Stefan Martoglio

Joined October 2018Living in: Wetzikon, Schweiz
  • Day93

    Hiroshima - Iwakuni - Tokyo

    May 4 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    Tag 90

    Das helle Licht der Sonne die mich durch das vorhanglose Fenster aufweckt lässt mich aus dem Bett im 8er Zimmer hüpfen. Da Golden Week ist und es nur so von Touristen wimmelt, entscheide ich mich nach Iwakuni zu gehen. Für ausländische Touristen eher ein Nebenschauplatz, aber dennoch sehenswert. Mit dem Zug und Bus gelange irgendwie nach Iwakuni, die berühmte Samuraibrücke ist bereits von weitem zu Erkennen und die dahinter auf dem Hügel liegende Burg ist definitiv ebenfalls sehenswert. Die Seilbahn zur Burg wird von einer riesigen japanischen Menschenmenge belagert und ich entscheide mich zur Burg zu laufen. Nach 40 Minuten liegt mir das Tal zu Füssen und ich habe einen wunderbaren Ausblick über die Stadt bis ans Meer. Am Abend treffe ich wieder Hiro und wir fahren mit dem Velo in ein Yakiniku Restaurant. (Tischgrill) Danach geht es zurück ins Hostel, die Stimmung ist super und es wird 02.00 Uhr nachts bis ich den Weg ins Bett finde.

    Tag 91

    Das Roku Hostel und Hiroshima verlasse ich gegen 12.00 Uhr nach Tokyo. Der Shinkansen bringt mich sicher nach Ginza in Tokyo. Später treffe ich zwei weitere Freunde aus Hiroshima und wir lassen es uns in einem Izakaya und später in einem Yakitori Restaurant gut gehen. Super Essen, gute Laune und auch so endet der zweitletzte Tag der langen Reise.

    Tag 92

    Nun sitze ich leicht übermüdet am Flughafen in Narita und freue mich auf die Schweiz. Ich denke aber, das war nicht der letzte Besuch in Japan. ✌😂 haha sorry

    Danke allen für das Interesse und ich freue mich euch zu Hause wieder zu sehen. Ich hoffe man konnte es einigermassen gut lesen, denn für meine Aufsätze bekam ich selten mehr als die Note 4. 😂😅
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  • Day90

    Tokyo

    May 1 in Japan ⋅ ⛅ 19 °C

    Tag 87

    Hawaii verlassen wir am Sonntag Punkt 12.00 Uhr. In Tokyo landet der Flieger kurz nach 16.00 Uhr, Montags. Der neun stündige Flug war sehr komfortabel. Steffi und ich hatten je eine 3er Reihe für uns alleine und auch der Rest war nur sporadisch belegt. Trotz allem steht uns die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben, als uns die Hostelreception den Zimmercode aushändigt. Es reicht gerade noch für eine fantastische Nudelsuppe beim Ramenlokal neben an. Danach haut es uns ins Bett.

    Tag 88

    Wie im Voraus recherchiert ist das Wetter sehr regnerisch und wir verzichten auf den Skytree Besuch und den Spaziergang im Uenopark. Zuerst machen wir den inzwischen obligaten Besuch an der Küchenstrasse, später fährt uns die Ubahn nach Shinjuku, Harajuku und schlussendlich wieder nach Ginza. Wir stöbern in diversen Läden und Shoppinghäusern, dabei entdecken wir immer wieder Originelles, wie Unnötiges, es gibt einfach Nichts was es nicht gibt. Als Highlight besuchen wir ein Shabu Shabu Restaurant und zeigen auf der Speisekarte auf den All-you-eat Titel. Somit endet der letzte gemeinsame Abend auf dieser Reise.

    Tag 89

    Um 06.59 Uhr setzen wir uns in die Ubahn Richtung Narita Airport. Das 26 kg schwere Gepäckstück wird mit einem lächeln entgegen genommen, kurz danach verabschieden wir uns und ich übergebe Steffi dem Zollpersonal. Sie wird am 1. Mai um 15.30 Uhr in Zürich landen, ich folge ihr am Samstag zur gleichen Zeit.
    Nun bin ich auf dem Weg nach Hiroshima. Hirokazu Obayashi (aka Hiro) wartet bereits auf mich und ich freue mich bereits auf ein leckeres Okonomyaki von Kyoko, das Hostel und die Zeit vor Ort.
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  • Day87

