Germany
Hochberg

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Travelers at this place
    • Day4

      Zurück auf Touri-Pfaden

      December 28, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 4 °C

      Zum Abschied gab es noch einen bunten Sonnenaufgang an der Gufferthütte sowie von den ersten Sonnenstrahlen leuchtende Berge, bevor wir dann erst einmal durch den Schnee runter ins Tal marschierten.
      Im Tal war es ziemlich kalt, aber auf den Fahrstraßen konnten wir uns bei schnellem Schritt einigermaßen warm laufen.
      Wir konnten direkt die Nähe von Straßen und Parkplätzen merken, denn auf einmal trafen wir wieder Menschen und hatten zum Teil sogar Handyempfang. Vorbei an der Schwarzentenn Alm sind wir über sonnige Almenwiesen auf das Seekarkreuz gestiefelt. Der Weg war gespurt, daher waren auch hier die Schneeschuhe nicht notwendig.
      Auf der Lenggrieser Hütte warteten gutes Essen und Getränke, was wir uns nach 24km, 1000hm und 7 Stunden wandern redlich verdient hatten. Nur mit der Nachtruhe könnte es bei dem lustigen Völkchen hier etwas schwierig werden 😉
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      Traveler

      😮 Wow!

      12/29/22Reply
      Traveler

      Als ob der Himmel brennt !

       
    • Day4

      Von der Klamm zum Joch…?! Eben ni..!!!

      May 12, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

      Guten Morgen oder Welcome back… leider hat der gestrige Schlafplatz dazu geführt, dass der gestrige Reisebericht mit reichlich Verspätung ja erst heute Vormittag online war. Meine Mama war aufgrund des Funklochs schon regelrecht verängstigt, weil sie uns nicht mehr „gesehen“ hat. Dazu muss kurz erwähnt werden, dass sie meine Standortfreigabe hat, damit sie immer weiß wo ich bin. Das ist manchmal Fluch und Segen. Denn solang sie mich sieht ist sie happy, aber in Situationen wie gestern, sorgt es eben auch schnell mal für Angstzustände. Aber ich schweife schon wieder ab…
      Heut früh waren wir etwas unschlüssig, was wir denn mit dem Tag so anfangen, denn das Wetter sollte sich ja ändern. Die naheliegendste Möglichkeit ist wandern. Denn hier ist wohl gleich die Walchenklamm. Wir fahren zum dafür vorgesehenen Parkplatz und starten, nur mit einer Wasserflasche bewaffnet, die vermeintlich kleine Tour. Die Klamm ist wenig spektakulär und auch schnell erreicht. Also entschließen wir uns noch ein Stück weiter zu laufen. Auf einem Schild steht Demeljoch und wir folgen dem schmalen Weg durch den Wald. Nach kurzer Zeit geht es steil bergauf und wir schnaufen nach wenigen Minuten schon wie die Dampfloks. Nach knapp 2 Kilometern piept es bei uns beiden plötzlich wie wild… Oh wir haben scheinbar mal wieder Empfang und es trudeln alle Mitteilungen der letzten 14 Stunden ein. Ich nutze die Chance und lade als erstes direkt mal den Reisebericht hoch. Danach schaue ich mir mal an, wo wir denn grade sind und ob es einen Rundweg gibt. NEIN - gibt es nicht. Und noch viel Schlimmer, das angesteuerte Joch liegt allen Ernstes auf fast 1923 Meter Höhe und wir befinden uns gerade mal auf 943 Metern. Also bei aller Liebe, nochmal 1000 Meter rauf, auf diesem ausgespülten Weg ist wenig verlockend. Wir drehen also um und steigen im Bummeltempo bergab. Unser Münchner Touriguide André ruft dabei an und hat noch ein paar gute Stellplatztipps für den naheliegenden Achensee, der ohnehin als unser nächstes Ziel auf der Liste stand. Am Camper angekommen fühlen wir uns wie nach einem Marathon und dabei sagt die Uhr gerade mal lächerliche 4,27 km und 224 Höhenmeter. Naja wir sind halt außer Form. Das müssen wir ändern!!!
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      Traveler

      Auch schön, wenn an einem Tag gleich zwei so interessante Berichte kommen. Ihr müsst ja nicht immer so steile Berge hochklettern. Ein bisschen Ruhe könnt ihr euch auch mal gönnen!

      5/12/22Reply
      Traveler

      Ach mein Abend ist gerettet so schöne Reiselektüre schreibt meine Tochter besser kann es kein Schriftsteller echt 👍 und wenn ich mal ängstlich bin dann nur weil ich möchte das Ihr eine schöne Zeit ohne große Zwischenfälle habt . Verdient habt Ihr es 😘😘

