Germany
Wildpoldsried

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Travelers at this place
  • Day8

    Auf deutschen Straßen

    October 22, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    So wir sind wieder auf deutschem Boden ,vom Wind und Regen in Empfang genommen.
    So treten wir die letzten Kilometer unserer Heimreise an...

    Irgendwie werden wir von einem grossen weißen Kasten verfolgt 🤭 er nennt sich Knaus .... Keine Ahnung ob der vielleicht in der Nachbarschaft wohnt 🤣Read more

  • Day9

    Wo ist Edith?

    September 6, 2021 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem etwas chaotischen gestrigen Checkin, hatten wir ein super Frühstück. Gestärkt gingen wir einfach los, ohne noch einmal Kontakt zum Personal zu haben. Zuerst ging es zu einem Sportladen. Denn Edith benötigt (mal wieder) einen Gummischutz für ihren Wanderstock. Gestern hatte sie dann doch wieder einen verloren. Leider gab es in dem Sportladen keinen entsprechenden Aufsatz für ihre Wanderstöcke. So gingen wir zum nächsten Stopp - DHL. Hier schickte Edith einige ihrer Sachen zu sich selbst an ihre Heimatadresse. So hatte sie weniger zu tragen und ich ebenso. Denn bislang habe ich immer ihren Kulturbeutel mit Kosmetika und einige Tage auch ihre Fliesjacke mit getragen. So war auch ich ab heute etwas leichter unterwegs. Und weiter gehts zum nächsten Stopp - Lidl. Hier kaufte ich Wasser und etwas zum knabbern. Nun aber gingen wir endlich los.

    Schnell waren wir aus „Marktoberdorf“ hinaus und fast fließend ging es in nach „Thalofen“. Schon am Abend zuvor habe ich im Reiseführer gesehen, dass ich heute nur einen Stempel sammeln kann. Umso erstaunter war ich, dass ichbezogen der Kirche von „Thalofen“ eine Stempel fand. Was für eine Freude. Edith ist in der Zwischenzeit schon weiter gegangen und ich versuchte sie nach dem Besuch der Kirche wieder einzuholen. Aber dann kamen mir diverse Fotomotive und ein Toilettengang dazwischen. Und so konnte ich Edith einfach nicht einholen. Auch eine weitere Kirche mit Stempelkontrolle meinerseits, kam wieder dazwischen. Wir erreichten uns einfach nicht. So ging ich dann erst einmal alleine weiter und da der Verlauf vom Jakobsweg in meiner Navi-App Komoot an der Straße verlief, setzte ich Kopfhörer auf und hörte Musik.

    Aber irgendwie kam es mir dann komisch vor, dass ich keine Markierung mit der Jakobsmuschel fand. Der Blick auf meine Wegführung zeigte mir, ich war richtig. Wo war Edith? Ich sah sie nirgends. Mit etwas Sorge schaltete ich die Standortfreigabe ein und hoffte, dass Edith das mitbekommt und ebenfalls ihre Freigabe einschaltet. Sie hat es mitbekommen und ich sah, dass sie woanders lang ging. Jedoch wenn wir beide weiter gehen, uns an einer Wegkreuzung treffen werden. Trotzdem rief ich sie an, um mich zu vergewissern. Sie war deutlich überrascht als sie hörte, dass ich nun plötzlich vor ihr war.

    Wir trafen uns an der Wegkreuzung und eine Erklärung hatte ich auch parat. Edith ist die gerade aktuelle Wegführung von Jakobsweg gegangen. Meine Planung bezieht die Daten von Openstreetmap und leider ist diese manchmal nicht ganz aktuell. Trotzdem trafen wir uns wieder und gingen zusammen weiter.

    Es wurde wärmer und wärmer. Da wir meist auf Wegen entlang von Felder und Wiesen gingen, waren wir der Sonne komplett ausgeliefert. Es gab wenig Schatten durch Wälder und wir waren jedesmal froh, wenn ein kleines Wäldchen uns in die Quere kam. In einer Kurve saßen 3 junge Mädchen im Schatten auf dem Boden. Wir grüßten und gingen weiter. Zum Glück trafen wir auf einen Rastplatz. Dort machten wir im Schatten Pause und wurden ebenfalls dann von den jungen Mädchen überholt. Nach der Pause gingen wir den Weg weiter. Was wir wussten war, dass wir durch keinen Ort mehr kommen werden.