    Hawaii - Big Island 2/2

    April 28 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Tag 85 - 87

    Die letzten Tage auf Hawaii verbringen wir mit sonnenbaden, schnorcheln und einem Roadtrip in den Norden. Leider hat sich das Wetter verschlechtert und es regnet zeitweise in Strömen. Auch die Wanderschuhe bleiben für den Rest der Reise im inzwischen prall gefüllten Rucksack, wir sind einfach zu faul geworden. 😅
    Aber machmal ist weniger Meer.😉

    Tag 86

    Heute heisst es Rucksack packen. Der Flug mit der JAL779 nach Tokio geht um 12.05 Uhr. Wir beladen den Wagen, tanken auf und bringen auch das letzte Mietobjekt unbeschadet dem Eigentümer zurück. Es scheint das der Flug nicht ausgebucht ist und wir spienzeln auf eine Dreierreihe nur für uns zwei. (Vor allem die müde Steffi)😉
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  • Day84

    Hawaii - Big Island 1/2

    April 25 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Tag 81

    Schön ist die letzte Nacht in dieser ungemütlichen Herberge vorüber. Am Mittag werden wir in den Flieger nach Big Island gebeten. Alles verläuft wie am Schnürchen, so dass wir um 15.00 Uhr in das wunderschöne Hostel in Kona einziehen können. Danach prüfen wir noch einen Tipp eines Flugzeugpassagiers, aber der versprochene Traumschnorchelstrand hält nicht so ganz das was er sollte. Zurück in Kona entscheiden wir uns für eines der vielen Restaurants und geniesen den Sonnenuntergang.

    Tag 82

    Das heutige Ziel ist der Mahai'ula Beach. Nach der nahrhaften Schüssel Kornflakes mit Milch gehts auch direkt los. Die Strasse zum Strand ist ein Traum für jeden SUV Fahrer, mit unserem kleinen Chevrolet (Opel Astra) knall ich zweimal mit dem Unterboden an eine Strassenkante. Wir und das Auto schaffen es aber nach 20 Minuten zum Parkplatz und somit zum Strand. Dieser übertrifft unsere Erwartungen, am Strand schlafen Seehunde, im Wasser entdecken wir Schildkröten und beobachten die zahlreichen, farbigen Fische. Wir halten es den ganzen Tag aus und werden bestimmt nochmals hier her zurück kommen.

    Tag 83

    An der Südküste Big Islands befindet sich das vulkanisch aktive Gebiet das in einem Nationalpark liegt. Am Mittag dort angekommen erwartet uns sichtlich schlechtes Wetter, beim verlassen des Chevis windet uns ein kalter Nieselregen ins Gesicht, unsere Motivation war auch schon grösser. Zudem ist ein grosser Teil des Parks aus Sicherheitsgründen gesperrt und somit geben wir uns wenig zufrieden. Wir besuchen einige Aussichtspunkte, von denen man in diverse schwarze Vulkankrater schauen kann, aber Lava sucht man hier vergebens. Es ist möglich flüssige Lava zu finden, aber dafür hätten wir uns einer Tour anschliessen müssen und da haben wir uns dagegen entschieden. Danach fahren wir nach Hilo, eine der regenreichsten Städte der Welt, jedoch empfängt uns da die Sonne. Als Zwischenverpflegung gibts köstliches Sushi. Gestärkt inspizieren wir noch den Peepee- und Rainbowasserfall die überraschenderweise doch sehr schön sind.

    Tag 84

    Heute treffen wir Carla und Patrick, ein Pärchen aus der Schweiz, die wir nun schon auf Kauai und Maui getroffen haben. Mit ihrem 4x4 Jeep geht es hoch auf den Mauna Kea (4207 m). Beim Visitorcenter auf 2700 m müssen wir eine 30 minütige Pause einlegen, um uns an den raschen Höhenunterschied zu gewöhnen. Danach geht es die 4x4 pflichtige Strasse hoch zum Gipfel. Oben erwarten uns zahlreiche Teleskopeinrichtungen, kaum Touristen und eine wunderbare Aussicht über die steinige Landschaft und die Insel. Die Luft ist dünn und man muss aufpassen, das es einem nicht schwindlig wird. Wir überstehen den Höhenritt ohne grosse Schwierigkeiten, so dass wir uns am Abend bei den beiden im Apartment treffen und zusammen einen wunderbaren Abend bei Grill, Wein und Bier geniessen können.
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  • Day79

