Germany
Vögelsalpe

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Travelers at this place
    • Day17

      Elevation

      September 14, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 70 °F

      Ok, no, I did not technically "cross the alps"

      But, like, I climbed for so long, for so many hours, up and up and up, and the alps were like, RIGHT THERE.

      Maybe, just maybe, I climbed a little baby alp?Read more

    • Day14

      Auf Kur in Oberstaufen

      August 13, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

      Habe spontan beschlossen einen eintägigen Kuraufenthalt in Oberstaufen einzulegen. Das Wetter hat umgeschlagen, ich war in der Sauna und am Abend gab es ein Verwöhnmenü 🍷. Heute Vormittag hab ich noch das Fitness Programm mit Heike genutzt! Nun geht’s voll entspannt Richtung Bodensee und zu Nancy 🤗Read more

    • Day2

      Auf dem Weg nach Lindau

      August 6, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

      Nach dem Frühstück ging das große Abenteuer weiter.

      Plan für heute:
      1. Lindau - Insel mit Leuchtturm
      2. Österreich - Doppelmayer Zoo
      3. Liechtenstein - See in Steg

      Wir sind natürlich auf dem Weg nach Lindau übers "Paradies" gefahren. Das ist ein Teil der B308 und der westliche Teil der Deutschen Alpenstraße.Read more

      Traveler

      wow

      8/6/22Reply
       
    • Day3

      Pack die Badehose ein

      February 10, 2020 in Germany ⋅ 🌧 5 °C

      Heute gibt es aufgrund von Sabine nicht zu viele Abenteuer. Nach einer noch ruhigen Nacht, traf auch uns hier das Stürmchen beim Frühstück. Aber außer ein paar umgekippte Mülltonnen und nem zerschepperten Dachziegel auf der Straße gab es hier im Umfeld keinerlei Schäden. Also was tun in einem 1 Zimmer Appartement zu viert? Erst mal Spiele Vormittag, Windsurfen auf dem Balkon und dann abwägen ob man raus soll oder nicht. So warteten wir die schlimmsten Böen ab, packten unsere Badesachen und machten uns auf den Weg nach Oberstaufen ins Aquaria Erlebnisbad. Diese Idee hatten sicher auch alle anderen von der in Bayern und Baden Württemberg von der Schule befreiten Kinder und deren Eltern oder Großeltern.
      Dennoch verteilten sich die Massen gut auf einer riesigen Fläche. Ein tolles Bad mit Sprungturm, Solebecken, Wasserrutsche, Schwimmbereich und noch vielen anderen Attraktionen. Vor allem die Kinder hatten ihre Freude. Den Nachmittag ließen wir gemütlich im Apartment ausklingen. Nach dem Abendessen noch ein kleiner Rundgang durch den Regen und dann die obligatorische Runde Mensch ärgere dich nicht. Mal sehen was das Wetter morgen mit sich bringt....
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    • Day3

