Das ist ein nationales Fest, bei dem sich jeder in Thailand mit Wasserpistolen, Schläuchen und Eimern bewaffnet und dann beginnt ein Bürgerkrieg im ganzen Land (nur eben mit Wasser). Leute schießen von Hoteldächern runter, andere stehen auf Ladeflächen von Pick Ups mit einem riesigen Fass in der Mitte und wieder andere stehen mit Fässern und Gartenschläuchen am Straßenrand oder schießen von Motorrädern und Rollern aus. Nichts und niemand bleibt trocken - und das 3 Tage lang im ganzen Land. Noch heftiger geht es in Bangkok zu, wo ganze Straßen abgesperrt werden und zum (Wasser-)Kriegsgebiet erklärt werden, aber dazu im nächsten Footprint "Bangkok 2" mehr.
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  • Bangkok - Songkran 2025

    14–16 kwi 2025, Tajlandia ⋅ ☁️ 31 °C

    Unsere letzten 3 Tage in Bangkok ging es nochmal richtig ab: Jedes Jahr vom 13. bis 15. April ist in Bangkok Songkran, also thailändisches Neujahr. Gefeiert wird das mit einer riesigen Wasserschlacht im ganzen Land. Damit ist Songkran die größte Wasserschlacht der Welt.

    Am ersten Tag des Wasserfestivals waren wir noch in Krabi am Strand. Für die letzten beiden Tage sind wir allerdings wieder in Bangkok gewesen (auf der Durchreise nach Vietnam). In Bangkok ging es nochmal etwas mehr zur Sache als in Krabi: Es wurden sogar viele Straßen im Stadtzentrum abgesperrt, die dann zur Kriegszone wurden. Jeder hat eine Wasserpistole, Eimer oder Wasserschlauch. Auch die Polizeibeamten haben mitgemacht und sogar die Feuerwehr hat ihre großen Feuerwehrschläuche ausgerollt (die hatten auch ordentlich Druck).

    Als das Festival dann vorbei war ging es für uns weiter nach Phu Quoc in Vietnam.
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  • Vietnam 🇻🇳 - Woche 1

    16–23 kwi 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Als wir in Phu Quoc am Flughafen angekommen sind, waren wir erstmal überrascht: Kein WLAN am Flughafen. Ohne WLAN keine eSIM und kein Taxi (bucht man ja auch über die App). Dafür gab's am Flughafen gleich 4 überteuerte Sim Karten Anbieter und direkt als man rausgekommen ist ein (überteuertes) Café, dass allem voran mit WLAN wirbt - na so ein Zufall 🤡.

    Die ersten Tage waren wir am Starfish Beach (einem Strand voller Seesterne, die leider auch oft von den Touris aus dem Wasser genommen werden und für Fotos schön hingelegt werden) und in einem Gefängnis Museum aus dem Vietnamkrieg, dass stark an ein Konzentrationslager aus dem 2. Weltkrieg erinnerte.

    Direkt gegenüber von unserer Unterkunft befindet sich ein Reptilien Garten Café. Neben guten Smoothies und Kokusnuss-Kaffee gibt es dort viele von den Mini Dinosauriern und auch Flughörnchen, Schildkröten und Ziegen. Wir fanden das Café auf Anhieb sympathisch und ich habe mich dazu entschlossen eine Google Maps Seite für das Café zu erstellen, damit auch andere Leute hierher finden.

    Was man in Vietnam sehr schnell merkt ist, dass ein großer Teil der bekannten Modemarken hier produziert. Der Textilsektor in Vietnam ist sehr stark ausgeprägt, was man ja auch in Europa immer an den "Made in Vietnam" Schildern gut erkennt.
    Dadurch ist Vietnam natürlich ein Shopping Paradies - vor allem was die Preise angeht. Hochwertige Kleidung, Rucksäcke und ganz ganz viele Crocs in der Originalqualität der Marken gibt es hier für ca. 10% des europäischen Preises.
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  • Endspurt Phu Quoc

    3–15 maj 2025, Wietnam ⋅ ☁️ 28 °C

    In den letzten Tagen haben wir Phu Quoc nochmal von einer ganz anderen, wunderschönen Seite kennengelernt.