    Hawaii - Maui 2/2

    April 20 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Tag 78

    Heute steht der Umzug von Paia nach Lahaina an. Gut gelaunt fahre ich uns ins Iao Valley in dem wir eine kleine Wanderung unternehmen. Es erinnert ein bisschen ans Maggiatal. Nach diesem gemütlichen Ausflug umkurven wir noch den Westteil der Insel und sind der Meinung das dieser fast noch schöner ist, als die Strasse nach Hana. Nach vielen engen Kurven folgt dann der Highway in Richtung Lahaina. Vor der Stadt erheben sich riesige Hotelkomplexe an denen wir vorbei rauschen, denn für uns gibts bloss ein kleines Hostel am anderen Ende der Stadt. Bis auf das muffig riechende Zimmer ist alles okey, aber wir hatten definitiv schon besseres als diese Muffibude. Am Abend spazieren wir der Shopping- und Restaurantmeile entlang und geniessen die tolle Abendstimmung.

    Tag 79

    Gut ausgeschlafen suchen wir einen tollen Strand und finden ihn. Da die Strände auf ganz Hawaii öffentlich sind, finden wir vor den riesigen Resorts Strandparkplätze und schmale Wege die zum Strand führen. So kommts, dass wir den ganzen Tag mit den Bodyboards im Wasser oder am Strand auf dem Badetuch verbringen. Am Abend laden wir uns in ein gutes Fischrestaurant ein und geniessen einen exzellenten Mahi Mahi mit Süässhärdöpfelstock.

    Tag 80

    Der Blick schweift aus dem Fenster über die holzige Veranda hinauf zum Himmel. Mal wieder bedecken Wolken den Himmel, doch wir haben einen Plan und nichts kann uns heute die Laune verderben! Wir gehen mit Meeresschildkröten schwimmen, also zumindest ist das der Plan. Von einem deutschen Päärchen erhalten wir drei Tage zuvor die Info zu einer bestimmten Bucht zu fahren. Dort angekommen parkieren wir mutig auf einem Resortparkplatz trotz Abschleppwarnung und suchen den Weg durchs Resort an die steinige Bucht. Schon von oben erkennen wir ein paar Schnorchler und eine Schildkröte. Der Einstieg ins kühle Wasser über die schwarzen Klippen bereiten ein bisschen Mühe, aber wir schaffen es. Der bunte korallenbedeckte Boden liegt 3-4 Meter unter uns und wenige Momente später erspähen wir die erste Wasserschildkröte. Wer jetzt von ca. 30 - 50 cm kleinen Tieren ausgeht liegt falsch. Die 80 - 120 cm grossen gepanzerten Tiere schweben durch das Wasser und wir geniessen jede Sekunde. Insgesamt zeigen sich etwa 15 Schildkröten und wir staunen nur so dahin. Nach 30 Minuten im Wasser lassen wir die Tiere in Ruhe, klettern aus dem Wasser und besteigen unseren Truck. Langsam zeigt sich auch die Sonne, wir legen uns nochmals an den Strand von gestern und lassen die schönen Scenen nochmals durch den Kopf gehen.
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  • Day77

    Hawaii - Maui 1/2

    April 18 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Tag 74

    Pünktlich um 12:10 Uhr beginnt das Boarding. Kurz zuvor standen wir noch im Stau und mussten uns an den Warteschlangen der Gepäckabgabe und Ticketkontrolle gedulden. 60 Minuten später landen wir auf Maui, da die Autovermietung unsere Autoklasse nicht mehr zur Verfügung hat, gibts einen Pickup. Wir fahren nach Paia, einem kleinen Hippidorf, wo wir uns in einem kleinen Hostel einnisten. Am Abend erkunden wir das Dorf und gönnen uns ein feines Curry mit Reis.

    Tag 75

    Um 09:00 Uhr bepacken wir unseren Pickup und kurven Richtung Hana, auf der berühmten Roadtohana. Schon früh zeigt sich, dass wir nicht die Einzigen sind. An jedem Parkplatz herscht ein riesen Ghetto, so dass wir eigentlich direkt durch fahren, ohne einen Stopp einzulegen. In Hana finden wir einen wunderbaren Strand mit viel Sonne und coolen Wellen. Die Stunden vergehen wie im Flug, so dass wir auf dem Rückweg keine Zeit mehr haben an den Parkbuchten zu halten um heraus zu finden was es da so spannendes gibt.