      Tageszusammenfassung

      June 21, 2015 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

      Nachdem wir heute morgen im Gemeindehaus Kleinweiler aufgewacht sind und es etwas verspätet verlassen haben, führte uns das Team der Routenplanung ein paar Kilometer in die falsche Richtung. Nicht weiter schlimm denn es fiel auf, als Orte auftauchten die es eigentlich nicht an dem Punkt hätte geben sollen.... Nicht weiter schlimm, denn es ging schon bald in die RIICHTIGE Richtung weiter. Nachdem wir, weil sich das Küchenteam beim Mittagessen verkalkuliert hatte, (leider kostenpflichtig) Suppe und Getränke bekamen, wurden die Rucksäcke eingestellt und Henry ruhte sich kurz aus. Wir wanderten bis nach Gruenbach und fragten eine nette Dame aus NRW ob sie zufällig wüsste, wo wir unterkommen könnten. Sie schickte uns nach Schönau, wo wir bei einer Freundin von ihr eventuell mehr erfahren könnten. Ihre Freundin wusste leider nicht weiter und wir schwärmten aus. Nachdem Nicolas und ich auf den Bürgermeister angesprochen wurden, besuchte eine kleine Gruppe ihn. Der Bürgermeister (Herr Eugler) ist ein sehr sympathischer Mann, der uns anbot in einer Turnhalle einer Schule und eines Kintergartens zu übernachten. Wir nahmen das Angebot an und er begleitete uns zu der Halle. Dort angekommen wies er uns sehr freundlich in das Gebäude ein und wir richteten es uns ein. Zum Essen gab es Leberkäse mit Spätzle. Später kamen auch Herr und Frau Eugler dazu. Wir unterhielten uns alle sehr nett und lange über Gott und die Welt. Ausserdem wurden uns von ihm Getränke und Süßigkeiten gebracht. Er bot uns an, dass er uns morgen früh noch Essen vorbeibringen könne und wir nahmen dankend an. Nun gibt es ein einigermassen ruhiges Abendprogramm und mit etwas Glück scheint auch morgen die Sonne.

      Live aus Bayern: Jona Winkens

      PS: Mama und Papa ich habe Blasen an den Füßen und brauche Blumenkohlauflauf...
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      Brig: Da fehlt ein Igelball

      6/21/15Reply

      Ihr seid echt Helden. Ich verspreche Dir Blumenkohlauflauf (und das soll was heißen)! Ich bin stolz auf Dich und Euch. Ihr legt da echt eine beeindruckende Leistung ab. Paps

      6/21/15Reply

      Ach und was die Blasen an den Füßen betrifft: Lauf die nächste Strecke auf den Händen ;-)

      6/21/15Reply
      6 more comments
       
    • Day4

      Der nächste Morgen

      June 22, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

      Bei den sieben Zwergen ...

      Sabine Liesen

      Nanu, vom Gymnasium in die Kindertagesstätte? 😨😂😎

      6/22/15Reply

      Bei uns regnet es die ganze Zeit :'( , hoffentlich habt ihr besseres Wetter

      6/22/15Reply
       
    • Day3

      Unterkunft

      June 21, 2015 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

      Turnhalle mit Küche und ein unheimlich netter Bürgermeister. Der Abend ist gerettet. Die Sonne ist da. 😄 Henry geht es wieder besser.

      Kultur M. Kram

      Das sieht doch alles prima aus! Ihr seid sehr tapfer. Lasst Euch nur viel Zeit dort - Ihr seid ja schon so weit gekommen....wenn ich die Karte ganz groß stelle, kann ich trotzdem am linken Rand den See schon sehen ;-)

      6/21/15Reply
      Nicole Fahl

      Ich freu mich für euch!!Das habt ihr euch sowas von verdient! Super Henry,das es dir besser geht! Toll!Grüße, Mum

      6/21/15Reply

      Özd: Henry 💪🏻 mein Schüler 😏

      6/21/15Reply

      RL: Seht ihr, gute Jungs lässt man überall rein!! Dann einen erholsamen Abend, dann sieht morgen früh alles noch besser aus. Henry, Kopf hoch, ihr schafft das!! Ich find das 1A, wie IHR das macht.

      6/21/15Reply
       
    • Day2

      Alpseeblick

      August 25, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute trotz "LWS Beschwerden" Panoramawanderung über und runter zum Alpsee mit Hütteneinkehr bei 10° und kaltem Wind auf dem Gipfel.....gegen Nachmittag kommt die ☀️☀️ und alles bekommt ein Hauch von Sommer.😀Read more

      Traveler

      Hübsches Bild 🙂 Man sieht aber , dass es nicht besonders warm ist 😄

      8/25/21Reply
      Traveler

      ja bei Euch ist es wärmer😭

      8/25/21Reply
      Traveler

      Hoffentlich wird es wieder wärmer. Wünsche euch auf jeden Fall gutes Wetter.