    Plötzlich kamen die jungen Mädchen aus einem Seitenweg und waren wieder hinter uns. Schon merkwürdig wie das heute so alles verlief. Sie überholten uns erneut und machten vor uns nach einer Weile an einer Waldkapelle Pause. So wie Mist. Gerade jetzt müssen die dort Pause machen, wo es die einzigste Sitzbank weit und breit gibt. Wir gingen in die Waldkapelle und wieder ein Pilgerstempel. Super. Auf den Stufen neben den jungen Mädchen machte. Wir dann unsere Pause.

    Wir gingen dann nach einer Weile vor und waren vor den Mädchen unterwegs. Bis dahin gingen wir leicht schattig durch einen lichten Wald. Jetzt öffnet er sich wieder und wir gingen erneut an Wiesen und Felder vorbei. Das gemähte Heu wurde von großen Maschinen gewendet und das von Frauen am Steuer. Einer zeigte ich den Daumen nach oben 👍🏻 und sie freute sich sehr darüber. Wir kamen noch an einem großen Findling - dem „Dengelstein“ vorbei. Was für ein riesiger Klotz. Den jungen Mädchen sind wir nie wieder begegnet. Wo sie wohl abgeblieben sind?

    So langsam wurden wir müde und der Wunsch endlich nach 7 Stunden anzukommen wurde größer. In der Planung war klar, dass es am Jakobsweg in dieser Gegend keine Unterkunft für uns gab. So musste ich etwas entfernt vom Jakobsweg in „Betzigau“ im Hotel „Gasthof Hirsch“ (warum heißen die eigentlich hier alle so?). Wir erreichten den Ort und nach ein paar Verständigungsproblemen beim Einchecken, waren wir endlichen unserem heutigen Zimmer. Edith durfte zuerst duschen und alles war wieder gut 😊

    Wir gingen in die einzige Lokalität - einer Pizzeria - essen. Danach zurück und endlich wieder liegen und nicht gehen 🤪
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    Olaf Brandenburg

    Gruselig 😨

    9/6/21Reply
    Olaf Brandenburg

    Heute Frauenpower: Mädchen beim Wandern und Frauen bei der Heuernte 💃💃💃

    9/6/21Reply
     
  • Day1

    Bei Irmi und Josef in Börwang

    July 26, 2021 in Germany ⋅ 🌧 18 °C

    Mein heutiges Ziel ist Börwang, wohin Tante und Onkel von Julia mich gestern spontan eingeladen haben. Um meine Beine einzugewöhnen, radele ich meist gemütlich auf der relativ kurzen Etappe und mache viele Pausen. Der Wetterbericht sieht auch sehr gut aus - bis ich dann bei der letzten Pause merke, dass eine fette Gewitterfront plötzlich genau Kurs auf mich nimmt. Ich lasse die tolle Aussicht wo sie ist und schwinge mich fix für die letzten Kilometer aufs Rad. Gerade noch rechtzeitig, denn kurz nachdem Josef mir die Tür aufgemacht hat, fängt das Unwetter direkt über uns an zu wüten. Man hat von der Terrasse einen guten Blick auf eine Menge Blitze. Josef fragt grinsend, ob ich denn noch immer im Zelt übernachten wolle. Dankend nehme ich das Angebot an, im Gästezimmer zu schlafen.Read more

