France
Saint-Martin-de-la-Porte

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Travelers at this place
    • Day7

      Cime de Sambuis. 2.734 m.

      September 4 in France ⋅ ⛅ 12 °C

      Det var i dette område, at vi så stenbukke første gang i Alperne for to år siden. Så vi havde da lidt forventninger i morges, da vi gik afsted, og vi blev ikke skuffet. Allerede på det første stykke af opstigningen op mod toppen; Cime de Sambuis, var der både store og små stenbukke, hanner og hunner, og som sædvanlig stod de bare oppe på en klippe i solen, og kiggede lidt overlegent ned på os!

      Vi kom vist også ind på et stykke af en “stenbukkesti” på vej mod toppen, inden vi fandt tilbage på den markerede rute og nåede toppen. Vi havde mere sol i dag, og mere udsigt, selvom skyerne altid bygger sig hurtigt op omkring middagstid, og det var en rigtig fin rundtur vi tog, lidt udenfor sti ned forbi Lac de Sambuis og Lac de la Croix.

      Se ruten på Wikiloc: https://da.wikiloc.com/vandring-spor/cime-de-sa…

      Så kørte vi ned til dalen ved St Jean de Maurienne, og forbi det hus, hvor Jackys mester, som han solgte ost for i sine ferier som ung, boede. Det var her de havde lager, og fyldte deres lastbil med varer inden de tog på markeder, eller kørte rundtur til alle landsbyer og skisportssteder i området, på de samme veje, som vi kører på nu. Jacky ringede på ved huset. Det var jo ikke de samme, der bor der i dag, men vi blev inviteret ind i gården bagved, hvor den nuværende ejer (en ældre mand fra Italien) og hans kone sad og rensede ferskner, de skulle henkoge! Og så fik vi en lille snak, om her og der og Grønland!

      Og så kørte vi ellers over på den anden side af dalen og op af nogle små veje, der blev mindre og mindre. Vi har lidt som projekt i år, dels at gå nogle af de ture, vi ikke har nået de andre år, dels at prøve at komme ud i nogle af de mest øde dale og fjeldområder, og her til aftens er vi i hvert fald helt alene. Vi kørte til ca. 1 km før hvor vejen ender, så syntes vi det var nok for Passepartout, og vi holder et meget smukt sted, over trægrænsen, i blåbærkrat og ved et gammelt kapel, men ellers er her bare enkelte gamle sæterhytter og endnu en flok får. Og så håber vi på endnu en dag med godt vandrevejr i morgen.
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    • Day9

      Tag 6 – Col du Telegraph

      July 21, 2016 in France ⋅ 15 °C

      Aufstehen 5:25 – Abmarsch 6:30 Uhr aber nur um nach 20 Meter wieder die Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Schuhe über den Rucksack geschnallt und barfuß den Rucksack auf dem Rücken und die Stöcke in der Hand durch das eiskalte Wasser gewatet. Nachdem die Füße getrocknet und Strümpfe und Schuhe wieder angezogen waren, begann ich den Abstieg aus 2400 m Höhe ins Tal.

      Murmeltiere pfiffen und ein Wiesel hab ich beobachtet auf meinem Talmarsch. Es geht abwärts bis Valoise einem Touristen-Ort mit viel Rummel und dann beginnt der Aufstieg auf den Col du Telegraph. Am Pass gibt es zu Essen und zu Trinken – Ein Steak Tatare mit Pommes steht auf der Tageskarte. Ok – wird bestellt. Im Restaurant lasse ich solange mein Smartphone aufladen und genieße das Essen und die Aussicht. Ich beobachte die vielen Radfahrer die diesen Pass rauf und runter fahren und am Pass-Schild ihre Erinnerungsfotos schießen – hab ich ja auch gemacht.

      Nachdem ich mich gestärkt habe, beginne ich mit dem Abstieg von 1566 m Passhöhe hinab ins Tal auf 743 m. Über 800 Höhenmeter gehen ganz schön in die Knie aber mit einem Cola und Bier ist es leichter zu ertragen. Unten im Tal komme ich beim Betonwerk raus.
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      Traveler

      Sind die Bremer Stadtmusikanten falsch abgebogen?