      8/25/21Reply
      Traveler

      ....ja hoffen wir auch.....aber jetzt kommt leider erstmal 🌧️🌧️🌧️🌧️☹️

      8/25/21Reply
      2 more comments
       
    • Day11

      Drüsentragendes Springkraut

      September 8, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      Für mich war es die beste Nacht von allen bisherigen auf dieser Wanderung. Die Luft war herrlich und wunderbar ruhig in der Nacht. Wir fühlten uns gut und gingen zum Frühstück. Es gab so ziemlich alles in sehr guter Auswahl. Da ich bereits vorher angemeldet habe das ich mich vegan ernähre, hab es eine „extra Abteilung“ im Kühlwagen für „Vegan“. Wir und besonders ich, haben so richtig rein gehauen.

      Nach dem opulenten Frühstück, gingen wir in Richtung „Buchenberg-Ort“. Denn das Hotel lag etwas außerhalb des eigentlichen Ortskern. Hier kaufte sich Edith Wasser und eine Nektarine. Ich hingegen trieb mich in der nahen Kirche herum, um mir einen Stempel in den Ausweis zu drücken. Es war zwar erst gegen 09:00 Uhr, aber schon recht warm und so zog Edith ihre Jacke aus. Ein Novum - denn sie lief immer laaaange mit Jacke, ehe sie diese auszog. Wir folgten der Wegführung und das leider an der Straße entlang. Das war wegen den Autos etwas nervig. Nach einer Weile bogen wir von der Straße in einen Schotterweg in den „Wierlinger Forst“ ein Naturschutzgebiet. Hier gingen wir ca. 1 Stunde, ehe wir dann nach „Rechtis“ kamen. Ein wirklich sehr - sehr kleiner Ort. Der wirkte irgendwie ausgestorben, wenn nicht die ganzen Autos hier durchfahren würden, dann wäre er es.

      Nach dem Ort und wieder leider an der Straße entlang, kamen wir nach „Osterhofen“ und dieser Ort war noch kleiner. Die Kirche war eingerüstet und das Bach wurde neu gedeckt. Ich habe zum ersten Mal solch ein Gerüst an einer Kirche gesehen. Hier holte ich mir dann den zweiten Stempel für heute. Nach dem Ort gingen wir von der Straße weg, steil ansteigend in den Wald. Dort machten wir zunächst eine Pause und setzen dann den Weg auf dem „Sonnengrat“ fort. Als wir am Abend zuvor das gelesen haben dachten wir, dass wir nur in der prallen Sonne gehen werden. Aber dem war nicht so. Es war ein dichter und kühler Wald und somit sehr angenehm dort zu gehen. Beim gehen musste man auf die unzähligen Baumwurzeln achten, um nicht ins Stolpern zu kommen. Dieser Weg auf dem „Sonnengrat“ war ca. 5km lang und ungefähr in der Hälfte, erreichten wir mit 1100m den höchsten Punkt auf unserer bisherigen Wanderung.

      Es ging weiter auf und ab, stetig vorbei am „Drüsentragenden Springkraut“. Ein Pflanze, die uns seit Beginn der Wanderung in München begleitet hat. Wir wussten nicht was es war und Dank einer App, haben wir die Gattung analysieren lassen.

      Wikipedia sagt dazu:

      „…Das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera), oft Indisches Springkraut, auch Rotes Springkraut oder Himalaya-Balsamine, früher auch Bauernorchidee oder Riesenbalsamine genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae). Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt auf dem indischen Subkontinent; als Zierpflanze wurde es im 19. Jahrhundert auch in Nordamerika und Europa eingebürgert. Es wächst in Mitteleuropa vor allem in feuchten Wäldern, Auen- und Uferlandschaften mit hohem Nährstoffgehalt….“

      Wenn ganz viele von den Sträuchern, so wie gestern und heute, zusammenstehen, eroberte uns der Duft an Nektarinen.