    Tag 76

    Müde verdrücken wir eine Schüssel Ciniminis und starren in die dunklen Wolken über uns. Wir starten den Tag mit einer gemächlichen Shoppingtour im Dorf. Am Nachmittag entscheiden wir uns nochmals nach Hana zu fahren und uns die ganzen kleinen und grossen Wasserfälle anzuschauen. Da es den ganzen Tag saugrusig ist, sind die Bäche zu tossenden Flüsschen mutiert und mir gelingen ein paar coole Wasserfallschnappschüsse.

    Tag 77

    Die Sonne strahlt und wir fahren sofort zum Big Beach. Das anstrengendste was wir heute tun, ist uns eincremen und im glasklaren Pazifik abkühlen. Zu Mehr sind wir heute nicht fähig. Man muss das Leben ja auch mal geniessen.
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  • Day73

    Hawaii - Kauaii 2/2

    April 14 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Tag 71

    Ziemlich aufgeregt wachen wir auf, schauen aus dem Fenster und hoffen auf tolles Wetter, vergeblich. Schade, denn heute haben wir eine Heli-Tour gebucht und sind skeptisch, ob diese bei schlechtem Wetter überhaupt stattfindet. Spätestens als der Pilot fünf Minuten nach elf meint: "Hoffentlich weiss ich noch wie das hier funktioniert" und uns danach hoch über die Insel bringt, wissen wir das es los geht. Den Waimea Canyon passieren wir bei heiterem Sonnenschein, auch die Napaliküste überfliegen wir mit wenigen Wolken, die Sicht vom Meer auf die Küste und das überfliegen der Küstenkuppen raubt uns den Atem. Über Princeville angekommen zieht der Pilot zur Mitte der Insel und es beginnt zu regnen. Plötzlich befinden wir uns innerhalb eines 180° Kraters in dem geschätzte 20 Wasserfälle nebeneinander die Klippen hinunter fallen. Steffi greift langsam zu den Aloha-bags (Kotztüten), ich fühle mich wie in den fliegenden Bergen von Pandora (Avatar), leider ist es kaum möglich tolle Fotos durch die regenverspritzen Fenster zu machen, aber ich geniesse jede Sekunde. Langsam dreht der Pilot in Richtung Flughafen, nochmals kurz über einen Felsgrat und schon befinden wir uns über flachem Weideland. Danach gehts noch der Küste entlang und fertig ist der Spass, auch Steffi geht es inzwischen besser und sie kann den Alohabag zurück stecken. Viel mehr geschieht heute nicht mehr, wir müssen das Gesehene erst einmal verarbeiten und geniessen den Abend beim Puzzeln.

    Tag 72

    Ausgeschlafen chauffier ich uns zum südlich gelegenen Poipu Beach, an dem wir uns einen schönen, erholsamen Nachmittag machen. Auf dem Rückweg machen wir einen Abstecher zu den Wailuafalls, leider nichts das uns aus den Socken reist, aber vielleicht sind wir bereits zu lange unterwegs. 🤔😉

    Tag 73

    Heute ist Waschtag und Aufräumtag, mehr nicht. Am Abend gehen wir mal wieder auswärts Nachtessen, jemand bestellt Burger, die andere Person Pasta. Einmal dürft ihr raten wer was gegessen hat. Und somit ist die Kauaiwoche auch schon wieder rum. Morgen gehts weiter nach Maui. Aloha.
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  • Day70

    Hawaii - Kauai 1/2

    April 11 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

    Tag 67

    Gegen Mittag betreten wir die Maschine der Hawaiian Airline Richtung Kauai. Angekommen begrüsst uns die Garteninsel mit einer dicken, grauen Wolkendecke. Die Fahrt nach Princeville verläuft reibungslos und auch unser schmuckes Häusschen lässt keine Wünsche offen, ausser das es in diesem Bereich der Insel wohl immer regnet. Allgemein sieht die Wetterprognose für die gesamte Woche sehr schlecht aus, aber wir bleiben positiv und gehen optimistisch zu Bett.

    Tag 68

    Nach dem obligaten Müsli und dem hoffnungsvollen Blick zum Himmel, wissen wir das wird heute nichts. Wir erkunden die Umgebung um Princeville und haben Zeit die nächsten Tage zu planen, das Wetter scheint besser zu werden.