      10/5/20Reply
       
    • Day9

      Tag 6 Warten am Ufer des Arc

      July 21, 2016 in France ⋅ 18 °C

      Die ganze Zeit davor höre und sehe ich einen Hubschrauber der dort immer kreist, anfliegt und wieder abhebt. Unten angekommen stehen mitten auf der Straße Polizisten und sperren meinen Weg. Man fragt mich auf französisch und ich erwidere, dass ich kein französisch spreche. Einer der Polizisten spricht englisch und erklärt mir, dass dieses Gebiet Sperrzone sei und ich hier nicht durch könne – für mindestens zwei Stunden. Ein Premierminister würde wegen eines geplanten Autobahnbauprojektes hier landen und das Gelände deswegen hermetisch abgeschlossen. Schlussendlich nachdem meine Papiere geprüft wurden, meint man, ich müsse eben 2 Stunden warten bis der Besuch beendet sei und der Premierminister wieder abgeflogen wäre. Unter vorgehaltener Hand meint der Polizist, ich könne ja mal nach 1 1/2 Stunden schauen, ob der Weg frei wäre. Also setzte ich mich an den Fluss in den Schatten der Bäume und wartete eben.

      Ich nutze die Zeit, meine Notizen für heute zu schreiben, bade meine Füße im Fluss und nach 1 Stunde versuche ich an der Sperre vorbei zu kommen. Ich komme zwar etwas weiter, aber werde an einer zweiten Sperre von 6 Polizisten erneut aufgehalten. Die sind aber etwas entscheidungsfreudiger und erkennen das schwache „Sicherheitsrisiko“, das ich darstelle und lassen mich nach etwas hin und her den Fluss an der Brücke überqueren. Nach der Brücke kommt die Nationalstraße und vor den Augen der Polizei quere ich die Hauptverkehrsstraße, steige eine Böschung hoch und übersteige die Leitplanken. Laufe an der nächsten Kontrolle vorbei und sage freundlich „Bon Jour“. Da ich mich vom Ort des Ereignis weg bewege erscheine ich wohl nicht mehr so gefährlich und ziehe von dannen.

      Nun beginnt die Hitzeschlacht entlang der Autobahn, Nationalstraße, Landstraße. Das ganze Tal besteht aus Fluss, Schiene, 4-spuriger Autobahn, 2-spuriger Nationalstraße und noch einem Radweg und einem Kanal, dessen Ufer man aber nicht benutzen darf. Steht wohl auf einem Schild -aber: ich kann ja kein französisch 😉

      Endlich kommt eine Stelle wo ich dieses Szenario verlassen kann und ich mich wieder in einem Gelände befinde, wo ich mich wohler fühle. Nun ist auch 18:00 Uhr vorbei, so langsam muss ich mich um einen Schlafplatz kümmern. Endlich kommt eine Stelle, nicht die beste, aber ich bin fertig für heut. Zelt aufgebaut und erst mal hinlegen. Kurz zuhause melden per WhatsApp – Standort übertragen. Dann mal den Schatz telefonisch versuchen zu erreichen um mal wieder ein paar persönliche Worte auszutauschen. Dann noch nach dem Wetter schauen, ob die vorhergesagten Gewitter kommen. Und sie kommen. In der Nacht regnet es aufs Zelt.
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      Traveler

      Wunderschönes Bild. Als ob man drin stehen würde.

      10/5/20Reply
       
    • Day12

      Saint-Julien-Mont-Denis

      August 10, 2021 in France ⋅ ☀️ 23 °C

      Étape 10
      82,9 km
      1512 Hm
      Cime: 2642 m (Col de Galibier)
      ———
      Total
      939,4 km
      9483 Hm

      Zieh Junge zieh! 🔥 [Jo]

      8/10/21Reply

      👍👍👍👏👏👏🔝🏆🏆🏆🥇 [Reinhold]

      8/10/21Reply

      …weiter so 👏👏👏👍 [Reinhold]

      8/11/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Saint-Martin-de-la-Porte, Côte-Rouge

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