fionaontour

It’s better to look back on life and say: “I can’t believe I did that.” than to look back and say: “I wish I did that.”
Living in: Inzlingen, Deutschland
  • Explore, what other travelers do in:
  • Day71

    Kaiteriteri

    March 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Kleiner Ort. Sehr idyllisch.
    Das Wetter war am ersten Tag leider nicht so schön.
    Wir sind, als der Regen aufhörte, zum Lookoutpoint gelaufen und haben uns ein wenig umgesehen.
    Am Abend sind wir dann noch Minigolf spielen gegangen.

    Am nächsten Tag bin ich nachmittags durch den Ort gelaufen und habe einen Strand für mich allein gehabt. Es war mal wieder etwas sonnig und so genoss ich den Nachmittag nur mit einem Vogel und Meeresrauschen am Strand.Read more

  • Day70

    South island

    March 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Heite bin ich auf die Südinsel gereist.
    In 4 Stunden ist man mit der Fähre auf der anderen Insel. Es war windig auf dem Deck, aber die Aussicht wunderschön.

    Auch die Fahrt zum nächsten Hostel war mit grünen Bergen und Wiesen sehenswert.

  • Day67

    Wellington

    March 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Ich habe die Hauptstadt erreicht.
    Zusammen mit anderen Backpackern war ich im Museum Te Pepe. Eintritt ist frei. Die Geschichte Neuseelands wird dort erzählt, was echt interessant dargestellt wird.

    Auch der Botanische Garten haben wir angeschaut, deser ist jedoch nicht so besonders.

    Vom Mt. Victoia hat man einen tollen 360grad Ausblick auf die Stadt.

    Doe Waterfront bietet nicht so viele Cafés und Restaurants wie Auckland ist aber zum chillen ganz ok.

    Vielleicht lag es am Wetter (Dauer bewölkt und ab und zu Regen), dass ich nicht sooo begeistert von der Stadt bin. Vielleicht liegt es aber auch wirklich an der Stadt die nicht wirklich besonders ist.
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  • Day62

    Tongariro Alpine Crossing

    March 5 in New Zealand ⋅ 🌙 3 °C

    Um 5:20 Uhr holte uns der Shuttle ab. 1 1/2 Stunden brauchten wir bis wir an unserem Startpunk angekommen sind.
    Es war kalt. Sehr kalt. Ich war froh über meine zwei Hosen, zwei Jacken, meinem Schal und mein Stirnband.
    Nachdem wir nochmal auf der Toilette waren und ich meine Banane gegessen habe, ging es los.
    19,4 km, — höhenmeter bis zum höchsten Punkt warteten auf uns.
    Es war atemberaubend schön im Sonnenaufgang zu starten.
    Der Anfang ist ein einfacher Weg mitten in der Natur.
    Immer im Blick der Schicksalsberg!
    Nach etwa 4km kommt dann der anstrengendste Teil.
    Es geht hoch. Über Treppen und Geröll. Man kommt sich echt vor wie Frodo in Mordor.
    Es war echt anstrengend. Die Treppen hoch und der Weg steil. Mit ein paar Verschnaufpausen haben wir diesen ersten krassen Teil in 40 Minuten geschafft. Wir machten eine Frühstückspause und atmeten erstmal durch.
    Wir waren noch nicht ganz oben angekommen!
    Wieder mir neuer Kraft und Motivation gingen wir los und machten die letzten Höhenmeter.

    Endlich. Ein Ausblick der Sprachlos macht. 360grad pure Natur. Einfach wunderschön.

    Nachdem wir den Ausblick genossen haben, ging es weder etwas runter. Zu den Seen. Das hinunter laufen gestaltete sich eher als runter Sandsurfen ohne Board. Der Boden war nicht feste und man rutschte mit dem Sand Stück für Stück. Unten Angekommen sind wir zu dem kleinen blauen See um dort eine zweite Stärkung einzunehmen. Leider darf und sollte man nicht in den Seen baden. Verseucht durch Schwefel. Aber sieht trotzdem schön aus.