    Das Highlight unseres Aufenthaltes in Phu Quoc sollte nämlich eigentlich eine Gondelbahnfahrt (mit der längsten überwasser Gondelbahn der Welt) zu einem riesigen Wasserpark, auf einer Nachbarinsel, sein. Als wir an der Gondelbahn angekommen sind war diese jedoch außer Betrieb wegen Mittagszeit. 🙄🙄🙄

    Wie es der Zufall wollte, haben wir dadurch aber die schönste und skurilste Stadt unserer Reise entdeckt. Sunset Town ist eine für Touristen errichtete Stadt im Südeuropäischen Stil mit wunderschönen Straßen, Treppen, römischen Statuen, griechischen Säulen und ganz vielen Blumen. Das skurilste ist jedoch das selbst die (im italienischen Stil erbauten) Häuser zum Großteil leer stehen und zusammen mit den, in der Mittagszeit, leeren Straßen wie eine riesige Filmkulisse wirken. Den Namen Sunset Town hat diese Stadt auch nicht umsonst, denn wirft man am Abend einen Blick auf die "Kissing bridge", entdeckt man fast jeden Tag einen wunderschönen Sonnenuntergang.
    Letztendlich haben wir dann zwei Tage nur in der Stadt verbracht und haben es dann am dritten Tag, in Sunset Town zum Wasserpark geschafft.

    Aquatopia ist der größte und coolste Wasserpark in dem wir je waren. Es gibt etliche Reifenrutschen und auch viele normale Rutschen. Das Transportmittel in dem Wasserpark ist ein Strömungskanal, was an sich echt toll ist ... Aber dadurch das man seine Schuhe nicht mitnehmen darf, verbrennt man sich Dann auf dem Weg zu den Rutschen die Füße. Letztendlich haben wir über 6 h in dem Park verbracht und alle Rutschen ausprobiert.

    Die restlichen Tage haben wir die wunderschöne Natur von Phu Quoc genossen. Einige Tage waren wir in einem ausgetrockneten Flussbett mit Naturpools. Der Weg dort hin geht mitten durch den Dschungel wo wir neben vielen Fröschen und Kröten, eine giftige Schlange gesehen haben.

    Natürlich durften einige Strandbesuche und Nachmittage in der Reptilienfarm auch nicht fehlen.🦎

    Und so geht nach einigen shopping Trips, wunderschönen Stränden, fantastischer Natur, schöner Städte und aktionsreicher Tage, unser Aufenthalt in Phu Quoc zuende.

    Für uns steht fest: hier geht es nochmal hin. Die Atmosphäre hier ist so angenehm und die Menschen sind fantastisch. Es ist die perfekte Mischung zwischen Natur und Stadt. (Und im Gegensatz zu Bali ist es total authentisch)
    ❤️❤️❤️
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  • Letzter Tag in Asien🥺

    4 maja 2025, Tajlandia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute sind wir von Phu Quoc nach Bangkok geflogen und haben somit offiziell den letzten Tag in Asien verbracht.
    Diesmal war die Einreise in Thailand richtig lästig und die Beamten am Flughafen wie immer unfreundlich. Wir wurden von der Passkontrolle zurückgeschickt weil wir noch ein Online Formular ausfüllen sollten. Als wir uns dann hingesetzt haben zum ausfüllen wurden wir direkt wieder hochgescheucht weil man dort natürlich nicht sitzen darf (obwohl mehr als genug Platz war). Dann sind wir 100 Meter zurück gegangen Richtung Flugzeug, also da wo wir hergekommen sind und haben uns da nochmal hingesetzt und von vorne angefangen die Formulare auszufüllen. Natürlich hat das auch erst nach mehreren Anläufen geklappt.
    Nach der erschwerten Einreise hatte dann der Taxifahrer natürlich auch kein Wechselgeld, was uns dann wieder umso mehr gestresst hat. Komischerweise hat kein Taxifahrer in Thailand jemals Wechselgeld parat - nichtmal die Taxis die am Flughafen stehen.
    Nachdem wir uns ewig durchgeschlagen haben, haben wir's dann endlich doch noch zum Hotel geschafft:
    Das Zimmer war zwar ganz schön altbacken und vielleicht etwas kitschig aber hatte Charakter (ein bisschen so wie DDR Luxus glaub ich). Am Abend waren wir noch ein letztes Mal beim 7- eleven und haben uns unsere Lieblingssandwiches und Kakao geholt. Danach sind wir völlig k.o. von der Einreise ins Bett gefallen und trotz des lauten Fluglärms direkt eingeschlafen (und von einer einzigen Mücke zerstochen worden - also ich zumindest).
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  • Zwischenstopp Qatar Airport