    Tag 69

    Endlich, das Wetter wird besser, natürlich hängt über Princeville eine dicke, fette, dunkle Wolke, aber am anderen Ende der Insel scheint die Sonne. Wir geleiten langsam die engen Kurven zum Aussichtspunkt des Waimea Canyon hoch und geniessen eine wunderbare Aussicht ohne Nebel oder Wolken. Eine Ausfahrt später werden die Wanderschuhe montiert und es geht auf den Cliff Trail. Uns erwartet ein schlammiger Pfad der erst runter, dann wieder hoch und durch dichte Wälder führt. In den Talsohlen wuchern überall Ingwerplanzen und wir haben ein kleines Azoren-Dejavu. Am Ende des Trails finden wir den Waipo'o Wasserfall und eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Danach kraxeln wir zurück zum Auto, fahren noch bis ganz zum Schluss der Strasse und haben nochmals eine wunderbare Sicht auf die Napaliküste. Nach den grandiosen Einblicke in die Natur Kauais gehts den ganzen Weg im Inselverkehr zurück zur Unterkunft.

    Tag 70

    Da uns das Wetter ganz überaschend einen weiteren Sonnentag schenkt, fahren wir nochmals in den Canyon und machen uns auf eine 3 stündige Wanderung auf dem Awa'awapuhi Trail zur Napaliküste. Der Weg geht 1.5 Stunden stetig Berg abwärts Richtung Norden, begleitet von Schlamm, dicken Wurzeln und erstklassigen Aussichten. Am Schluss landen wir auf einer schmalen Klippe oberhalb der wilden Küste. Für ein paar coole Fotos wagen wir uns auf den engen Pfad und müssen aufpassen nicht links oder rechts 100 Meter in die Tiefe zu stürzen. Die USA hat wohl nur Geld für Mauern, nicht für Geländer. Vor Ort geniessen wir die einmalige Ausicht und gönnen uns ein Eingeklemmtes zum Mittagessen. Der Rückweg hoch zum Fahrzeug zieht sich in die Länge und zerrt an unseren Kräften, aber natürlich schaffen wir auch das und fahren gemütlich wieder nach Princeville.
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  • Day64

    Hawaii - Oahu - Honolulu

    April 5 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Tag 60 - 61

    Am 1. April um 18.30 Uhr steigen wir in den Flieger von Jetstar, der uns direkt und über die Datumsgrenze nach Honolulu transferiert. Wir landen pünktlich am 1. April um 06.30 Uhr am beinahe leeren Flughafen, überstehen den kritischen Einreisecheck und lassen uns ins Hostel in Waikiki chauffieren. Völlig erschöpft schleppen wir unsere schlaffen Körper an den berühmten Waikiki Beach und legen uns in die wärmende Morgensonne. Den Rest vom Tag verbringen wir mit diversen Powernappings an verschiedensten Orten und irgendwann bringen wir den 1. April endlich hinter uns.

    Tag 62 - 63

    Den Dienstag und Mittwoch verbringen wir hauptsächlich am Strand und geniessen für einmal das Nichtstun. Das abendliche Bewegungsgebiet beschränkt sich vor allem auf den Waikikiboulevard und die Ala Moana Shoppinghall in denen wir günstige, aber wunderbare Japanskost geniessen. Neben den vielen japanischen Touristen, leben und arbeiten auch einige japanische Auswanderer in der Grossstadt. Honolulu erinnert ein bisschen an einen Mix aus Tokio und Las Vegas, langweilig wird es hier definitiv nicht.

    Tag 64

    Das schlechte Gewissen holt uns ein, für einmal bleiben die sandigen Flipflops in der Ecke liegen und wir schnallen die Wanderschuhe an die Füsse. Auf zum Diamonds Head, ein Krater direkt neben dem Waikiki Beach. Im Krater angekommen überrascht uns der riesige Ansturm der Touristen, ich hoffte sobald man laufen muss, ist der Weg frei. Falsch gedacht. Hunderte Personen jeden Alters kraxeln den alten von der Armee erstellten Pfad auf der Innenseite des Kraters hinauf. Oben angekommen geht der Kampf um den besten Selfieplatz los, eigentlich schon fast peinlich. Wir verweilen nur kurz, geniessen die Aussicht und begeben uns auf den Abstieg. Ein bisschen Bewegung war mal wieder bitter nötig.