    Jetzt machten wir uns auf den Weg zurück. Am großen blauen See vorbei, nochmal etwas hoch, um die Ecke und ja dann konnte man das Ziel sehen.
    Allerdings lagen immer noch 10km vor uns...
    Fies wenn man das Ziel schon sieht und trotzdem irgendwie nicht näher kommt.
    In Schlangenlinien ging es in der prallen Sonne runter.
    Die letzten 3km gingen durch den Wald. Oben noch Felsen und Steine dann über Wiesen in den Wald.
    Wir hatten alle keine Lust mehr. Die Füße, Beine und Schultern machten weh. Die Motivation schwindete von Schritt zu Schritt. Der Weg war schön, wir waren aber einfach zu fertig.
    Als wir schon nicht mehr daran glaubten in kurzer Zeit anzukommen, waren wir dann plötzlich da. Busparkplatz. Ende der Wanderung.

    Nach 7 Stunden. Erleichtert saßen wir im Bus zurück ins Hostel. Duschen, essen, schlafen.

    Der Muskelkater am nächsten Tag hat sich aber dennoch gelohnt.
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  • Day58

    Wai-O-Tapu

    March 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Bei Rotorua befindet sich das 18 qm große Geothermalgebiet Wai-O-Tapu. Hier sieht man kollabierte Krater, heiße Quellen, Schlammteiche und den berühmten Champagne Pool.

    Bevor man in den Nationalpark geht kann man sich den Ausbruch des Geysers "Lady Knox" anschauen. Dabei handelt es sich nicht um einen natürlichen Ausbruch. Jeden Tag pünktlich um viertel nach 10 Uhr wird dem Geyser zum Ausbruch verholfen. Das Ganze ist wirklich ein Spektakel.
    Natürlich spuckt der Geyser auch von selbst, allerdings zwischen 24 und 64 Stunden. Damit keine entäuschten Besucher kommen wird eben ein bisschen nachgeholfen.

    Da es sich um ein Geothermalgebiet handelt, muss einem klar sein, dass es hier sehr stark nach Schwefel riecht.
    Wie auch im Ort Rotorua immer wieder.

    Die bunten Seen sehen unglaublich aus.
    Hier kann man auch mal andere Seiten der Erde kennenlernen.
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  • Day56

    Tamaki Maori Village

    February 27 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

    Auch darauf habe ich mich riesig gefreut. In die Maori Kultur eingeführt werden.
    Am Nachmittag kamen wir in dem kleinen Dorf an. Während unserer Busfahrt mussten wir einen Häuptling bestimmen und ein Begrüßungslied.
    Wir entschieden uns für Patrick aus Dänemark und den Song I`ll be there for you, von der Serie FRIENDS.

    Wir wurden von Jase abgeholt. Ein Maori.
    Zuerst muss der Häuptling laufen, danach kommen die Frauen und dahinter die anderen Männer. So ist am besten gewehrleistet, dass die Frauen und Kinder geschützt sind.

    Nachdem wir mit einem Lied der Maoris begrüßt wurden, mussten wir unser Lied singen.
    Danach bekamen wir ein Nachmittagskaffee mit Kuchen und Keksen. Jetzt konnten wir in unsere Lodge. Ohen Schuhe.
    Es waren Einzelbetten und es gab richtige handtücher.
    Viel Zeit zum Ausruhen hatten wir aber nicht. Wir lerneten ein Maorisches Kinderlied, welches wir am Abend für die anderen Gäste vorsingen sollten. Wir waren die Noho-Marea --> Was in Maori Übernachtung heißt.
    Am Abned werden noch mehr Gäste (Touristen) kommen um die Kultur kennen zulernen. Allerdings werden diese nach dem Abendessen wieder gehen.

    Wir lernten auch zwei Stockspiele kennen, diese sind wirklich einfach jedoch mit viel Konzentration zu spielen.
    Danach ging es zur Eröffnungsfeier. Bei dieser ist das Lachen oder grinsen aus Respekt verboten.
    Die Krieger machten Grimassen und versuchten die Häuptlinge (auch die anderen Reisegruppen hatten jeweils einen) zu erschrecken. Mit einem zweifachen Nasenkuss und dem entgegen nehmen des Silverfarn ist man würdig genug das Dorf zu betreten.
    Uns wurden in 5 Stationen die Kultur erklöet.
    Die Tattoos, Spiele, Männertanz, Frauentanz und Jagd.