      5/12/22Reply
      vanadventures

      Danke Mamili… hab Dich lieb 😘

      5/12/22Reply
       
    • Day3

      Oh sunny day…

      May 11, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      „Guten Morgen“ oder doch eher „guten Abend“…?!?
      Naja eigentlich ja letzteres, denn es geht gerade die Sonne in einer wunderschönen Kulisse unter. Wir liegen an einem
      türkisblauen Speicher-See, auf unserer Picknickdecke, hören Solfeggio Frequenzen und lassen den sonnigen Tag ausklingen.
      Aber beginnen wir mal ganz von vorn. Wie im letzten Bericht bereits angekündigt, war heut Frühaufstehen angesagt, denn wir hatten ja besagten Werkstatt-Termin um 07:30 Uhr. Und natürlich hätten wir heute wahrscheinlich tatsächlich mal etwas länger geschlafen. Aber was soll‘s…
      Wir sind also pünktlich auf die Minute beim Reifen-Service und Max und seine Kollegen kümmern sich sofort fachmännisch um unsere ruckelnden Räder, während wir wie ein Rentnerpärchen an der Straße sitzen und den vorbei fahrenden Autos bei diversen Bremsmanövern zuschauen. Denn exakt gegenüber der Werkstatt, haben die „Wegelagerer“ der örtlichen Kommune ihre Radarfalle aufgestellt. In der Stunde die wir dort saßen, haben sie mit dieser Aktion, die Kassen garantiert ordentlich gefüllt.
      Nach erfolgtem Ringsum-Tausch der Räder und neuem Auswuchten, werden noch ein paar werbewirksame Instagram-Fotos gemacht, die Rechnung bezahlt und dann geht’s weiter. Die Mission heißt Frühstück. Ich habe da einen, nicht allzu weit entfernten Bauernmarkt mit Gastronomie entdeckt und diesen steuern wir jetzt geradewegs an. Da es inzwischen bereits 10:30 Uhr ist entscheiden wir uns für die deftig bayrische Variante des späten Frühstücks oder eben zeitigen Mittagessens. Es gibt einmal Leberkäs und einmal Spießbraten. Beides natürlich standesgemäß mit Kartoffelsalat und einem Tisch mit Aussicht auf sonnengelbe Rapsfelder. Der Geruch selbiger, harmoniert allerdings nicht sonderlich gut mit meinen Kopfschmerzen und so fahren wir nach einem kleinen Einkauf im Hofladen weiter. Es geht wieder durch kleine Ortschaften, Felder, Wälder und vorbei an Flüssen. Als wir an der Isar entlang fahren, ziehen uns deren idyllische Kiesbänke magisch an und so suchen wir uns einen Parkplatz, kraxeln hinab ans Wasser und nehmen ein kühles Fußbad. Obwohl es sich eher wie eine Kneippkur anfühlt. Das kristallklare Wasser ist eisig kalt und ich halte es kaum länger als ein paar Sekunden darin aus. Rüdiger nutzt die großen, runden Steine direkt zur Massage, indem er sich galant darauf drapiert und wenig später in dieser Position in der Sonne döst, während ich Steine ins Wasser werfe und Fotos mache. Ich bin ein wenig unruhig, weil wir keinen Parkschein gelöst haben und die Naturpark-Ranger wohl recht aktiv sein sollen. Also entscheiden wir uns zur Weiterfahrt und befinden uns kurze Zeit später am Sylvenstein-Speichersee, den wir dank unserer „Kasten-Spasten“ André und Tine schon vor einer Weile kennenlernen durften. Mit denen hatten wir uns nämlich schon einmal, spontan hier getroffen, als wir auf der Durchreise waren. Wir haben allerdings das rechtzeitige Abbiegen zum bekannten Stellplatz verpasst und so fahren wir einfach ein Stück weiter am Ufer entlang zum nächsten Parkplatz. Der ist sogar nahezu leer und wir parken im Schatten. Was von Nöten ist, denn inzwischen zeigt das Thermometer 27 Grad und es ist echt heiß. Genau aus diesem Grund gehen wir geradewegs ans Ufer um zu schauen, wie kalt denn das Wasser hier ist. Gar nicht mal soooo kalt, tönt Rüdi mutig und verkündet, dass er dann jetzt gleich baden geht. Ein eingehender Anruf verzögert diesen kühnen Plan und so bin ich deutlich schneller aus den Klamotten gehüpft und wate ins Wasser. Ich gebe zu, dass ich mich ganz schön ekele, denn der Boden ist so schlammig, dass ich mit den Füßen einsinke und mir der Lehm zwischen den Zehen hindurch quietscht. Also bleibt ja keine andere Möglichkeit, als mich direkt ins Wasser zu stürzen. Es ist herrlich erfrischend und ich schwimme eine kleine Runde. Für den Landgang suche ich mir einen besseren Ausstieg, nämlich einen angeschwemmten Baumstamm, so dass ich mir die „Schlamm-Packung“ erspare. Jetzt ist Rüdi dran und nach kurzem Kampf mit dem inneren Schweinehund wagt auch er einen kleinen „Abtaucher“. Nachdem wir wieder trocken sind, beschließen wir hier zu bleiben, in der Hoffnung nicht später doch noch weggeschickt zu werden. Zum Abendbrot zaubern wir belegte Schnittchen und einen Fenchel-Salat à la Schlontz. Und packen dazu noch eine Flasche Rotwein, die Picknickdecke und unsere JBL-Box und gehen zurück auf die Wiese am Ufer. Und damit endet die heutige Geschichte für Euch, da wo sie begann. Und deshalb jetzt nochmal ein offizielles „Gute Nacht“.
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      Traveler

      Schön wie Du das wieder geschrieben hast freu mich täglich auf den Bericht von Dir zu Hause ist alles ok gute Weiterfahrt 😘😘

      5/12/22Reply
      Traveler

      Ich habe schon auf euren Bericht gewartet. Er war wieder sehr toll geschrieben. Ich staune ja, dass ihr euch schon in das kalte Wasser gewagt habt. Tschüss Mutter

      5/12/22Reply
      Traveler

      Oh das ist da ja schön 🥰

      5/12/22Reply
       
    • Day2

      Sylvensteinsee

      June 17, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      Ein Hoch auf die ständige Überwachung der digitalen Medien...so wurden mir heute morgen nämlich die schönsten Seen Deutschlands vorgeschlagen unter anderem der Sylvensteinsee. Was für eine traumhafte Idylle 😍. Der Umweg hat sich definitiv gelohnt.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Hochberg, Q31540137

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