  • Day5

    Von Kunden zu Kollegen…

    March 27 in Germany ⋅ ☀️ 8 °C

    Wenn ich mir was in den Kopf setze, lasse ich mich nur schwer davon abbringen… und Samstag früh, hatte ich mir frische Bäckerbrötchen vorgestellt. Dank Google war der entsprechende Bäcker mit 100jähriger Geschichte auch schnell gefunden. Es trennte uns auch nur ein Fußweg von knapp 3,5km davon. Also ab in die Klamotten und los ging der Spaziergang zum frühen Morgen. Dieser führte uns über Hügel, kleine Ortschaften und durch Wälder, bis wir schließlich an besagter Adresse ankamen. Aber da sah auf den ersten Blick nichts nach Bäckerei aus. Nur ein Rohr ragte aus der Wand und der dort ausströmende Dampf verbreitete den köstlichen Duft frischer Backwaren. Beim Blick um die Ecke, fanden wir dann auch den unscheinbaren Eingang des Ladens, dessen Verkaufsraum nicht größer als 8 m² war und direkt an die Backstube anschloss. Dort stand der Bäckermeister, mit kurzen Hosen und Schürze und kümmerte sich gerade liebevoll um Brezen 🥨 Teiglinge, die er in Lauge badete, um sie danach umgehend aufs Backblech zu verfrachten. So sieht Backtradition in Perfektion aus. Ich kaufte also Brot, Brötchen und selbstverständlich die mit Liebe gebackenen Brez‘n. Da der Großteil meiner Einkäufe noch lauwarm war, verspeisen wir einige Sachen direkt, während wir unsere Tour fortsetzten. Wieder am Camper angekommen, beschlossen wir nach Kempten zu fahren, da dort ein Trödelmarkt stattfinden sollte. Dieser entpuppte sich dann aber im wahrsten Sinne des Wortes, als absoluter Flohmarkt. Da wir jetzt aber schon mal hier waren, konnten wir auch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und noch einige von Rüdigers Kunden besuchen. Die Mädels im „Hice“ freuten sich sehr und ich wurde auch fündig und bin seitdem stolze Besitzerin einer neuen Latzhose. Das Ziel für unseren heutigen Schlafplatz stand eigentlich auch schon fest, als ich meiner lieben Kollegin Petra schrieb und uns spontan zum Kaffee einladen wollte. Der Rest des Tages endete dann so, dass aus dem Kaffee, Abendessen, Gin Tonic und der witzige Austausch „alter Vertreter-Kamellen“ wurde und wir kurzerhand beim benachbarten Bauern Josef auf der Wiese übernachteten. Nach einer ruhigen Nacht unterm klaren Sternenhimmel, wurden wir heut wieder von zwitschernden Vögeln geweckt. Rüdi läutete die Open-Air-Dusch-Saison ein, die uns das seitliche Badfenster unseres neuen Campers ermöglicht. Und ich begann den Tag mit einer kleinen Runde Yoga, bevor auch ich mir dieses Duschvergnügen gönnte. Und weil man den neuen Tag am besten so beginnt, wie der alte aufgehört hat, frühstückten wir noch gemeinsam mit Petra und Ralf, bevor wir unsere Reise fortsetzen. Weit ging es vorerst nicht, denn die Beiden legten uns einen Ausflug nach Wangen ans Herz. Dort schlenderten wir durch die kleinen Gassen, aßen ein Eis und genossen die Idylle, bevor wir uns so langsam wieder nordwärts in Bewegung setzten.Read more

    Helga Reißig

    Ich freue mich, dass ihr ein schönes Wochenende hattet. Die Brötchen und Brezeln waren ja hart erkämpft. Dafür haben sie dann sicher umso besser geschmeckt. Ich hoffe, ihr habt noch schöne Erlebnisse und eine angenehme Heimfahrt. Liebe Grüße sendet Mutter

    3/27/22Reply
    Angelika Lindner

    Du siehst ja sehr gelenkig aus beim Yoga 🧘 .Da hattet Ihr also wieder einen tollen Tag und Sport inbegriffen also Hut ab Frau Mütze wie ich oft sage und beim Lesen Roche ich die Brezen 🥨 förmlich nam nam Kommt Gut nach Hause 🏠 freu mich 😀

    3/27/22Reply
    Angelika Lindner

    Die Hose ist chic👍

    3/27/22Reply
     
  • Day3

    Kempten, Landhotel Hirsch

    October 2, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach einem ereignisreichen Tag, Vormittags im Wellenbad und dann ganz spontan rauf auf die Zugspitze sind wir in Kempten angekommen. Einer tot, die andere mit Salamipeitsche.

  • Day2

    Durch den Wald an den Notzenweiher

    September 10, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach Oberthingau gings dann richtig in die Pampa - später stellte sich heraus, dass wir ein Stück des Schwäbischen Wanderwegs gefahren waren - in Komoot war Mountainbike eingestellt - aber es war eine tolle Tour durch grandiose Landschaft.

    Schließlich kamen wir an unserem geplanten Rastplatz "Kiosk am Notzenweiher" an. Leider wurde aus der geplanten Brotzeit am Kiosk nichts - es gab zwar den Kiosk - aber der hatte trotz des wunderbaren Spätsommerwetters geschlossen.. Glücklicherweise hatten wir ein wenig Essen und Trinken dabei. Schwimmen konnten wir auch im immer noch warmen Weiher, also alles gut.
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You might also know this place by the following names:

Wildpoldsried, Վիլդպոլդսրիդ, Вильдпольдсрид, Вилдполдсрид, Вільдпольдсрід, 维尔德波尔茨里德