    5 maja 2025, Katar ⋅ ☀️ 36 °C

    Erste 6,5 Stunden Etappe geschafft, besser gesagt genossen. Der Flug war sehr angenehm: Gutes Essen und die neusten Filme. So lässt es sich aushalten.

    In Qatar angekommen spürt man direkt beim Burger King die hohen Preise. Überall im Flughafen stehen Luxusautos wie Maserati, Porsche und Mercedes. Czytaj więcej

  • Das war unsere Asien 24/25 Reise: Fazit

    5 maja 2025, Niemcy ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir sind wieder da - nach 5 erlebnisreichen Monaten in Asien sind wir zurück im Land der Kälte. Zurück in einem Land, in dem Kälte in vielerlei Formen herrscht: Kälte in den Herzen, in der Luft, in den grauen Fassaden und im Umgang miteinander. Alles was wir so an Asien geschätzt haben, wodurch wir uns so lebendig und wohl gefühlt haben ist mit einem Mal weg. Die Ankunft in Berlin war für mich wie ein Schlag ins Gesicht. Mir wurde klar dass Wohlstand und gute Infrastruktur nicht automatisch dazu führen dass man sich in einem Land wohlfühlt. Es geht vielmehr ums Miteinander und um die positive Lebenseinstellung. Hier in Deutschland wirken viele Menschen so verbissen, verkrampft und verschlossen, wohingegen die Menschen in vielen asiatischen Ländern offen und sehr herzlich sind - zwei Kontinente die verschiedener nicht sein könnten.

    Oft bekommen wir die Frage warum es dann doch "nur" 5 Monate geworden sind und nicht länger - hier eine kurze Erklärung:

    Es ging uns vor allem darum möglichst viel zu erleben und zu sehen. Auch stand immer im Vordergrund dass wir uns dabei wohlfühlen und Spaß an der Sache haben. Wir wollten lieber intensiv reisen als billig überleben. Statt ein Jahr mit 5 €-Tagesbudget nur Reis zu essen, haben wir mit 5.000 € viel erlebt: Surfen, Tauchen, Touren und gutes Essen. Uns war klar, dass das die Reisezeit verkürzt, aber das war es uns definitiv wert. Viele Jobs haben wir zudem nicht bekommen — 90 % der Anfragen blieben unbeantwortet oder wurden abgelehnt.
    Außerdem war es sehr schwierig vorherzusagen wie lange wir weg sein würden da wir noch nie in Asien waren und natürlich auch keine Vorstellung davon hatten wie viel Geld man dort im Monat so ausgibt. Für uns war es eine Premiere, bei der wir viel gelernt haben. Jetzt wissen wir welche Ausgaben uns in welchen Ländern erwarten und wie viel Geld man für welchen Zeitraum benötigt.

    Auch wenn es einige anders sehen oder nicht verstehen, für uns war die Reise erfolgreich: Wir haben uns die ganze Zeit über wohlgefühlt, haben tolle Sachen erlebt und all das gemacht was uns Spaß gemacht hat. Wir haben viele neue Eindrücke gesammelt und andere Kulturen und Religionen entdeckt. Außerdem haben wir viele neue Kontakte geknüpft und für uns herausgefunden wo es uns gefällt, sodass es beim nächsten Mal einfacher wird. Wir hatten eine fantastische Zeit und würden es jederzeit genau so wieder machen.

    Und damit endet der letzte Footprint und unsere Reise. Ich hoffe man hat einen guten Eindruck von unseren Abenteuern bekommen und es war einigermaßen interessant.
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    Koniec wyprawy
    5 maja 2025