      Hier oben auf dem „Sonnengrat“ machten wir an einer Hütte im Schatten Pause. Nur ab und zu konnte man einen Blick rechts und links von „Grat“ erhaschen. Die vielen Bäume versperrten die Sicht. Wenn mal ein „kleiner Durchblick“ war, sah man in der Ferne die Silhouette der Alpen.

      Nachdem wir die 5km erreicht haben, ging es vom „Grat“ hinunter ins Tal nach „Weitnau“. Auf dem Weg dorthin durch den Wald, kamen wir an unzähligen Brombeerbüschen vorbei. Die Früchte waren so lecker und herrlich süß, da konnte ich nicht widerstehen. Ich pflückte mir die äußerst leckeren Früchte und genoß den Augenblick, wenn der Geschmack der Reifen Beeren sich in meinem Mund ausbreitete. Da kamen Kindheitserinnerungen hoch, wie ich mit Freunden, aber meist alleine, durch den Wald streifte und dabei auch die leckeren Beeren pflückte. An diese Erinnerungen habe ich sehr lange nicht mehr gedacht. So blieb ich denn auch deutlich hinter Edith und später sagte sie mir, dass es solch eine Situation noch nie gab u d ich hinter ihr (freiwillig) geblieben bin. Ich wirkte auf sie, als wäre ich „zeitlos im Wald“.

      Wir erreichten „Weitnau“ und hofften hier nicht nur einen Pilgerstempel zu finden, sondern auch einen Biergarten. Beim erreichen des Ortes hatte der erste Biergarten geschlossen. Kurz darauf der zweite. An der Kirche war auch einer, aber der war ebenfalls geschlossen. Zumindest habe ich unsere Stempel bekommen. Trotzdem war die Zeit längst reif, um in einem Biergarten etwas länger Pause zu machen. Wir näherten uns dem Wald und somit dem Ortsrand. Die Hoffnung auf einen Biergarten sank gegen Null und Edith war schon sehr enttäuscht. Plötzlich hinter der Ecke, direkt am Wald an einem stillgelegten Sessellift, da war ein Biergarten.

      Wir tanken jeder ein Bier und aßen eine Portion Pommes. So. Frisch gestärkt gingen wir nach einer halben Stunde weiter. Ab hier dann auch wieder bergauf und Edith warf einen traurigen Blick auf den stillgelegten Sessellift. Denn dort oben auf den Berg mussten wir. Der „Aufstieg“ war alles andere als schlimm. In einen schattigen Wald, gingen wir parallel zum Jakobsweg, auch auf einem Lehrpfad eines „Käsezubereiters“ weiter - dem „Carl-Hirnbein-Weg“. Er war eine Koryphäe auf dem Gebiet der Käseherstellung. Entlang dieses Weges gab es diverse Installationen, die sein Leben und Wirken beschrieben.

      Wieder Brombeeren unterwegs und wieder blieb ich hinter Edith. Schon ein komisches Bild - hehe. Wir erreichten eine Art Spielspaß, wo Stühle gebaut waren, die auf uns erwachsenen Menschen wirkten, als wären wir Kinder. Natürlich mussten wir und ich da rauf klettern und uns gegenseitig fotografieren. So langsam näherten wir uns dann auch dem heutigen Ziel „Missen-Wilhams“. Schon beim planen und buchen war es schwierig gewesen, in diesem Gebiet eine passende Unterkunft zu finden. Deshalb müssen wir auch diesmal uns etwas vom Jakobsweg entfernen, um ein Nachtlager zu haben. Angekommen sind wir im „Gasthof Albrecht“ - leider wieder direkt an der recht gut befahrenen Straße gelegen. Wir wurden sehr freundlich empfangen und gingen gleich ins Zimmer, um uns den Schweiß ab zu duschen - jeder für sich versteht sich
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      Traveler

      Oha, Brombeeren, Bier 🍺 und Pommes 🍟. 😃

      9/8/21Reply
      Olaf Brandenburg

      😅😍😘

      9/8/21Reply
      Olaf Brandenburg

      Was will man mehr 😂

      9/8/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Vögelsalpe, Vogelsalpe

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