    Tag 65

    Als uns die klopfende Putzfrau aus dem Schlaf reisst, ist es 8.00 Uhr, genau richtig um aufzustehen... nach einem kurzen Frühstück mieten wir zwei Roller und fahren zur hochgelobten Hanaumabay, der einzigartigen Schnorchelbucht mit ihrem Riff und den farbenfrohen Fischen. Eigentlich hätten wir an der touristischen Aufmachung schon merken müssen, dass es sich um einen Bluff handelt. Erstens kostet es Eintritt und zweitens hat es hunderte Besucher. Bevor man hinunter zum Strand darf, müssen alle Besucher einen Lehrfilm ansehen, der zeigt, wie man sich zu benehmen hat. Fische nicht füttern, keine korallenzerstörende Sonnencreme nutzen, kein Pipi im Meer machen, Korallen und Schildkröten nicht anfassen, soweit so gut, der Film verspricht so einiges. Nach wenigen Metern im zauberhaften Wasser sehen wir ein paar Fische und ein, zwei Korallen und sonst viele Lawasteine auf denen es mal Korallen hatte. Wenn man ehrlich ist, ist das Riff beinahe tot... leicht enttäuscht verlassen wir den Ort nach 30 Minuten wieder, springen auf unsere Mopeds und düsen rund um den Südzipfel. Wir erblicken wunderschöne Sandstrände und Küsten begleitet von den mystisch im Hintergrund liegenden Berge Oahus. Am Abend sitzen wir am Strand und schauen noch das Feuerwerk, das vom Hilton Hotel jeden Freitag in den Himmel gefeuert wird, bevor wir müde ins Bett sinken.

    Tag 66

    Heute lassen wir das Frühstück sausen und schlafen aus. Nach ein paar Stunden am Strand fahren wir zu den majestätischen Berge hinter Honolulu. Wir wandern 20 Minuten durch dichten, grünen Dschungel ein enges Tal hinauf. Überall richt es nach frischen Blumen und die feuchte Luft erschwert das Atmen. Am Ende das Tals finden wir den Manoa Wasserfall, der an einer senkrechten Felswand gemütlich hinunter plätschert, umgeben von einem knalligen grün der tropischen Planzen. Am Abend packen wir mal wieder unsere sieben Sachen und bereiten uns auf die nächste Insel vor. Kauai wir kommen.
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  • Day59

    Sydney

    March 31 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    Tag 55 - 59

    Nach einem zuckersüssen Zmorgen aus einer kleinen Bäckerei in Katoomba verlassen wir die Blue Mountains in Richtung Sydney. In der Stadt geben wir unseren soliden Nissan dem Besitzer zurück und machen uns ab nun zu Fuss auf die ersten Erkundungstouren.
    Wir nächtigen am Broadway und benötigen mit Bus und Zug doch 20 Minuten bis zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Zum Glück gibts bei uns direkt um die Ecke kleine und feine Restaurants wo wir uns verpflegen können.
    Am Freitag bietet uns der Frühherbst den wärmsten Tag, also fahren wir zum Stadtstrand Bondi Beach. Der kleine Sandstrand ist gut besetzt mit braun gebrannten Sydneyanern und im Hintergrund warten die knackigen Surfer auf die beste Welle.
    Samstag ist Shoppingday und wir gönnen uns ein paar kleine Sachen, viel mehr hat in unserem Gepäck sowieso nicht Platz. Die Stadt bietet mit seinen zahlreichen und grossen Einkaufstempeln alles was man sich wünscht und nicht wünscht. Am Abend entführe ich uns in das ANZ Stadion und schauen ein Fussballspiel von den West Sydney Wanderers, das Heimteam gewinnt klar gegen den Widersacher aus Melbourne mit 3:0. Gut gelaunt und leicht unterkühlt fährt uns der Zug zurück in die Stadt.
    Zum Schluss fügen wir noch den Sightseeingtag an. Bewaffnet mit meiner Kamera schauen wir uns am belebten Hafenbecken die Harbourbridge und das Opernhaus an. Ein Schiff fährt uns nach Nordsydney und von da spazieren wir über die Harbourbridge zurück in die Stadt.

    Morgen gehts weiter nach Hawaii. Wir sind bereit für was Neues und freuen uns natürlich! Kann sein das es ein paar Posts weniger werden, da wir neben sünnelen und surfen einfach keine Zeit finden zum Bloggen. 😏😉
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