    Danach zeigten sie uns das Essen, welches im Boden gekocht wurde.
    Bevor wir dieses aber essen konnten, sangen und tanzten die Maoris noch für uns traditionelle Tänze.
    Es war schön. Und das Essen richtig lecker. Lamm, Huhn, Gemüse, Fisch.
    Nach dem Dessert waren wir dann dran, unser Song zu singen. Es hat super geklappt. Danach sangen dei MAoris nochmal, bevor die anderen Gäste verabschiedet wurden.
    Ich könnte Stundenlang den Maoris beim Singen zuhören.

    Wir hatten unseren eigenen Spa bereich mit Jacuzis unter dem Sternenhimmel. Dort konnten wir auch nochmal Jase über alles ausfragen.
    Dieser heißt nur für uns Jase. In Wahrheit hat er einen ewig langen Namen, bei dem er etwa 26 Sekunden braucht um ihn ganz aufzusagen.

    Am nächsten Morgen gab es noch ein leckeres Frühstück.
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  • Day56

    HOBBITON

    February 27 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute war es soweit.
    Einer der Gründe warum ich Neuseeland bereise. Ich gehe auf das Film Set von Herr der Ringe. In das Hobbit Dorf. Als wir nur noch 6 km davon entfernt waren, hat unser Busfahrer den Herr der Ringe Soundtrack gespielt.
    Die Aufregung war jedem im Bus, der Herr der Ringer kannte, anzusehen.

    Wir holten unsere Tickets und vertrieben uns die Zeit, bis die Tour anfängt, im Souveniershop.

    Dann endlich saßen wir im Bus, der uns ans Set brachte. Während der kurzen fahrt wurden nochmal Szenen im TV gezeigt.
    Endlich. Ich bin in Hobbiton. Gänsehautmoment.
    Es war ein mega Gefühl das Dorf in echt zu sehen. Ja ich habe sogar fast geweint vor Freude.Es gibt 44 Hobbithöhlen die mit liebevollen Details einzigartig gemacht wurden.
    Wir bekamen Insider Infos, wie zum Beispiel, dass Peter Jackson ein Tag vorher hier war. Schade, dass ich ihn verpasst habe. Allerdings sagte unser Guide, dass Peter, wenn er hier ist, sich gerne versteckt, da er nicht zum Fotos machen gekommen ist.

    Außerdem ist der Baum auf Bilbos und Frodos Höhle nicht echt. 22.000 Blätter wurden an den unechten Baum gehängt, damit man ihn etwa 8 Sekunden lag sieht.

    Wir machten Fotos vor einer Hobbithöhle und natürlich auch vor dem größten Haus in Hobbiton. Beutelsend. Bilbos Haus.

    Auch an Sams Haus und dem Partybaum sind wir vorbeigekommen. Die Schlussszene als Sam nach Hause kommt war speziell.
    Der Schauspieler Sean Astin war 4 Monate nicht zuhause und hat seine Tochter seit dem nicht mehr gesehen. Also lies Peter die Tochter einfliegen, steckte sie in ein Hobbitkostüm und lies die Szene drehen.

    Zum Abschluss gingen wir noch in den Grünen Drachen um ein Bier zu trinken.
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  • Day55

    Auf der Suche nach Glühwürmchen

    February 26 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    In Waitomo gibt es eine Glühwürmchen Höhle.
    Durch die Höhle kann man Rafting fahren, Abseilen oder auch laufen. Ich habe letzteres gewählt.
    Es gab eine 2 Stunden Führung durch die Höhle.
    Es war eine alte Tropfsteinhöhle. Oben 26 grad unten 12.
    Bis wir zu den Glühwürmchen kamen, erzählte uns unser Guide etwas über die Höhle.
    Wie die meisten Höhlen wurde auch diese zum Edelsteinabbau benutzt.
    Dann entdeckte man die Glühwürmchen und dachte sich das kann man den Touristen nicht vorenthalten.

    Die Glühwürmchen lebe in absoluter Dunkelheit. Die eigene Hand konte ich nicht mehr vor Augen sehen. Es war schön, so viele Glühwürmchen zu sehen. Es sah aus wie ein Sternenhimmel.
    Allerdings war es jetzt auch nichts besonderes. Da ich Tropfsteinhöhlen auch von zu Hause aus kenne. Und wir leider nur etwa 15 minuten bei den Glühwürmchen waren.
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