• Bijus house

    17. Januar in Indien ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach der Pfarrkirche des Ortes, wurden wir von Pfr. Biju in sein Zuhause eingeladen.

    Angekommen wurden wir herzlich von der ganzen Familie und Verwandschaft begrüßt. Im Elternhaus beteten wir nocheinmal gemeinsam für den verstorbenen Bruder und Biju stelle uns seine Familie vor.

    Im Außenbericht wurden für uns Tische mit Stühlen hergerichten und es gab als Erfrischung Bananen, Kekse, Ananasstückchen, Tee oder Cafe.
    Ein Onkel von Biju war sehr redebegierd und unterhielt sich mit meine Sitznachbarn und mir. Es war etwas schwer ihn zu verstehen, aber irgenwie ging es schon. Bijus Familie ist wirklich sehr nett und herzlich.
    Biju erzählte uns, dass es bei den südindischen Christen so üblich ist, dass das jüngste Sohn der Familie das Haus übergeben bekommt um sich um die Familie zu kümmern.
    Pfr. Biju, als jüngster Sohn, übergab die Aufgabe an seinen älteren Bruder, da er Pfarrer wurde und jetzt in Deutschland seinen Dienst verrichtet. Da sein Bruder jedoch jetzt verstorben ist, gibt es viel zu regeln. In dem Haus wohnen Bijus Mutter, die Frau von Bijus Bruder sowie die Mutter, seine Schwestern und in der Nachbarschaft wohnt die restliche Verwandschaft.

    Zur Verabschiedung gab es vom eingenen Gartenbaum eine frische Jackfruit zum Probieren. Auch wurden noch einige Fotos mit den Familienmitgliedern gemacht. Ich machte mit Bijus Mama ein Selfie - sie war so lieb und so süß, sie gab mir zum Abschied eine Umarmung und einen Kuss auf die Wange. Sie errinnerte mich so an meine beiden Omas.
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